Una corte di spine e rose. Trilogia. La saga di Feyre
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Beschreibung
Buchinformationen
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🌃⚔️🔥 Wow - wunderbare, epische Fantasy, tolles Worldbuilding und so überraschend und intensiv, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte und das Dreierbundle mit ca. 2.100 Seiten quasi durchsuchtet habe. Die Hauptcharaktere sind so sympathisch geschrieben, dass man sich von ihnen gar nicht trennen mag. Man wäre einfach gern Teil des Squads. Insofern freue ich mich natürlich auf die nächsten Teile. Und ich würde so gerne noch viel mehr wissen über die Wesen, die in dem Universum so rumexistieren. Also, wer Bock auf richtig gute High End Fantasy mit epischen Schlachten, Gemetzel, Überraschungen und ordentlich Love hat, ist hier richtig. Ich liebs richtig.
Für mich eine der besten Fantasy Reihen und mein Roman Empire, weil ich regelmäßig an Feyre und Rhys denken muss. Die Geschichte, die Welt, aber vor allem auch die Charaktere, alles ist eine Komposition und fließt ineinander, sodass man sich einfach nur wünscht selbst nach Velaris reisen zu können. Das einzige was mich technisch an dieser Variante gestört hat ist, dass bei Band 1 bei ein oder zwei Stellen das letzte Wort des Satzes bei Kapitelende gefehlt hat und bei Band 2 und 3 die Kapitel nicht richtig formatiert waren, sodass der Ereader die noch fehlenden Seiten der Abschnitte anzeigt hat und nicht der Kapitel. Aber das hat nicht dazu geführt das ich weniger Freude an der Geschichte hatte
Geht mir Feyre ab und an auf den Geist ? Ja! Ja ja. Aber habe ich mich in sie und den High Lord der Nacht verliebt ? Ja. In ihn vielleicht etwas mehr als in Sie. Aber sie haben mich gelockt. Gelockt mit einer Mischung aus Humor, Gefühl und Spannung. Spannung die mich fast umgebracht hätte. Die mich mit Müden Augen zurück gelassen hat. Und dennoch eins werde ich immer bedauern: ich kann diese Bücher nie wieder genauso lesen wie ich es getan habe. Ein 2. erstes Mal wird mir auf ewig verwehrt bleiben
Spannend, emotional, atemberaubend!
Feyre ist ein einfaches armes Mädchen dessen Schicksal es nicht sein sollte so zu bleiben. Alles was sie wollte war ein bisschen Geld und Ruhe zum malen. Das hat sie bekommen und noch so vieles mehr! Ich hab die ersten drei Teile als ein E-Book gelesen und ich bin froh darüber! Ich hätte nicht warten können um mir den nächsten Teil zu kaufen, denn diese Bücher hab mich gefesselt. Nicht nur die absolut tolle Beschreibung der Welt und der Völker, sondern auch die Charaktere die man einfach gleichzeitig liebt und manchmal auch verflucht😍 ich weiß ehrlich nicht woe das noch zu toppen ist und freue mich deshalb umso mehr gleich in den vierten Teil zu Starten!
Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt auch wenn ich jetzt 3 Wochen gebraucht habe um das Buch durchzulesen.
