Texas Love: Für immer und ewig!
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Buchinformationen
Beiträge
Mit diesem Teil von Allie Kinsley endet die dreiteilige Kings Creek Reihe. Die Bücher spielen alle zur gleichen Zeit und jedes Buch wurde von einer anderen Autorin geschrieben. In jedem Buch dreht sich die Handlung um ein anderes Pärchen und dennoch begegnet man bekannten Gesichtern wieder. Der Schreibstil der Autorin hat mich locker und leicht durch die Handlung geführt und ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen. Hier wurde eine wirklich mitreißende Story verfasst, die mich zum Nachdenken angeregt hat und mich emotional berührt hat. In diesem Buch dreht sich die Handlung rund um Zac und Cassie. Zu Zac kann ich nur sagen, den Spitznamen Mr. Grumpy hat er sich völlig verdient. Was ist er mürrisch. Ich kann absolut nachvollziehen, dass er nicht alles gutheißen kann und hart gearbeitet hat für das, was er erreicht hat. Doch die Trauer um den Verlust seines Vaters setzt ihm stark zu. Als dann noch seine Schwester ihren Erbanteil an der Farm an eine Freundin verkauft, weil sie Geldsorgen hat, weiß Zac nicht mehr wohin. Gerade weil seine Schwester dies nicht mit ihm besprochen hat. Denn plötzlich steht Cassie vor ihm und eröffnet ihm das Geschehen. Zac weiß nicht, wo ihm der Kopf steht und was sich seine Schwester dabei gedacht hat. Wie soll das bitte funktionieren mit dieser Großstadttante, die einen Traum leben möchte? Weiß Cassie überhaupt, was sie für Arbeiten erwarten? Werden die Beiden sich zusammenraufen und die Farm wieder auf die gewünschte Spur bringen? Oder platzt Cassies Traum einer Pferderanch? Wird sich Zac mit Cassie arrangieren? Eine Handlung, die mich gefesselt hat und gezeigt hat, dass es immer irgendwie weiter geht. Außerdem wird mal wieder deutlich, dass der erste Eindruck eines Menschen nicht immer der korrekte sein muss. Die Streitereien und Sticheleien zwischen Zac und Cassie haben der Handlung für mich das gewisse extra gegeben. Definitiv ein grandioser Abschluss der Reihe, der mir eine wundervolle und unterhaltsame Lesezeit beschert hat.
Ich hab mal wieder nach guten Novellen für zwischendurch gesucht und bin so auf die reihe gestoßen. Man kann diese wirklich gut an einem Abend hören und war damit genau das was ich gesucht habe. Bei unter 200 Seiten kann man nicht mit viel tiefe rechnen, aber das habe ich auch nicht erwartet. Ich kam gut durch die Geschichte und ich mochte die Thematik der Farm und der Kleinstadt gerne. Besonders aber die Thematik Farm hat mir hier sehr gefallen, da sie im Vergleich zu den anderen Büchern mehr im Vordergrund stand und das mochte ich sehr. Das zwischen den Protagonisten konnte ich meist nicht ganz so nachvollziehen, weil es mich emotional einfach nicht mitnehmen konnte. Es hat sich recht distanziert angefühlt und so blieben die Emotionen für die beiden leider aus. Den Epilog mochte ich sehr, da kitschige Epiloge mein Herz erwärmen.
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Mit diesem Teil von Allie Kinsley endet die dreiteilige Kings Creek Reihe. Die Bücher spielen alle zur gleichen Zeit und jedes Buch wurde von einer anderen Autorin geschrieben. In jedem Buch dreht sich die Handlung um ein anderes Pärchen und dennoch begegnet man bekannten Gesichtern wieder. Der Schreibstil der Autorin hat mich locker und leicht durch die Handlung geführt und ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen. Hier wurde eine wirklich mitreißende Story verfasst, die mich zum Nachdenken angeregt hat und mich emotional berührt hat. In diesem Buch dreht sich die Handlung rund um Zac und Cassie. Zu Zac kann ich nur sagen, den Spitznamen Mr. Grumpy hat er sich völlig verdient. Was ist er mürrisch. Ich kann absolut nachvollziehen, dass er nicht alles gutheißen kann und hart gearbeitet hat für das, was er erreicht hat. Doch die Trauer um den Verlust seines Vaters setzt ihm stark zu. Als dann noch seine Schwester ihren Erbanteil an der Farm an eine Freundin verkauft, weil sie Geldsorgen hat, weiß Zac nicht mehr wohin. Gerade weil seine Schwester dies nicht mit ihm besprochen hat. Denn plötzlich steht Cassie vor ihm und eröffnet ihm das Geschehen. Zac weiß nicht, wo ihm der Kopf steht und was sich seine Schwester dabei gedacht hat. Wie soll das bitte funktionieren mit dieser Großstadttante, die einen Traum leben möchte? Weiß Cassie überhaupt, was sie für Arbeiten erwarten? Werden die Beiden sich zusammenraufen und die Farm wieder auf die gewünschte Spur bringen? Oder platzt Cassies Traum einer Pferderanch? Wird sich Zac mit Cassie arrangieren? Eine Handlung, die mich gefesselt hat und gezeigt hat, dass es immer irgendwie weiter geht. Außerdem wird mal wieder deutlich, dass der erste Eindruck eines Menschen nicht immer der korrekte sein muss. Die Streitereien und Sticheleien zwischen Zac und Cassie haben der Handlung für mich das gewisse extra gegeben. Definitiv ein grandioser Abschluss der Reihe, der mir eine wundervolle und unterhaltsame Lesezeit beschert hat.
Ich hab mal wieder nach guten Novellen für zwischendurch gesucht und bin so auf die reihe gestoßen. Man kann diese wirklich gut an einem Abend hören und war damit genau das was ich gesucht habe. Bei unter 200 Seiten kann man nicht mit viel tiefe rechnen, aber das habe ich auch nicht erwartet. Ich kam gut durch die Geschichte und ich mochte die Thematik der Farm und der Kleinstadt gerne. Besonders aber die Thematik Farm hat mir hier sehr gefallen, da sie im Vergleich zu den anderen Büchern mehr im Vordergrund stand und das mochte ich sehr. Das zwischen den Protagonisten konnte ich meist nicht ganz so nachvollziehen, weil es mich emotional einfach nicht mitnehmen konnte. Es hat sich recht distanziert angefühlt und so blieben die Emotionen für die beiden leider aus. Den Epilog mochte ich sehr, da kitschige Epiloge mein Herz erwärmen.





