The Family Guest
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Beschreibung
Als die britische Austauschsschülerin Tanya für ein Jahr bei den Merritts einzieht, hofft die Familie nach dem Tod ihrer ältesten Tochter Anabel auf einen Neuanfang. Doch während Tanya sich schnell einlebt, werden ihre Ähnlichkeiten mit Anabel von Tag zu Tag unheimlicher. Nicht nur, dass Tanya wie Anabel aussieht - was Gastmutter Natalie auf einen Zufall zurückführt -, die junge Frau fängt auch an, wie Anabel zu klingen... Während Natalie nachts im Bett liegt, fragt sie sich zunehmend: Wer schläft wirklich in ihrem Gästezimmer?
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nelle Lamarr lebt umgeben von velen Haustieren mit ihrem Ehemann und ihren Zwillingstöchtern in Los Angeles. Sie liebt es, von ihren Leserinnen und Lesern zu hören.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Sie ist der perfekte Gast. Doch wer ist sie wirklich?
Die britische Austauschschülerin Tanya zieht bei der Familie Merritt in Los Angeles ein, um nach dem Unfalltod der Tochter Anabel einen Neuanfang zu ermöglichen. Der Schreibstil ist leicht, und der Perspektivwechsel zwischen Mutter und Tochter sorgt für viel Spannung. Besonders interessant ist, dass Tanya Anabel verblüffend ähnlich sieht und sich zunehmend manipulativ verhält, was vor allem bei Paige Misstrauen weckt. Auch wenn man das Ende erahnen konnte, blieb das Finale fesselnd. Der Cliffhanger macht Lust auf einen zweiten Teil!
Dieses Buch wurde mega gehyped, aber ich bin mir unsicher, was ich davon halten soll. 🤔 ✨ Die Spannung war da, der Schreibstil auch flüssig, aber die Charaktere? Einfach nur naiv! 🙄 ✨
Besonders die Mutter Natalie und wie sie mit dem mysteriösen Gast Tanya umgeht... unrealistisch! 😤 ✨ Was denkt ihr? Macht die Naivität der Figuren die Story aus oder hat es euch auch frustriert? ----- Mein Gesamteindruck: 3⭐ Protagonisten:innen: 3.5⭐ Spannung: 4⭐ Geschichte: 4⭐ Cover: 5⭐ Schreibstil: 5⭐ Gelesen im April/Mai '24

Rache wird am besten kalt serviert.
Manchmal sieht ein Buch auf den ersten Blick aus wie der nächste große Psychothriller, entpuppt sich beim Lesen aber eher als Fail, bei dem man trotzdem dranbleibt. So ging es mir mit The Family Guest von Neil Lamar. Die Ausgangslage ist eigentlich solide Thriller-Kost: Eine Austauschschülerin aus London zieht bei einer amerikanischen Familie ein. Die Mutter hat dunkle Geheimnisse, trauert um eine verstorbene Tochter und die ganze Atmosphäre ist von Anfang an irgendwie skurril. So weit, so gut. Doch was nach nervenaufreibender Spannung klingt, verliert sich leider sehr schnell im Sande. Das größte Problem ist der Schreibstil. Wer klassische, gut konstruierte Thriller liebt, wird hier enttäuscht. Es liest sich streckenweise wie eine Wattpad-Geschichte... die Formulierungen wirken unbeholfen, oft sogar richtig befremdlich. Ein guter Thriller lebt von klugen Twists und Charakteren, deren Handeln man (auch wenn sie böse sind) nachvollziehen kann. Hier? Fehlanzeige. Viele Verhaltensweisen der Charaktere waren für mich absolut nicht nachvollziehbar und wirkten extrem naiv konstruiert. Ein Thriller sollte den Puls hochjagen. Bei diesem Buch wartet man vergeblich auf den Moment, in dem die Story wirklich anzieht. Für ein Buch, das bei Plattformen wie Reado so präsent war, habe ich deutlich mehr Tiefe und Nervenkitzel erwartet. Man muss dem Buch aber eines lassen: Der Lesefluss ist da. Da es recht simpel gestrickt ist, kommt man extrem schnell durch. Ich habe es innerhalb eines Tages beendet – was aber vermutlich eher an der Hoffnung lag, dass es doch noch besser wird, als an der Qualität der Story. Alles in allem: Leider nicht den Hype wert!

Familie Merritt holt sich eine Austauschschülerin ins Haus und sie hat eine gruselige Ähnlichkeit zu der kürzlich verstorbenen ältesten Tochter der Familie. Ich fand hier leider viele Charaktere sehr nervig, vor allem die Mum der Familie. Irgendwie wurde ich mit der Story nicht warm und vieles fand ich ein bisschen unlogisch. Allerdings kam ich durch die kurzen Kapitel sehr flott durch, überzeugen konnte es mich leider aber nicht.

"Ich glaube nicht, dass Kinder auf irgendeine Weise geboren werden. Sie sind das, was man aus ihnen macht. Produkte ihrer Umgebung." [S. 102] Die Handlung: eine mysteriöse und intrigante Austauschschülerin, die sich in ihre Gastfamilie einschleicht und deren Leben gehörig auf den Kopf stellt. Da wurde das Rad nicht neu erfunden, aber es ließ sich flüssig lesen und war zumindest unterhaltsam (leider auch irgendwann sehr vorhersehbar und handlungsmäßig total überzogen), wenn ich auch den Schreibstil irgendwie merkwürdig fand und teilweise auch die Übersetzung.
Naja, ein psychologischer Spannungsthriller mit tödlichem Twist war das für mich jetzt nicht. Eher eine Vorlage für einen 90-iger Jahre US-Fernsehfilm, vollgepackt mit Klischees und Logiklücken. Es hat sich alles sehr gekünzelt und nach Plastik angefühlt, anders kann es nicht beschreiben. Natalie ist so naiv und nervt mit ihrem übertriebenen Gehabe. Man möchte sie schütteln. Mir hätte der Gast nicht so frech kommen dürfen. Bei Problemen kommt man nicht auf die Idee, wenn die Eltern anscheinend nicht erreichbar sind, sich mit der seriösen Austauschagentur in Verbindung zu setzen. Der Twist war recht schnell erkennbar. Mir hat der Erzählerwechsel gefallen. Zum Schluss war es recht spannend, aber ich bin nicht vor Spannung umgekommen. Nett für Zwischendurch - für mich aber nicht mehr.
Richtig guter Thriller mit vielen Plottwists.
"Denn wenn etwas verschwindet, egal wie vollständig, ist das nicht dasselbe wie Vergessen. Ein Walmart, egal wie groß er ist, kann meine Vergangenheit nicht auslöschen. Ich kann meine Vergangenheit nicht auslöschen. Das ist unmöglich. Sie gehört allein mir und das für immer. Die Wahrheit ist, dass ich diese Haut nie ganz abgestreift habe. Wir tragen unser vergangenes Selbst in dicken Schichten mit uns herum, während die Zeit vergeht. In meinem Inneren war ich immer das Mädchen, dessen Sünden mich im Innersten gefangen hielten." Um was geht's? Die Familie Merritt hatte nach dem Tod ihrer ältesten Tochter Anabel einen Neustart nötig. So entschied sich Natalie Merritt eine Austauschschülerin in ihrer Familie aufzunehmen: Tanya. Sie ist der perfekte Gast, sehr zuvorkommend und immer höflich und stets ein Lächeln im Gesicht. Tanya lebt sich schnell ein, doch nach und nach wird klar, dass sie nicht die ist, die sie zu sein scheint... Ein richtig guter Thriller, ich bin sofort in die Story eingetaucht und es hat mich direkt gefesselt! Zum Teil ein langsamer Spannungsaufbau, was mich absolut nicht störte und sich am Ende zu einem großen Finale entwickelt hat. Klare Empfehlung 🌟

Hatte es mir so viel besser vorgestellt :(
Der Klappentext war eigentlich so viel besser, wie das Buch letztendlich war. Traurig, hatte so Bock auf das Buch - das hat mich aber wenn dann nur in eine Leseflaute gebracht. Wollte es mir zuerst kaufen, bin froh es nicht getan zu haben und dann aufm Kindle gelesen zu haben.

