Tote wohnen besser: Lorenz Lovis ermittelt
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Buchinformationen
Beiträge
Einfach nur klasse! 🤩
Das vorliegende E-Book „Tote wohnen besser“ von der Autorin Heidi Troi durfte ich im Rahmen einer Leserunde mit meinem eigenen Exemplar (da bereits vorbestellt) mitlesen. 😊 Ich habe zuvor noch kein einziges Krimibuch aus der Feder von Heidi Troi gelesen. Umso positiv überraschter war ich, dass die Autorin neben Wohlfühlromanen auch das kann. Ja, sie kann es einfach! Mit herrlicher Beschreibung der Natur der Südtiroler Landschaft (wo man übrigens sofort Lust kriegt, diese Gegend zu besuchen und zu erkunden!) nimmt uns Heidi Troi mit in ihre Heimat, in der Lorenz Lovis als Privatermittler seinen Fällen nachgeht. Hier hat Lovis es mit perfiden Betrügern zu tun, die nicht mal vor Mord zurückschrecken. Es gibt so viele Wendungen und teils auch Wirrungen, sodass man am Ende bei der Auflösung doch ziemlich verdutzt guckt, nachdem man erfahren hat, wer letztendlich der Täter ist. 🤣 Total klasse finde ich, dass Heidi den Südtiroler Dialekt, insbesondere den ladinischen Dialekt, miteinfließen hat lassen. Ich hab es sehr genossen diesen außergewöhnlichen Dialekt zu lesen! Danke Dir an dieser Stelle von ganzem Herzen, liebe Heidi! 🥰 Wer auf Krimis und bisserl Schrulligkeiten steht, dem sei dieses E-Book sehr empfohlen! 😉🤪😂🙃😊
Habgier contra Großmut
Lorenz Lovis, im Besitz der einzigen Lizenz für Privatermittler in Brixen, fehlt es leider im Moment an lukrativen Aufträgen. Denn Geld ist rar auf dem von ihm bewirtschafteten Messnerhof. Der ist hoch verschuldet und zudem steht die Hochzeit mit seiner Freundin Angelika ins Haus. Da bekommt er das Angebot zur Mitarbeit an einem Fall, aber ausgerechnet von seinem Rivalen Mirco Mader, und auch das verspricht nicht viel Gewinn: Sein alter Freund Reini ist des Mordes an dessen Vater verdächtigt und ist arm wie eine Kirchenmaus. Obwohl Lovis eigentlich auf dem Hof und für die Hochzeitsvorbereitungen genügend Arbeit hätte, lässt er sich auf die Zusammenarbeit ein. Doch irgendwas verbirgt Mirco vor ihm und bringt seine Welt ins Wanken… Das Warten auf den 7. Band der Südtiroler Krimireihe um den Privatdetektiv Lorenz Lovis hat sich definitiv gelohnt. In gewohnt gekonnter Manier präsentiert hier die Autorin Heidi Troi einen Krimi mit Momenten zum Schmunzeln, aber natürlich auch wieder zum Nachdenken. Das Thema Immobilien- und Mietpreise für die einheimische Bevölkerung ist geschickt in die Story eingebunden und zeigt die Schattenseiten des Tourismus auf. Doch auch der Zusammenhalt der Dorfbewohner kommt nicht zu kurz, immer wieder kann Lovis auf gute Freunde zählen. Tja, und am Ende des Romans kann man wieder erkennen, dass man mit Geld viel kaufen kann, aber kein wahres Glück und Zufriedenheit. Heidi Troi, auf ans Werk, wir wollen wissen, wie es mit Lovis weitergeht!
