Wir alle spielen Theater
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Beschreibung
An verblüffenden Beispielen zeigt der Soziologe Erving Goffman in diesem Klassiker das »Theater des Alltags«, die Selbstdarstellung, wie wir alle im sozialen Kontakt, oft nicht einmal bewusst, sie betreiben, vor Vorgesetzten oder Kunden, Untergebenen oder Patienten, in der Familie, vor Kollegen, vor Freunden.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Erving Goffman wurde 1922 in Manville/Alberta in Kanada geboren und starb 1982 in Philadelphia. Er war Professor für Soziologie und Anthropologie in Berkeley/Kalifornien und zuletzt an der University of Pennsylvania in Philadelphia.
Beiträge
Menschen als Rollenakteure
Wir alle spielen Theater von Erving Goffman ist kein einfaches Buch. Es ist schwer, anspruchsvoll und manchmal anstrengend zu lesen. Aber es lohnt sich! Goffman zeigt auf faszinierende Weise, wie wir im Alltag ständig Rollen übernehmen, uns anpassen und darauf achten, wie andere uns wahrnehmen. Er macht deutlich, dass unser Verhalten oft wie eine kleine Inszenierung ist und dies mal bewusst, mal unbewusst. Das Buch ist wegweisend, weil es erklärt, wie Menschen Identität konstruieren und wie soziale Realität durch Interaktion entsteht. Kurz gesagt: Herausfordernd, aber ein echter Augenöffner, wenn man verstehen will, wie wir uns selbst und andere im sozialen „Theater des Lebens“ inszenieren.
Beschreibung
An verblüffenden Beispielen zeigt der Soziologe Erving Goffman in diesem Klassiker das »Theater des Alltags«, die Selbstdarstellung, wie wir alle im sozialen Kontakt, oft nicht einmal bewusst, sie betreiben, vor Vorgesetzten oder Kunden, Untergebenen oder Patienten, in der Familie, vor Kollegen, vor Freunden.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Erving Goffman wurde 1922 in Manville/Alberta in Kanada geboren und starb 1982 in Philadelphia. Er war Professor für Soziologie und Anthropologie in Berkeley/Kalifornien und zuletzt an der University of Pennsylvania in Philadelphia.
Beiträge
Menschen als Rollenakteure
Wir alle spielen Theater von Erving Goffman ist kein einfaches Buch. Es ist schwer, anspruchsvoll und manchmal anstrengend zu lesen. Aber es lohnt sich! Goffman zeigt auf faszinierende Weise, wie wir im Alltag ständig Rollen übernehmen, uns anpassen und darauf achten, wie andere uns wahrnehmen. Er macht deutlich, dass unser Verhalten oft wie eine kleine Inszenierung ist und dies mal bewusst, mal unbewusst. Das Buch ist wegweisend, weil es erklärt, wie Menschen Identität konstruieren und wie soziale Realität durch Interaktion entsteht. Kurz gesagt: Herausfordernd, aber ein echter Augenöffner, wenn man verstehen will, wie wir uns selbst und andere im sozialen „Theater des Lebens“ inszenieren.







