Summer Storms
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Ein Romam wie ein Sommersturm...
𝔾𝕖𝕝𝕕 𝕚𝕤𝕥 𝕟𝕚𝕔𝕙𝕥 𝕒𝕝𝕝𝕖𝕤! Das ist mal eine ganz andere Art von Sommerroman. Ein Roman über Rich-People-Problems, Familiendrama (Geschwisterrivalität etc.), Selbstfindung und alles unter dem Thema Mysterie/Erbschaftsspiele auf einer wunderschönen Privatinsel in Rhode Island. In dieser Geschichte geht es um Alice Storm, die nach fünf Jahren und dem plötzlichen Tod des Patriarchen Franklin Storm nach Storm Island zurückkehrt, um gemeinsam mit ihren Geschwistern eine Woche zu verbringen und ihr Erbe anzutreten. Dieses wird ihnen jedoch nur überlassen, wenn jedes der Geschwister verschiedene Aufgaben bewerkstelligt, die ihnen ihr Vater, anhand von Briefen, hinterlassen hat. Alice möchte eigentlich sofort abreisen, da sie sich auf die Spielchen ihres Vaters schon lange nicht mehr einlässt, doch als sich Jack Dean, der Protégé ihres Vaters, als als ihr One-Night-Stand der Anreisenacht entpuppt beschließt Alice doch zu bleiben und das Spiel beginnt. Die Geschichte ist voller Glamour, Dramen, Rätsel und Misskommunikationen. In einer Familie die keine Gefühle zeigt und zulässt. Das Setting der Insel war sehr schön beschrieben. Auch die einzelnen Lovestorys waren gefühlvoll und haben die Geschichte nicht zu überladen, sondern einen die einzelnen Charaktere besser kennenlernen lassen. Das Buch ist in der Erzählperspektive geschrieben, dadurch hatte ich die ganze Zeit das Gefühl mit auf Storm Island zu sein und die Familie aus nächster Nähe beobachten zu können. Zu sehen, wie sie mit all den Offenbarungen und Skandalen umgehen und währenddessen zu sich selbst finden, war wirklich interessant und teilweise auch bedrückend. Der Schreibstil war grandios. Sarah McLean hat auch immer wieder den Namen Storm/Sturm mit eingebunden. Wenn zum Beispiel gestritten wurde, dass der Sturm an der Küste rauer wurde etc. Generell fand ich den Schreibstil von Kapitel 1 an sehr besonders...fast schon lyrisch. Wer auf der Suche nach einem spannenden Sommerroman ist, der sollte sich dieses Buch einmal genauer ansehen. Ich danke Netgalley und dem Lübbeverlag für das Rezensionsexemplar.
Familiendrama, Erbschaftsspiele und intensive Beziehungen. Das Ganze eingebettet in eine traumhafte Privatinsel-Kulisse. Hier werden von Anfang an sommerliche Vibes versprüht, was mir sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil von Sarah MacLean ist flüssig, wodurch man zügig durch die Seiten kommt und sich ganz in der Geschichte verlieren kann. Im Mittelpunkt steht eine sehr nahbare Protagonistin, deren Emotionen und Entscheidungen authentisch wirken. Vorallem die zwischenmenschlichen Beziehungen sind intensiv ausgearbeitet und geben der Geschichte viel Tiefe. Der Romance-Anteil fügt sich harmonisch in die Handlung ein, ohne zu dominant zu wirken. Inhaltlich überzeugt Summer Storms mit einer starken Botschaft: Geld und Reichtum sind nicht alles! Diese Thematik zieht sich spürbar durch und regt zum Nachdenken an. An einigen Stellen wirkt die Story zwar etwas langatmig, was den Lesefluss jedoch kaum beeinträchtigt. Vielmehr nimmt sich die Autorin Zeit, die Figuren und die Dynamiken ausführlicher zu beleuchten. Insgesamt ein emotionales, atmosphärisches Buch mit einer klaren Message, das perfekt für sommerliche Lesestunden geeignet ist. 🙏🏼🤍
Die perfekte Sommerlektüre