Friede, Freude, Eierkuchen und spannend zugleich
Ein schönes Wiedersehen mit alten Bekannten. Nach einem kurzen Überblick über alle Bewohner (sowohl menschlich als auch tierisch) vom Messnerhof, steckt man direkt im Mordfall. Ohne langes Vorgeplänkel mitten im Geschehen. Lorenz Lovis ist mir wieder sympathisch, auch wenn er nicht unbedingt die hellste Kerze auf der Torte ist. Gerade weil er von einem Fettnäpfchen ins nächste tappt und manchmal etwas naiv ist, hat er einen besonderen Charme. Wobei er sich ganz gerne mal selbst im Weg steht. Seine Beziehung zu Angelika verfolgt man mit einem gewissen Schmunzeln und der Hoffnung, dass er es diesmal nicht vergeigt. Der Schreibstil ist locker, leicht und sehr angenehm zu lesen. Ich konnte mir alles bestens vorstellen. Besonders gut gefallen hat mir der Humor, der oft zwischen den Zeilen steckt und mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht hat. Ein flüssig geschriebener, spannender und humorvoller Krimi mit viel Charme. Sehr schön finde ich auch die sprachliche Vielfalt mit italienischen und ladinischen Einschüben im Buch. Natürlich mit passender Übersetzung, so bleibt alles verständlich und authentisch. Die Handlung nimmt nach und nach Fahrt auf, man kann gut miträtseln und zum Schluss geht es rasant zur Auflösung - spannend, aber stimmig und absolut befriedigend. Ein richtig schönes Ende, das Lust auf mehr macht. Ich bin schon gespannt auf den nächsten Fall von Lorenz Lovis!
Spannung und trotzdem humorvoll
Privatdetektiv Lorenz Lovis erhält einen neuen Fall. Luis Lazzari wurde erschlagen und sein Sohn Reini steht unter Verdacht. Lovis glaubt aber an seine Unschuld. Damit übernimmt er den Fall und bekommt unfreiwillig Gehilfen. Feriengast Hanne, das sympathische Huhn Alma und sein Rivale Mader sind von der Partie. Können sie gemeinsam den Fall aufklären? Kann er Mirco Mader vertrauen? Ein neuer und sehr spannender Fall beginnt für Lovis. Dies ist bereits das siebte Buch vom Privatermittler Lorenz Lovis. Da alle Bücher abgeschlossen sind, benötigt man keine Vorkenntnisse. Der Schreibstil ist leicht, locker und sehr humorvoll. Der Spannungsbogen zieht sich über das komplette Buch. Die Hauptdarsteller, bis auf Mader (er ist sehr suspekt), sind authentisch und sympathisch. Sie wachsen einem sofort ans Herz. Man fiebert mit ihnen mit und ich konnte das E-Book gar nicht mehr aus der Hand legen. Über Angelika, Lovis Lebensgefährtin, mußte ich besonders schmunzeln. Sie hat immer einen coolen Spruch auf den Lippen und ihren T-Shirt's. Es ist alles sehr bildhaft beschrieben und man erlebt eine spannende Zeit auf dem Bauernhof. Die Auflösung war spannend und nachvollziehbar. Man tappt die gesamte Zeit im Dunkeln und wird öfters auf die falsche Spur geführt. Am Ende des Buches sind noch zwei wunderbare und leckere Rezepte veröffentlicht. Jetzt freue ich mich auf den nächsten Fall. Von mir gibt's eine klare Kauf- und Leseempfehlung.
Reini wird verdächtigt seinen Vater ermordet zu haben. Lovis hält ihn für unschuldig. Als dann noch "der Mader" sich auf seinem Hof einnistet, weiß Lovis nicht mehr weiter. Auch privat geht es bei ihm drunter und drüber und so langsam merkt er, wie er auch die Kontrolle über sein Leben verliert.. In meinem ersten Fall mit Lovis musste ich mich zunächst an die ganzen Leute gewöhnen. Das hat etwas gedauert, aber dann kam ich aus dem fassungslosen Kopfschütteln wie Lovis sich vereinahmen ließ und sich teilweise selbst im Weg stand, schmunzeln über die Art, wie er geschickt manipuliert wurde und Kopfschütteln über das wirklich fiese Verhalten von Mader nicht mehr heraus. Gleichzeitig war die Suche nach dem wahren Mörder spannend und ich konnte mich gut in die Erzählung fallen lassen. Mir fehlte natürlich das ganze Vorwissen aus den ersten sechs Fällen aber alles zusammen ergab für mich trotzdem ein schönes Leseerlebnis.