In diesem E-Book sind die ersten drei Teile der „A Court of Thorns and Roses“ Reihe vereint. Der erste Teil erinnert ein wenig an die Geschichte von die schöne und das Biest. Tamlin ist etwas ungestühm, Feyre hast hin zu Beginn... Doch es knistert zwischen ihnen und irgendwann gibt sie sich im doch hin. Ich muss ehrlich gestehen... Während des ersten Buches war ich nicht der größte Fan von Tamlin und gerade so in der zweiten hälfte wo Rhys mehr in den Fokus rückte wurde mir Tamlin immer unsympathischer. Im zweiten Buch hab ich mich dann lange gefragt warum Feyre noch bei Tamlin geblieben ist und musste ziemlich schmunzeln als Rhys dann !auf ihrer Hochzeit mit Tamlin! Aufgetaucht ist und die Hochzeit gecrasht hat mit den Worten „Hallo Feyre Darling“ und Tamlin erstmal zur Sau gemacht hat und ohne auch nur einmal zurück zu blicken mit Feyre verschwunden ist. Hier erfahren wir auch deutlich später das Rhys ihr Seelenverwandter ist... Das hab ich allerdings schon durch den überraschten Blick von Rhys nach Feyres Verwandlung geahnt. Was ich bewundernswert fand ist das Rhys sie schon so lange kannte (seit sie 14 wahr) und sich nicht in ihr Aussehen verliebt hat (so wie vermutlich Tamlin auf den ersten Blick) sondern wirklich in ihren Charakter und das er sie immer beschützt hat... Selbst in Momenten wo Feyre in absolut nicht ausstehen konnte. Das ... erfordert wirklich viel Hingabe also Hut ab dafür. Wer mit die ganze Zeit auf die Nerven gegangen ist war der König von hybern mit samt seiner Lakeien. Ich mein Amarantha? Das beste an ihr war das Feyre ihr nen Knochen direkt vor die füße geschmissen hat der sie von oben bis unten verschmutze. Im Dritten Band war ich mir nie so ganz sicher was ich von Tamlin halten sollte fand es aber sehr unterhaltsam wie Feyre ganz allein seinen kompletten Hof ausgelöscht hat ohne daß er auch nur ahnte was im blühen würde. Abschließend kann ich sagen, der Weltenaufbau war top, die Romance Aspekte für mich genau richtig gerade auch dieser enemys to lovers im zweiten Band, die Charakterentwicklung hätte besser nicht sein können. Ich habe für mich einen Favoriten gefunden mit dem ich sehr viel Spaß gehabt habe. Kann diese Reihe nur weiterempfehlen.
Das Reich der sieben Höfe Dornen und Rosen Fantasie Band 1 von Sarah J. Maas 481 Seiten Normalerweise mag ich ja keinen Bücher die gehypt werden und erst recht keine Reihen. Ich habe mich trotzdem überreden lassen und es bisher mit keiner Seite bereut. Feyre, eine taffe junge Frau, tut alles um ihre verarmten Schwestern und ihren Vater nicht verhungern zu lassen. Was Tamlin und Lucien damit zu tun haben….. Lest selber! Ich bin tief eingesunken und habe auch ein paar Tränen vergossen, ich habe mich mit Feyre gefreut und mit ihr gelitten❤️ ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne
Es handelt sich um einen Sammelband der ersten 3 Bücher. Das erste Buch hat mir nicht so gut gefallen. Die Hauptfigur hat sich dort meines Erachtens sehr einfältig benommen. Die 2 Bücher danach waren besser. Ich hätte mir auch andere Namen der Figuren gewünscht. Sie sind sich zum Teil sehr ähnlich und machen es schwer, alle auseinander zu halten.
3,5* Als Feyre einen Wolf tötet, der in Wirklichkeit ein Fae war, muss sie den Preis dafür zahlen: Sie wird in das Reich der Fae entführt und muss dort bei ihrem Entführer, Tamlin, leben. Doch je mehr Feyre lernt, umso mehr versteht sie die Fae und umso mehr wird ihr klar, dass sie ihre große Liebe retten muss. Sarah J. Maas ist ein Name, um den man auf Bookstagram, Booktok und ähnlichen Plattformen nicht herumkommt. Eigentlich hatte ich eher wenig Interesse daran, ihre Bücher zu lesen, aber um mitreden zu können, wollte ich zumindest einer ihrer Reihen eine Chance geben. Ich bin