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The Frozen River: A GMA Book Club Pick

4,1(45)
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Über das Buch

Editionen (2)

ISBNB0BVTXZXZJ
VerlagVintage
Erscheinungsdatum05.12.23
Seitenzahl420

Rezensionen & Bewertungen

45 Bewertungen

11 Rezensionen

4,1

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  • charis
    charis

    187 Follower

    5,0

    Krimi des 18. Jahrhunderts

    Sehr spannend und sehr gut - eine Krimihandlung im Amerika des 18. Jhd. im Winter. Atmosphärisch, sehr glaubhafte Charaktere und eine intelligente und furchtlose Protagonistin. Hat mir sehr gut gefallen.

    1. Jan. 2025

  • nettebuecherkiste
    nettebuecherkiste

    130 Follower

    5,0

    Großartig. Spannend, mitreißend, empowering. Rezension geplant.

    Wir schreiben das Jahr 1789. Die erfahrene Hebamme Martha Ballard lebt mit ihrer Familie in Hallowell, Maine. Kürzlich musste sie sich um die Pfarrersfrau Rebecca kümmern, die in Abwesenheit ihres Mannes von zwei Männern brutal vergewaltigt wurde. Ob diese je dafür belangt werden, ist offen. Einer von ihnen ist zudem ein angesehener Offizier und der Richter der Stadt. Als ein paar Männer im zufrierenden Kennebec River einbrechen, stoßen sie auf eine Leiche. Es ist der andere der beiden Vergewaltiger. „‚No one will believe you‘. It’s the line spoken by every man who has ever used a woman in this way.“ Ein zentraler Satz in Ariel Lawhons historischem Roman um die historische Hebamme Martha Ballard, deren akribisch geführte Tagebücher erhalten sind und auf denen diese fiktionalisierte Geschichte beruht. Ich feiere diesen Roman schon allein dafür, dass seine Heldin in fortgeschrittenem (meinem!) Alter ist, sie ist zum Zeitpunkt der Handlung 54 Jahre alt. Es geht um Gerechtigkeit in diesem Buch und darum, wie Männer sich das, was sie wollen, oft einfach unbehelligt nehmen konnten und können. Wer jetzt Männer-Bashing befürchtet: keineswegs. Marthas Ehemann ist fast zu gut, um wahr zu sein, und auch ihre Söhne und die meisten männlichen Bewohner der Stadt sind anständige Kerls. Allein schon die Schilderungen von Marthas Arbeit machen das Buch lesenswert. Es ist eine Hommage an den Beruf der Hebamme, die über Jahrhunderte hinweg unschätzbare Dienste geleistet haben und leider heute immer noch unterschätzt und wenig gewürdigt werden, wie es die Politik erst neulich wieder bewiesen hat. Es ist aber auch eine spannende, vielschichtige Kriminalgeschichte mit einer großartigen Frau im Mittelpunkt. Einer Frau, die selbst einiges durchlitten hat: drei ihrer Töchter starben in der Kindheit an Diphtherie, was mich besonders bewegt hat, denn auch meine Großmutter hat einen ihrer Söhne wegen dieser Krankheit im Alter von 2 Jahren begraben müssen. Meinem Vater kamen noch 70 Jahre später die Tränen, wenn er davon erzählte. Von Marthas jüngeren Jahren erfahren wir immer wieder in eingeschobenen Rückblicken, die natürlich stark fiktionalisiert sind. „The Frozen River“ war für mich ein echtes Jahreshighlight. Ich habe mir gleich die von der Autorin in ihrem umfangreichen Nachwort empfohlene Biografie über Martha Ballard heruntergeladen. Kann ich uneingeschränkt empfehlen.

    13. Dez. 2025

  • 4,0

    The Frozen River is a stunning piece of history that - I'm sure - very few of you have heard of! Maine, 1789: It's deepest of winter when a man's body is found in the Kennebec River. That same night, Martha Ballard is called to investigate the cause of death. Martha is the only midwife in town and is also considered a healer by many. In her diary, she records events of her daily life, every birth and every death in the town. Just a few months earlier, she documented the details of her friend's rape by two of the town's most respected men; neither was questioned or charged. Martha is able to identify the body from the river as one of those men. She sees a connection immediately and is certain that the man was murdered. Was it revenge? Or is there more to it? As a woman in the 18th century, she is recognized as a midwife, but is denied any solid medical knowledge. When a local doctor arrives in town and refutes her conclusion, he declares the death an accident. Martha finds herself compelled to investigate the murder herself. I liked Martha from the sratch! She is smart, fearless, emotional, and will settle for nothing less than the truth. I found the book incredibly exciting, with repeated surprising twists and turns, and I also thought the resolution at the end was very good, only to discover that my assumptions were completely wrong. Martha Ballard, her family, and many other people in the book really existed. Pulitzer Prize-winning author Laurel Thatcher Ulrich wrote a comprehensive biography of Martha's life based on her diaries, titled "A Midwife's Tale." Lawhorn says of her book that about 75% is historically accurate; the rest "is my version of what could have happened." She worked on Frozen River for over 10 years: "I want you to know her name. I want you to tell your friends. I hope that you too are astonished by her life. I want the world to remember that small acts, done in love, matter as much as the ones that make the newspaper and the history books." That's why I'm sharing Martha's story with you now.

    11. Aug. 2025

3 von 11 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 10124%
leonie95
leonie9517. Jan. 2026

This man makes me so angry 😡

Seite 12831%

1 Kommentar verdeckt

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