The Light Years (Cazalet Chronicles, 1)

The Light Years (Cazalet Chronicles, 1)

Taschenbuch
3.812

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Beschreibung

Elegantly constructed and told with exceptional grace, The Light Years is a modern classic of twentieth-century English life and is the first novel in Elizabeth Jane Howard's extraordinary, bestselling family saga The Cazalet Chronicles.

Every summer, the Cazalet brothers – Hugh, Edward and Rupert – return to the family home in the heart of the Sussex countryside with their wives and children. There, they are joined by their parents and unmarried sister Rachel to enjoy two blissful months of picnics, games, and excursions to the coast. But despite the idyllic setting, nothing can be done to soothe the siblings’ heartache: Hugh is haunted by the ravages of the Great War, Edward is torn between his wife and his latest infidelity, and Rupert is in turmoil over his inability to please his demanding wife. Meanwhile, Rachel risks losing her only chance at happiness because of her unflinching loyalty to the family.

With cover artwork exclusively designed by artist Luke Edward Hall, this will be an edition to treasure. The Light Years is followed by Marking Time, the second book in the series.

'Charming, poignant and quite irresistible . . . to be cherished and shared' – Times

Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
592
Preis
10.29 €

Beiträge

1
Alle
3

„Die Leichtigkeit der Jahre“ ist die Neuauflage eines Romans von Elisabeth Jane Howard, der erstmalig 1994 in Deutschland auf den Markt kam. Da die Geschichte in den Jahren 1937 und 1938 spielt, und die Ausdrucksweise an die damalige Zeit angepasst ist, fällt es jedoch nicht auf, dass der Roman bereits vor ca. 25 Jahren verfasst wurde. Die Cazalets sind eine große Familie, die neben dem Familienoberhaupt aus einer Tochter, drei Söhnen und deren Partnern und Kindern besteht. Im zweiten Sommer kommt sogar noch eine Schwägerin samt Familie hinzu. Die Cazalets verbringen sehr viel Zeit zusammen. Teilweise arbeiten sie in der selben Firma und auch die Freizeit, inklusive Urlaub wird gemeinsam gestaltet. Höhepunkt sind die Sommerferien, die traditionell auf dem Land verbracht werden. Innerhalb der einzelne Kapitel wechselt die Perspektive in kurzen Abschnitten zwischen den jeweiligen Charakteren hin und her, so dass der Leser die Chance bekommt, jeden kennenzulernen. Der Fokus liegt hier häufig auf der jüngsten Generation, den Kindern. Elisabeth Jane Howards beschreibt die Landschaften und Personen detailreich und bildgewaltig, so dass man sich alles sehr gut vorstellen kann. Ihre Vorliebe für Einzelheiten ist meiner Meinung nach gleichzeitig das größte Manko des Romans. Elisabeth Jane Howards erzählt wirklich jeden Gedankengang, den die Protagonisten haben, sei er noch so nichtig. Jeder Tag wird bis aufs Kleinste ausgeschmückt, selbst wenn diese Sommertage oftmals von Strandgängen, Handarbeiten und der Einnahme von Mahlzeiten geprägt sind. Ich lese sehr gerne über frühere Zeiten und allein vom Plot her ist „Die Jahre der Leichtigkeit“ genau mein Geschmack. Durch den soeben beschriebenen Schreibstil empfand ich dieses Buch allerdings oftmals als zäh. Die Handlung ist über lange Strecken einfach so ruhig, dass keine Spannung aufkommen wollte. Ich fand es zudem ein wenig schade, dass der Fokus überwiegend auf der Sommerfrische lag und ernstere Themen nur am Rande Platz fanden. Auch hätte ich gerne etwas mehr über die Dienstboten gelesen. Bis auf am Anfang spielten diese eine nahezu unsichtbare Rolle. Dies ist der erste Band einer fünfteiligen Serie. Auch wenn ich den Roman so weit ganz in Ordnung fand, bin ich dennoch skeptisch, ob die Serie weiter verfolgen werde. An vielen Stellen empfand ich die Handlung einfach als so nebensächlich, dass ich mich zwischendurch schon fragte, ob ich mit dieser Lektüre nicht vielleicht meine Zeit verschwende. Auch konnte ich mich für keinen der Charaktere wirklich erwärmen. Denkbar ist natürlich, dass die Handlung im zweiten Teil an Fahrt aufnimmt, da aufgrund des Umfangs der Serie die Autorin die Möglichkeit hatte, langsam in die Geschichte einzusteigen.

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