The Life-Changing Magic of Not Giving a F**k
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Beschreibung
'The best book I have read recently . . . Absolutely blinding. Read it. Do it.' Daily Mail
The bestselling book everyone is talking about - our favourite anti-guru Sarah Knight reveals the surprising art of caring less and getting more.Are you stressed out, overbooked and underwhelmed by life? Fed up with pleasing everyone else before you please yourself? Then it's time to stop giving a f**k. This irreverent and practical book explains how to rid yourself of unwanted obligations, shame, and guilt - and give your f**ks instead to people and things that make you happy. From family dramas to having a bikini body, the simple 'NotSorry Method' for mental decluttering will help you unleash the power of not giving a f**k and will free you to spend your time, energy and money on the things that really matter. The Life-Changing Magic of Not Giving a F**k: How to stop spending time you don't have with people you don't like doing things you don't want to do.'Self-help with an edge' Vogue
'I love Knight's book before I even start reading it' Sunday Times Magazine
YOU DO YOU: how to be who you are and use what you've got to get what you want
Also available from Sarah Knight:
Get Your Sh*t Together: helping you organise the f**ks you want and need to give.
Buchinformationen
Beiträge
Amüsant, aber weniger Life-Changing…
Im Endeffekt ist die Methode fast gleich aufgebaut wie Marie Kondo‘s Ausmistchallenge. Nur geht es nicht um Klamotten, sondern das Aussortieren der „Fucks“, die man gibt oder eben auch nicht gibt. Einen großen Aha-Moment gab es nicht, und ich glaube den wird es auch nicht geben, außer man ist ein absoluter People-Pleaser und keine Ahnung hat, wie man „Nein“ überhaupt ausspricht. Meiner Meinung lassen sich einige Punkte auch nicht realistisch umsetzten. Die Autorin bringt Beispiele wie z.B. Kinder (Kinder ihrer Freunde interessieren sie nicht). Aber ist das der Sinn hinter einer Freundschaft? Themen die einen bewegen, nicht anzusprechen, weil‘s den anderen nicht interessiert? Klar, ist das Interesse vielleicht nicht das gleiche, wie bei anderen Themen, aber man möchte doch trotzdem unter Freunden über solche Themen sprechen können. Fazit: es war an einigen Stellen amüsant, aber mehr auch nicht
Das Buch hat mir leider echt nicht so gut gefallen. Die vielen F**ks haben den Lesefluss echt gestört. Ich hatte mir einen Ratgeber gewünscht. Einen, der echte Tipps enthält, sich mehr abgrenzen zu können. Stattdessen war es doch eher eine Parodie von Marie Kondos Ausmistbuch. Die NotSorry Methode (Pendant zur KonMari Methode) ist für mich jetzt eher Handeln nach gesundem Menschenverstand. Etwas, was viele Menschen sowieso schon machen, mich eingeschlossen. Und sie war für mich keinesfalls „life-changing“. Vermutlich waren aber auch meine Erwartungen zu hoch/falsch. Aber nach der Hälfte des Buches wollte ich es nur noch abbrechen. Die letzten 60 Seiten habe ich nur noch überflogen. Dazu beigetragen hat, dass die Autorin schon auch persönliches miteinbringt, was sie aber schlussendlich alles andere als sympathisch wirken lässt. Es tut mir im Herzen weh, ein Buch so in der Luft zu „zerreissen“. Dennoch sind Bücher eine Geschmackssache, und dieses Buch war einfach überhaupt nichts für mich. Das darf ja auch so sein. Da die Autorin ja sowieso predigt, dass ihr die Meinung anderer Leute egal ist, muss ich dabei ja auch kein schlechtes Gewissen habe. NotSorry.