Der 7. Fall des Südtiroler Privatdetektivs
Das wunderschöne farbenprächtige Cover stimmt mich schon auf die Ermittlung in den Alpen ein. Dieses Mal ermittelt Lovis zusammen mit seinem ehemaligen Konkurrenten Mader in einem Mordfall, obwohl er gerade auf dem Hof mit der Apfel- und Traubenernte, sowie mit den Hochzeitsvorbereitungen, genug zu tun hat. Aber sein alter Freund Reini wird des Mordes an seinem Vater verdächtigt. Inzwischen ist es für mich schon wie ein entspanntes nach Hause kommen, wenn ich in den Messner Hof einbiege. Ich begrüße Alma, Lovis Lieblingshuhn, das ihm bei seinen Fällen immer eine gute Zuhörerin ist, wenn er seine Gedanken sammelt. Durch den munteren Erzählstil von Heidi Troi, die immer wieder auch ein paar Sätze im Dialekt einbringt, gefolgt von der rustikalen Küche von Angelika, Lovis Verlobten, bei dem einem das Wasser im Mund zusammenläuft,konnte ich sehr schnell ins Südtiroler Feeling abtauchen. Der Fall an sich baut langsam an Spannung auf und als ich mir schon fast sicher war, wer den Mord begangen hat, kam ein anderer Gesichtspunkt dazu. Spannend sag ich euch. Interessant zu lesen war für mich auch, die von Heidi Troi aufgezeigten Vor-und auch Nachteile des immer größer werdenden Alpen-Massentourismus. Da werde ich mir wohl noch eine Zeit lang Gedanken machen. Sehr gerne gebe ich hier eine Leseempfehlung.

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Einfach nur klasse! 🤩
Das vorliegende E-Book „Tote wohnen besser“ von der Autorin Heidi Troi durfte ich im Rahmen einer Leserunde mit meinem eigenen Exemplar (da bereits vorbestellt) mitlesen. 😊 Ich habe zuvor noch kein einziges Krimibuch aus der Feder von Heidi Troi gelesen. Umso positiv überraschter war ich, dass die Autorin neben Wohlfühlromanen auch das kann. Ja, sie kann es einfach! Mit herrlicher Beschreibung der Natur der Südtiroler Landschaft (wo man übrigens sofort Lust kriegt, diese Gegend zu besuchen und zu erkunden!) nimmt uns Heidi Troi mit in ihre Heimat, in der Lorenz Lovis als Privatermittler seinen Fällen nachgeht. Hier hat Lovis es mit perfiden Betrügern zu tun, die nicht mal vor Mord zurückschrecken. Es gibt so viele Wendungen und teils auch Wirrungen, sodass man am Ende bei der Auflösung doch ziemlich verdutzt guckt, nachdem man erfahren hat, wer letztendlich der Täter ist. 🤣 Total klasse finde ich, dass Heidi den Südtiroler Dialekt, insbesondere den ladinischen Dialekt, miteinfließen hat lassen. Ich hab es sehr genossen diesen außergewöhnlichen Dialekt zu lesen! Danke Dir an dieser Stelle von ganzem Herzen, liebe Heidi! 🥰 Wer auf Krimis und bisserl Schrulligkeiten steht, dem sei dieses E-Book sehr empfohlen! 😉🤪😂🙃😊
Habgier contra Großmut
