Der Canyon
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Beschreibung
Vom Autor des Bestsellers »Der Codex«!
Der Canyon von Douglas Preston: Spannung pur!
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Naturwissenschaften und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim »American Museum of Natural History« in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, »Relic«, dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher (»Der Codex«, »Der Canyon«, »Credo«, »Der Krater«) und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der Ostküste der USA.
Beiträge
Sooo, mal was älteres. Ziemlich alt, Lizenzausgabe 2007. SuB-Abbau und so. Ganz so lange liegt es dort allerdings noch nicht 😅 Die Story hat mir durchaus gefallen. Man kommt schnell rein ins Buch und sobald es einen erst mal gepackt hat, will man es nicht wieder weg legen, zumal es auch kaum Längen aufweist und durch den stetigen Wechsel der Erzählperspektive ein "dran bleiben wollen"-Gefühl erzeugt. Solide Unterhaltung würde ich sagen, ich verspüre allerdings keineswegs den Drang, selbst auf Schatzsuche zu gehen. Kann gefährlich werden 👀📖
SciFi-Paläontologie-Thriller ist definitiv ein Genre mit Potential
Ich mochte die Prämisse und den Einstieg sehr. Allerdings wurden die Stakes immer höher und die Helden immer mehr zur Mary Sue. Schade, weil ich die Antagonisten und Nebencharaktere sehr gut gelungen fand. Außerdem enthält das Buch durchgängig sehr schnelle POV-Wechsel (alle 3-10 Seiten), was es für mich schwer gemacht hat in die Story und Namen reinzufinden. Kaum habe ich mich in eine POV eingefühlt, wurde bereits gewechselt. Das ist aber sicherlich Geschmackssache. Gesamtfazit: Manchmal ist weniger mehr. Hat Potential ein sehr guter Thriller zu sein, wollte meiner Meinung nach aber etwas zu viel.
Beschreibung
Vom Autor des Bestsellers »Der Codex«!
Der Canyon von Douglas Preston: Spannung pur!
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Naturwissenschaften und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim »American Museum of Natural History« in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, »Relic«, dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher (»Der Codex«, »Der Canyon«, »Credo«, »Der Krater«) und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der Ostküste der USA.
Beiträge
Sooo, mal was älteres. Ziemlich alt, Lizenzausgabe 2007. SuB-Abbau und so. Ganz so lange liegt es dort allerdings noch nicht 😅 Die Story hat mir durchaus gefallen. Man kommt schnell rein ins Buch und sobald es einen erst mal gepackt hat, will man es nicht wieder weg legen, zumal es auch kaum Längen aufweist und durch den stetigen Wechsel der Erzählperspektive ein "dran bleiben wollen"-Gefühl erzeugt. Solide Unterhaltung würde ich sagen, ich verspüre allerdings keineswegs den Drang, selbst auf Schatzsuche zu gehen. Kann gefährlich werden 👀📖
SciFi-Paläontologie-Thriller ist definitiv ein Genre mit Potential
Ich mochte die Prämisse und den Einstieg sehr. Allerdings wurden die Stakes immer höher und die Helden immer mehr zur Mary Sue. Schade, weil ich die Antagonisten und Nebencharaktere sehr gut gelungen fand. Außerdem enthält das Buch durchgängig sehr schnelle POV-Wechsel (alle 3-10 Seiten), was es für mich schwer gemacht hat in die Story und Namen reinzufinden. Kaum habe ich mich in eine POV eingefühlt, wurde bereits gewechselt. Das ist aber sicherlich Geschmackssache. Gesamtfazit: Manchmal ist weniger mehr. Hat Potential ein sehr guter Thriller zu sein, wollte meiner Meinung nach aber etwas zu viel.