also nicht unbedingt mit den höchsten Erwartungen an das Buch herangegangen. Und auch wenn ich positiv überrascht wurde, bin ich letztlich auch nicht wirklich begeistert. Zunächst einmal: Das Buch ließ sich sehr angenehm lesen. Sowohl im Deutschen als auch im Englischen (ich bin zwischenzeitlich aufs englische Hörspiel umgestiegen) war es angenehm leicht der Geschichte zu folgen. Im Mittelteil muss ich allerdings schon sagen, dass Feyres innerer Monolog etwas anstrengend wurde, insbesondere weil sich lange Strecken ihrer Gedankenwelt öfter in neuen Worten wiederholten. Dies hielt sich aber im Vergleich zu ähnlichen Werken doch in Grenzen. Generell war ich überrascht davon, wie brutal die Geschichte insgesamt war. Dies hat dazu geführt, dass mir jederzeit die möglichen Konsequenzen für Feyre und alle um sie herum deutlich bewusst waren und hat meine Spannung ganz schön gesteigert. Ich fand hier auch insbesondere den Aufbau der Gegenspielerin sehr gelungen, von der ersten Nennung ihres Namens, bis man sie im Buch traf, war ich unglaublich gespannt, mit wem ich es hier zu tun bekommen würde. Auch sehr gelungen war der Aufbau der Liebesgeschichte. Ich hatte erst erwartet, es hier mit Stockholm Syndrom zu tun zu bekommen, aber tatsächlich war ich sehr positiv davon überrascht, wie sich alles entwickelte! Trotz allen Lobes muss ich auch sagen, dass das Buch deutlich zu lang war – insbesondere im Mittelteil hätte einiges gekürzt werden können. Dazu kam, dass sich das Buch eigentlich anfühlte, wie zwei Geschichten, denn der gesamte letzte Teil, in welchem Feyre sich einer Reihe von Aufgaben stellen musste, passte vom Ton und allem anderen kaum zum Rest. Damit möchte ich nicht sagen, dass die Handlung hier nicht gut war, sie kam nur völlig aus dem Nichts. Insgesamt hat mich das Buch jedenfalls gut unterhalten und ich plane, die Reihe fürs Erste weiter zu verfolgen. Ein Sarah J. Maas Fan bin ich allerdings nicht wirklich geworden. Fazit: „Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen“ ist ein leicht zu lesender, unterhaltsamer Auftakt zu einer Reihe, welcher mich generell positiv überraschen konnte. Das Buch hatte jedoch auch einiges an Längen und das Ende schien nicht so recht zum Rest der Geschichte zu passen.
Meine Meinung Ich glaube jeder hat schon von Sarah J. Maas und ihren Büchern gehört, auch ich bin immer wieder drauf gestoßen, bin aber nie dazu gekommen, sie zu lesen. Als dieses Buch allerdings in einer Leserunde ausgewählt wurde, hatte ich endlich einen guten Grund, den ersten Teil ihrer „Das Reich der sieben Höfe“-Reihe zu beginnen. Meine Erwartungen waren auf jeden Fall sehr sehr hoch, eben wegen des großen Hypes. Es geht um Feyre, eine junge Frau, die alles dafür tut, ihre Familie durch den tiefen Winter zu bringen. Obwohl sie die jüngste der drei Töchter ist, ist sie diejenige, die ständig in den dunklen Wald geht, um Essen zu jagen. Als sie eines Tages auf einen riesigen Wolf trifft, zögert sie nicht lange und erschießt ihn. Dass es sich dabei um einen Fae handelte, den die Menschen fürchten, hatte sie zwar geahnt, doch war sie das Risiko eingegangen. Nur wenige Tage später wird sie allerdings von einem weiteren Fae nach Prythian verschleppt, wo sie ihre Tat wieder gut machen soll… Wie gesagt ist Feyre ist jüngste von drei Töchtern. Ihre Familie war einmal sehr wohlhabend, doch nachdem sie alles verloren haben und ihr altes Leben aufgeben mussten, leben sie nun in einer kleinen Hütte im ärmlichen Dorf-Viertel. Während ihre Schwestern dem alten Leben nachtrauern, sich ihre Finger nicht schmutzig machen wollen und am liebsten nichts mit Armut am Hut haben wollen, kämpft Feyre täglich darum, sie am Leben zu halten. Sie hat sich das Jagen selbst beigebracht und ist