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Nach dem ersten Band war ich wirklich gespannt, ob mich die Reihe nun doch richtig überzeugen kann und genau das ist mit Twisted Games passiert. Für mich war dieser zweite Teil definitiv stärker als sein Vorgänger und hat mich emotional deutlich mehr abgeholt. Besonders das Bodyguard-Romance-Trope hat mich komplett überrascht. Ich hätte vorher nicht gedacht, dass mich diese Konstellation so fesseln würde, aber die Dynamik zwischen Bridget und Rhys war von der ersten bis zur letzten Seite einfach unglaublich. Zwischen den beiden knistert es permanent, ohne dass die Geschichte die Spannung überstürzt. Stattdessen entwickelt sich ihre Beziehung langsam, voller Sehnsucht, unausgesprochener Gefühle und verbotener Momente. Gerade dieses langsame Annähern hat dafür gesorgt, dass ich jede gemeinsame Szene genossen habe. Bridget hat mir als Protagonistin ausgesprochen gut gefallen. Sie ist weit mehr als nur eine Prinzessin, sie ist mutig, klug und weiß genau, was sie möchte. Gleichzeitig muss sie ständig zwischen ihren eigenen Wünschen und den Erwartungen an ihre Rolle abwägen. Besonders ihre Entwicklung zur zukünftigen Königin fand ich spannend zu verfolgen. Das royale Setting bringt noch einmal eine ganz besondere Atmosphäre in die Geschichte und hebt sie angenehm von vielen anderen Romance-Büchern ab. Rhys hat sich dagegen ganz schnell zu meinem bisherigen Lieblingscharakter der Reihe entwickelt. Nach außen wirkt er kontrolliert, distanziert und nahezu unnahbar, doch hinter seiner professionellen Fassade steckt deutlich mehr, als man zunächst vermutet. Seine Loyalität, sein starker Beschützerinstinkt und die Art, wie er trotz aller inneren Konflikte immer versucht, das Richtige zu tun, haben ihn für mich unglaublich sympathisch gemacht. Gerade weil er seine Gefühle so lange unterdrückt, wirken die emotionalen Momente zwischen ihm und Bridget umso intensiver. Was mir besonders gefallen hat, war, dass die Geschichte nicht ausschließlich von der Liebesgeschichte lebt. Die politischen Intrigen, die Verantwortung der Monarchie und die vielen Hindernisse, die zwischen Bridget und Rhys stehen, sorgen dafür, dass ihre Beziehung glaubwürdig wirkt. Hier sind es nicht künstliche Missverständnisse, sondern echte Verpflichtungen und Konsequenzen, die ihre Liebe so kompliziert machen. Dadurch hatte ich beim Lesen ständig das Gefühl, mit den beiden mitzufiebern. Ana Huang bleibt ihrem flüssigen und mitreißenden Schreibstil treu. Die Kapitel aus beiden Perspektiven ermöglichen einen guten Einblick in die Gedanken der Figuren und machen viele Entscheidungen nachvollziehbar. Dadurch konnte ich mich sowohl in Bridget als auch in Rhys hineinversetzen und ihre Entwicklung intensiv miterleben. Auch die kleinen Wiedersehen mit bekannten Figuren aus dem ersten Band haben mir gefallen und machen die Reihe zu einem stimmigen Gesamtbild. Einen kleineren Kritikpunkt habe ich dennoch. Eine Wendung rund um Rhys konnte ich relativ früh vorhersehen, weshalb sie für mich nicht den ganz großen Überraschungseffekt hatte. Das hat meiner Begeisterung für die Geschichte aber kaum geschadet, da die Umsetzung trotzdem gelungen war. Außerdem hätte ich mir gewünscht, die Freundesgruppe aus dem ersten Band etwas häufiger zu sehen. Gleichzeitig passt der Fokus auf Bridget und Rhys sehr gut zur Geschichte, sodass mich das letztlich nicht wirklich gestört hat. Das Ende hat mich schließlich mit einem richtig guten Gefühl zurückgelassen. Nach all den Hindernissen und emotionalen Momenten fühlte sich der Abschluss einfach stimmig an und hat meine Vorfreude auf den nächsten Band noch einmal deutlich gesteigert. Fazit: Twisted Games hat mich deutlich mehr überzeugt als der Auftakt der Reihe. Die Mischung aus royaler Atmosphäre, verbotener Liebe, einem gelungenen Slow Burn und zwei großartigen Hauptfiguren hat dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Wer Geschichten mit viel Spannung, Emotionen und einer intensiven Bodyguard-Romance liebt, sollte diesem Band unbedingt eine Chance geben. Für mich ist er bisher ganz klar mein Favorit der Reihe.

