Todesfall und Topfenstrudel: Ein Mord zu viel in Murnau. Alpenkrimi
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Der Tod geht um in Murnau am Staffelsee, das bayrische Städtchen wird von einer gemeinen Todesserie heimgesucht der auch der Freund von Mia anheimfällt (jawohl "anheimfällt"! Ein Herz für Anachronismen der deutschen Sprache ♥). Alles sieht nach Selbstmord aus, aber Mia, die zugroaste Schuhverkäuferin ist sich sicher - das war Mord! Ich lese ja gerne hin und wieder mal einen Provinzkrimi, lieber noch als jede andere Art Krimi, weil ich da immer das Gefühl habe, da wird noch mit einem Augenzwinkern und Spaß in der Tinte geschrieben. Ich liebe es, wenn Charaktere anfangen im Dialekt zu schimpfen und vor allem wenn ich Abläufe, Lebenseinstellungen und Orte wiedererkenne. Todesfall und Topfenstrudel hat mich in der Hinsicht nicht enttäuscht, ein wunderschönes Setting und das bairsch hat sich meistens wunderbar harmonisch gelesen (einmal hab ich gestockt, "Rotzlöffel" ist jetzt nicht unbedingt das Wort das ich benutzen würde um jemanden zu beschimpfen der mich grad massiv bedroht) und vor allem das kleine bairsch-deutsch-Glossar am Anfang fand echt ich nett gemacht (obwohl man sowas ja eigentlich eher ans Ende des Buches packt ^^'). Der Plot selber war verstrickt, war spannend und bis zum Ende für mich nicht vorherzusehen, was mir gut gefallen hat, allerdings und da kommen wir jetzt zu den Dingen die mir nicht ganz so gut gefallen haben - vielleicht ein wenig unausgereift. Ich hab eigentlich nichts gegen wechselde Perspektiven, aber hier wurde innerhalb von kurzen Absätzen sehr oft die Perspektive gewechselt, sodass ich hin und wieder den Faden verloren habe. Die Charaktere, die sehr zahlreich waren, sind mir alle ein wenig zu kurz gekommen, vor allem bei der Hauptperson Mia, hätte ich mir mehr Screen-Time gewüscht. Genauso der Kommissar Hasselbeck ging mir ein bisschen unter, ich hätte es schön gefunden, wenn die Hauptpersonen ein wenig mehr im Fokus gestanden hätten, Mia, Kommissar Hasselbeck und vor allem auch Ella, die Zeitungsreporterin waren wunderbare Charaktere, die sicherlich noch viel mehr zu bieten gehabt hätten und ich glaube dem Buch hätten ein paar Seiten mehr gut getan, vor allem weil für mich das Ende auch ziemlich plötzlich kam. Trotzdem hat mir die Lektüre auf jeden Fall Spaß gemacht und da das Ende des Romans ja eine Fortsetzung impliziert bin ich unbedingt gespannt wie sich Mia, Ella, Kommissar Hasselbeck un Co. in der Zukunft machen werden! Stay tuned :D
Der Tod geht um in Murnau am Staffelsee, das bayrische Städtchen wird von einer gemeinen Todesserie heimgesucht der auch der Freund von Mia anheimfällt (jawohl "anheimfällt"! Ein Herz für Anachronismen der deutschen Sprache ♥). Alles sieht nach Selbstmord aus, aber Mia, die zugroaste Schuhverkäuferin ist sich sicher - das war Mord! Ich lese ja gerne hin und wieder mal einen Provinzkrimi, lieber noch als jede andere Art Krimi, weil ich da immer das Gefühl habe, da wird noch mit einem Augenzwinkern und Spaß in der Tinte geschrieben. Ich liebe es, wenn Charaktere anfangen im Dialekt zu schimpfen und vor allem wenn ich Abläufe, Lebenseinstellungen und Orte wiedererkenne. Todesfall und Topfenstrudel hat mich in der Hinsicht nicht