Lorenz Lovis, im Besitz der einzigen Lizenz für Privatermittler in Brixen, fehlt es leider im Moment an lukrativen Aufträgen. Denn Geld ist rar auf dem von ihm bewirtschafteten Messnerhof. Der ist hoch verschuldet und zudem steht die Hochzeit mit seiner Freundin Angelika ins Haus. Da bekommt er das Angebot zur Mitarbeit an einem Fall, aber ausgerechnet von seinem Rivalen Mirco Mader, und auch das verspricht nicht viel Gewinn: Sein alter Freund Reini ist des Mordes an dessen Vater verdächtigt und ist arm wie eine Kirchenmaus. Obwohl Lovis eigentlich auf dem Hof und für die Hochzeitsvorbereitungen genügend Arbeit hätte, lässt er sich auf die Zusammenarbeit ein. Doch irgendwas verbirgt Mirco vor ihm und bringt seine Welt ins Wanken… Das Warten auf den 7. Band der Südtiroler Krimireihe um den Privatdetektiv Lorenz Lovis hat sich definitiv gelohnt. In gewohnt gekonnter Manier präsentiert hier die Autorin Heidi Troi einen Krimi mit Momenten zum Schmunzeln, aber natürlich auch wieder zum Nachdenken. Das Thema Immobilien- und Mietpreise für die einheimische Bevölkerung ist geschickt in die Story eingebunden und zeigt die Schattenseiten des Tourismus auf. Doch auch der Zusammenhalt der Dorfbewohner kommt nicht zu kurz, immer wieder kann Lovis auf gute Freunde zählen. Tja, und am Ende des Romans kann man wieder erkennen, dass man mit Geld viel kaufen kann, aber kein wahres Glück und Zufriedenheit. Heidi Troi, auf ans Werk, wir wollen wissen, wie es mit Lovis weitergeht!
Friede, Freude, Eierkuchen und spannend zugleich
Ein schönes Wiedersehen mit alten Bekannten. Nach einem kurzen Überblick über alle Bewohner (sowohl menschlich als auch tierisch) vom Messnerhof, steckt man direkt im Mordfall. Ohne langes Vorgeplänkel mitten im Geschehen. Lorenz Lovis ist mir wieder sympathisch, auch wenn er nicht unbedingt die hellste Kerze auf der Torte ist. Gerade weil er von einem Fettnäpfchen ins nächste tappt und manchmal etwas naiv ist, hat er einen besonderen Charme. Wobei er sich ganz gerne mal selbst im Weg steht. Seine Beziehung zu Angelika verfolgt man mit einem gewissen Schmunzeln und der Hoffnung, dass er es diesmal nicht vergeigt. Der Schreibstil ist locker, leicht und sehr angenehm zu lesen. Ich konnte mir alles bestens vorstellen. Besonders gut gefallen hat mir der Humor, der oft zwischen den Zeilen steckt und mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht hat. Ein flüssig geschriebener, spannender und humorvoller Krimi mit viel Charme. Sehr schön finde ich auch die sprachliche Vielfalt mit italienischen und ladinischen Einschüben im Buch. Natürlich mit passender Übersetzung, so bleibt alles verständlich und authentisch. Die Handlung nimmt nach und nach Fahrt auf, man kann gut miträtseln und zum Schluss geht es rasant zur Auflösung - spannend, aber stimmig und absolut befriedigend. Ein richtig schönes Ende, das Lust auf mehr macht. Ich bin schon gespannt auf den nächsten Fall von Lorenz Lovis!