sehr gut darin geworden, auf dem Wege Essen für ihre Familie zu besorgen. Sie kämpft für sich und ihre Familie, für die sie alles tun würde. Feyre ist mutig, ein wenig vorlaut und vor allem weiß sie, wie sie sich verteidigen kann. Ich bin sehr gut mit ihr zurecht gekommen, auch wenn ihre Sturheit mich manchmal auf die Palme treiben konnte. Sie vertraut nicht schnell, was zwar verständlich ist, aber mich immer wieder dazu gebracht hat, sie einfach nur schütteln zu wollen. In ihrer Sturheit ist sie zudem auch immer wieder etwas naiv und etwas zu sehr von sich selbst überzeugt. Dennoch mochte ich sie insgesamt ganz gerne und habe gerne ihre Geschichte verfolgt. Ihr Gegenüber steht Tamlin, ein Fae, über den ich noch nicht zu viel verraten möchte. Er ist ebenfalls ein Kämpfer und tritt zwar selbstbewusst auf, ist aber ein sehr gebrochener Charakter. Er versteckt eine tiefe Traurigkeit, die ihn stets begleitet. Ihn mochte ich überraschend schell. Lange konnte ich nicht wirklich einordnen, was ich von ihm halten solle, aber er ist mir doch sehr schnell ans Herz gewachsen. Geschrieben ist der Roman in der Ich-Form aus Feyres Perspektive, wobei ich hier sehr mochte, dass es nur ihre Perspektive war. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, vor allem weil ich das Buch so schnell und flüssig lesen konnte. Ich hatte stets ein gutes Bild vor Augen und wurde von ihren Worten wirklich gefesselt. Aber kommen wir mal zur Handlung. Ich möchte natürlich nicht zu viel verraten, besonders weil auch der Klappentext nicht so viel hergibt, aber ein wenig drüber reden möchte ich natürlich trotzdem. Fangen wir mal am Anfang an, der mir zugegebenermaßen etwas schwer gefallen ist. Der Einstieg hat für mich ein wenig gedauert und ich musste erst mit der Situation warm werden. Es hat sich etwas gezogen und ich war mir unsicher, ob ich das Buch wirklich so mögen würde, wie alle anderen. Es ist irgendwie nicht soo viel passiert und teilweise habe ich mich ein wenig gelangweilt. Aber ich habe natürlich weiter gelesen, was eine sehr gute Entscheidung gewesen ist. Schon wenige Kapitel später hat Sarah J. Maas mich absolut in ihre Welt gezogen, die mich gar nicht mehr los gelassen hat. Es nimmt stets an Spannung auf und die anfängliche Langeweile ist schließlich sehr schnell verflogen. Die Handlung klart immer mehr auf, es treten mehr Bösewichte auf und sämtliche Teile fügen sich immer mehr zusammen. Besonders das letzte Drittel birgt die meiste Spannung und ist wahnsinnig fesselnd gewesen. Der Showdown, sowie das letztliche Ende haben mich so mitgerissen, dass ich einfach nicht aufhören konnte, zu lesen. Es gibt einige Aha-Momente und immer wieder neue Wendungen, die mich immer wieder daran haben zweifeln lassen, welche Charaktere Gut und welche Böse sind. Ich bin zwar nicht restlos und zu 100% überzeugt, aber sehr nah dran und ich kann auch verstehen, warum die Autorin so im Hype steht. Ich freue mich auf jeden Fall auf den 2. Teil! Ach, im Nachhinein habe ich übrigens gelesen, dass es sich hier um eine Adaption von „Die Schöne und das Biest“ handelt, was ich vorher nicht wusste. Wenn ich mir die Handlung noch einmal durch den Kopf gehen lasse und diese Tatsache vorher gewusst hätte, wären mir bestimmt einige Dinge eher aufgefallen. Besonders was das Ende angeht, hatte ich zwar schon eine Vermutung, hätte ich von der Adaption gewusst, wäre mir die Vermutung wahrscheinlich noch eher gekommen. Fazit Obwohl ich eigentlich nie wirklich Interesse an der Reihe hatte, mich ich nun sehr froh, sie doch begonnen zu haben. Die Idee ist sehr schön und die Umsetzung war fesselnd und spannend. Der Anfang fiel mir etwas schwer und hat sich etwas gezogen, aber schlussendlich war ich absolut gefesselt und fasziniert!
