Wunderbar romantisch und fesselnd bis zur letzten Seite: Im vierten Band der »Off-Campus«-Reihe von Elle Kennedy muss die Liebe viele Hürden meistern.
Sabrina James ist ein echtes Powergirl: Sie hat ihre Ziele klar vor Augen und arbeitet hart dafür, sie zu erreichen. Das College hat sie bereits als Jahrgangsbeste abgeschlossen, jetzt bereitet sie sich auf ihr Studium in Harvard vor. Die Karriere als Anwältin scheint zum Greifen nah.
Wenn es eines gibt, das Sabrina jetzt nicht gebrauchen kann, dann ist das Ablenkung. Doch dann tritt Tucker in ihr Leben und bringt alles durcheinander. Auch Tucker weiß ganz genau, was er will: Sabrina. Der Eishockeyspieler ist hin und weg von dem klugen, ehrgeizigen Mädchen und tut alles, um ihr seine Liebe zu beweisen. Doch Sabrina hat sich fest vorgenommen, sich durch nichts und niemanden von ihrem Weg abbringen zu lassen. Schafft Tucker es, ihr zu zeigen, dass man im Leben beides braucht: Karriere und Liebe?
Mit Tucker hat Elle Kennedy einen Protagonisten geschaffen, wie man ihn sich nicht besser erträumen könnte: attraktiv, kein Macho wie seine Kumpels, ehrgeizig und verständnisvoll. Unermüdlich kämpft der gut aussehende und liebevolle Eishockeyspieler um Sabrinas Herz. Auch wenn es bei Sabrina etwas länger dauert, die Herzen der Hörerinnen erobert Tucker im Sturm.
Vor dem Lesen war ich ehrlich gesagt etwas skeptisch, weil Tucker mich in der Serie nie besonders interessiert hat – vielleicht auch, weil er mich optisch einfach nicht so angesprochen hat.
Umso mehr hat mich seine Geschichte überrascht. Tucker hat mich mit seiner sympathischen, liebevollen und fürsorglichen Art total überzeugt. Er zeigt, dass es nicht immer der lauteste Charakter sein muss, um einen zu begeistern.
Auch die Geschichte mit Sabrina hat mir gut gefallen und war ein schöner Abschluss der Off Campus-Reihe. Tucker hat mich definitiv positiv überrascht.
Gelesen 01.06.2026📖
4 Tage vor
4,5
Eine positive Überraschung ❤️
Vor dem Lesen war ich ehrlich gesagt etwas skeptisch, weil Tucker mich in der Serie nie besonders interessiert hat – vielleicht auch, weil er mich optisch einfach nicht so angesprochen hat.
Umso mehr hat mich seine Geschichte überrascht. Tucker hat mich mit seiner sympathischen, liebevollen und fürsorglichen Art total überzeugt. Er zeigt, dass es nicht immer der lauteste Charakter sein muss, um einen zu begeistern.
Auch die Geschichte mit Sabrina hat mir gut gefallen und war ein schöner Abschluss der Off Campus-Reihe. Tucker hat mich definitiv positiv überrascht.
Gelesen 01.06.2026📖
⚠️ SPOILERWARNUNG für The Goal!
⭐️⭐️⭐️⭐️✨ 4/5 Sterne
The Goal war für mich ein wirklich schöner Abschluss der ursprünglichen Off-Campus-Reihe und ich habe Sabrinas und Tuckers Geschichte insgesamt sehr gerne gelesen. Für mich war es allerdings nicht ganz so stark wie The Deal, das bis heute mein Favorit der Reihe ist. Trotzdem hatte dieses Buch etwas ganz Besonderes, vor allem wegen der emotionalen Entwicklung der beiden und der Tatsache, dass ihre Geschichte durch die Schwangerschaft plötzlich eine ganz andere Richtung nimmt.
