The 57 Bus
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Beschreibung
Basierend auf einer wahren Geschichte, nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2020
Sasha: privilegiertes Umfeld, weiß und agender, teure Privatschule
Richard: kriminelles Umfeld, vorbestrafter schwarzer Jugendlicher, schlechte Schule
Die beiden haben nichts gemeinsam, außer dass sie nachmittags gleichzeitig für etwa acht Minuten im Bus der Linie 57 sitzen, der quer durch Oakland, California fährt. An einem fatalen Nachmittag hat Richard nichts Besseres zu tun, als sich auf eine blödsinnige Mutprobe einzulassen. Diese führt dazu, dass Sasha mit schweren Verbrennungen in einer Klinik landet und Richard sich vor einem Gericht verantworten muss. Beide Teenager finden sich plötzlich aus unterschiedlichen Gründen im Rampenlicht wieder und der Fall schlägt weit über die Grenzen Oaklands hinaus große Wellen.
Eine spannende Geschichte rund um die Identitätsfindung und Entwicklung von Teenagern mit verschiedenen Herkünften und Geschlechteridentitäten und jeweils ganz eigenen Problemen, die Heranwachsenden bekannt sind.
Buchinformationen
Beiträge
Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit und ist sehr gut geschrieben. Der Schreibstil ist einfach zu lesen. Die Kapitel sind genau richtig von der Seitenzahl. Das queere Thema des Buches, wird hier sehr ausführlich durchgesprochen. Aufgrund der Pronomen von Sasha muss man sich ein wenig an die Sätze in Sasha´s Kapitel gewöhnen. Das Buch ist zwar 400 Seiten lang, aber die Schrift ist groß und es gibt einige Kapitel, in denen Statistiken aufgeführt sind, somit wird so ein wenig Platz gebraucht. Wie das amerikanische Rechtssystem in Bezug auf Jugendliche Straftäter funktioniert wird hier auch ein klein wenig erläutert. Wir erfahren auch was Sasha durchgemacht hat um endlich so gesehen zu werden, wie sie es wollte. Die Eltern, sowie auch Sasha haben nach Ende der Verhandlung Briefe von Richard erhalten, welche Richards Anwalt eingehalten hatte, in denen Richard sich mehrfach entschuldigt und beteuert, nicht damit gerechnet zu haben, was passieren kann...
though the story was gripping the writing style failed to be engaging. the book could have delved a lot deeper into the lives of the protagonists/how they were affected by the incident. at only ~300 pages it felt a little too rushed to really evoke a strong reaction and build a truly captivating story
Beschreibung
Basierend auf einer wahren Geschichte, nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2020
Sasha: privilegiertes Umfeld, weiß und agender, teure Privatschule
Richard: kriminelles Umfeld, vorbestrafter schwarzer Jugendlicher, schlechte Schule
Die beiden haben nichts gemeinsam, außer dass sie nachmittags gleichzeitig für etwa acht Minuten im Bus der Linie 57 sitzen, der quer durch Oakland, California fährt. An einem fatalen Nachmittag hat Richard nichts Besseres zu tun, als sich auf eine blödsinnige Mutprobe einzulassen. Diese führt dazu, dass Sasha mit schweren Verbrennungen in einer Klinik landet und Richard sich vor einem Gericht verantworten muss. Beide Teenager finden sich plötzlich aus unterschiedlichen Gründen im Rampenlicht wieder und der Fall schlägt weit über die Grenzen Oaklands hinaus große Wellen.
Eine spannende Geschichte rund um die Identitätsfindung und Entwicklung von Teenagern mit verschiedenen Herkünften und Geschlechteridentitäten und jeweils ganz eigenen Problemen, die Heranwachsenden bekannt sind.
Buchinformationen
Beiträge
Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit und ist sehr gut geschrieben. Der Schreibstil ist einfach zu lesen. Die Kapitel sind genau richtig von der Seitenzahl. Das queere Thema des Buches, wird hier sehr ausführlich durchgesprochen. Aufgrund der Pronomen von Sasha muss man sich ein wenig an die Sätze in Sasha´s Kapitel gewöhnen. Das Buch ist zwar 400 Seiten lang, aber die Schrift ist groß und es gibt einige Kapitel, in denen Statistiken aufgeführt sind, somit wird so ein wenig Platz gebraucht. Wie das amerikanische Rechtssystem in Bezug auf Jugendliche Straftäter funktioniert wird hier auch ein klein wenig erläutert. Wir erfahren auch was Sasha durchgemacht hat um endlich so gesehen zu werden, wie sie es wollte. Die Eltern, sowie auch Sasha haben nach Ende der Verhandlung Briefe von Richard erhalten, welche Richards Anwalt eingehalten hatte, in denen Richard sich mehrfach entschuldigt und beteuert, nicht damit gerechnet zu haben, was passieren kann...
though the story was gripping the writing style failed to be engaging. the book could have delved a lot deeper into the lives of the protagonists/how they were affected by the incident. at only ~300 pages it felt a little too rushed to really evoke a strong reaction and build a truly captivating story









