Tote lächeln nicht. Schwaben-Krimi
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Buchinformationen
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
✨ Spannung in Augsburg – nichts für schwache Nerven! ✨
Ein bayrischer Krimi, der diesmal nicht im kleinen Dorf spielt, sondern im größeren Augsburg – und ich war sofort neugierig 😁 Kommissarin Elsa Dorn ist neu im Team und hat schnell das Gefühl, nicht wirklich ernst genommen zu werden. Statt aktiv mit zu ermitteln, landet sie erstmal bei den Akten… und das, obwohl sie viel lieber selbst an die Tatorte würde 🙈 Doch genau dort beginnt ihre Chance: Zwischen alten Unterlagen stößt sie auf wichtige Hinweise. Unterstützung bekommt sie ausgerechnet von Sven Schäfer, einem Ex-Kollegen ihrer neuen Dienststelle – und gemeinsam nehmen sie die Spur eines brutalen Täters auf. Während sie dem Mörder immer näher kommen, wird es plötzlich richtig gefährlich… denn auch sie geraten ins Visier 🫣 Der Krimi ist nichts für Zartbesaitete – stellenweise wirklich brutal, aber dafür super spannend bis zur letzten Seite! Wer genau sowas sucht, wird hier definitiv fündig 😁

Joa ist ok
Positiv: - einfacher Schreibstil mit eingebautem Humor/ perfekt, um einfach mal abzuschalten - Interessante Charaktere die zu denen man eine Verbindung aufbauen konnte, und auch die Verbindung untereinander gefiel mir sehr gut - Der Plottwist zum Schluss war sehr spannend und unvorhersehbar Negativ: - manche Situationen wurden unlogisch und auch realitätsfern beschrieben weshalb ich vielmehr auf die Fehler achtete, als auf die Geschichte an sich - Das offene Ende hab ich nicht ganz verstanden und allgemein mag ich auch offene Enden nicht besonders Ich würde sagen, das Buch eignet sich am besten für den Urlaub, wenn man am Strand was spannendes lesen möchte

Leider nicht mein Fall. Zu viel Drama
Inhalt: Elsa Dorn ist neu im Augsburger Polizeirevier und gleich wird sie einer SOKO zugeteilt. Der ansäßige Zuhälter und ein Lokalpolitiker werden auf eine grausame Weise ermordet, aber nicht nur das. Sie hielten beide ein Bild des Erzenges Gabriel in ihrer Hand. Doch geht in Schwaben wirklich ein Serienkiller umher? Elsa ist sich sicher und statt Akten zu wälzen, was in der SOKO ihr Job ist, macht sie sich selber auf Spurensuche. Kurz darauf trifft sie auf den entlassenen Polizisten Schäfer, welcher ebenfalls in dem Fall Ermittlungen angestellt hat. Doch die beiden sind wie Feuer und Wasser. Kann das gut gehen? Als die beiden dann bei gemeinsamen Nachforschungen unerwartet eine dritte Leiche finden, die ebenfalls ein Bild des Erzengels in der Hand hält, sind die dem Mörder näher gekommen als sie glauben. Doch wie hängen die Opfer zusammen? Meinung: Das Cover und die Rückseite des Buches haben mich sehr neugierig gemacht und ich habe mich auf das Lesen sehr gefreut. Allerdings habe ich eher schwer in die Geschichte gefunden, da mir sowohl Elsa als auch Schäfer ziemlich unsympathisch waren. Das hat sich leider auch erst am Ende des Buches etwas gebessert. Die Handlungen waren mir teilweise zu übertreiben dargestellt um wahrscheinlich Spannung aufzubauen. Aber auch die eher naive Art und Weise, wie die beiden an der Klärung der Fälle gearbeitet haben, hat mir nicht wirklich zugesagt. Der Schreibstil des Autoren war dafür angenehm zu lesen. Am Ende ist mir leider auch nicht wirklich klar geworden, wer nun der wahre Täter war. Mich hat dieser Krimi leider nicht überzeugen können.

Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Buchinformationen
Beiträge
✨ Spannung in Augsburg – nichts für schwache Nerven! ✨
Ein bayrischer Krimi, der diesmal nicht im kleinen Dorf spielt, sondern im größeren Augsburg – und ich war sofort neugierig 😁 Kommissarin Elsa Dorn ist neu im Team und hat schnell das Gefühl, nicht wirklich ernst genommen zu werden. Statt aktiv mit zu ermitteln, landet sie erstmal bei den Akten… und das, obwohl sie viel lieber selbst an die Tatorte würde 🙈 Doch genau dort beginnt ihre Chance: Zwischen alten Unterlagen stößt sie auf wichtige Hinweise. Unterstützung bekommt sie ausgerechnet von Sven Schäfer, einem Ex-Kollegen ihrer neuen Dienststelle – und gemeinsam nehmen sie die Spur eines brutalen Täters auf. Während sie dem Mörder immer näher kommen, wird es plötzlich richtig gefährlich… denn auch sie geraten ins Visier 🫣 Der Krimi ist nichts für Zartbesaitete – stellenweise wirklich brutal, aber dafür super spannend bis zur letzten Seite! Wer genau sowas sucht, wird hier definitiv fündig 😁

Joa ist ok
Positiv: - einfacher Schreibstil mit eingebautem Humor/ perfekt, um einfach mal abzuschalten - Interessante Charaktere die zu denen man eine Verbindung aufbauen konnte, und auch die Verbindung untereinander gefiel mir sehr gut - Der Plottwist zum Schluss war sehr spannend und unvorhersehbar Negativ: - manche Situationen wurden unlogisch und auch realitätsfern beschrieben weshalb ich vielmehr auf die Fehler achtete, als auf die Geschichte an sich - Das offene Ende hab ich nicht ganz verstanden und allgemein mag ich auch offene Enden nicht besonders Ich würde sagen, das Buch eignet sich am besten für den Urlaub, wenn man am Strand was spannendes lesen möchte

Leider nicht mein Fall. Zu viel Drama
Inhalt: Elsa Dorn ist neu im Augsburger Polizeirevier und gleich wird sie einer SOKO zugeteilt. Der ansäßige Zuhälter und ein Lokalpolitiker werden auf eine grausame Weise ermordet, aber nicht nur das. Sie hielten beide ein Bild des Erzenges Gabriel in ihrer Hand. Doch geht in Schwaben wirklich ein Serienkiller umher? Elsa ist sich sicher und statt Akten zu wälzen, was in der SOKO ihr Job ist, macht sie sich selber auf Spurensuche. Kurz darauf trifft sie auf den entlassenen Polizisten Schäfer, welcher ebenfalls in dem Fall Ermittlungen angestellt hat. Doch die beiden sind wie Feuer und Wasser. Kann das gut gehen? Als die beiden dann bei gemeinsamen Nachforschungen unerwartet eine dritte Leiche finden, die ebenfalls ein Bild des Erzengels in der Hand hält, sind die dem Mörder näher gekommen als sie glauben. Doch wie hängen die Opfer zusammen? Meinung: Das Cover und die Rückseite des Buches haben mich sehr neugierig gemacht und ich habe mich auf das Lesen sehr gefreut. Allerdings habe ich eher schwer in die Geschichte gefunden, da mir sowohl Elsa als auch Schäfer ziemlich unsympathisch waren. Das hat sich leider auch erst am Ende des Buches etwas gebessert. Die Handlungen waren mir teilweise zu übertreiben dargestellt um wahrscheinlich Spannung aufzubauen. Aber auch die eher naive Art und Weise, wie die beiden an der Klärung der Fälle gearbeitet haben, hat mir nicht wirklich zugesagt. Der Schreibstil des Autoren war dafür angenehm zu lesen. Am Ende ist mir leider auch nicht wirklich klar geworden, wer nun der wahre Täter war. Mich hat dieser Krimi leider nicht überzeugen können.