Sabrina James ist wahrscheinlich eine der ehrgeizigsten Protagonistinnen der gesamten Reihe. Sie hat einen klaren Plan für ihr Leben: Sie will Harvard besuchen, Karriere machen und sich ein Leben aufbauen, das komplett anders ist als ihre schwierige Vergangenheit. Ihre Familie ist alles andere als einfach, und besonders ihre Beziehung zu ihrem Stiefvater Ray ist unglaublich belastend und verstörend.
Schon früh wird deutlich, wie wenig Sabrina von ihrer Familie unterstützt wird. Ray behandelt sie nicht wie eine Tochter, sondern überschreitet immer wieder Grenzen und macht unangemessene Kommentare über ihr Aussehen. Eine Szene, die mich direkt wütend gemacht hat, ist:
“Da-amn, you look hot tonight. You’ve turned into a real babe, Rina. You and me should get it on.”
Sabrina reagiert darauf mit einer unglaublichen Stärke und Klarheit:
“You and I don’t exist to each other. So don’t look at me, and don’t call me Rina.”
Ich fand es richtig stark, wie deutlich sie sich von ihm abgrenzt. Gleichzeitig zeigt diese Szene, warum Sabrina so unbedingt von zu Hause wegwill. Sie möchte sich ein eigenes Leben aufbauen und endlich unabhängig sein.
Und dann kommt Tucker.
Tucker ist in den vorherigen Büchern eher der ruhige, entspannte Typ der Gruppe. Während Garrett, Logan und Dean deutlich auffälliger sind, wirkt Tucker zunächst fast wie derjenige, der im Hintergrund bleibt. Aber genau deshalb war es so schön, seine Geschichte kennenzulernen.
Die beiden beginnen ihre Beziehung zunächst eher körperlich und unkompliziert. Sabrina hat eigentlich überhaupt kein Interesse an einer ernsthaften Beziehung, weil sie viel zu sehr auf ihre Zukunft fokussiert ist. Tucker dagegen entwickelt relativ schnell tiefere Gefühle.
Und dann kommt der große Wendepunkt:
Sabrina ist schwanger.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich diesen Plot nicht unbedingt erwartet hatte und zunächst etwas skeptisch war, weil Schwangerschaften in Romance-Büchern schnell zu unnötigem Drama führen können. Aber ich fand, dass Elle Kennedy das hier insgesamt ziemlich gut gelöst hat.
Besonders Tucker hat mich positiv überrascht.
Er rennt nicht weg.
Er macht Sabrina keine Vorwürfe.
Er zwingt sie zu nichts.
Stattdessen entscheidet er sich bewusst dafür, für sie und das Baby da zu sein.
Das fand ich unglaublich schön, weil Tucker dadurch zeigt, was für ein unglaublich verantwortungsvoller Mensch er eigentlich ist.
Sabrina hingegen hat große Angst. Sie hat ihr gesamtes Leben darauf ausgerichtet, unabhängig zu sein und Harvard zu besuchen. Plötzlich steht sie vor der Frage, ob sie ihre eigenen Träume aufgeben muss.
Und genau dieser Konflikt hat für mich die Geschichte besonders interessant gemacht.
Sabrina muss lernen, dass sie nicht alles alleine schaffen muss.
Tucker muss lernen, dass er Sabrina nicht einfach “retten” kann, sondern dass sie ihre eigenen Entscheidungen treffen muss.
Und beide müssen lernen, wie sie gemeinsam mit dieser völlig unerwarteten Situation umgehen.
Was ich an Tucker besonders geliebt habe, war seine Geduld. Er versucht nie, Sabrina zu etwas zu zwingen. Er möchte Teil ihres Lebens und des Lebens seines Kindes sein, aber er respektiert, dass Sabrina ihre eigene Zukunft hat.
Natürlich gibt es trotzdem einige Konflikte zwischen den beiden. Sabrina hat Angst, dass Tucker sie nur wegen des Babys will, während Tucker wiederum Angst hat, dass Sabrina ihn niemals wirklich in ihr Leben lassen wird.
Ich fand es schön zu sehen, wie sie langsam lernen, miteinander zu kommunizieren.