Beschreibung
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🌃⚔️🔥 Wow - wunderbare, epische Fantasy, tolles Worldbuilding und so überraschend und intensiv, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte und das Dreierbundle mit ca. 2.100 Seiten quasi durchsuchtet habe. Die Hauptcharaktere sind so sympathisch geschrieben, dass man sich von ihnen gar nicht trennen mag. Man wäre einfach gern Teil des Squads. Insofern freue ich mich natürlich auf die nächsten Teile. Und ich würde so gerne noch viel mehr wissen über die Wesen, die in dem Universum so rumexistieren. Also, wer Bock auf richtig gute High End Fantasy mit epischen Schlachten, Gemetzel, Überraschungen und ordentlich Love hat, ist hier richtig. Ich liebs richtig.
Für mich eine der besten Fantasy Reihen und mein Roman Empire, weil ich regelmäßig an Feyre und Rhys denken muss. Die Geschichte, die Welt, aber vor allem auch die Charaktere, alles ist eine Komposition und fließt ineinander, sodass man sich einfach nur wünscht selbst nach Velaris reisen zu können. Das einzige was mich technisch an dieser Variante gestört hat ist, dass bei Band 1 bei ein oder zwei Stellen das letzte Wort des Satzes bei Kapitelende gefehlt hat und bei Band 2 und 3 die Kapitel nicht richtig formatiert waren, sodass der Ereader die noch fehlenden Seiten der Abschnitte anzeigt hat und nicht der Kapitel. Aber das hat nicht dazu geführt das ich weniger Freude an der Geschichte hatte
Geht mir Feyre ab und an auf den Geist ? Ja! Ja ja. Aber habe ich mich in sie und den High Lord der Nacht verliebt ? Ja. In ihn vielleicht etwas mehr als in Sie. Aber sie haben mich gelockt. Gelockt mit einer Mischung aus Humor, Gefühl und Spannung. Spannung die mich fast umgebracht hätte. Die mich mit Müden Augen zurück gelassen hat. Und dennoch eins werde ich immer bedauern: ich kann diese Bücher nie wieder genauso lesen wie ich es getan habe. Ein 2. erstes Mal wird mir auf ewig verwehrt bleiben
Spannend, emotional, atemberaubend!
Feyre ist ein einfaches armes Mädchen dessen Schicksal es nicht sein sollte so zu bleiben. Alles was sie wollte war ein bisschen Geld und Ruhe zum malen. Das hat sie bekommen und noch so vieles mehr! Ich hab die ersten drei Teile als ein E-Book gelesen und ich bin froh darüber! Ich hätte nicht warten können um mir den nächsten Teil zu kaufen, denn diese Bücher hab mich gefesselt. Nicht nur die absolut tolle Beschreibung der Welt und der Völker, sondern auch die Charaktere die man einfach gleichzeitig liebt und manchmal auch verflucht😍 ich weiß ehrlich nicht woe das noch zu toppen ist und freue mich deshalb umso mehr gleich in den vierten Teil zu Starten!
Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt auch wenn ich jetzt 3 Wochen gebraucht habe um das Buch durchzulesen.