„Wann passiert es endlich?“
Ein Thriller der - meiner Meinung nach - anderen Art. Wir verfolgen die Geschichte aus zwei Perspektiven die trotz der Gemeinsamkeiten unterschiedlicher nicht sein könnten. Meinungen, Ansichten, Lebensideen - sie stammen beide aus der selben Familie, denken aber als kämen sie aus unterschiedlichen Welten. Mir hat die Rolle der misstrauischen Tochter sehr gut gefallen, die nachvollziehbar vieles hinterfragt. Im Gegensatz zur Mutter, die jeglichen Blick vor der Wahrheit versucht zu verdrängen. Was anfänglich als komplett hirnrissig wirkt, erklärt sich nach und nach, wodurch man irgendwann den Punkt „Endlich checkst auch DU es mal!“-Punkt erreicht. Die Frage nach dem „wann passiert es endlich?“ begleitet einen durch das gesamte Buch und baut sich spannend erzählt von Seite zu Seite weiter auf, bis das große Finale ansteht. Dieses enttäuscht leider ein wenig, weil die Erklärungen und besonders der Showdown sehr nach Hollywood weit her geholt klingt. Insgesamt hat mir der Weg bis dahin aber sehr gut gefallen, die Spannung wurde besonders über die Kapitel der Tochter gut aufgebaut und gehalten, während sich die Geheimnisse und Fragezeichen der Mutter nach und nach lüften. Gefällt mir. 👍🏻
Hält „The Family Guest“ das, was ich mir selbst von dem Buch versprochen habe? Die Zeichen nach den ersten Rezensionen, die ich gesehen habe, standen zumindest nicht gerade rosig. Umso mehr war ich gespannt wie es mir gefallen wird. Ich begleitet also die „Merritts“ bei ihren Erfahrungen mit der Austauschschühlerin. Genauer gesagt „Natalie“ und „Paige“, Mutter und mittlerweile älteste Tochter. Vom Prinzip her fand ich die Story richtig gut, nur es gab so ein paar Ereignisse oder Verhaltensweisen die ich wirklich nicht nachvollziehen konnte. Allen voran „Natalie“ diese Naivität, Blindheit und Ignoranz der eigenen Kinder gegenüber war schon sehr hart. Dennoch fand ich die Charaktere gut und alle hatten ihre daseins Berechtigung. Mein persönlicher Held war natürlich „Bear“. Mit ihm habe ich wirklich kurz gelitten. Geschrieben war das Buch richtig gut, ich kam unfassbar schnell durch die Story durch. Es gab eine falsche Fährte, die mich dann bei der Auflösung doch sehr gestört hat. Eigentlich konnte man da nicht mehr wirklich herauskommen, außer etwas unglaubwürdig zu sagen. Nö, ist doch nicht so. „The Family Guest“ war im Grunde ein gutes Buch, das jedoch nicht ganz so fesselnd und spannungsgeladen war, wie gedacht.

Nicht das ganze Potential ausgeschöpft
The Family Guest von Nelle Lamarr / Rezension 💗 Vielen Dank für das Rezensionsexemplar! Hallo bookies, lest ihr gern Bücher mit suspense? Inhalt und Meinung: Das war mein erstes Buch der Autorin und Klappentext, Titel und Optik haben mich direkt angesprochen. Finde der Titel passt auch sehr gut zum Buch und ich finde es erfrischend, dass man sich in der deutschen Übersetzung keinen „komischen“ anderen Titel ausgedacht hat. Nun zum Inhalt: Tanya kommt als Austauschschülerin zu Familie Merritt, die einen schweren Verlust verkraften musste, denn ihre älteste Tochter Anabel ist verstorben. Zunehmend benimmt Tanya sich merkwürdig und versucht wie Anabel zu sein. Auch merkt man schnell, dass nicht nur Tanya Geheimnisse hat. Wir lesen hauptsächlich abwechselnd aus der Sicht von Natalie (Gastmutter) und Paige (Gastschwester). In meiner Vorstellung war ich bereit für eine Geschichte nach Art von „Weiblich, ledig, jung, sucht“. Aber es lief schnell in eine andere Richtung, weniger Thriller und Gänsehaut und mehr Spannungsroman, bei dem nicht das ganze Potential ausgeschöpft wurde. Im Großteil der Geschichte sind Dinge einfach passiert und es war alles recht offensichtlich und vorhersehbar. Diese Tanya ist einfach schon am ersten Tag in den Klamotten der toten Tochter in die Schule marschiert… und alle fanden das in Ordnung. Ich fand es sehr komisch. Generell hatte ich große Probleme mit den Charakteren, niemand war mir sympathisch und sie haben unangenehm geredet. So grundlos übertrieben. Zum Beispiel denke ich nicht, dass eine Austauschschülerin mit der Gastmutter über das XXX-Leben mit deren Ehemann spricht usw. Das Ende war jedoch toll! Die Geschichte war richtig gut und ich habe mich gefragt, warum das nicht schon vorher mehr eingeflochten worden ist. Warum wurde es nur schnell aufgeklärt und nicht mehr genutzt. Jedenfalls hat mich die Auflösung überzeugt und insgesamt versöhnt. 3/5 ⭐️⭐️⭐️

Rache ist ein Gericht das am besten kalt serviert wird. Nicht kalt. EISKALT!
Es gibt bereits unzählige Beiträge zu dem Buch daher mach ich es kurz. Euch erwarten: Geheimnisse, Lügen und Intrigen Rosenkrieg vom feinsten Nervenkitzel Errinnerte mich an Filme wie Orphan, Kap der Angst oder der Rosenkrieg Tolles Ende, hat sich schnell & flüssig lesen lassen. Hoffe Mrs. Lamarr bringt noch weitere Thriller wie diesen raus. 👍
Oops … I did it again!
"The Family Guest" von Nelle Lamarr hat mich von Anfang an mit seinem ansprechenden Cover und dem vielversprechenden Klappentext angezogen. Die ersten Seiten waren ein regelrechter Lesegenuss, besonders die Dynamik zwischen der Austauschschülerin Tanya und der Familie Merrit hat mich neugierig gemacht. Allerdings empfand ich die Handlung in der Mitte des Buches als etwas langatmig und fragte mich, ob es nicht straffer hätte sein können. Gleichzeitig wollte ich aber auch nicht, dass das Buch endet, was zeigt, wie sehr mich die Geschichte doch fesseln konnte. Das Ende brachte wieder Spannung in die Story, und obwohl ich einige Entwicklungen vorausahnen konnte, tat es meinem Lesespaß keinen Abbruch. Jedoch fand ich Natalies naives Verhalten manchmal frustrierend. Auch Paige und Will hätten meiner Meinung nach früher handeln können, da sie bereits genug Beweise gesammelt hatten. Die geniale Großmutter hat mir am besten gefallen. Trotz einiger inhaltlicher Unstimmigkeiten hat mich das Buch insgesamt gut unterhalten.
Naja…
Ehrlich gesagt habe ich mir viel mehr Spannung erwartet. Zwischendurch habe ich zwar mitgefiebert, aber hauptsächlich, weil mir „Tanya“ so auf die Nerven ging und ich mich so in die Tochter „Paige“ gut reinversetzen konnte. Die Mutter war absolut nicht greifbar für mich, komplett seltsame Gefühle ihren eigenen Kindern gegenüber und wtf ist da bitte am Schluss passiert? Hab mir einen größeren Plottwist erhofft, da das Buch bereits ab der Mitte sehr durchschaubar war.
Ich finde es super schwierig dieses Buch zu bewerten. Es hat sich teilweise ein wenig in die Länge gezogen, aber andersherum gab es auch viele spannende Dinge. Dennoch weiß ich nicht, ob ich das Buch als einen typischen Thriller bezeichnen würde. Mich stört es sehr, dass das Buch ein paar viele beinhaltet, bei denen ich mich frage, ob diese echt niemanden beim Korrekturlesen aufgefallen sind. Ich rede hier nicht von irgendwelchen Grammatikalischen Fehlern oder so, sondern Fehler die einfach keinen Sinn ergeben. Sowas stört mich immer total 😅 Dennoch konnte man das Buch leicht und relativ schnell lesen und es wurde gegen Ende doch noch sehr spannend. Jedoch hinterlässt das Buch noch ein paar offene Fragen.
Ist ganz okay aber recht vorhersehbar
Ich hatte nicht viele Erwartungen an das Buch und das war glaube ich auch besser. Optisch ist es toll, der pinke Farbschnitt wirklich sehenswert, inhaltlich ist die Story aber eher flach. Die Protagonisten sind typische, reiche, oberflächliche Amerikaner. Eine Bilderbuch Familie, die am Ende gar nicht so bilderbuchhaft ist. Vieles ist vorhersehbar. Für mich war es kein typischer Thriller, ich würde es eher als Familiendrama bezeichnen. Insgesamt ließ sich die Geschichte gut und schnell lesen aber mitgerissen hat sie mich nicht.
Die Aufmachung für das Buch finde ich sehr gelungen und auffällig, vor allem die Kontraste mit pinkem Farbschnitt kommen sehr gut zur Geltung, sodass mein Interesse an diesem Buch geweckt wurde.Leider wirkte das Buch auf mich wie ein schwaches Jugendbuch, da die Story sich ziemlich viel um Teenie-Zickereien dreht. Mich haben die Eltern und die naive Mutter sehr gestresst. Das Ende kam plötzlich und unerwartet.
Erst hmm, dann spannend
Kennt ihr das? Ihr habt ein Buch im Regal, welches dann leider keine so gute Wertungen bekommt, und ihr eure Erwartungen herunterschrauben müsst? Und genau so war es hier der Fall. Doch hmm, das wäre gar nicht nötig gewesen. Für mich ein super Buch! Lamarr fängt sachte an, sie beschreibt Tanyas Ankunft in der Gastfamilie, wie überschwänglich sie von der Gastmutter aufgenommen wird und wie sehr ihre Gastschwester sie hasst. Die Ähnlichkeiten zur verstorbenen Schwester/Tochter fallen nur Paige auf, doch diese Ähnlichkeiten werden schleichend immer mehr und Tanya versucht alles, sich immer tiefer in die Familie zu drängen – und Paige im schlechten Licht dastehen zu lassen. Auch wenn sich das anfangs wie Teenager-Gezanke anfühlt, schafft die Autorin eine wunderbare Stimmung, die mich an fast jedem Charakter haben zweifeln lassen. Die zweite Hälfte bietet ein paar überraschende Wendungen und sehr spannende Momente hin zu einem großartigen Finale. Nicht umsonst habe ich die letzten 300 Seiten in einem Rutsch gelesen. Wir haben hier keinen reinrassigen Thriller, es geht eher ruhiger zur Sache und dauert auch ein bisschen, bis es richtig los geht, dafür bietet das Buch eine wunderbare Atmosphäre, interessante Charaktere und eine spannende Geschichte.

[unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar] Ein großes Dankeschön an den HarperCollins Verlag ☺ Das Cover und der Klappentext haben mich sofort angesprochen, mein erster Gedanke war "Julia, das musst du lesen". Ich habe in einer fiesen Leseflaute gesteckt und ich wusste direkt, da wird mir nur ein Thriller wieder raus helfen, also der perfekt Zeitpunkt um "The Family Guest" zu lesen. Unsere Protagonisten sind Paige, Natalie und Tanya. Tanya ist eine Austauschschülerin aus England und zieht frisch zu der amerikanischen Merritts Familie. Die Vierköpfige Familie besteht aus Mutter, Vater, Tochter und Sohn. Vor einigen Jahren hat die Familie einen schweren Verlust erlitten, die älteste Tochter Anabel ist an einem Unfall verstorben. Das Loch und die Verlust sitzt immer noch tief. Mit Tanya erhofft sich vor allem die Gastmutter frischen Wind und Leben im Hause der Familie. Tanya sieht Anabel nicht nur verblüffend ähnlich, nein die beiden ähneln sich auch sehr in der Gestik und Mimik, schon beinahe gruselig. Und als wäre das nicht schon genug, lebt Tanya dazu noch in dem alten Kinderzimmer von Anabel und trägt ihre alte Kleidung. Natalie, die Gastmutter, ist sofort entzückt von Tanya und behandelt sie wie ihre eigene Tochter. Sie sieht in Tanya ihre verstorbene Tochter Anabel. Und auch der Gastvater findet gefallen an Tanya. Alles scheint perfekt, doch irgendetwas stimmt nicht - es gibt immer wieder Ungereimtheit in der Vergangenheit von Tanya. Paige, die Gasttochter, weiß direkt das irgendwas nicht stimmt. Nach einigen Nachforschungen stellt Paige fest das Tanya nicht die ist für die sie sich ausgibt. Die Geschichte hat sehr stark gestartet. Die Spannung war zum greifen nah. Ich habe im Verlauf des Buches immer wieder gegrübelt und gerätselt was passieren könnte / wird. Das Buch wurde dann leider im Verlauf der Geschichte etwas vorausschauen. Ich habe den Braten recht schnell gerochen und wusste wo uns das Buch hinbringen wird. Ich hätte mir persönlich mehr Spannung gewünscht. Das Buch hatte gute Stellen, aber für meinen Geschmack leider etwas zu fade. Man hätte die Geschichte rund um und mit Tanya ruhig etwas düsterer und gruseliger gestalten können. Die Ansätze waren schon richtig, aber leider etwas zu schwach ausgebaut. Das Potenzial für einen guten Thriller waren da, doch leider wurde die Geschichte nicht gut ausgebaut. Auch der Plottwist am Ende war eher lahm und vorausschauend. Der große Schockmoment, was man von Thrillern am Ende kennt, hat mir gefehlt. Es war eher langweilig und hat mich nicht aus den Socken gehauen. Vielleicht bin ich was die schockierenden Plottwist am Ende angeht durch den Autoren S. Fitzek verwöhnt und deswegen war es für mich langweilig. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin schreibt sehr flüssig und spannend. Ich konnte das Buch nicht weglegen. Ich habe am ersten Abend direkt die erste Hälfte des Buches in einem Zuge durchgelesen. Das Buch war ein absoluter Pageturner. Ich konnte extrem gut in die Geschichte eintauchen und habe mich zwischen den Zeilen verloren. Das Buch wird aus zwei Sichtweisen erzählt, einmal aus der der Gastmutter Natalie und einmal aus der der Gastschwester Paige. Das wechseln der Perspektiven war perfekt, da man genau sehen konnte wie Tanya auf die Familienmitglieder wirkte. Natalie und Paige haben beide eine ganz extrem unterschiedliche Wahrnehmung von Tanya. Das Buch ist perfekt für jeden der mit Thrillern anfangen will. Leser*innen die viel Thriller lesen werde von diesem Buch enttäuscht sein. Schreibstil: ⭐⭐⭐⭐,5 Charaktere: ⭐⭐⭐,5 Spannung: ⭐⭐⭐ Story: ⭐⭐⭐ Das Buch kriegt 3,5 ⭐ von mir.
😍📘👌🏼 Dieses Buch war für mich ein absolutes Highlight und hat sich sofort in meine Liste der Lieblingsbücher eingereiht. Ich liebe Geschichten wie diese. Obwohl es sich nicht um den klassischen Mörder-Ermittlungsplot handelt, war es dennoch äußerst spannend mit zahlreichen Überraschungen, Geheimnissen und Wendungen. Ich habe mich keine einzige Sekunde gelangweilt. Dieser Psychothriller war das Debüt der Autorin, und wenn sie weiterhin solche Meisterwerke kreiert, werde ich definitiv eine treue Leserin bleiben. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟 ✨ ⏰ Mai 2024 ✨The family Guest | Nelle Lamarr ✨ 5/5 ⭐️ 🌻 Gelesen als Buch ➡️ selbstgekauft ✨ Rezension ✨ Das Buch hab ich durch das auffallende pinke Design im Buchladen entdeckt und als ich den Klappentext gelesen hatte, musste ich es einfach mitnehmen. Das Buch hat einen angenehmen Schreibstil mit kurzen knackigen Kapiteln, wie ich es liebe. Die Protagonisten waren alle sehr gut für mich greifbar und ich konnte der Geschichte gut mit Spannung folgen. Ich hatte tatsächlich eine Vorahnung, wie das Buch verläuft, aber tatsächlich lag ich falsch. Mit dieser einen großen Wendung hatte ich nicht gerechnet und es hat mich wirklich sehr gefesselt und gepackt. Wer also einen spannenden Thriller sucht, ist bei diesem Buch richtig. ☺️ 𝒔𝒊𝒏𝒄𝒆𝒓𝒍𝒚 𝑰𝒗𝒚 🤍 #bookstagram #book #books #neuerezension #neuerezi #rezension #buch #buchnerd #buchliebe #subabbau #sub #buchblogger w#bookstagramgermany
Traue nicht jedem, der in dein Leben tritt
📚Sie will Teil eurer Familie sein - für immer📚 Nach dem Tod ihrer ältesten Tochter nehmen Natalie und ihre Familie die Austauschschülerin Tanya auf, mit enormen Folgen. Denn diese will nicht nur der Liebling der Gasteltern sein. Tanya sabotiert andere systematisch, um besser dazustehen. Allen voran Paige, die jüngere Tochter der Merrits, leidet enorm unter der blonden Besucherin. Und doch sehen Eltern, Lehrer und Freunde nur die tollen Seiten und glauben Paige und ihrem Bruder Will nicht. Selbst als der Familienhund "versehentlich" von Tanya vergiftet wird, glauben Natalie und Co. an die Unschuld der Austauschschülerin. Und damit hat der "Spaß" erst begonnen... Ich sag es, wie es ist: Durch eigene Erfahrungen habe ich bei Tanya regelrechte Bauchschmerzen bekommen. Diese fiese Art zu mobben ging für mich garnicht. Und das ihr Umfeld so extrem stumpf und naiv auf die Vorfälle reagiert, hat mir an manchen Stellen einiges vom Lesespaß genommen. Denn wer glaubt denn bitte einer Fremden mehr, als der eigenen (noch dazu sehr klugen) Tochter, dass diese eine Collegebewerbung kopiert haben soll?! Gleichzeitig fand ich die Beziehung von Paige zu ihrem kleinen Bruder total schön, man konnte regelrecht spüren, wie sehr die beiden einander lieben und sich vertrauen. Und spannend war die Geschichte definitiv. Lässt man meinen ersten Kritikpunkt weg, ist es ein gut geschriebener Thriller, der aktuelle Themen aufgreift.