Besonders emotional fand ich Sabrinas Beziehung zu ihrer Familie. Sie hat so lange versucht, sich von ihnen zu distanzieren und ein eigenes Leben aufzubauen. Gleichzeitig trägt sie die Folgen ihrer Vergangenheit immer mit sich herum.
Dass sie am Ende nicht einfach plötzlich eine perfekte Familie bekommt, fand ich realistisch. Stattdessen muss sie ihre eigenen Grenzen ziehen und entscheiden, welche Menschen sie in ihrem Leben haben möchte.
Die Schwangerschaft verändert natürlich alles. Aus zwei Menschen, die ursprünglich dachten, sie hätten keine Zeit füreinander, wird plötzlich eine kleine Familie.
Und ich fand es wirklich schön, Tucker dabei zuzusehen, wie sehr er sich auf diese neue Rolle einlässt.
Für mich war The Goal deshalb vor allem eine Geschichte über Verantwortung, Familie und die Frage, wie man seine eigenen Träume mit einem völlig unerwarteten Lebensweg verbinden kann.
Was ich außerdem sehr geliebt habe, waren die Auftritte der anderen Charaktere aus der Off-Campus-Reihe. Es fühlt sich wirklich wie ein Abschied von der ursprünglichen Gruppe an. Garrett, Hannah, Logan, Grace, Dean und Allie wiederzusehen, war einfach schön und hat dem Buch dieses Gefühl von “Coming Home” gegeben.
Mein größtes Problem mit dem Buch war allerdings, dass sich manche Konflikte etwas gezogen haben. Ich hätte mir an einigen Stellen gewünscht, dass Sabrina und Tucker früher und offener miteinander sprechen. Dadurch hätte sich manches Drama wahrscheinlich vermeiden lassen.
Trotzdem fand ich die Entwicklung der beiden sehr schön.
Sabrina ist am Ende nicht einfach eine andere Person. Sie bleibt ehrgeizig und zielstrebig. Sie gibt ihre Träume nicht auf. Sie lernt lediglich, dass es möglich ist, jemanden zu lieben und trotzdem seine eigenen Ziele zu verfolgen.
Und Tucker beweist, dass Liebe nicht bedeutet, jemanden zu kontrollieren oder Entscheidungen für ihn zu treffen. Manchmal bedeutet Liebe einfach, da zu sein.
Insgesamt war The Goal für mich ein schöner Abschluss der Off-Campus-Reihe. Es war emotional, lustig, romantisch und hatte eine sehr andere Dynamik als die vorherigen Bücher.
Für mich bleibt The Deal mein persönlicher Favorit, aber The Goal hat mir trotzdem sehr gut gefallen und ich fand es besonders schön, dass die Reihe mit einer Geschichte über Familie und Zukunft endet.
Tucker und Sabrina sind vielleicht nicht mein absolutes Lieblingspaar der Reihe, aber ihre Geschichte hat definitiv einen besonderen Platz in meinem Herzen. 🤍🏒
⭐️⭐️⭐️⭐️✨ 4/5 Sterne
5 Tage vor
4,0
4/5 ⭐️
⚠️ SPOILERWARNUNG für The Goal!
⭐️⭐️⭐️⭐️✨ 4/5 Sterne
The Goal war für mich ein wirklich schöner Abschluss der ursprünglichen Off-Campus-Reihe und ich habe Sabrinas und Tuckers Geschichte insgesamt sehr gerne gelesen. Für mich war es allerdings nicht ganz so stark wie The Deal, das bis heute mein Favorit der Reihe ist. Trotzdem hatte dieses Buch etwas ganz Besonderes, vor allem wegen der emotionalen Entwicklung der beiden und der Tatsache, dass ihre Geschichte durch die Schwangerschaft plötzlich eine ganz andere Richtung nimmt.
Sabrina James ist wahrscheinlich eine der ehrgeizigsten Protagonistinnen der gesamten Reihe. Sie hat einen klaren Plan für ihr Leben: Sie will Harvard besuchen, Karriere machen und sich ein Leben aufbauen, das komplett anders ist als ihre schwierige Vergangenheit. Ihre Familie ist alles andere als einfach, und besonders ihre Beziehung zu ihrem Stiefvater Ray ist unglaublich belastend und verstörend.