Abgebrochen auf Seite 70. Ich dachte irgendwie, das Buch wäre ernst gemeint, kommt mir aber wie eine Veräppelung vor. Ich komme auch absolut nicht mit dem Schreibstil zurecht. Ständige Wiederholung der Sätze soll wahrscheinlich beim Verinnerlichen helfen. Ich finde es aber total nervig. Oh, vielleicht hat das Buch auch gewirkt, denn ich habe es "not sorry" abgebrochen. Okay dann doch drei Sterne
Beschreibung
'The best book I have read recently . . . Absolutely blinding. Read it. Do it.' Daily Mail
The bestselling book everyone is talking about - our favourite anti-guru Sarah Knight reveals the surprising art of caring less and getting more.Are you stressed out, overbooked and underwhelmed by life? Fed up with pleasing everyone else before you please yourself? Then it's time to stop giving a f**k. This irreverent and practical book explains how to rid yourself of unwanted obligations, shame, and guilt - and give your f**ks instead to people and things that make you happy. From family dramas to having a bikini body, the simple 'NotSorry Method' for mental decluttering will help you unleash the power of not giving a f**k and will free you to spend your time, energy and money on the things that really matter. The Life-Changing Magic of Not Giving a F**k: How to stop spending time you don't have with people you don't like doing things you don't want to do.'Self-help with an edge' Vogue
'I love Knight's book before I even start reading it' Sunday Times Magazine
YOU DO YOU: how to be who you are and use what you've got to get what you want
Also available from Sarah Knight:
Get Your Sh*t Together: helping you organise the f**ks you want and need to give.
Buchinformationen
Beiträge
Amüsant, aber weniger Life-Changing…
Im Endeffekt ist die Methode fast gleich aufgebaut wie Marie Kondo‘s Ausmistchallenge. Nur geht es nicht um Klamotten, sondern das Aussortieren der „Fucks“, die man gibt oder eben auch nicht gibt. Einen großen Aha-Moment gab es nicht, und ich glaube den wird es auch nicht geben, außer man ist ein absoluter People-Pleaser und keine Ahnung hat, wie man „Nein“ überhaupt ausspricht. Meiner Meinung lassen sich einige Punkte auch nicht realistisch umsetzten. Die Autorin bringt Beispiele wie z.B. Kinder (Kinder ihrer Freunde interessieren sie nicht). Aber ist das der Sinn hinter einer Freundschaft? Themen die einen bewegen, nicht anzusprechen, weil‘s den anderen nicht interessiert? Klar, ist das Interesse vielleicht nicht das gleiche, wie bei anderen Themen, aber man möchte doch trotzdem unter Freunden über solche Themen sprechen können. Fazit: es war an einigen Stellen amüsant, aber mehr auch nicht
Das Buch hat mir leider echt nicht so gut gefallen. Die vielen F**ks haben den Lesefluss echt gestört. Ich hatte mir einen Ratgeber gewünscht. Einen, der echte Tipps enthält, sich mehr abgrenzen zu können. Stattdessen war es doch eher eine Parodie von Marie Kondos Ausmistbuch. Die NotSorry Methode (Pendant zur KonMari Methode) ist für mich jetzt eher Handeln nach gesundem Menschenverstand. Etwas, was viele Menschen sowieso schon machen, mich eingeschlossen. Und sie war für mich keinesfalls „life-changing“. Vermutlich waren aber auch meine Erwartungen zu hoch/falsch. Aber nach der Hälfte des Buches wollte ich es nur noch abbrechen. Die letzten 60 Seiten habe ich nur noch überflogen. Dazu beigetragen hat, dass die Autorin schon auch persönliches miteinbringt, was sie aber schlussendlich alles andere als sympathisch wirken lässt. Es tut mir im Herzen weh, ein Buch so in der Luft zu „zerreissen“. Dennoch sind Bücher eine Geschmackssache, und dieses Buch war einfach überhaupt nichts für mich. Das darf ja auch so sein. Da die Autorin ja sowieso predigt, dass ihr die Meinung anderer Leute egal ist, muss ich dabei ja auch kein schlechtes Gewissen habe. NotSorry.
Abgebrochen auf Seite 70. Ich dachte irgendwie, das Buch wäre ernst gemeint, kommt mir aber wie eine Veräppelung vor. Ich komme auch absolut nicht mit dem Schreibstil zurecht. Ständige Wiederholung der Sätze soll wahrscheinlich beim Verinnerlichen helfen. Ich finde es aber total nervig. Oh, vielleicht hat das Buch auch gewirkt, denn ich habe es "not sorry" abgebrochen. Okay dann doch drei Sterne











