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The Legend Of Silver & Fire

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Über das Buch

Nicolas Prince Ist Der Beliebteste Junge Der Schule, Der Gern Mit Seinem Provokantem Verhalten Auffällt. Sein Lieblingsopfer Ist Catherine, Die Er Auf Einer Party Vor Allen Bloßstellt. Doch Daraufhin ändert Sich Alles. Nick Verliert Das Bewusstsein Und Findet Sich Plötzlich Im Verlorenen Königreich Wieder. Die Fremde Welt Stellt Ihn Vor Völlig Neue Herausforderungen Und Er Erfährt Von Einer Prophezeiung, Laut Der Er Der Prinz Sein Soll, Der Das Verlorene Königreich Von Der Dunklen Königin Befreit. Gemeinsam Mit Der Prinzessin Von Galantis Und Ihren Gefährten, Begibt Nick Sich Auf Eine Gefährliche Reise, Die Ihn Bis An Seine Grenzen Und Darüber Hinaus Bringt. Ist Er Der Aufgabe Gewachsen Und Kann Das Verlorene Königreich Retten?
ISBN9783755467908
VerlagBookrix
Erscheinungsdatum31.12.24
Seitenzahl414

Rezensionen & Bewertungen

1 Bewertungen

1 Rezensionen

5,0

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  • gedankenchaotiin
    gedankenchaotiin

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    5,0

    Der Einstieg ins Buch ist mir unglaublich leicht gefallen, nicht zuletzt deswegen, weil mir der Schreibstil der Autorin schon bekannt ist. Anfangs war mir Nicolas wirklich ein Dorn im Auge, denn seine Art und Weise, wie er sich Catherine und auch anderen Mitschülern gegenüber verhalten hat, ging wirklich gar nicht. Ich habe im Laufe des Buches aber auch verstanden, dass er einfach so sein musste, um seine eigenen Grenzen kennenzulernen und er hat es wirklich geschafft, über sich hinauszuwachsen. Mit der Ohnmacht von Nicolas wirft J.M. Weimer den Leser direkt in eine Welt, die mir unglaublich gut gefallen hat und die mich - hauptsächlich aufgrund des Steinriesen - auch ein wenig an "Die unendliche Geschichte" erinnert hat. Anfangs ist Nick völlig überfordert und kann gar nicht richtig verstehen, wo er sich befindet und erst recht nicht, was er in Galantis soll. Dadurch, dass die fremde Catherine ihm von Anfang an seine Grenzen aufzeigt, lernt Nick sich selbst ein wenig besser kennen, auch wenn das längst nicht wieder gut machen kann, was er in der realen Welt getan hat. Eher im Gegenteil. J.M. Weimer hat ein Buch mit einem sehr ernsten Thema geschrieben und jeder, der sich schon einmal in dieser Situation befunden hat, kann vielleicht ein wenig verstehen, wie sich nicht nur Catherine fühlen muss, sondern auch andere Schüler, die Nicolas und seinen Freunden bislang nicht sonderlich wohlgesonnen waren. Diesen Grad zwischen dem Mobbing und der Selbstreflexion dessen, was er getan hat, hat J.M. Weimer sehr gut beschrieben und ich habe regelrecht an den Seiten gehangen. Dieses Buch ist nicht einfach nur eine Geschichte, die J.M. Weimer herunter geschrieben hat, es ist wohl viel mehr. Es regt zum Nachdenken an und hinterlässt durch den ersten Teil der Geschichte ein Gefühl, dass - ich will nicht sagen, beklemmend ist, aber es hat auch dafür gesorgt, dass ich mich ein wenig in meine Vergangenheit zurückversetzt gefühlt habe. Dieses Buch beeinhaltet wichtige Werte wie Vertrauen und Treue, Freundschaft und Hass. Aber auch die eigenen Moralvorstellungen können genauso in Frage gestellt werden, wie der Wunsch nach Gerechtigkeit für Catherine. J.M. Weimer hat ein sehr wichtiges Buch mit noch wichtigeren Themen ausgeschmückt und es dadurch zu einem echten Leseerlebnis gemacht.

    7. Apr. 2025

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