Schon früh wird deutlich, wie wenig Sabrina von ihrer Familie unterstützt wird. Ray behandelt sie nicht wie eine Tochter, sondern überschreitet immer wieder Grenzen und macht unangemessene Kommentare über ihr Aussehen. Eine Szene, die mich direkt wütend gemacht hat, ist:
“Da-amn, you look hot tonight. You’ve turned into a real babe, Rina. You and me should get it on.”
Sabrina reagiert darauf mit einer unglaublichen Stärke und Klarheit:
“You and I don’t exist to each other. So don’t look at me, and don’t call me Rina.”
Ich fand es richtig stark, wie deutlich sie sich von ihm abgrenzt. Gleichzeitig zeigt diese Szene, warum Sabrina so unbedingt von zu Hause wegwill. Sie möchte sich ein eigenes Leben aufbauen und endlich unabhängig sein.
Und dann kommt Tucker.
Tucker ist in den vorherigen Büchern eher der ruhige, entspannte Typ der Gruppe. Während Garrett, Logan und Dean deutlich auffälliger sind, wirkt Tucker zunächst fast wie derjenige, der im Hintergrund bleibt. Aber genau deshalb war es so schön, seine Geschichte kennenzulernen.
Die beiden beginnen ihre Beziehung zunächst eher körperlich und unkompliziert. Sabrina hat eigentlich überhaupt kein Interesse an einer ernsthaften Beziehung, weil sie viel zu sehr auf ihre Zukunft fokussiert ist. Tucker dagegen entwickelt relativ schnell tiefere Gefühle.
Und dann kommt der große Wendepunkt:
Sabrina ist schwanger.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich diesen Plot nicht unbedingt erwartet hatte und zunächst etwas skeptisch war, weil Schwangerschaften in Romance-Büchern schnell zu unnötigem Drama führen können. Aber ich fand, dass Elle Kennedy das hier insgesamt ziemlich gut gelöst hat.
Besonders Tucker hat mich positiv überrascht.
Er rennt nicht weg.
Er macht Sabrina keine Vorwürfe.
Er zwingt sie zu nichts.
Stattdessen entscheidet er sich bewusst dafür, für sie und das Baby da zu sein.
Das fand ich unglaublich schön, weil Tucker dadurch zeigt, was für ein unglaublich verantwortungsvoller Mensch er eigentlich ist.
Sabrina hingegen hat große Angst. Sie hat ihr gesamtes Leben darauf ausgerichtet, unabhängig zu sein und Harvard zu besuchen. Plötzlich steht sie vor der Frage, ob sie ihre eigenen Träume aufgeben muss.
Und genau dieser Konflikt hat für mich die Geschichte besonders interessant gemacht.
Sabrina muss lernen, dass sie nicht alles alleine schaffen muss.
Tucker muss lernen, dass er Sabrina nicht einfach “retten” kann, sondern dass sie ihre eigenen Entscheidungen treffen muss.
Und beide müssen lernen, wie sie gemeinsam mit dieser völlig unerwarteten Situation umgehen.
Was ich an Tucker besonders geliebt habe, war seine Geduld. Er versucht nie, Sabrina zu etwas zu zwingen. Er möchte Teil ihres Lebens und des Lebens seines Kindes sein, aber er respektiert, dass Sabrina ihre eigene Zukunft hat.
Natürlich gibt es trotzdem einige Konflikte zwischen den beiden. Sabrina hat Angst, dass Tucker sie nur wegen des Babys will, während Tucker wiederum Angst hat, dass Sabrina ihn niemals wirklich in ihr Leben lassen wird.
Ich fand es schön zu sehen, wie sie langsam lernen, miteinander zu kommunizieren.
Besonders emotional fand ich Sabrinas Beziehung zu ihrer Familie. Sie hat so lange versucht, sich von ihnen zu distanzieren und ein eigenes Leben aufzubauen. Gleichzeitig trägt sie die Folgen ihrer Vergangenheit immer mit sich herum.