In diesem E-Book sind die ersten drei Teile der „A Court of Thorns and Roses“ Reihe vereint. Der erste Teil erinnert ein wenig an die Geschichte von die schöne und das Biest. Tamlin ist etwas ungestühm, Feyre hast hin zu Beginn... Doch es knistert zwischen ihnen und irgendwann gibt sie sich im doch hin. Ich muss ehrlich gestehen... Während des ersten Buches war ich nicht der größte Fan von Tamlin und gerade so in der zweiten hälfte wo Rhys mehr in den Fokus rückte wurde mir Tamlin immer unsympathischer. Im zweiten Buch hab ich mich dann lange gefragt warum Feyre noch bei Tamlin geblieben ist und musste ziemlich schmunzeln als Rhys dann !auf ihrer Hochzeit mit Tamlin! Aufgetaucht ist und die Hochzeit gecrasht hat mit den Worten „Hallo Feyre Darling“ und Tamlin erstmal zur Sau gemacht hat und ohne auch nur einmal zurück zu blicken mit Feyre verschwunden ist. Hier erfahren wir auch deutlich später das Rhys ihr Seelenverwandter ist... Das hab ich allerdings schon durch den überraschten Blick von Rhys nach Feyres Verwandlung geahnt. Was ich bewundernswert fand ist das Rhys sie schon so lange kannte (seit sie 14 wahr) und sich nicht in ihr Aussehen verliebt hat (so wie vermutlich Tamlin auf den ersten Blick) sondern wirklich in ihren Charakter und das er sie immer beschützt hat... Selbst in Momenten wo Feyre in absolut nicht ausstehen konnte. Das ... erfordert wirklich viel Hingabe also Hut ab dafür. Wer mit die ganze Zeit auf die Nerven gegangen ist war der König von hybern mit samt seiner Lakeien. Ich mein Amarantha? Das beste an ihr war das Feyre ihr nen Knochen direkt vor die füße geschmissen hat der sie von oben bis unten verschmutze. Im Dritten Band war ich mir nie so ganz sicher was ich von Tamlin halten sollte fand es aber sehr unterhaltsam wie Feyre ganz allein seinen kompletten Hof ausgelöscht hat ohne daß er auch nur ahnte was im blühen würde. Abschließend kann ich sagen, der Weltenaufbau war top, die Romance Aspekte für mich genau richtig gerade auch dieser enemys to lovers im zweiten Band, die Charakterentwicklung hätte besser nicht sein können. Ich habe für mich einen Favoriten gefunden mit dem ich sehr viel Spaß gehabt habe. Kann diese Reihe nur weiterempfehlen.
Das Reich der sieben Höfe Dornen und Rosen Fantasie Band 1 von Sarah J. Maas 481 Seiten Normalerweise mag ich ja keinen Bücher die gehypt werden und erst recht keine Reihen. Ich habe mich trotzdem überreden lassen und es bisher mit keiner Seite bereut. Feyre, eine taffe junge Frau, tut alles um ihre verarmten Schwestern und ihren Vater nicht verhungern zu lassen. Was Tamlin und Lucien damit zu tun haben….. Lest selber! Ich bin tief eingesunken und habe auch ein paar Tränen vergossen, ich habe mich mit Feyre gefreut und mit ihr gelitten❤️ ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne
Es handelt sich um einen Sammelband der ersten 3 Bücher. Das erste Buch hat mir nicht so gut gefallen. Die Hauptfigur hat sich dort meines Erachtens sehr einfältig benommen. Die 2 Bücher danach waren besser. Ich hätte mir auch andere Namen der Figuren gewünscht. Sie sind sich zum Teil sehr ähnlich und machen es schwer, alle auseinander zu halten.
3,5* Als Feyre einen Wolf tötet, der in Wirklichkeit ein Fae war, muss sie den Preis dafür zahlen: Sie wird in das Reich der Fae entführt und muss dort bei ihrem Entführer, Tamlin, leben. Doch je mehr Feyre lernt, umso mehr versteht sie die Fae und umso mehr wird ihr klar, dass sie ihre große Liebe retten muss. Sarah J. Maas ist ein Name, um den man auf Bookstagram, Booktok und ähnlichen Plattformen nicht herumkommt. Eigentlich hatte ich eher wenig Interesse daran, ihre Bücher zu lesen, aber um mitreden zu können, wollte ich zumindest einer ihrer Reihen eine Chance geben. Ich bin also