Blick ins Buch
Fachbücher
Technischer Fortschritt und institutioneller Wandel
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Über das Buch
Die Neue Institutionenökonomik bietet ein universelles Instrumentarium, mit dessen Hilfe wirtschafts- und gesellschaftspolitische Fragestellungen aus ei¬nem gegenüber der traditionellen Ökonomik abweichenden Blickwinkel ana¬lysiert werden können. In diesem Buch sind es der technische Fortschritt bzw. die Fähigkeit von Volkswirtschaften zur Adaption neuer Technologien, die in einem institutionenökonomischen Rahmen analysiert werden.
Ziel des Buches ist es, das Prinzip aufzuzeigen, nach dem Länder neue Technologien adaptieren. Aus der Wachstums- und Innovationstheorie wird die Bedeutung frühzeitiger Humankapitalinvestitionen für die Adaption offen¬sichtlich. Voraussetzung für Humankapitalinvestitionen ist indes auf einzel¬wirtschaftlicher Ebene die Wahrnehmung aktueller Opportunitätskosten indi¬viduellen Handelns. Da Menschen jedoch kognitiv begrenzt sind und allen¬falls beschränkt rational handeln, ist davon auszugehen, daß sie sich subjek¬tiver Gedankenmodelle bzw. individueller Regeln zur Verbesserung ihrer Verhaltenserwartungen bedienen. Da individuelle Regeln auf der Ebene der Gesellschaft weitgehend geteilt werden, und überindividuell geteilte Regeln als Institutionen bezeichnet werden, scheinen Institutionen für menschliche Entscheidungen und damit auch für Humankapitalinvestitionen maßgeblich zu sein. Mithin werden in diesem Buch, zur Analyse der Adaptionsfähigkeit neuer Technologien, wachstumstheoretische und institutionenökonomische Elemente integriert betrachtet.
ISBN9783890128221
VerlagJosef Eul Verlag
Erscheinungsdatum31.01.01
Seitenzahl326
Haupt-GenreFachbücher
Sub-GenreWirtschaft
FormatTaschenbuch
SpracheDeutsch
Preis47.30 €
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