enttäuscht, ein wunderschönes Setting und das bairsch hat sich meistens wunderbar harmonisch gelesen (einmal hab ich gestockt, "Rotzlöffel" ist jetzt nicht unbedingt das Wort das ich benutzen würde um jemanden zu beschimpfen der mich grad massiv bedroht) und vor allem das kleine bairsch-deutsch-Glossar am Anfang fand echt ich nett gemacht (obwohl man sowas ja eigentlich eher ans Ende des Buches packt ^^'). Der Plot selber war verstrickt, war spannend und bis zum Ende für mich nicht vorherzusehen, was mir gut gefallen hat, allerdings und da kommen wir jetzt zu den Dingen die mir nicht ganz so gut gefallen haben - vielleicht ein wenig unausgereift. Ich hab eigentlich nichts gegen wechselde Perspektiven, aber hier wurde innerhalb von kurzen Absätzen sehr oft die Perspektive gewechselt, sodass ich hin und wieder den Faden verloren habe. Die Charaktere, die sehr zahlreich waren, sind mir alle ein wenig zu kurz gekommen, vor allem bei der Hauptperson Mia, hätte ich mir mehr Screen-Time gewüscht. Genauso der Kommissar Hasselbeck ging mir ein bisschen unter, ich hätte es schön gefunden, wenn die Hauptpersonen ein wenig mehr im Fokus gestanden hätten, Mia, Kommissar Hasselbeck und vor allem auch Ella, die Zeitungsreporterin waren wunderbare Charaktere, die sicherlich noch viel mehr zu bieten gehabt hätten und ich glaube dem Buch hätten ein paar Seiten mehr gut getan, vor allem weil für mich das Ende auch ziemlich plötzlich kam. Trotzdem hat mir die Lektüre auf jeden Fall Spaß gemacht und da das Ende des Romans ja eine Fortsetzung impliziert bin ich unbedingt gespannt wie sich Mia, Ella, Kommissar Hasselbeck un Co. in der Zukunft machen werden! Stay tuned :D
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Der Tod geht um in Murnau am Staffelsee, das bayrische Städtchen wird von einer gemeinen Todesserie heimgesucht der auch der Freund von Mia anheimfällt (jawohl "anheimfällt"! Ein Herz für Anachronismen der deutschen Sprache ♥). Alles sieht nach Selbstmord aus, aber Mia, die zugroaste Schuhverkäuferin ist sich sicher - das war Mord! Ich lese ja gerne hin und wieder mal einen Provinzkrimi, lieber noch als jede andere Art Krimi, weil ich da immer das Gefühl habe, da wird noch mit einem Augenzwinkern und Spaß in der Tinte geschrieben. Ich liebe es, wenn Charaktere anfangen im Dialekt zu schimpfen und vor allem wenn ich Abläufe, Lebenseinstellungen und Orte wiedererkenne. Todesfall und Topfenstrudel hat mich in der Hinsicht nicht enttäuscht, ein wunderschönes Setting und das bairsch hat sich meistens wunderbar harmonisch gelesen (einmal hab ich gestockt, "Rotzlöffel" ist jetzt nicht unbedingt das Wort das ich benutzen würde um jemanden zu beschimpfen der mich grad massiv bedroht) und vor allem das kleine bairsch-deutsch-Glossar am Anfang fand echt ich nett gemacht (obwohl man sowas ja eigentlich eher ans Ende des Buches packt ^^'). Der Plot selber war verstrickt, war spannend und bis zum Ende für mich nicht vorherzusehen, was mir gut gefallen hat, allerdings und da kommen wir jetzt zu den Dingen die mir nicht ganz so gut gefallen haben - vielleicht ein wenig unausgereift. Ich hab eigentlich nichts gegen wechselde Perspektiven, aber hier wurde innerhalb von kurzen Absätzen sehr oft die Perspektive gewechselt, sodass ich hin und wieder