Tod, Dämonen und andere Jenseitskatastrophen – ein Leitfaden
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Buchinformationen
Beiträge
„Tod, Dämonen und andere Jenseitskatastrophen – ein Leitfaden“ ist für mich eine superwitzige, heiße und
durchgehend schmunzelige Geschichte ,die mich mehr als einmal laut auflachen ließ. Vor allem gab es einige Momente, die so herrlich drüber waren, dass ich vor Cringe lachen musste, weil ich sie einfach nicht ernst nehmen konnte – und genau das hat für mich den Charme des Buches ausgemacht. Der im Titel erwähnte „Leitfaden“ spielt für mich eher eine kleinere Rolle, denn im Vordergrund stehen ganz klar das Chaos, die Figuren und die absurden Jenseitskatastrophen. Und davon bekommt man wirklich einiges geboten. Warum das Ganze so gut funktioniert? Weil Himmel und Hölle hier herrlich überspitzt dargestellt werden: Der Himmel wirkt wie ein langweiliger Ort voller Harfenunterricht und Gartenarbeit, während die Hölle mit Party, Folter und deutlich mehr Leben überrascht. Dieser Kontrast macht einfach Spaß. Besonders zur Geltung kommen dadurch die beiden Hauptcharaktere. Adam erfährt nach acht Jahren Beziehung, dass sein Freund ihn betrügt. Voller Schmerz und Wut packt er seine Sachen, steigt ins Auto und fährt los. Emotional völlig aufgewühlt singt er auch noch laut bei einem Lied mit, in dem es ausgerechnet um einen Verkehrsunfall geht – und natürlich passiert dann genau das Unvermeidliche: Ein LKW taucht auf und Adam ist tot. Doch selbst nach dem Tod wird es für ihn nicht besser, denn er landet im Himmel – einem Ort, an dem er sich absolut fehl am Platz fühlt. Ohne große Umwege steht er schließlich vor Minos, dem Richter der Verdammten: ein purpurroter Dämon in Shorts, mit griesgrämigem Blick und sichtlich gelangweilt vom ewigen Foltern. Schon bei ihrer ersten Begegnung knistert es gewaltig, und aus dieser unerwarteten Verbindung wird schnell mehr – emotional wie körperlich. Beide finden ineinander etwas, das ihnen in ihren bisherigen Beziehungen gefehlt hat, und entdecken eine Nähe, die sie nicht erwartet hätten. Wäre da nur nicht der Himmel, der einfach keine Ruhe gibt und Adam nicht bei Minos lassen will. Für mich war das Buch eine herrlich schräge Mischung aus Humor, Romantik, Chaos und spicy Momenten. Wer auf überdrehte Geschichten mit viel Witz, ungewöhnlichem Setting und liebenswert verrückten Figuren steht, dürfte hier definitiv seinen Spaß haben.
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„Tod, Dämonen und andere Jenseitskatastrophen – ein Leitfaden“ ist für mich eine superwitzige, heiße und
durchgehend schmunzelige Geschichte ,die mich mehr als einmal laut auflachen ließ. Vor allem gab es einige Momente, die so herrlich drüber waren, dass ich vor Cringe lachen musste, weil ich sie einfach nicht ernst nehmen konnte – und genau das hat für mich den Charme des Buches ausgemacht. Der im Titel erwähnte „Leitfaden“ spielt für mich eher eine kleinere Rolle, denn im Vordergrund stehen ganz klar das Chaos, die Figuren und die absurden Jenseitskatastrophen. Und davon bekommt man wirklich einiges geboten. Warum das Ganze so gut funktioniert? Weil Himmel und Hölle hier herrlich überspitzt dargestellt werden: Der Himmel wirkt wie ein langweiliger Ort voller Harfenunterricht und Gartenarbeit, während die Hölle mit Party, Folter und deutlich mehr Leben überrascht. Dieser Kontrast macht einfach Spaß. Besonders zur Geltung kommen dadurch die beiden Hauptcharaktere. Adam erfährt nach acht Jahren Beziehung, dass sein Freund ihn betrügt. Voller Schmerz und Wut packt er seine Sachen, steigt ins Auto und fährt los. Emotional völlig aufgewühlt singt er auch noch laut bei einem Lied mit, in dem es ausgerechnet um einen Verkehrsunfall geht – und natürlich passiert dann genau das Unvermeidliche: Ein LKW taucht auf und Adam ist tot. Doch selbst nach dem Tod wird es für ihn nicht besser, denn er landet im Himmel – einem Ort, an dem er sich absolut fehl am Platz fühlt. Ohne große Umwege steht er schließlich vor Minos, dem Richter der Verdammten: ein purpurroter Dämon in Shorts, mit griesgrämigem Blick und sichtlich gelangweilt vom ewigen Foltern. Schon bei ihrer ersten Begegnung knistert es gewaltig, und aus dieser unerwarteten Verbindung wird schnell mehr – emotional wie körperlich. Beide finden ineinander etwas, das ihnen in ihren bisherigen Beziehungen gefehlt hat, und entdecken eine Nähe, die sie nicht erwartet hätten. Wäre da nur nicht der Himmel, der einfach keine Ruhe gibt und Adam nicht bei Minos lassen will. Für mich war das Buch eine herrlich schräge Mischung aus Humor, Romantik, Chaos und spicy Momenten. Wer auf überdrehte Geschichten mit viel Witz, ungewöhnlichem Setting und liebenswert verrückten Figuren steht, dürfte hier definitiv seinen Spaß haben.







