Tot im Gewächshaus (Pech und Schwäfel 7)
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Was lange währt, wird endlich gut, oder?
Ein paar Wochen sind vergangen, nachdem Maike und Zoe die Leiche ihrer Freundin im Kellerverlies gefunden haben. Wochen, in denen die Ermittlungen auf Hochtouren laufen. Und Wochen, in denen sich Maike und Sandro näher gekommen sind, während Martin sich der SoKo angeschlossen hat und deutschlandweit Spuren nachgeht. Doch Maike bekommt kein Ruhe in ihr Liebes- und Privatleben, denn immerhin ist sie Kriminalkommisarin und Niederteerbach, man glaubt es kaum, ein richtig heißes Pflaster. Und so kracht auch schon die nächste Tote in Sandra Kuschels Gewächshaus und somit auf Maikes Schreibtisch. Während die Ermittlungen sich nach und nach zu spitzen und es einem angesichts der Umstände fast das Herz zerbricht, kommen auch die Nachforschungen zu Billies Fall in die entscheidende Phase. Doch nicht die Soko knackt den Fall am Ende, sondern Maike stösst durch Zufall auf den richtigen Täter und bekommt dabei von völlig unerwarteter Seite Hilfe. Ich bin definitiv nicht für den Job als Polizistin gemacht. Nicht nur, dass mir das kriminalistische Superhirn fehlt, ich hätte mit manchen Taten einfach zuviel Verständnis und Mitleid mit den Tätern. Aber genau das darf man nicht haben, egal, wie sehr einem das Motiv mitnimmt. Das hier ist definitiv so ein Fall. Auch wenn ich die Tat an sich furchtbar finde, sind die Begleitumstände sehr mitleiderregend. Ich will jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen, um nicht zu spoilern, aber Mann, das ist echt harter Tobak. Und auch wenn es strafrechtlich alles andere als ok ist, jemandem das Leben zu nehmen und Selbstjustiz zu üben, ist es menschlich nachvollziehbar und gerade deshalb eine große moralische Grauzone. Hier hat das Autorenteam bestehend aus Christian Handel, Andreas Suchanek, Jana Ronte und Nica Stevens wieder hervorragende Arbeit geleistet und uns einiges zum Nachdenken mit auf den Weg gegeben. Ich persönlich mag Fälle, die uns den moralischen Finger hinstrecken und wir uns am Ende fragen müssen: Wie hätte ich reagiert? Und zwar nicht nur aus Kriminalisten-, sondern auch aus Tätersicht. Vielen Dank!

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Was lange währt, wird endlich gut, oder?
Ein paar Wochen sind vergangen, nachdem Maike und Zoe die Leiche ihrer Freundin im Kellerverlies gefunden haben. Wochen, in denen die Ermittlungen auf Hochtouren laufen. Und Wochen, in denen sich Maike und Sandro näher gekommen sind, während Martin sich der SoKo angeschlossen hat und deutschlandweit Spuren nachgeht. Doch Maike bekommt kein Ruhe in ihr Liebes- und Privatleben, denn immerhin ist sie Kriminalkommisarin und Niederteerbach, man glaubt es kaum, ein richtig heißes Pflaster. Und so kracht auch schon die nächste Tote in Sandra Kuschels Gewächshaus und somit auf Maikes Schreibtisch. Während die Ermittlungen sich nach und nach zu spitzen und es einem angesichts der Umstände fast das Herz zerbricht, kommen auch die Nachforschungen zu Billies Fall in die entscheidende Phase. Doch nicht die Soko knackt den Fall am Ende, sondern Maike stösst durch Zufall auf den richtigen Täter und bekommt dabei von völlig unerwarteter Seite Hilfe. Ich bin definitiv nicht für den Job als Polizistin gemacht. Nicht nur, dass mir das kriminalistische Superhirn fehlt, ich hätte mit manchen Taten einfach zuviel Verständnis und Mitleid mit den Tätern. Aber genau das darf man nicht haben, egal, wie sehr einem das Motiv mitnimmt. Das hier ist definitiv so ein Fall. Auch wenn ich die Tat an sich furchtbar finde, sind die Begleitumstände sehr mitleiderregend. Ich will jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen, um nicht zu spoilern, aber Mann, das ist echt harter Tobak. Und auch wenn es strafrechtlich alles andere als ok ist, jemandem das Leben zu nehmen und Selbstjustiz zu üben, ist es menschlich nachvollziehbar und gerade deshalb eine große moralische Grauzone. Hier hat das Autorenteam bestehend aus Christian Handel, Andreas Suchanek, Jana Ronte und Nica Stevens wieder hervorragende Arbeit geleistet und uns einiges zum Nachdenken mit auf den Weg gegeben. Ich persönlich mag Fälle, die uns den moralischen Finger hinstrecken und wir uns am Ende fragen müssen: Wie hätte ich reagiert? Und zwar nicht nur aus Kriminalisten-, sondern auch aus Tätersicht. Vielen Dank!