Ich fand das Buch sehr spannend und es ließ sich sehr schnell und flüssig lesen. Es wird von Kapitel zu Kapitel spannender und das Ende fand ich sehr gelungen und ich war zugegeben sehr überrascht. Einige Fragen bleiben leider offen ... da hätte ich mir sehr gewünscht dass sie noch beantwortet werden.
Oops … I did it again
Tanya kommt als Austauschschülerin zu der Familie Merritts. Sie macht sich bei den Kindern relativ schnell unsympathisch. Tanya zieht in das Zimmer der verstorbenen Schwester Anabel, benutzt ihre Sachen und verhält sich immer mehr wie sie. Bei den Eltern macht sie sich beliebt. Sie lieben sie und unterstützen sie wie ihr eigenes Kind. Die Mutter gefiel mir am Anfang überhaupt nicht, da sie sich mehr für Tanya interessierte als für ihre eigenen Kinder. Dann wird der Austauschschülerin unter anderem mehr Glauben geschenkt als der eigenen Tochter. Das Handeln der Mutter war nicht nachvollziehbar, sehr naiv und blind. Durch das Lüften der Geheimnisse von Tanya und der Mutter verstand man das Verhalten besser. Manche Sachen waren vorhersehbar, aber nicht das, was auf den letzten Seiten passierte. Die Gestaltung des Covers hat mir sehr gut gefallen. Auch die abwechslungsreichen Perspektiven, wie die Geschichte erzählt wird, bauen Spannung auf. Die Grundidee ist gut, aber irgendwie hatte ich mir durch den Klappentext mehr erhofft.

Das Buch war leider nicht mein Fall. Der Klappentext klang so spannend, aber überzeugen konnte mich die Geschichte nicht. Das Buch war jeweils aus der Sicht von Paige und ihrer Mutter Natalie geschrieben. Ich bin mit fast keinem der Protagonisten warm geworden. Vor allem Natalie, Tanya, Matt und Lance gingen mir ziemlich auf die Nerven. Natalie hat sich ihren leiblichen Kindern gegenüber schrecklich benommen und Tanya über alle gestellt. Auch die Worte Honey, Darling und Dear in jedem zweiten Satz hätte ich nicht gebraucht. Paige, Will und Bear mochte ich hingegen super gerne. Vor allem die Beziehung die Paige und Will zueinander hatten. Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen. Er war sehr flüssig und die Kapitel waren kurz, sodass man das Buch zügig lesen konnte. Was gut war, denn ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass etwas passiert. Das mit Tanya etwas nicht stimmt war ja von Anfang an klar. Spannung kam dann aber erst auf den letzten 40 Seiten auf. Da kam plötzlich alles auf einmal in die letzten paar Seiten geworfen. Ich hatte gehofft, dass mich das Buch packen würde, aber das hat es leider nicht.
4,5 ⭐️
Das Buch ist so gut! Wirklich! Ich liebe Thriller allgemein und das Buch hat mich nicht enttäuscht. Der Klappentext ist nicht soo gut, aber das Buch übertrifft diesen meilenweit. Mir hat gefallen, dass es aus zwei Perspektiven geschrieben wurde, die relativ kurzen Kapitel haben einen leichtes Lesen ermöglicht. Man grübelt die ganze Zeit mit, wie, was, wer, wo, wann und es gibt auch Überraschungen. Allgemein ein super Thriller, mit Spannung, Überraschungen und Geheimnissen… Sehr gut geeignet für Thrillereinsteiger. Deswegen gebe ich auch nur 4,5 ⭐️, da es für mich noch ein wenig mehr sein könnte. Worum geht’s? -> Es geht um eine Familie, welche eine Gastschülerin aufnimmt. Die Familie hat schon eine Tochter verloren, durch einen Unfall? -vielleicht, vielleicht auch nicht. Und nun kommt die Schülerin, welche sich sehr der verstorbenen Tochter ähnelt. Die anderen zwei Kinder sind misstrauisch, doch die Eltern nicht und los geht’s in einem Haushalt mit einer Soziopatin mit weiteren nicht so schönen Tendenzen. Doch lange reagieren die Eltern nicht, da die Mutter sie (wie) eine Tochter liebt und der Vater anderweitig beschäftigt ist… —> ABSOLUTE Leseempfehlung
Guter Thriller für zwischendurch
An sich ein solider Thriller. War jetzt auf jeden Fall kein Highlight - aber auch nicht schlecht. Spannung kam nur stellenweise vor. Teilweise etwas langatmig. Ich fand aber die Austauschschülerin mega gut beschrieben. Richtig gestört die Alte! Hätt sie an manchen Stellen echt... naja lassen wir das lieber 😂. Der Plot war auf jeden Fall überraschend. Aber auch nicht der Hit. Meiner Meinung nach das Ende etwas zu abrupt.
Wenn die Austauschschülerin nicht die zu sein scheint, die sie vorgibt zu sein💥
📖 Als die britische Austauschsschülerin Tanya für ein Jahr bei den Merritts einzieht, hofft die Familie nach dem Tod ihrer ältesten Tochter Anabel auf einen Neuanfang. Doch während Tanya sich schnell einlebt, werden ihre Ähnlichkeiten mit Anabel von Tag zu Tag unheimlicher. Und irgendwann beginnt sich die Familie zu fragen, wen sie sich da ins Haus geholt haben und wer Tanya in Wirklichkeit ist.. ⭐️4/5 Durchweg spannend und unterhaltsam!💯 Der Klappentext des Buches erinnerte mich ein bisschen an "wenn sie wüsste", daher hat es mich direkt angesprochen. Tatsächlich ist die Geschichte eine ganz andere. Die Story hat mir sehr gut gefallen und ich bin tatsächlich auch nicht selbst auf die Wahrheit gekommen, sondern habe erst relativ am Ende erfahren, was wirklich los ist. Das hat im ganzen Buch für eine gute Spannung gesorgt. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin arbeitet hier mit Perspektivwechseln, was ich sehr mag und in diesem Buch auch jedesmal gut war (manchmal kommt ja ein Perspektivwechsel und man denkt sich - ne, die oder den wollte ich jetzt echt nicht weiter verfolgen❌😄). Ohne zu spoilern, möchte ich hier den Punkt Abzug begründen - Paige war teilweise ultra naiv und das hat mich ein wenig genervt, weil ich mir dachte, so ist kein normaler Mensch?!???

Ich war nicht gleich begeistert von dem Buch. Zu Beginn hatte ich mit den oberflächlichen und z.T. manupulativen Figuren echt ein Problem. Sympathisch waren sie mir bis zum Schluss nicht, aber das war genauso gewollt. Wie sich die Geschichte zuspitzt, fand ich mehr und mehr faszinierend. Je mehr Infos ich bekam, desto mehr rätselte ich mit. Es werden geschickt Spuren gelegt, die den Leser auf unterschiedliche Fährten führen. Sowas mag ich immer sehr. Daher wurde ich hier bestens unterhalten, auch wenn mir das Ende nicht in Gänze gefallen hat.
Coole Story
Gefiel mir richtig gut, nicht so richtig Thriller aber schon ganz schön Psycho. Alle Charaktere echt großartig getroffen, einer kaputter als der andere. Viel los in der Story, einige falsche Fährten gelegt und ein großes Finale geplant. Das war mir ein bisschen zu sehr „Hollywood Movie“-like aber den Weg dahin fand ich wirklich cool gemacht. Ich mochte die Charaktere sehr gerne, am Anfang etwas verwirrend aus den beiden Perspektiven zu lesen aber das war wichtig und nötig für die Story. Empfehlung von mir, wer auf eine Story mit einer kleinen Psycho Göre steht.
Für mich war das mehr ein Familiendrama als ein Thriller 🙈
Lange habe ich mich auf das Buch gefreut, aber leider hat es mich enttäuscht 😬 ich hab aufgrund des Klappentextes eher so ein Buch wie „Wenn Sie Wüsste“ erwartet, aber irgendwie ist einfach nicht so viel passiert und vor allem nicht viel spannendes, außer dass ich die Tanya krass unsympathisch und unangenehm fand.. Ich hatte auch kurz Bedenken, dass mich das Buch in eine Leseflaute haut.. deswegen bin ich jetzt schon etwas froh, dass es vorbei ist.. 🫢 das Ende war auf jeden Fall das „Spannendste“ an dem Buch, aber überraschend kam es jetzt auch nicht wirklich 😅🙈 Positiv fand ich aber die kurzen Kapitel und die Optik des Buches, die auf jeden Fall auch zur Geschichte passt 💓
Hat mich sogar überrascht
Das Cover und der klappentext haben mich unglaublich angesprochen und ich muss sagen ich wurde nicht enttäuscht.. ich hatte etwas Angst aufgrund der schlechten Rezensionen hier.. aber ich muss sagen: trotz der ganzen mäßigen und schlechten Bewertungen, die ich hier lese, habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt, während ich dieses Buch gelesen habe und tatsächlich hat mich der Plot an 1,2 Stellen überrascht. Also: am besten nicht immer fremde Rezensionen vor dem Kauf eines Buches lesen. Ich fands richtig gut! 🥰 Spoiler!!!: Zum Ende hin hat mir das Buch leichte "orphan-das waisenkind"-vibes gegeben

Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Als die britische Austauschsschülerin Tanya für ein Jahr bei den Merritts einzieht, hofft die Familie nach dem Tod ihrer ältesten Tochter Anabel auf einen Neuanfang. Doch während Tanya sich schnell einlebt, werden ihre Ähnlichkeiten mit Anabel von Tag zu Tag unheimlicher. Nicht nur, dass Tanya wie Anabel aussieht - was Gastmutter Natalie auf einen Zufall zurückführt -, die junge Frau fängt auch an, wie Anabel zu klingen... Während Natalie nachts im Bett liegt, fragt sie sich zunehmend: Wer schläft wirklich in ihrem Gästezimmer?
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Nelle Lamarr lebt umgeben von velen Haustieren mit ihrem Ehemann und ihren Zwillingstöchtern in Los Angeles. Sie liebt es, von ihren Leserinnen und Lesern zu hören.
Beiträge
Sie ist der perfekte Gast. Doch wer ist sie wirklich?
Die britische Austauschschülerin Tanya zieht bei der Familie Merritt in Los Angeles ein, um nach dem Unfalltod der Tochter Anabel einen Neuanfang zu ermöglichen. Der Schreibstil ist leicht, und der Perspektivwechsel zwischen Mutter und Tochter sorgt für viel Spannung. Besonders interessant ist, dass Tanya Anabel verblüffend ähnlich sieht und sich zunehmend manipulativ verhält, was vor allem bei Paige Misstrauen weckt. Auch wenn man das Ende erahnen konnte, blieb das Finale fesselnd. Der Cliffhanger macht Lust auf einen zweiten Teil!
Dieses Buch wurde mega gehyped, aber ich bin mir unsicher, was ich davon halten soll. 🤔 ✨ Die Spannung war da, der Schreibstil auch flüssig, aber die Charaktere? Einfach nur naiv! 🙄 ✨
Besonders die Mutter Natalie und wie sie mit dem mysteriösen Gast Tanya umgeht... unrealistisch! 😤 ✨ Was denkt ihr? Macht die Naivität der Figuren die Story aus oder hat es euch auch frustriert? ----- Mein Gesamteindruck: 3⭐ Protagonisten:innen: 3.5⭐ Spannung: 4⭐ Geschichte: 4⭐ Cover: 5⭐ Schreibstil: 5⭐ Gelesen im April/Mai '24

Rache wird am besten kalt serviert.
Manchmal sieht ein Buch auf den ersten Blick aus wie der nächste große Psychothriller, entpuppt sich beim Lesen aber eher als Fail, bei dem man trotzdem dranbleibt. So ging es mir mit The Family Guest von Neil Lamar. Die Ausgangslage ist eigentlich solide Thriller-Kost: Eine Austauschschülerin aus London zieht bei einer amerikanischen Familie ein. Die Mutter hat dunkle Geheimnisse, trauert um eine verstorbene Tochter und die ganze Atmosphäre ist von Anfang an irgendwie skurril. So weit, so gut. Doch was nach nervenaufreibender Spannung klingt, verliert sich leider sehr schnell im Sande. Das größte Problem ist der Schreibstil. Wer klassische, gut konstruierte Thriller liebt, wird hier enttäuscht. Es liest sich streckenweise wie eine Wattpad-Geschichte... die Formulierungen wirken unbeholfen, oft sogar richtig befremdlich. Ein guter Thriller lebt von klugen Twists und Charakteren, deren Handeln man (auch wenn sie böse sind) nachvollziehen kann. Hier? Fehlanzeige. Viele Verhaltensweisen der Charaktere waren für mich absolut nicht nachvollziehbar und wirkten extrem naiv konstruiert. Ein Thriller sollte den Puls hochjagen. Bei diesem Buch wartet man vergeblich auf den Moment, in dem die Story wirklich anzieht. Für ein Buch, das bei Plattformen wie Reado so präsent war, habe ich deutlich mehr Tiefe und Nervenkitzel erwartet. Man muss dem Buch aber eines lassen: Der Lesefluss ist da. Da es recht simpel gestrickt ist, kommt man extrem schnell durch. Ich habe es innerhalb eines Tages beendet – was aber vermutlich eher an der Hoffnung lag, dass es doch noch besser wird, als an der Qualität der Story. Alles in allem: Leider nicht den Hype wert!

Familie Merritt holt sich eine Austauschschülerin ins Haus und sie hat eine gruselige Ähnlichkeit zu der kürzlich verstorbenen ältesten Tochter der Familie. Ich fand hier leider viele Charaktere sehr nervig, vor allem die Mum der Familie. Irgendwie wurde ich mit der Story nicht warm und vieles fand ich ein bisschen unlogisch. Allerdings kam ich durch die kurzen Kapitel sehr flott durch, überzeugen konnte es mich leider aber nicht.

"Ich glaube nicht, dass Kinder auf irgendeine Weise geboren werden. Sie sind das, was man aus ihnen macht. Produkte ihrer Umgebung." [S. 102] Die Handlung: eine mysteriöse und intrigante Austauschschülerin, die sich in ihre Gastfamilie einschleicht und deren Leben gehörig auf den Kopf stellt. Da wurde das Rad nicht neu erfunden, aber es ließ sich flüssig lesen und war zumindest unterhaltsam (leider auch irgendwann sehr vorhersehbar und handlungsmäßig total überzogen), wenn ich auch den Schreibstil irgendwie merkwürdig fand und teilweise auch die Übersetzung.
Naja, ein psychologischer Spannungsthriller mit tödlichem Twist war das für mich jetzt nicht. Eher eine Vorlage für einen 90-iger Jahre US-Fernsehfilm, vollgepackt mit Klischees und Logiklücken. Es hat sich alles sehr gekünzelt und nach Plastik angefühlt, anders kann es nicht beschreiben. Natalie ist so naiv und nervt mit ihrem übertriebenen Gehabe. Man möchte sie schütteln. Mir hätte der Gast nicht so frech kommen dürfen. Bei Problemen kommt man nicht auf die Idee, wenn die Eltern anscheinend nicht erreichbar sind, sich mit der seriösen Austauschagentur in Verbindung zu setzen. Der Twist war recht schnell erkennbar. Mir hat der Erzählerwechsel gefallen. Zum Schluss war es recht spannend, aber ich bin nicht vor Spannung umgekommen. Nett für Zwischendurch - für mich aber nicht mehr.
Richtig guter Thriller mit vielen Plottwists.
"Denn wenn etwas verschwindet, egal wie vollständig, ist das nicht dasselbe wie Vergessen. Ein Walmart, egal wie groß er ist, kann meine Vergangenheit nicht auslöschen. Ich kann meine Vergangenheit nicht auslöschen. Das ist unmöglich. Sie gehört allein mir und das für immer. Die Wahrheit ist, dass ich diese Haut nie ganz abgestreift habe. Wir tragen unser vergangenes Selbst in dicken Schichten mit uns herum, während die Zeit vergeht. In meinem Inneren war ich immer das Mädchen, dessen Sünden mich im Innersten gefangen hielten." Um was geht's? Die Familie Merritt hatte nach dem Tod ihrer ältesten Tochter Anabel einen Neustart nötig. So entschied sich Natalie Merritt eine Austauschschülerin in ihrer Familie aufzunehmen: Tanya. Sie ist der perfekte Gast, sehr zuvorkommend und immer höflich und stets ein Lächeln im Gesicht. Tanya lebt sich schnell ein, doch nach und nach wird klar, dass sie nicht die ist, die sie zu sein scheint... Ein richtig guter Thriller, ich bin sofort in die Story eingetaucht und es hat mich direkt gefesselt! Zum Teil ein langsamer Spannungsaufbau, was mich absolut nicht störte und sich am Ende zu einem großen Finale entwickelt hat. Klare Empfehlung 🌟

Hatte es mir so viel besser vorgestellt :(
Der Klappentext war eigentlich so viel besser, wie das Buch letztendlich war. Traurig, hatte so Bock auf das Buch - das hat mich aber wenn dann nur in eine Leseflaute gebracht. Wollte es mir zuerst kaufen, bin froh es nicht getan zu haben und dann aufm Kindle gelesen zu haben.

