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Ein durchaus spannender Thriller, jedoch auch wieder mit einigen Ungereimtheiten. Was mich mittlerweile bei dem Autor richtig nervt ist, dass seine Opfer irgendwie immer Frauen sind, welche sich auch immer recht leicht entführen lassen. Natürlich sind Männer im Schnitt stärker, aber gerade aufgrund der Besonderheiten hier wäre es halt mal angenehm gewesen, wenn mal ein Opfer hätte fliehen können. Immerhin kamen die Ermittler dieses Mal nicht nur durch Zufall auf den Täter. Die Charaktere waren auch irgendwie sympathischer als die von anderen Werken, obwohl die Schicksalsschläge aller Art auch nicht sein müssten. Irgendwie vergeht kaum ein Thriller, wo nicht einer der Ermittler einen ungelösten Mordfall aus Kindestagen mit sich herum trägt.. Nun zu meinen Kritikpunkten (Spoiler): Welche Schwestern reden bitte so wenig miteinander, dass sie sich nichts von den Dates Erzählen? Und auch gerade die Namen nennen? Also das ist schon untypisch, zumal bei Blind Dates von Freundinnen oder gar Schwestern auch gerne Mal der Kontakt geteilt wird, damit die andere Bescheid weiß. Zumindest, wenn ein potentieller Serienmörder umgeht. Und gerade, wenn dieser auch noch eine Nähebeziehung zu Tabea und damit ihrer Familie hat? Dann wusste man auch schnell, wer der Täter war.. irgendwie klar, dass die Ermittler nicht soo sehr dahinter her sind wie man selbst, aber dennoch war die Äußerung In diesem Fall sehr riskant. Zudem war das Ende, bei dem Tabea bewusst gegen den Täter verloren hat, auch ein wenig merkwürdig. Wie verliert man denn bewusst bei Mensch Ärger dich nicht?
26. Juni 2025
Ein durchaus spannender Thriller, jedoch auch wieder mit einigen Ungereimtheiten. Was mich mittlerweile bei dem Autor richtig nervt ist, dass seine Opfer irgendwie immer Frauen sind, welche sich auch immer recht leicht entführen lassen. Natürlich sind Männer im Schnitt stärker, aber gerade aufgrund der Besonderheiten hier wäre es halt mal angenehm gewesen, wenn mal ein Opfer hätte fliehen können. Immerhin kamen die Ermittler dieses Mal nicht nur durch Zufall auf den Täter. Die Charaktere waren auch irgendwie sympathischer als die von anderen Werken, obwohl die Schicksalsschläge aller Art auch nicht sein müssten. Irgendwie vergeht kaum ein Thriller, wo nicht einer der Ermittler einen ungelösten Mordfall aus Kindestagen mit sich herum trägt.. Nun zu meinen Kritikpunkten (Spoiler): Welche Schwestern reden bitte so wenig miteinander, dass sie sich nichts von den Dates Erzählen? Und auch gerade die Namen nennen? Also das ist schon untypisch, zumal bei Blind Dates von Freundinnen oder gar Schwestern auch gerne Mal der Kontakt geteilt wird, damit die andere Bescheid weiß. Zumindest, wenn ein potentieller Serienmörder umgeht. Und gerade, wenn dieser auch noch eine Nähebeziehung zu Tabea und damit ihrer Familie hat? Dann wusste man auch schnell, wer der Täter war.. irgendwie klar, dass die Ermittler nicht soo sehr dahinter her sind wie man selbst, aber dennoch war die Äußerung In diesem Fall sehr riskant. Zudem war das Ende, bei dem Tabea bewusst gegen den Täter verloren hat, auch ein wenig merkwürdig. Wie verliert man denn bewusst bei Mensch Ärger dich nicht?
26. Juni 2025