nicht unbedingt mit den höchsten Erwartungen an das Buch herangegangen. Und auch wenn ich positiv überrascht wurde, bin ich letztlich auch nicht wirklich begeistert. Zunächst einmal: Das Buch ließ sich sehr angenehm lesen. Sowohl im Deutschen als auch im Englischen (ich bin zwischenzeitlich aufs englische Hörspiel umgestiegen) war es angenehm leicht der Geschichte zu folgen. Im Mittelteil muss ich allerdings schon sagen, dass Feyres innerer Monolog etwas anstrengend wurde, insbesondere weil sich lange Strecken ihrer Gedankenwelt öfter in neuen Worten wiederholten. Dies hielt sich aber im Vergleich zu ähnlichen Werken doch in Grenzen. Generell war ich überrascht davon, wie brutal die Geschichte insgesamt war. Dies hat dazu geführt, dass mir jederzeit die möglichen Konsequenzen für Feyre und alle um sie herum deutlich bewusst waren und hat meine Spannung ganz schön gesteigert. Ich fand hier auch insbesondere den Aufbau der Gegenspielerin sehr gelungen, von der ersten Nennung ihres Namens, bis man sie im Buch traf, war ich unglaublich gespannt, mit wem ich es hier zu tun bekommen würde. Auch sehr gelungen war der Aufbau der Liebesgeschichte. Ich hatte erst erwartet, es hier mit Stockholm Syndrom zu tun zu bekommen, aber tatsächlich war ich sehr positiv davon überrascht, wie sich alles entwickelte! Trotz allen Lobes muss ich auch sagen, dass das Buch deutlich zu lang war – insbesondere im Mittelteil hätte einiges gekürzt werden können. Dazu kam, dass sich das Buch eigentlich anfühlte, wie zwei Geschichten, denn der gesamte letzte Teil, in welchem Feyre sich einer Reihe von Aufgaben stellen musste, passte vom Ton und allem anderen kaum zum Rest. Damit möchte ich nicht sagen, dass die Handlung hier nicht gut war, sie kam nur völlig aus dem Nichts. Insgesamt hat mich das Buch jedenfalls gut unterhalten und ich plane, die Reihe fürs Erste weiter zu verfolgen. Ein Sarah J. Maas Fan bin ich allerdings nicht wirklich geworden. Fazit: „Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen“ ist ein leicht zu lesender, unterhaltsamer Auftakt zu einer Reihe, welcher mich generell positiv überraschen konnte. Das Buch hatte jedoch auch einiges an Längen und das Ende schien nicht so recht zum Rest der Geschichte zu passen.
Meine Meinung Ich glaube jeder hat schon von Sarah J. Maas und ihren Büchern gehört, auch ich bin immer wieder drauf gestoßen, bin aber nie dazu gekommen, sie zu lesen. Als dieses Buch allerdings in einer Leserunde ausgewählt wurde, hatte ich endlich einen guten Grund, den ersten Teil ihrer „Das Reich der sieben Höfe“-Reihe zu beginnen. Meine Erwartungen waren auf jeden Fall sehr sehr hoch, eben wegen des großen Hypes. Es geht um Feyre, eine junge Frau, die alles dafür tut, ihre Familie durch den tiefen Winter zu bringen. Obwohl sie die jüngste der drei Töchter ist, ist sie diejenige, die ständig in den dunklen Wald geht, um Essen zu jagen. Als sie eines Tages auf einen riesigen Wolf trifft, zögert sie nicht lange und erschießt ihn. Dass es sich dabei um einen Fae handelte, den die Menschen fürchten, hatte sie zwar geahnt, doch war sie das Risiko eingegangen. Nur wenige Tage später wird sie allerdings von einem weiteren Fae nach Prythian verschleppt, wo sie ihre Tat wieder gut machen soll… Wie gesagt ist Feyre ist jüngste von drei Töchtern. Ihre Familie war einmal sehr wohlhabend, doch nachdem sie alles verloren haben und ihr altes Leben aufgeben mussten, leben sie nun in einer kleinen Hütte im ärmlichen Dorf-Viertel. Während ihre Schwestern dem alten Leben nachtrauern, sich ihre Finger nicht schmutzig machen wollen und am liebsten nichts mit Armut am Hut haben wollen, kämpft Feyre täglich darum, sie am Leben zu halten. Sie hat sich das Jagen selbst beigebracht und ist sehr gut darin