Spannung und trotzdem humorvoll
Privatdetektiv Lorenz Lovis erhält einen neuen Fall. Luis Lazzari wurde erschlagen und sein Sohn Reini steht unter Verdacht. Lovis glaubt aber an seine Unschuld. Damit übernimmt er den Fall und bekommt unfreiwillig Gehilfen. Feriengast Hanne, das sympathische Huhn Alma und sein Rivale Mader sind von der Partie. Können sie gemeinsam den Fall aufklären? Kann er Mirco Mader vertrauen? Ein neuer und sehr spannender Fall beginnt für Lovis. Dies ist bereits das siebte Buch vom Privatermittler Lorenz Lovis. Da alle Bücher abgeschlossen sind, benötigt man keine Vorkenntnisse. Der Schreibstil ist leicht, locker und sehr humorvoll. Der Spannungsbogen zieht sich über das komplette Buch. Die Hauptdarsteller, bis auf Mader (er ist sehr suspekt), sind authentisch und sympathisch. Sie wachsen einem sofort ans Herz. Man fiebert mit ihnen mit und ich konnte das E-Book gar nicht mehr aus der Hand legen. Über Angelika, Lovis Lebensgefährtin, mußte ich besonders schmunzeln. Sie hat immer einen coolen Spruch auf den Lippen und ihren T-Shirt's. Es ist alles sehr bildhaft beschrieben und man erlebt eine spannende Zeit auf dem Bauernhof. Die Auflösung war spannend und nachvollziehbar. Man tappt die gesamte Zeit im Dunkeln und wird öfters auf die falsche Spur geführt. Am Ende des Buches sind noch zwei wunderbare und leckere Rezepte veröffentlicht. Jetzt freue ich mich auf den nächsten Fall. Von mir gibt's eine klare Kauf- und Leseempfehlung.
Reini wird verdächtigt seinen Vater ermordet zu haben. Lovis hält ihn für unschuldig. Als dann noch "der Mader" sich auf seinem Hof einnistet, weiß Lovis nicht mehr weiter. Auch privat geht es bei ihm drunter und drüber und so langsam merkt er, wie er auch die Kontrolle über sein Leben verliert.. In meinem ersten Fall mit Lovis musste ich mich zunächst an die ganzen Leute gewöhnen. Das hat etwas gedauert, aber dann kam ich aus dem fassungslosen Kopfschütteln wie Lovis sich vereinahmen ließ und sich teilweise selbst im Weg stand, schmunzeln über die Art, wie er geschickt manipuliert wurde und Kopfschütteln über das wirklich fiese Verhalten von Mader nicht mehr heraus. Gleichzeitig war die Suche nach dem wahren Mörder spannend und ich konnte mich gut in die Erzählung fallen lassen. Mir fehlte natürlich das ganze Vorwissen aus den ersten sechs Fällen aber alles zusammen ergab für mich trotzdem ein schönes Leseerlebnis.
Der 7. Fall des Südtiroler Privatdetektivs
Das wunderschöne farbenprächtige Cover stimmt mich schon auf die Ermittlung in den Alpen ein. Dieses Mal ermittelt Lovis zusammen mit seinem ehemaligen Konkurrenten Mader in einem Mordfall, obwohl er gerade auf dem Hof mit der Apfel- und Traubenernte, sowie mit den Hochzeitsvorbereitungen, genug zu tun hat. Aber sein alter Freund Reini wird des Mordes an seinem Vater verdächtigt. Inzwischen ist es für mich schon wie ein entspanntes nach Hause kommen, wenn ich in den Messner Hof einbiege. Ich begrüße Alma, Lovis Lieblingshuhn, das ihm bei seinen Fällen immer eine gute Zuhörerin ist, wenn er seine Gedanken sammelt. Durch den munteren Erzählstil von Heidi Troi, die immer wieder auch ein paar Sätze im Dialekt einbringt, gefolgt von der rustikalen Küche von Angelika, Lovis Verlobten, bei dem einem das Wasser im Mund zusammenläuft,konnte ich sehr schnell ins Südtiroler Feeling abtauchen. Der Fall an sich baut langsam an Spannung auf und als ich mir schon fast sicher war, wer den Mord begangen hat, kam ein anderer Gesichtspunkt dazu. Spannend sag ich euch. Interessant zu lesen war für mich auch, die von Heidi Troi aufgezeigten Vor-und auch Nachteile des immer größer werdenden Alpen-Massentourismus. Da werde ich mir wohl noch eine Zeit lang Gedanken machen. Sehr gerne gebe ich hier eine Leseempfehlung.










