Texas Western 8 - Western
von Larry Lash
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Beschreibung
Ernest Black hörte einen der Reiter beim Anblick der Hütte sagen: 'Halten wir doch an und schauen nach, ob Jan Sterling, das verteufelte Halbblut, bereits die lange Reise angetreten hat.' - Gelächter klang auf. Zwei Reiter lösten sich von dem Trupp, und während die anderen am Weg ihre Pferde anhielten, kamen die beiden Reiter auf die Hütte zugeritten. Zwei hagere Männer, die nur bis auf eine Distanz von zwanzig Yard herankamen, denn in diesem Augenblick hörten sie Ernests Stimme.´'Das ist weit genug!' Die Überraschung der beiden Reiter war sehr groß. Sie zügelten sofort ihre Pferde und hoben sich in den Sätteln, als hätte ihnen jemand einen glühenden Brand auf die Satteldecken gelegt. Die übrigen Reiter im Hintergrund am Weg bewegten sich sogleich unruhig, und jemand schrie: 'He, was ist das? Was soll das?' 'Es sieht so aus, als hätte Jan einen Krankenwärter gefunden, der ihn davor bewahrte, ins Jenseits zu gelangen. Er hat aber Jan einen schlechten Dienst erwiesen… Komm heraus, Fremder, und zeig dich uns!' Ernest wußte sogleich, daß er es mit einem hartgesottenen Rudel zu tun hatte. Raubrancher stellten solche Reiter ein, gewalttätige Burschen, denen es nicht gefiel, daß das Land an der Bahn von der Union Pacific längst schon vergeben worden war. 'Kehrt um und verschwindet!' rief Ernest den Reitern aus seiner Deckung heraus zu. 'Euer Besuch ist nicht erwünscht.' Die beiden Reiter vor der Hütte sahen sich mit seltsamen Blicken an. Die Reiter im Hintergrund glaubten, nicht recht gehört zu haben. Einer der Reiter antwortete rauh: 'Komm lieber heraus, bevor wir dir zeigen, wer in diesem Land etwas zu sagen hat und auf welchem Gelände die Hütte steht…' Weiter kam er nicht. Es blitzte in der Hütte am Fenster auf, und eine Kugel schlug dem Sprecher den Stetson vom Kopf.
Buchinformationen
Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Abenteuer
Format
E-Book
Seitenzahl
64
Preis
1.49 €
Beschreibung
Ernest Black hörte einen der Reiter beim Anblick der Hütte sagen: 'Halten wir doch an und schauen nach, ob Jan Sterling, das verteufelte Halbblut, bereits die lange Reise angetreten hat.' - Gelächter klang auf. Zwei Reiter lösten sich von dem Trupp, und während die anderen am Weg ihre Pferde anhielten, kamen die beiden Reiter auf die Hütte zugeritten. Zwei hagere Männer, die nur bis auf eine Distanz von zwanzig Yard herankamen, denn in diesem Augenblick hörten sie Ernests Stimme.´'Das ist weit genug!' Die Überraschung der beiden Reiter war sehr groß. Sie zügelten sofort ihre Pferde und hoben sich in den Sätteln, als hätte ihnen jemand einen glühenden Brand auf die Satteldecken gelegt. Die übrigen Reiter im Hintergrund am Weg bewegten sich sogleich unruhig, und jemand schrie: 'He, was ist das? Was soll das?' 'Es sieht so aus, als hätte Jan einen Krankenwärter gefunden, der ihn davor bewahrte, ins Jenseits zu gelangen. Er hat aber Jan einen schlechten Dienst erwiesen… Komm heraus, Fremder, und zeig dich uns!' Ernest wußte sogleich, daß er es mit einem hartgesottenen Rudel zu tun hatte. Raubrancher stellten solche Reiter ein, gewalttätige Burschen, denen es nicht gefiel, daß das Land an der Bahn von der Union Pacific längst schon vergeben worden war. 'Kehrt um und verschwindet!' rief Ernest den Reitern aus seiner Deckung heraus zu. 'Euer Besuch ist nicht erwünscht.' Die beiden Reiter vor der Hütte sahen sich mit seltsamen Blicken an. Die Reiter im Hintergrund glaubten, nicht recht gehört zu haben. Einer der Reiter antwortete rauh: 'Komm lieber heraus, bevor wir dir zeigen, wer in diesem Land etwas zu sagen hat und auf welchem Gelände die Hütte steht…' Weiter kam er nicht. Es blitzte in der Hütte am Fenster auf, und eine Kugel schlug dem Sprecher den Stetson vom Kopf.
Buchinformationen
Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Abenteuer
Format
E-Book
Seitenzahl
64
Preis
1.49 €