„Wann passiert es endlich?“
Ein Thriller der - meiner Meinung nach - anderen Art. Wir verfolgen die Geschichte aus zwei Perspektiven die trotz der Gemeinsamkeiten unterschiedlicher nicht sein könnten. Meinungen, Ansichten, Lebensideen - sie stammen beide aus der selben Familie, denken aber als kämen sie aus unterschiedlichen Welten. Mir hat die Rolle der misstrauischen Tochter sehr gut gefallen, die nachvollziehbar vieles hinterfragt. Im Gegensatz zur Mutter, die jeglichen Blick vor der Wahrheit versucht zu verdrängen. Was anfänglich als komplett hirnrissig wirkt, erklärt sich nach und nach, wodurch man irgendwann den Punkt „Endlich checkst auch DU es mal!“-Punkt erreicht. Die Frage nach dem „wann passiert es endlich?“ begleitet einen durch das gesamte Buch und baut sich spannend erzählt von Seite zu Seite weiter auf, bis das große Finale ansteht. Dieses enttäuscht leider ein wenig, weil die Erklärungen und besonders der Showdown sehr nach Hollywood weit her geholt klingt. Insgesamt hat mir der Weg bis dahin aber sehr gut gefallen, die Spannung wurde besonders über die Kapitel der Tochter gut aufgebaut und gehalten, während sich die Geheimnisse und Fragezeichen der Mutter nach und nach lüften. Gefällt mir. 👍🏻
Hält „The Family Guest“ das, was ich mir selbst von dem Buch versprochen habe? Die Zeichen nach den ersten Rezensionen, die ich gesehen habe, standen zumindest nicht gerade rosig. Umso mehr war ich gespannt wie es mir gefallen wird. Ich begleitet also die „Merritts“ bei ihren Erfahrungen mit der Austauschschühlerin. Genauer gesagt „Natalie“ und „Paige“, Mutter und mittlerweile älteste Tochter. Vom Prinzip her fand ich die Story richtig gut, nur es gab so ein paar Ereignisse oder Verhaltensweisen die ich wirklich nicht nachvollziehen konnte. Allen voran „Natalie“ diese Naivität, Blindheit und Ignoranz der eigenen Kinder gegenüber war schon sehr hart. Dennoch fand ich die Charaktere gut und alle hatten ihre daseins Berechtigung. Mein persönlicher Held war natürlich „Bear“. Mit ihm habe ich wirklich kurz gelitten. Geschrieben war das Buch richtig gut, ich kam unfassbar schnell durch die Story durch. Es gab eine falsche Fährte, die mich dann bei der Auflösung doch sehr gestört hat. Eigentlich konnte man da nicht mehr wirklich herauskommen, außer etwas unglaubwürdig zu sagen. Nö, ist doch nicht so. „The Family Guest“ war im Grunde ein gutes Buch, das jedoch nicht ganz so fesselnd und spannungsgeladen war, wie gedacht.

Nicht das ganze Potential ausgeschöpft
The Family Guest von Nelle Lamarr / Rezension 💗 Vielen Dank für das Rezensionsexemplar! Hallo bookies, lest ihr gern Bücher mit suspense? Inhalt und Meinung: Das war mein erstes Buch der Autorin und Klappentext, Titel und Optik haben mich direkt angesprochen. Finde der Titel passt auch sehr gut zum Buch und ich finde es erfrischend, dass man sich in der deutschen Übersetzung keinen „komischen“ anderen Titel ausgedacht hat. Nun zum Inhalt: Tanya kommt als Austauschschülerin zu Familie Merritt, die einen schweren Verlust verkraften musste, denn ihre älteste Tochter Anabel ist verstorben. Zunehmend benimmt Tanya sich merkwürdig und versucht wie Anabel zu sein. Auch merkt man schnell, dass nicht nur Tanya Geheimnisse hat. Wir lesen hauptsächlich abwechselnd aus der Sicht von Natalie (Gastmutter) und Paige (Gastschwester). In meiner Vorstellung war ich bereit für eine Geschichte nach Art von „Weiblich, ledig, jung, sucht“. Aber es lief schnell in eine andere Richtung, weniger Thriller und Gänsehaut und mehr Spannungsroman, bei dem nicht das ganze Potential ausgeschöpft wurde. Im Großteil der Geschichte sind Dinge einfach passiert und es war alles recht offensichtlich und vorhersehbar. Diese Tanya ist einfach schon am ersten Tag in den Klamotten der toten Tochter in die Schule marschiert… und alle fanden das in Ordnung. Ich fand es sehr komisch. Generell hatte ich große Probleme mit den Charakteren, niemand war mir sympathisch und sie haben unangenehm geredet. So grundlos übertrieben. Zum Beispiel denke ich nicht, dass eine Austauschschülerin mit der Gastmutter über das XXX-Leben mit deren Ehemann spricht usw. Das Ende war jedoch toll! Die Geschichte war richtig gut und ich habe mich gefragt, warum das nicht schon vorher mehr eingeflochten worden ist. Warum wurde es nur schnell aufgeklärt und nicht mehr genutzt. Jedenfalls hat mich die Auflösung überzeugt und insgesamt versöhnt. 3/5 ⭐️⭐️⭐️

Rache ist ein Gericht das am besten kalt serviert wird. Nicht kalt. EISKALT!
Es gibt bereits unzählige Beiträge zu dem Buch daher mach ich es kurz. Euch erwarten: Geheimnisse, Lügen und Intrigen Rosenkrieg vom feinsten Nervenkitzel Errinnerte mich an Filme wie Orphan, Kap der Angst oder der Rosenkrieg Tolles Ende, hat sich schnell & flüssig lesen lassen. Hoffe Mrs. Lamarr bringt noch weitere Thriller wie diesen raus. 👍
Oops … I did it again!
"The Family Guest" von Nelle Lamarr hat mich von Anfang an mit seinem ansprechenden Cover und dem vielversprechenden Klappentext angezogen. Die ersten Seiten waren ein regelrechter Lesegenuss, besonders die Dynamik zwischen der Austauschschülerin Tanya und der Familie Merrit hat mich neugierig gemacht. Allerdings empfand ich die Handlung in der Mitte des Buches als etwas langatmig und fragte mich, ob es nicht straffer hätte sein können. Gleichzeitig wollte ich aber auch nicht, dass das Buch endet, was zeigt, wie sehr mich die Geschichte doch fesseln konnte. Das Ende brachte wieder Spannung in die Story, und obwohl ich einige Entwicklungen vorausahnen konnte, tat es meinem Lesespaß keinen Abbruch. Jedoch fand ich Natalies naives Verhalten manchmal frustrierend. Auch Paige und Will hätten meiner Meinung nach früher handeln können, da sie bereits genug Beweise gesammelt hatten. Die geniale Großmutter hat mir am besten gefallen. Trotz einiger inhaltlicher Unstimmigkeiten hat mich das Buch insgesamt gut unterhalten.
Naja…
Ehrlich gesagt habe ich mir viel mehr Spannung erwartet. Zwischendurch habe ich zwar mitgefiebert, aber hauptsächlich, weil mir „Tanya“ so auf die Nerven ging und ich mich so in die Tochter „Paige“ gut reinversetzen konnte. Die Mutter war absolut nicht greifbar für mich, komplett seltsame Gefühle ihren eigenen Kindern gegenüber und wtf ist da bitte am Schluss passiert? Hab mir einen größeren Plottwist erhofft, da das Buch bereits ab der Mitte sehr durchschaubar war.
Ich finde es super schwierig dieses Buch zu bewerten. Es hat sich teilweise ein wenig in die Länge gezogen, aber andersherum gab es auch viele spannende Dinge. Dennoch weiß ich nicht, ob ich das Buch als einen typischen Thriller bezeichnen würde. Mich stört es sehr, dass das Buch ein paar viele beinhaltet, bei denen ich mich frage, ob diese echt niemanden beim Korrekturlesen aufgefallen sind. Ich rede hier nicht von irgendwelchen Grammatikalischen Fehlern oder so, sondern Fehler die einfach keinen Sinn ergeben. Sowas stört mich immer total 😅 Dennoch konnte man das Buch leicht und relativ schnell lesen und es wurde gegen Ende doch noch sehr spannend. Jedoch hinterlässt das Buch noch ein paar offene Fragen.
Ist ganz okay aber recht vorhersehbar
Ich hatte nicht viele Erwartungen an das Buch und das war glaube ich auch besser. Optisch ist es toll, der pinke Farbschnitt wirklich sehenswert, inhaltlich ist die Story aber eher flach. Die Protagonisten sind typische, reiche, oberflächliche Amerikaner. Eine Bilderbuch Familie, die am Ende gar nicht so bilderbuchhaft ist. Vieles ist vorhersehbar. Für mich war es kein typischer Thriller, ich würde es eher als Familiendrama bezeichnen. Insgesamt ließ sich die Geschichte gut und schnell lesen aber mitgerissen hat sie mich nicht.
Die Aufmachung für das Buch finde ich sehr gelungen und auffällig, vor allem die Kontraste mit pinkem Farbschnitt kommen sehr gut zur Geltung, sodass mein Interesse an diesem Buch geweckt wurde.Leider wirkte das Buch auf mich wie ein schwaches Jugendbuch, da die Story sich ziemlich viel um Teenie-Zickereien dreht. Mich haben die Eltern und die naive Mutter sehr gestresst. Das Ende kam plötzlich und unerwartet.
Erst hmm, dann spannend
Kennt ihr das? Ihr habt ein Buch im Regal, welches dann leider keine so gute Wertungen bekommt, und ihr eure Erwartungen herunterschrauben müsst? Und genau so war es hier der Fall. Doch hmm, das wäre gar nicht nötig gewesen. Für mich ein super Buch! Lamarr fängt sachte an, sie beschreibt Tanyas Ankunft in der Gastfamilie, wie überschwänglich sie von der Gastmutter aufgenommen wird und wie sehr ihre Gastschwester sie hasst. Die Ähnlichkeiten zur verstorbenen Schwester/Tochter fallen nur Paige auf, doch diese Ähnlichkeiten werden schleichend immer mehr und Tanya versucht alles, sich immer tiefer in die Familie zu drängen – und Paige im schlechten Licht dastehen zu lassen. Auch wenn sich das anfangs wie Teenager-Gezanke anfühlt, schafft die Autorin eine wunderbare Stimmung, die mich an fast jedem Charakter haben zweifeln lassen. Die zweite Hälfte bietet ein paar überraschende Wendungen und sehr spannende Momente hin zu einem großartigen Finale. Nicht umsonst habe ich die letzten 300 Seiten in einem Rutsch gelesen. Wir haben hier keinen reinrassigen Thriller, es geht eher ruhiger zur Sache und dauert auch ein bisschen, bis es richtig los geht, dafür bietet das Buch eine wunderbare Atmosphäre, interessante Charaktere und eine spannende Geschichte.

[unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar] Ein großes Dankeschön an den HarperCollins Verlag ☺ Das Cover und der Klappentext haben mich sofort angesprochen, mein erster Gedanke war "Julia, das musst du lesen". Ich habe in einer fiesen Leseflaute gesteckt und ich wusste direkt, da wird mir nur ein Thriller wieder raus helfen, also der perfekt Zeitpunkt um "The Family Guest" zu lesen. Unsere Protagonisten sind Paige, Natalie und Tanya. Tanya ist eine Austauschschülerin aus England und zieht frisch zu der amerikanischen Merritts Familie. Die Vierköpfige Familie besteht aus Mutter, Vater, Tochter und Sohn. Vor einigen Jahren hat die Familie einen schweren Verlust erlitten, die älteste Tochter Anabel ist an einem Unfall verstorben. Das Loch und die Verlust sitzt immer noch tief. Mit Tanya erhofft sich vor allem die Gastmutter frischen Wind und Leben im Hause der Familie. Tanya sieht Anabel nicht nur verblüffend ähnlich, nein die beiden ähneln sich auch sehr in der Gestik und Mimik, schon beinahe gruselig. Und als wäre das nicht schon genug, lebt Tanya dazu noch in dem alten Kinderzimmer von Anabel und trägt ihre alte Kleidung. Natalie, die Gastmutter, ist sofort entzückt von Tanya und behandelt sie wie ihre eigene Tochter. Sie sieht in Tanya ihre verstorbene Tochter Anabel. Und auch der Gastvater findet gefallen an Tanya. Alles scheint perfekt, doch irgendetwas stimmt nicht - es gibt immer wieder Ungereimtheit in der Vergangenheit von Tanya. Paige, die Gasttochter, weiß direkt das irgendwas nicht stimmt. Nach einigen Nachforschungen stellt Paige fest das Tanya nicht die ist für die sie sich ausgibt. Die Geschichte hat sehr stark gestartet. Die Spannung war zum greifen nah. Ich habe im Verlauf des Buches immer wieder gegrübelt und gerätselt was passieren könnte / wird. Das Buch wurde dann leider im Verlauf der Geschichte etwas vorausschauen. Ich habe den Braten recht schnell gerochen und wusste wo uns das Buch hinbringen wird. Ich hätte mir persönlich mehr Spannung gewünscht. Das Buch hatte gute Stellen, aber für meinen Geschmack leider etwas zu fade. Man hätte die Geschichte rund um und mit Tanya ruhig etwas düsterer und gruseliger gestalten können. Die Ansätze waren schon richtig, aber leider etwas zu schwach ausgebaut. Das Potenzial für einen guten Thriller waren da, doch leider wurde die Geschichte nicht gut ausgebaut. Auch der Plottwist am Ende war eher lahm und vorausschauend. Der große Schockmoment, was man von Thrillern am Ende kennt, hat mir gefehlt. Es war eher langweilig und hat mich nicht aus den Socken gehauen. Vielleicht bin ich was die schockierenden Plottwist am Ende angeht durch den Autoren S. Fitzek verwöhnt und deswegen war es für mich langweilig. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin schreibt sehr flüssig und spannend. Ich konnte das Buch nicht weglegen. Ich habe am ersten Abend direkt die erste Hälfte des Buches in einem Zuge durchgelesen. Das Buch war ein absoluter Pageturner. Ich konnte extrem gut in die Geschichte eintauchen und habe mich zwischen den Zeilen verloren. Das Buch wird aus zwei Sichtweisen erzählt, einmal aus der der Gastmutter Natalie und einmal aus der der Gastschwester Paige. Das wechseln der Perspektiven war perfekt, da man genau sehen konnte wie Tanya auf die Familienmitglieder wirkte. Natalie und Paige haben beide eine ganz extrem unterschiedliche Wahrnehmung von Tanya. Das Buch ist perfekt für jeden der mit Thrillern anfangen will. Leser*innen die viel Thriller lesen werde von diesem Buch enttäuscht sein. Schreibstil: ⭐⭐⭐⭐,5 Charaktere: ⭐⭐⭐,5 Spannung: ⭐⭐⭐ Story: ⭐⭐⭐ Das Buch kriegt 3,5 ⭐ von mir.
😍📘👌🏼 Dieses Buch war für mich ein absolutes Highlight und hat sich sofort in meine Liste der Lieblingsbücher eingereiht. Ich liebe Geschichten wie diese. Obwohl es sich nicht um den klassischen Mörder-Ermittlungsplot handelt, war es dennoch äußerst spannend mit zahlreichen Überraschungen, Geheimnissen und Wendungen. Ich habe mich keine einzige Sekunde gelangweilt. Dieser Psychothriller war das Debüt der Autorin, und wenn sie weiterhin solche Meisterwerke kreiert, werde ich definitiv eine treue Leserin bleiben. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟 ✨ ⏰ Mai 2024 ✨The family Guest | Nelle Lamarr ✨ 5/5 ⭐️ 🌻 Gelesen als Buch ➡️ selbstgekauft ✨ Rezension ✨ Das Buch hab ich durch das auffallende pinke Design im Buchladen entdeckt und als ich den Klappentext gelesen hatte, musste ich es einfach mitnehmen. Das Buch hat einen angenehmen Schreibstil mit kurzen knackigen Kapiteln, wie ich es liebe. Die Protagonisten waren alle sehr gut für mich greifbar und ich konnte der Geschichte gut mit Spannung folgen. Ich hatte tatsächlich eine Vorahnung, wie das Buch verläuft, aber tatsächlich lag ich falsch. Mit dieser einen großen Wendung hatte ich nicht gerechnet und es hat mich wirklich sehr gefesselt und gepackt. Wer also einen spannenden Thriller sucht, ist bei diesem Buch richtig. ☺️ 𝒔𝒊𝒏𝒄𝒆𝒓𝒍𝒚 𝑰𝒗𝒚 🤍 #bookstagram #book #books #neuerezension #neuerezi #rezension #buch #buchnerd #buchliebe #subabbau #sub #buchblogger w#bookstagramgermany
Traue nicht jedem, der in dein Leben tritt
📚Sie will Teil eurer Familie sein - für immer📚 Nach dem Tod ihrer ältesten Tochter nehmen Natalie und ihre Familie die Austauschschülerin Tanya auf, mit enormen Folgen. Denn diese will nicht nur der Liebling der Gasteltern sein. Tanya sabotiert andere systematisch, um besser dazustehen. Allen voran Paige, die jüngere Tochter der Merrits, leidet enorm unter der blonden Besucherin. Und doch sehen Eltern, Lehrer und Freunde nur die tollen Seiten und glauben Paige und ihrem Bruder Will nicht. Selbst als der Familienhund "versehentlich" von Tanya vergiftet wird, glauben Natalie und Co. an die Unschuld der Austauschschülerin. Und damit hat der "Spaß" erst begonnen... Ich sag es, wie es ist: Durch eigene Erfahrungen habe ich bei Tanya regelrechte Bauchschmerzen bekommen. Diese fiese Art zu mobben ging für mich garnicht. Und das ihr Umfeld so extrem stumpf und naiv auf die Vorfälle reagiert, hat mir an manchen Stellen einiges vom Lesespaß genommen. Denn wer glaubt denn bitte einer Fremden mehr, als der eigenen (noch dazu sehr klugen) Tochter, dass diese eine Collegebewerbung kopiert haben soll?! Gleichzeitig fand ich die Beziehung von Paige zu ihrem kleinen Bruder total schön, man konnte regelrecht spüren, wie sehr die beiden einander lieben und sich vertrauen. Und spannend war die Geschichte definitiv. Lässt man meinen ersten Kritikpunkt weg, ist es ein gut geschriebener Thriller, der aktuelle Themen aufgreift.

