Tod im Rasenden Roland: Rügen-Krimi (Ein Fall für Thomsen & Krell 1)
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Meine Rezension zu "Tod im Rasenden Roland" von Simon Geraedts Klappentext: Rügen erwacht aus dem Winterschlaf, doch im Rasenden Roland hängt ein Toter! Der Puppenspieler Emil Grotewohl ist auf Rügen ein echtes Urgestein: Sein alter Filzhut hat die Farbe von starkem Grüntee angenommen, seine Weste hat mehr Taschen, als man zählen kann, und sein silbergrauer Bart ist so dicht, dass darin regelmäßig kleine Gegenstände wie Bleistiftstummel und Schlüssel verloren gehen. Doch die Frühlingsidylle endet abrupt, als Emil wenige Stunden vor seinem bislang größten Auftritt erhängt im letzten Waggon der historischen Schmalspurbahn gefunden wird. Kriminalhauptkommissarin Lina Thomsen wittert schnell ein Verbrechen. Die Gerichtsmedizin bestätigt, dass der alte Mann betäubt und heimtückisch ermordet wurde. Doch die Ermittlerin steht vor einem Rätsel: Die Waggontür war von innen verriegelt, der Täter hat sich scheinbar in Luft aufgelöst. Während Linas cholerischer Chef Reinke aus Angst vor negativen Schlagzeilen seine Magentabletten wie Bonbons kaut, bleibt ihm nichts anderes übrig, als externe Hilfe anzufordern: Dr. Balthasar Krell. Ein ebenso brillanter wie skurriler Forensiker, der rund um die Uhr weiße Seidenhandschuhe trägt, die asymmetrische Geometrie von Spurensicherungskegeln bemängelt und seinen Kaffee penibel auf exakt siebzig Grad Celsius abkühlen lässt. Zwischen einem brüllenden Bürgermeister, einem trauernden Buchhändler mit einem walnussknackenden Kapuzineraffen und einer rätselhaften Marionette mit zwei Gesichtern muss das ungleiche Ermittlerduo die verstrickten Fäden entwirren. Und je tiefer die beiden in Emils Vergangenheit graben, desto klarer wird: Der alte Puppenspieler kannte die Geheimnisse der halben Insel. Meine Meinung: Der Puppenspieler Emil Grotewohl wird erhängt in einem Abteil des Rasenden Roland gefunden. Alles deutet auf Selbstmord hin, da das Abteil von innen verschlossen war. Doch die Obduktion bestätigt eindeutig, dass es Mord war. Kriminalhauptkommissarin Lina Thomsen und ihr Kollege Max stehen vor einem Rätsel. Wie konnte der Täter aus dem geschlossenen Abteil entkommen? Für Lina ist klar: Hier kann nur noch der eigenwillige Forensiker Balthasar Krell helfen! Doch Linas Chef Reinke ist davon alles andere als begeistert Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Besonders Balthasar Krell, der durch seine eigenwillige und exzentrische Art zwar unfassbar anstrengend ist, aber mich ein oder andere Mal herzhaft hat lachen lassen. Lina und Max harmonieren als Team sehr gut miteinander. Deren Chef Reinke erfüllt zwar das typische Klischee des problemgeplagten Ermittlers mit Magenproblemen. Aber trotzdem möchte ich ihn nicht missen. Der Schreibstil ist flüssig und die Kapitel von angenehmer Länge. Besonders gut haben mir die bildhaften und detailgetreuen Beschreibungen der Insel Rügen gefallen. Als großer Fan der Insel hatte ich die einzelnen Schauplätze wie z.B. den Circus in Putbus bildlich vor Augen. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung. Von mir eine klare Leseempfehlung und verdiente ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️
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Meine Rezension zu "Tod im Rasenden Roland" von Simon Geraedts Klappentext: Rügen erwacht aus dem Winterschlaf, doch im Rasenden Roland hängt ein Toter! Der Puppenspieler Emil Grotewohl ist auf Rügen ein echtes Urgestein: Sein alter Filzhut hat die Farbe von starkem Grüntee angenommen, seine Weste hat mehr Taschen, als man zählen kann, und sein silbergrauer Bart ist so dicht, dass darin regelmäßig kleine Gegenstände wie Bleistiftstummel und Schlüssel verloren gehen. Doch die Frühlingsidylle endet abrupt, als Emil wenige Stunden vor seinem bislang größten Auftritt erhängt im letzten Waggon der historischen Schmalspurbahn gefunden wird. Kriminalhauptkommissarin Lina Thomsen wittert schnell ein Verbrechen. Die Gerichtsmedizin bestätigt, dass der alte Mann betäubt und heimtückisch ermordet wurde. Doch die Ermittlerin steht vor einem Rätsel: Die Waggontür war von innen verriegelt, der Täter hat sich scheinbar in Luft aufgelöst. Während Linas cholerischer Chef Reinke aus Angst vor negativen Schlagzeilen seine Magentabletten wie Bonbons kaut, bleibt ihm nichts anderes übrig, als externe Hilfe anzufordern: Dr. Balthasar Krell. Ein ebenso brillanter wie skurriler Forensiker, der rund um die Uhr weiße Seidenhandschuhe trägt, die asymmetrische Geometrie von Spurensicherungskegeln bemängelt und seinen Kaffee penibel auf exakt siebzig Grad Celsius abkühlen lässt. Zwischen einem brüllenden Bürgermeister, einem trauernden Buchhändler mit einem walnussknackenden Kapuzineraffen und einer rätselhaften Marionette mit zwei Gesichtern muss das ungleiche Ermittlerduo die verstrickten Fäden entwirren. Und je tiefer die beiden in Emils Vergangenheit graben, desto klarer wird: Der alte Puppenspieler kannte die Geheimnisse der halben Insel. Meine Meinung: Der Puppenspieler Emil Grotewohl wird erhängt in einem Abteil des Rasenden Roland gefunden. Alles deutet auf Selbstmord hin, da das Abteil von innen verschlossen war. Doch die Obduktion bestätigt eindeutig, dass es Mord war. Kriminalhauptkommissarin Lina Thomsen und ihr Kollege Max stehen vor einem Rätsel. Wie konnte der Täter aus dem geschlossenen Abteil entkommen? Für Lina ist klar: Hier kann nur noch der eigenwillige Forensiker Balthasar Krell helfen! Doch Linas Chef Reinke ist davon alles andere als begeistert Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Besonders Balthasar Krell, der durch seine eigenwillige und exzentrische Art zwar unfassbar anstrengend ist, aber mich ein oder andere Mal herzhaft hat lachen lassen. Lina und Max harmonieren als Team sehr gut miteinander. Deren Chef Reinke erfüllt zwar das typische Klischee des problemgeplagten Ermittlers mit Magenproblemen. Aber trotzdem möchte ich ihn nicht missen. Der Schreibstil ist flüssig und die Kapitel von angenehmer Länge. Besonders gut haben mir die bildhaften und detailgetreuen Beschreibungen der Insel Rügen gefallen. Als großer Fan der Insel hatte ich die einzelnen Schauplätze wie z.B. den Circus in Putbus bildlich vor Augen. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung. Von mir eine klare Leseempfehlung und verdiente ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️