8 Stunden vor
Nach dem ersten Band war ich wirklich gespannt, ob mich die Reihe nun doch richtig überzeugen kann und genau das ist mit Twisted Games passiert. Für mich war dieser zweite Teil definitiv stärker als sein Vorgänger und hat mich emotional deutlich mehr abgeholt. Besonders das Bodyguard-Romance-Trope hat mich komplett überrascht. Ich hätte vorher nicht gedacht, dass mich diese Konstellation so fesseln würde, aber die Dynamik zwischen Bridget und Rhys war von der ersten bis zur letzten Seite einfach unglaublich. Zwischen den beiden knistert es permanent, ohne dass die Geschichte die Spannung überstürzt. Stattdessen entwickelt sich ihre Beziehung langsam, voller Sehnsucht, unausgesprochener Gefühle und verbotener Momente. Gerade dieses langsame Annähern hat dafür gesorgt, dass ich jede gemeinsame Szene genossen habe. Bridget hat mir als Protagonistin ausgesprochen gut gefallen. Sie ist weit mehr als nur eine Prinzessin, sie ist mutig, klug und weiß genau, was sie möchte. Gleichzeitig muss sie ständig zwischen ihren eigenen Wünschen und den Erwartungen an ihre Rolle abwägen. Besonders ihre Entwicklung zur zukünftigen Königin fand ich spannend zu verfolgen. Das royale Setting bringt noch einmal eine ganz besondere Atmosphäre in die Geschichte und hebt sie angenehm von vielen anderen Romance-Büchern ab. Rhys hat sich dagegen ganz schnell zu meinem bisherigen Lieblingscharakter der Reihe entwickelt. Nach außen wirkt er kontrolliert, distanziert und nahezu unnahbar, doch hinter seiner professionellen Fassade steckt deutlich mehr, als man zunächst vermutet. Seine Loyalität, sein starker Beschützerinstinkt und die Art, wie er trotz aller inneren Konflikte immer versucht, das Richtige zu tun, haben ihn für mich unglaublich sympathisch gemacht. Gerade weil er seine Gefühle so lange unterdrückt, wirken die emotionalen Momente zwischen ihm und Bridget umso intensiver. Was mir besonders gefallen hat, war, dass die Geschichte nicht ausschließlich von der Liebesgeschichte lebt. Die politischen Intrigen, die Verantwortung der Monarchie und die vielen Hindernisse, die zwischen Bridget und Rhys stehen, sorgen dafür, dass ihre Beziehung glaubwürdig wirkt. Hier sind es nicht künstliche Missverständnisse, sondern echte Verpflichtungen und Konsequenzen, die ihre Liebe so kompliziert machen. Dadurch hatte ich beim Lesen ständig das Gefühl, mit den beiden mitzufiebern. Ana Huang bleibt ihrem flüssigen und mitreißenden Schreibstil treu. Die Kapitel aus beiden Perspektiven ermöglichen einen guten Einblick in die Gedanken der Figuren und machen viele Entscheidungen nachvollziehbar. Dadurch konnte ich mich sowohl in Bridget als auch in Rhys hineinversetzen und ihre Entwicklung intensiv miterleben. Auch die kleinen Wiedersehen mit bekannten Figuren aus dem ersten Band haben mir gefallen und machen die Reihe zu einem stimmigen Gesamtbild. Einen kleineren Kritikpunkt habe ich dennoch. Eine Wendung rund um Rhys konnte ich relativ früh vorhersehen, weshalb sie für mich nicht den ganz großen Überraschungseffekt hatte. Das hat meiner Begeisterung für die Geschichte aber kaum geschadet, da die Umsetzung trotzdem gelungen war. Außerdem hätte ich mir gewünscht, die Freundesgruppe aus dem ersten Band etwas häufiger zu sehen. Gleichzeitig passt der Fokus auf Bridget und Rhys sehr gut zur Geschichte, sodass mich das letztlich nicht wirklich gestört hat. Das Ende hat mich schließlich mit einem richtig guten Gefühl zurückgelassen. Nach all den Hindernissen und emotionalen Momenten fühlte sich der Abschluss einfach stimmig an und hat meine Vorfreude auf den nächsten Band noch einmal deutlich gesteigert. Fazit: Twisted Games hat mich deutlich mehr überzeugt als der Auftakt der Reihe. Die Mischung aus royaler Atmosphäre, verbotener Liebe, einem gelungenen Slow Burn und zwei großartigen Hauptfiguren hat dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Wer Geschichten mit viel Spannung, Emotionen und einer intensiven Bodyguard-Romance liebt, sollte diesem Band unbedingt eine Chance geben. Für mich ist er bisher ganz klar mein Favorit der Reihe.
8 Stunden vor