Ich fand das Buch sehr spannend und es ließ sich sehr schnell und flüssig lesen. Es wird von Kapitel zu Kapitel spannender und das Ende fand ich sehr gelungen und ich war zugegeben sehr überrascht. Einige Fragen bleiben leider offen ... da hätte ich mir sehr gewünscht dass sie noch beantwortet werden.
Oops … I did it again
Tanya kommt als Austauschschülerin zu der Familie Merritts. Sie macht sich bei den Kindern relativ schnell unsympathisch. Tanya zieht in das Zimmer der verstorbenen Schwester Anabel, benutzt ihre Sachen und verhält sich immer mehr wie sie. Bei den Eltern macht sie sich beliebt. Sie lieben sie und unterstützen sie wie ihr eigenes Kind. Die Mutter gefiel mir am Anfang überhaupt nicht, da sie sich mehr für Tanya interessierte als für ihre eigenen Kinder. Dann wird der Austauschschülerin unter anderem mehr Glauben geschenkt als der eigenen Tochter. Das Handeln der Mutter war nicht nachvollziehbar, sehr naiv und blind. Durch das Lüften der Geheimnisse von Tanya und der Mutter verstand man das Verhalten besser. Manche Sachen waren vorhersehbar, aber nicht das, was auf den letzten Seiten passierte. Die Gestaltung des Covers hat mir sehr gut gefallen. Auch die abwechslungsreichen Perspektiven, wie die Geschichte erzählt wird, bauen Spannung auf. Die Grundidee ist gut, aber irgendwie hatte ich mir durch den Klappentext mehr erhofft.

Das Buch war leider nicht mein Fall. Der Klappentext klang so spannend, aber überzeugen konnte mich die Geschichte nicht. Das Buch war jeweils aus der Sicht von Paige und ihrer Mutter Natalie geschrieben. Ich bin mit fast keinem der Protagonisten warm geworden. Vor allem Natalie, Tanya, Matt und Lance gingen mir ziemlich auf die Nerven. Natalie hat sich ihren leiblichen Kindern gegenüber schrecklich benommen und Tanya über alle gestellt. Auch die Worte Honey, Darling und Dear in jedem zweiten Satz hätte ich nicht gebraucht. Paige, Will und Bear mochte ich hingegen super gerne. Vor allem die Beziehung die Paige und Will zueinander hatten. Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen. Er war sehr flüssig und die Kapitel waren kurz, sodass man das Buch zügig lesen konnte. Was gut war, denn ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass etwas passiert. Das mit Tanya etwas nicht stimmt war ja von Anfang an klar. Spannung kam dann aber erst auf den letzten 40 Seiten auf. Da kam plötzlich alles auf einmal in die letzten paar Seiten geworfen. Ich hatte gehofft, dass mich das Buch packen würde, aber das hat es leider nicht.
4,5 ⭐️
Das Buch ist so gut! Wirklich! Ich liebe Thriller allgemein und das Buch hat mich nicht enttäuscht. Der Klappentext ist nicht soo gut, aber das Buch übertrifft diesen meilenweit. Mir hat gefallen, dass es aus zwei Perspektiven geschrieben wurde, die relativ kurzen Kapitel haben einen leichtes Lesen ermöglicht. Man grübelt die ganze Zeit mit, wie, was, wer, wo, wann und es gibt auch Überraschungen. Allgemein ein super Thriller, mit Spannung, Überraschungen und Geheimnissen… Sehr gut geeignet für Thrillereinsteiger. Deswegen gebe ich auch nur 4,5 ⭐️, da es für mich noch ein wenig mehr sein könnte. Worum geht’s? -> Es geht um eine Familie, welche eine Gastschülerin aufnimmt. Die Familie hat schon eine Tochter verloren, durch einen Unfall? -vielleicht, vielleicht auch nicht. Und nun kommt die Schülerin, welche sich sehr der verstorbenen Tochter ähnelt. Die anderen zwei Kinder sind misstrauisch, doch die Eltern nicht und los geht’s in einem Haushalt mit einer Soziopatin mit weiteren nicht so schönen Tendenzen. Doch lange reagieren die Eltern nicht, da die Mutter sie (wie) eine Tochter liebt und der Vater anderweitig beschäftigt ist… —> ABSOLUTE Leseempfehlung
Guter Thriller für zwischendurch
An sich ein solider Thriller. War jetzt auf jeden Fall kein Highlight - aber auch nicht schlecht. Spannung kam nur stellenweise vor. Teilweise etwas langatmig. Ich fand aber die Austauschschülerin mega gut beschrieben. Richtig gestört die Alte! Hätt sie an manchen Stellen echt... naja lassen wir das lieber 😂. Der Plot war auf jeden Fall überraschend. Aber auch nicht der Hit. Meiner Meinung nach das Ende etwas zu abrupt.
Wenn die Austauschschülerin nicht die zu sein scheint, die sie vorgibt zu sein💥
📖 Als die britische Austauschsschülerin Tanya für ein Jahr bei den Merritts einzieht, hofft die Familie nach dem Tod ihrer ältesten Tochter Anabel auf einen Neuanfang. Doch während Tanya sich schnell einlebt, werden ihre Ähnlichkeiten mit Anabel von Tag zu Tag unheimlicher. Und irgendwann beginnt sich die Familie zu fragen, wen sie sich da ins Haus geholt haben und wer Tanya in Wirklichkeit ist.. ⭐️4/5 Durchweg spannend und unterhaltsam!💯 Der Klappentext des Buches erinnerte mich ein bisschen an "wenn sie wüsste", daher hat es mich direkt angesprochen. Tatsächlich ist die Geschichte eine ganz andere. Die Story hat mir sehr gut gefallen und ich bin tatsächlich auch nicht selbst auf die Wahrheit gekommen, sondern habe erst relativ am Ende erfahren, was wirklich los ist. Das hat im ganzen Buch für eine gute Spannung gesorgt. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin arbeitet hier mit Perspektivwechseln, was ich sehr mag und in diesem Buch auch jedesmal gut war (manchmal kommt ja ein Perspektivwechsel und man denkt sich - ne, die oder den wollte ich jetzt echt nicht weiter verfolgen❌😄). Ohne zu spoilern, möchte ich hier den Punkt Abzug begründen - Paige war teilweise ultra naiv und das hat mich ein wenig genervt, weil ich mir dachte, so ist kein normaler Mensch?!???

Ich war nicht gleich begeistert von dem Buch. Zu Beginn hatte ich mit den oberflächlichen und z.T. manupulativen Figuren echt ein Problem. Sympathisch waren sie mir bis zum Schluss nicht, aber das war genauso gewollt. Wie sich die Geschichte zuspitzt, fand ich mehr und mehr faszinierend. Je mehr Infos ich bekam, desto mehr rätselte ich mit. Es werden geschickt Spuren gelegt, die den Leser auf unterschiedliche Fährten führen. Sowas mag ich immer sehr. Daher wurde ich hier bestens unterhalten, auch wenn mir das Ende nicht in Gänze gefallen hat.
Coole Story
Gefiel mir richtig gut, nicht so richtig Thriller aber schon ganz schön Psycho. Alle Charaktere echt großartig getroffen, einer kaputter als der andere. Viel los in der Story, einige falsche Fährten gelegt und ein großes Finale geplant. Das war mir ein bisschen zu sehr „Hollywood Movie“-like aber den Weg dahin fand ich wirklich cool gemacht. Ich mochte die Charaktere sehr gerne, am Anfang etwas verwirrend aus den beiden Perspektiven zu lesen aber das war wichtig und nötig für die Story. Empfehlung von mir, wer auf eine Story mit einer kleinen Psycho Göre steht.
Für mich war das mehr ein Familiendrama als ein Thriller 🙈
Lange habe ich mich auf das Buch gefreut, aber leider hat es mich enttäuscht 😬 ich hab aufgrund des Klappentextes eher so ein Buch wie „Wenn Sie Wüsste“ erwartet, aber irgendwie ist einfach nicht so viel passiert und vor allem nicht viel spannendes, außer dass ich die Tanya krass unsympathisch und unangenehm fand.. Ich hatte auch kurz Bedenken, dass mich das Buch in eine Leseflaute haut.. deswegen bin ich jetzt schon etwas froh, dass es vorbei ist.. 🫢 das Ende war auf jeden Fall das „Spannendste“ an dem Buch, aber überraschend kam es jetzt auch nicht wirklich 😅🙈 Positiv fand ich aber die kurzen Kapitel und die Optik des Buches, die auf jeden Fall auch zur Geschichte passt 💓
Hat mich sogar überrascht
Das Cover und der klappentext haben mich unglaublich angesprochen und ich muss sagen ich wurde nicht enttäuscht.. ich hatte etwas Angst aufgrund der schlechten Rezensionen hier.. aber ich muss sagen: trotz der ganzen mäßigen und schlechten Bewertungen, die ich hier lese, habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt, während ich dieses Buch gelesen habe und tatsächlich hat mich der Plot an 1,2 Stellen überrascht. Also: am besten nicht immer fremde Rezensionen vor dem Kauf eines Buches lesen. Ich fands richtig gut! 🥰 Spoiler!!!: Zum Ende hin hat mir das Buch leichte "orphan-das waisenkind"-vibes gegeben



























