den Faden verloren habe. Die Charaktere, die sehr zahlreich waren, sind mir alle ein wenig zu kurz gekommen, vor allem bei der Hauptperson Mia, hätte ich mir mehr Screen-Time gewüscht. Genauso der Kommissar Hasselbeck ging mir ein bisschen unter, ich hätte es schön gefunden, wenn die Hauptpersonen ein wenig mehr im Fokus gestanden hätten, Mia, Kommissar Hasselbeck und vor allem auch Ella, die Zeitungsreporterin waren wunderbare Charaktere, die sicherlich noch viel mehr zu bieten gehabt hätten und ich glaube dem Buch hätten ein paar Seiten mehr gut getan, vor allem weil für mich das Ende auch ziemlich plötzlich kam. Trotzdem hat mir die Lektüre auf jeden Fall Spaß gemacht und da das Ende des Romans ja eine Fortsetzung impliziert bin ich unbedingt gespannt wie sich Mia, Ella, Kommissar Hasselbeck un Co. in der Zukunft machen werden! Stay tuned :D
Der Tod geht um in Murnau am Staffelsee, das bayrische Städtchen wird von einer gemeinen Todesserie heimgesucht der auch der Freund von Mia anheimfällt (jawohl "anheimfällt"! Ein Herz für Anachronismen der deutschen Sprache ♥). Alles sieht nach Selbstmord aus, aber Mia, die zugroaste Schuhverkäuferin ist sich sicher - das war Mord! Ich lese ja gerne hin und wieder mal einen Provinzkrimi, lieber noch als jede andere Art Krimi, weil ich da immer das Gefühl habe, da wird noch mit einem Augenzwinkern und Spaß in der Tinte geschrieben. Ich liebe es, wenn Charaktere anfangen im Dialekt zu schimpfen und vor allem wenn ich Abläufe, Lebenseinstellungen und Orte wiedererkenne. Todesfall und Topfenstrudel hat mich in der Hinsicht nicht enttäuscht, ein wunderschönes Setting und das bairsch hat sich meistens wunderbar harmonisch gelesen (einmal hab ich gestockt, "Rotzlöffel" ist jetzt nicht unbedingt das Wort das ich benutzen würde um jemanden zu beschimpfen der mich grad massiv bedroht) und vor allem das kleine bairsch-deutsch-Glossar am Anfang fand echt ich nett gemacht (obwohl man sowas ja eigentlich eher ans Ende des Buches packt ^^'). Der Plot selber war verstrickt, war spannend und bis zum Ende für mich nicht vorherzusehen, was mir gut gefallen hat, allerdings und da kommen wir jetzt zu den Dingen die mir nicht ganz so gut gefallen haben - vielleicht ein wenig unausgereift. Ich hab eigentlich nichts gegen wechselde Perspektiven, aber hier wurde innerhalb von kurzen Absätzen sehr oft die Perspektive gewechselt, sodass ich hin und wieder den Faden verloren habe. Die Charaktere, die sehr zahlreich waren, sind mir alle ein wenig zu kurz gekommen, vor allem bei der Hauptperson Mia, hätte ich mir mehr Screen-Time gewüscht. Genauso der Kommissar Hasselbeck ging mir ein bisschen unter, ich hätte es schön gefunden, wenn die Hauptpersonen ein wenig mehr im Fokus gestanden hätten, Mia, Kommissar Hasselbeck und vor allem auch Ella, die Zeitungsreporterin waren wunderbare Charaktere, die sicherlich noch viel mehr zu bieten gehabt hätten und ich glaube dem Buch hätten ein paar Seiten mehr gut getan, vor allem weil für mich das Ende auch ziemlich plötzlich kam. Trotzdem hat mir die Lektüre auf jeden Fall Spaß gemacht und da das Ende des Romans ja eine Fortsetzung impliziert bin ich unbedingt gespannt wie sich Mia, Ella, Kommissar Hasselbeck un Co. in der Zukunft machen werden! Stay tuned :D





