The Love Code. Wenn die widersprüchlichste Theorie zur großen Liebe führt: Roman (Chemistry Lessons 1)

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Über das Buch

ISBNB0CNPY9CQM
VerlagAufbau Digital
Erscheinungsdatum14.03.24
Seitenzahl337

Rezensionen & Bewertungen

48 Bewertungen

11 Rezensionen

3,3

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  • jnnfrg
    jnnfrg

    22 Follower

    2,0

    Es war ganz nett, nichts besonderes und teile der Story fand ich erzwungen, was das ganze irgendwie unnatürlich gemacht hat. Am Ende wollte ich es einfach nur endlich zu Ende lesen.

    31. Juli 2024

  • big_book_love_232
    big_book_love_232

    352 Follower

    2,5

    Als Hörbuch gehört

    Leider nicht so gut wie ich erwartet habe. Melody blieb bis zum Schluss farblos und langweilig und Jeremy‘s Probleme waren sehr oberflächlich. Hätte ich das Buch gelesen hätte ich es wahrscheinlich abgebrochen. Von mir gibt es 2,5 ⭐️

    2. Juni 2024

  • twenny
    twenny

    16 Follower

    4,5

    Ich habs gebraucht und geliebt!

    Manchmal braucht man einfach eine Liebesgeschichte zu der man sich mit einer heißen Schokolade gemütlich einkuscheln kann. Für mich war das genau so eine! Die beiden Protas treffen sich zu Beginn des Buches und man spürt schon eine gewisse Energie zwischen ihnen. Er hilft ihr in einer Bar aus der Patsche, als ein schleimiger Typ sie anmacht, zum Dank lädt sie ihn auf ein Bier ein. Sie findet ihn sympathisch, auch wenn sie merkt, dass sie als MIT-Studentin aus ärmlichen Verhältnissen eher wenig bis gar nichts mit diesem reichen Söhnchen gemeinsam hat, der bereits von der zweiten Uni geflogen ist. Es folgt ein One-Night-Stand der im Buch so extrem süss beschrieben ist, dass ich die ganze Zeit breit grinsen musste. Melody ist sich sehr unsicher in ihrem Sozialverhalten, darüber auch durchaus bewusst, was wiederum zu noch weiterer Verunsicherung führt. Jeremy fängt das hier unheimlich feinfühlig auf und scheint ihre nervöse Art auch irgendwie süss zu finden. Nach diesen 3 Kapiteln aus der Rückblende war ich bereits in die beiden als Paar verschossen. ☺️ Nach ihrem Abschluss bewirbt sich Melody in einer Firma in LA und erinnert sich daran, dass sie Jeremy anrufen sollte, wenn sie jemals dort sein sollte. Da sie niemanden in der Stadt kennt überwindet sie sich und meldet sich tatsächlich bei ihm. Sie treffen sich auf einen Kaffee und ab dann geht die Sory eigentlich erst los. Er ist in einer Beziehung, sie erfährt Dinge aus seiner Vergangenheit die sie schockieren. Aber sie findet auch Freunde in LA und es kommt zu einer Art Freundschaft zwischen den beiden. Man bekommt auch sehr oft den Eindruck, dass Jeremy nur bei Melody wirklich er selbst sein kann. Man erlebt mit, wie sich die Freundschaft mal etwas abkühlt aber auch wieder annähert. Schmerzhaft wird es, wenn es um ihren verstorbenen Exfreund oder seinen an Krebs gestorbenen Vater geht. Auch als sie merkt, dass sie mehr fühlt als sie sich selbst gegenüber zugegeben hat, konnte ich das gut nachempfinden. Die Worte der Autorin bzw. der Schreibstil waren hier emotional ohne übertrieben zu wirken. Einige Elemente hätten meiner Meinung nach weiter ausgebaut werden können. Das hätte das Buch möglicherweise deutlich verlängert, könnte thematisch aber viel hergegeben. Allem voran ihr Job. Es wird etwas beschrieben was sie tut, aber viel mehr auch nicht. Dass Melody schwierig Anschluss findet unter den Kollegen wird erwähnt. Wie es generell Frauen in MINT-Berufen und in der Wissenschaft ergeht hätte gerade hier sehr gut hinein gepasst. Natürlich kann ein Buch nicht die Welt verbessern, aber es wäre eine Möglichkeit gewesen, gewisse gesellschaftlich bedingte Umstände in diesem Arbeitsumfeld zumindest anzuprangern. So wirkt es einfach nur wie ein zufällig gewähltes Setting. Die Beziehungen zu Jeremys Freunden hätte ich ebenfalls gern etwas näher beleuchtet gesehen. Besonders in der Freundschaft zu Drew liegt ja irgendwas im Argen. Aufgrund der Dinge die Melody im Laufe der Zeit so erfährt kann man zwar Vermutungen anstellen, genaueres erfährt man jedoch nicht. Was ich wirklich etwas schade finde. Dennoch. Für mich entsprach dieses Buch genau dem Inbegriff einer Cozy Lovestory und ich habe sie sehr genossen. Vielleicht ist es ja auch einfach mal gut eben nicht über alles nachzudenken. Wie immer muss man für dieses Genre gerade in der entsprechenden Stimmung sein. Wenn man aber danach sucht, dann kann ich das Buch eindeutig empfehlen.

    15. Okt. 2024

3 von 11 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 5617%
aprilkonfetti
aprilkonfetti15. Feb. 2026

Gefällt mir bis jetzt schon richtig gut. Mal schauen, was noch alles passiert🤗

Seite 16750%

1 Kommentar verdeckt

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