geworden, auf dem Wege Essen für ihre Familie zu besorgen. Sie kämpft für sich und ihre Familie, für die sie alles tun würde. Feyre ist mutig, ein wenig vorlaut und vor allem weiß sie, wie sie sich verteidigen kann. Ich bin sehr gut mit ihr zurecht gekommen, auch wenn ihre Sturheit mich manchmal auf die Palme treiben konnte. Sie vertraut nicht schnell, was zwar verständlich ist, aber mich immer wieder dazu gebracht hat, sie einfach nur schütteln zu wollen. In ihrer Sturheit ist sie zudem auch immer wieder etwas naiv und etwas zu sehr von sich selbst überzeugt. Dennoch mochte ich sie insgesamt ganz gerne und habe gerne ihre Geschichte verfolgt. Ihr Gegenüber steht Tamlin, ein Fae, über den ich noch nicht zu viel verraten möchte. Er ist ebenfalls ein Kämpfer und tritt zwar selbstbewusst auf, ist aber ein sehr gebrochener Charakter. Er versteckt eine tiefe Traurigkeit, die ihn stets begleitet. Ihn mochte ich überraschend schell. Lange konnte ich nicht wirklich einordnen, was ich von ihm halten solle, aber er ist mir doch sehr schnell ans Herz gewachsen. Geschrieben ist der Roman in der Ich-Form aus Feyres Perspektive, wobei ich hier sehr mochte, dass es nur ihre Perspektive war. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, vor allem weil ich das Buch so schnell und flüssig lesen konnte. Ich hatte stets ein gutes Bild vor Augen und wurde von ihren Worten wirklich gefesselt. Aber kommen wir mal zur Handlung. Ich möchte natürlich nicht zu viel verraten, besonders weil auch der Klappentext nicht so viel hergibt, aber ein wenig drüber reden möchte ich natürlich trotzdem. Fangen wir mal am Anfang an, der mir zugegebenermaßen etwas schwer gefallen ist. Der Einstieg hat für mich ein wenig gedauert und ich musste erst mit der Situation warm werden. Es hat sich etwas gezogen und ich war mir unsicher, ob ich das Buch wirklich so mögen würde, wie alle anderen. Es ist irgendwie nicht soo viel passiert und teilweise habe ich mich ein wenig gelangweilt. Aber ich habe natürlich weiter gelesen, was eine sehr gute Entscheidung gewesen ist. Schon wenige Kapitel später hat Sarah J. Maas mich absolut in ihre Welt gezogen, die mich gar nicht mehr los gelassen hat. Es nimmt stets an Spannung auf und die anfängliche Langeweile ist schließlich sehr schnell verflogen. Die Handlung klart immer mehr auf, es treten mehr Bösewichte auf und sämtliche Teile fügen sich immer mehr zusammen. Besonders das letzte Drittel birgt die meiste Spannung und ist wahnsinnig fesselnd gewesen. Der Showdown, sowie das letztliche Ende haben mich so mitgerissen, dass ich einfach nicht aufhören konnte, zu lesen. Es gibt einige Aha-Momente und immer wieder neue Wendungen, die mich immer wieder daran haben zweifeln lassen, welche Charaktere Gut und welche Böse sind. Ich bin zwar nicht restlos und zu 100% überzeugt, aber sehr nah dran und ich kann auch verstehen, warum die Autorin so im Hype steht. Ich freue mich auf jeden Fall auf den 2. Teil! Ach, im Nachhinein habe ich übrigens gelesen, dass es sich hier um eine Adaption von „Die Schöne und das Biest“ handelt, was ich vorher nicht wusste. Wenn ich mir die Handlung noch einmal durch den Kopf gehen lasse und diese Tatsache vorher gewusst hätte, wären mir bestimmt einige Dinge eher aufgefallen. Besonders was das Ende angeht, hatte ich zwar schon eine Vermutung, hätte ich von der Adaption gewusst, wäre mir die Vermutung wahrscheinlich noch eher gekommen. Fazit Obwohl ich eigentlich nie wirklich Interesse an der Reihe hatte, mich ich nun sehr froh, sie doch begonnen zu haben. Die Idee ist sehr schön und die Umsetzung war fesselnd und spannend. Der Anfang fiel mir etwas schwer und hat sich etwas gezogen, aber schlussendlich war ich absolut gefesselt und fasziniert!




