Dass sie am Ende nicht einfach plötzlich eine perfekte Familie bekommt, fand ich realistisch. Stattdessen muss sie ihre eigenen Grenzen ziehen und entscheiden, welche Menschen sie in ihrem Leben haben möchte.
Die Schwangerschaft verändert natürlich alles. Aus zwei Menschen, die ursprünglich dachten, sie hätten keine Zeit füreinander, wird plötzlich eine kleine Familie.
Und ich fand es wirklich schön, Tucker dabei zuzusehen, wie sehr er sich auf diese neue Rolle einlässt.
Für mich war The Goal deshalb vor allem eine Geschichte über Verantwortung, Familie und die Frage, wie man seine eigenen Träume mit einem völlig unerwarteten Lebensweg verbinden kann.
Was ich außerdem sehr geliebt habe, waren die Auftritte der anderen Charaktere aus der Off-Campus-Reihe. Es fühlt sich wirklich wie ein Abschied von der ursprünglichen Gruppe an. Garrett, Hannah, Logan, Grace, Dean und Allie wiederzusehen, war einfach schön und hat dem Buch dieses Gefühl von “Coming Home” gegeben.
Mein größtes Problem mit dem Buch war allerdings, dass sich manche Konflikte etwas gezogen haben. Ich hätte mir an einigen Stellen gewünscht, dass Sabrina und Tucker früher und offener miteinander sprechen. Dadurch hätte sich manches Drama wahrscheinlich vermeiden lassen.
Trotzdem fand ich die Entwicklung der beiden sehr schön.
Sabrina ist am Ende nicht einfach eine andere Person. Sie bleibt ehrgeizig und zielstrebig. Sie gibt ihre Träume nicht auf. Sie lernt lediglich, dass es möglich ist, jemanden zu lieben und trotzdem seine eigenen Ziele zu verfolgen.
Und Tucker beweist, dass Liebe nicht bedeutet, jemanden zu kontrollieren oder Entscheidungen für ihn zu treffen. Manchmal bedeutet Liebe einfach, da zu sein.
Insgesamt war The Goal für mich ein schöner Abschluss der Off-Campus-Reihe. Es war emotional, lustig, romantisch und hatte eine sehr andere Dynamik als die vorherigen Bücher.
Für mich bleibt The Deal mein persönlicher Favorit, aber The Goal hat mir trotzdem sehr gut gefallen und ich fand es besonders schön, dass die Reihe mit einer Geschichte über Familie und Zukunft endet.
Tucker und Sabrina sind vielleicht nicht mein absolutes Lieblingspaar der Reihe, aber ihre Geschichte hat definitiv einen besonderen Platz in meinem Herzen. 🤍🏒
⭐️⭐️⭐️⭐️✨ 4/5 Sterne
Ich hab die ganze Reihe gelesen und hatte total Angst, dass mir dieses Buch nicht gefällt, da so viele meinten, sie wären mit Sabrina überhaupt nicht warm geworden. Ich persönlich finde, dass dieses Buch total underrated ist. Ich mochte Sabrina und vor allem Tucker sehr! Die Geschichte hat mein Herz berührt und ich bin froh, dass ich mir meine eigene Meinung zum Buch gebildet habe. Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum viele dieses Buch der Reihe nicht mögen oder schlechter finden. Tucker ist mir nach dem Buch so ans Herz gewachsen❤️
6. Juli 2026
5,0
Total underrated!
Ich hab die ganze Reihe gelesen und hatte total Angst, dass mir dieses Buch nicht gefällt, da so viele meinten, sie wären mit Sabrina überhaupt nicht warm geworden. Ich persönlich finde, dass dieses Buch total underrated ist. Ich mochte Sabrina und vor allem Tucker sehr! Die Geschichte hat mein Herz berührt und ich bin froh, dass ich mir meine eigene Meinung zum Buch gebildet habe. Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum viele dieses Buch der Reihe nicht mögen oder schlechter finden. Tucker ist mir nach dem Buch so ans Herz gewachsen❤️