☀️📖 ℙ𝕖𝕣𝕗𝕖𝕜𝕥𝕖 𝕊𝕠𝕞𝕞𝕖𝕣𝕝𝕖𝕜𝕥ü𝕣𝕖 𝕤𝕔𝕙𝕠𝕟 𝕘𝕖𝕗𝕦𝕟𝕕𝕖𝕟? 𝗜𝗰𝗵 𝘀𝗰𝗵𝗼𝗻 ❗️❣️ ᵁⁿᵇᵉᶻᵃʰˡᵗᵉ ᵂᵉʳᵇᵘⁿᵍ „ 𝙎𝙪𝙢𝙢𝙚𝙧 𝙎𝙩𝙤𝙧𝙢𝙨“ von @sarahmaclean hat mich überrascht, berührt und am Ende vollkommen mitgerissen. «„𝙀𝙞𝙣𝙚 𝙍𝙪𝙝𝙚 𝙫𝙤𝙧 𝙙𝙚𝙣 𝙎𝙩𝙤𝙧𝙢𝙨.“» Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Alice Storm auf die Privatinsel ihrer Familie zurück – an einen Ort voller Erinnerungen, alter Wunden und unausgesprochener Gefühle. Das Testament stellt die Geschwister vor eine letzte Herausforderung: Eine Woche gemeinsam auf der Insel, Aufgaben erfüllen, das Erbe sichern. Doch zwischen Machtspielen, Familiengeheimnissen und alten Verletzungen wird schnell klar, dass es um weit mehr geht als Geld. Auf den ersten Seiten habe ich etwas mit dem 𝗦𝗰𝗵𝗿𝗲𝗶𝗯𝘀𝘁𝗶𝗹 gestruggelt. Später wurde 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗱𝗮𝘀 zu dem, was ich so geliebt habe. Besonders diese ironischen Einschübe in Klammern – die kleinen 𝗣𝗮𝗿𝗲𝗻𝘁𝗵𝗲𝘀𝗲𝗻– geben der Geschichte ihren ganz eigenen Klang. «„𝙒𝙚𝙧 𝙬𝙖𝙧 𝙨𝙞𝙚, 𝙬𝙚𝙣𝙣 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙙𝙖𝙨 𝙂𝙚𝙡𝙙? 𝘿𝙚𝙧 𝙉𝙖𝙢𝙚? 𝘿𝙞𝙚 𝙈𝙖𝙘𝙝𝙩, 𝙙𝙞𝙚 𝙙𝙖𝙢𝙞𝙩 𝙚𝙞𝙣𝙝𝙚𝙧𝙜𝙞𝙣𝙜? 𝙒𝙚𝙧 𝙬𝙖𝙧𝙚𝙣 𝙨𝙞𝙚 𝙖𝙡𝙡𝙚?“» Nach und nach fallen die Masken. Man blickt Stück für Stück hinter die Fassaden einer Familie, die von Erfolg geprägt wurde und dabei verlernt hat, Gefühle zu zeigen. Man erkennt ihre Wunden, ihre Sehnsüchte und die Spuren, die ein Vater hinterlassen hat, der selbst im Tod noch die Fäden zieht. Dabei leidet und hofft man nicht nur mit Alice, sondern mit allen Geschwistern. So unterschiedlich sie auch sind. Die wunderschön erzählte 𝗥𝗼𝗺𝗮𝗻𝗰𝗲 fügt sich dabei ganz natürlich in die Geschichte ein und macht das Buch zur perfekten Mischung aus Familiendrama und Sommerroman. Vor allem aber ist es eine Geschichte darüber, welche Spuren Eltern bei ihren Kindern hinterlassen – eine Botschaft, die mich besonders berührt hat. Und die große Frage bleibt: Wird der Vater auch im Tod noch seinen Willen bekommen? «𝘿𝙚𝙧 𝙎𝙩𝙪𝙧𝙢 𝙬𝙖𝙧 𝙫𝙤𝙧𝙗𝙚𝙞.“» Ich habe dieses Buch geliebt. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Die Autorin ist übrigens Gründungsmitglied von Authors Against Book Bans ❗️

ein unterhaltsamer Familienroman mit viel Atmosphäre und interessanten Figuren 💛
Summer Storms ist eine spannende Familiengeschichte über eine Familie, die nach dem Tod ihres herrischen Vaters auf der Familieninsel zusammenkommt, um die an sein Erbe geknüpften Aufgaben zu erfüllen. Besonders interessant fand ich zu sehen, wie die einzelnen Familienmitglieder mit der Situation umgehen, welche Konflikte dabei entstehen und auch was Menschen alles für Geld tun würden.. Die vielen Charaktere waren spannend, auch wenn einige etwas überspitzt dargestellt waren. Dafür haben mir die Familienbeziehungen und die Entwicklungen der Figuren sehr gut gefallen, da sie nachvollziehbar und glaubwürdig wirkten. Besonders atmosphärisch war das Setting auf der Insel, das die sommerliche Stimmung ebenso gut eingefangen hat wie die aufziehenden Stürme: sowohl im Wetter als auch innerhalb der Familie. Die Liebesgeschichte hätte es für mich allerdings nicht gebraucht, da ich sie nicht wirklich nachempfinden konnte.

Eine toxische Familie, eine Millardenerbschaft und ein aufkommender Sturm 🤡🤑💨
💨 Darum geht's 💨 Alice wurde vor fünf Jahren von ihrem Vater, einem milliardenschweren Tech-Unternehmer, aus der Familie verbannt. Sie hat sich ein unabhängiges Leben aufgebaut, doch nun ist er tot und sie zurück auf der Privatinsel, um den letzten Willen des Patriarchen zu erfahren. Ungünstig, dass der Nachlassverwalter Jack gleichzeitig ihr One-Night-Stand ist...🤫 💨 So fand ich's 💨 Anfangs hatte das ganze ziemliche Inheritance-Games-Vibes. Aber im Gegensatz dazu ist die Familie giftig zueinander, gierig und einfach total kaputt.😵💫 Das zu lesen war nicht so wirklich schön, und ich verstehe nicht, warum die großartige Alice sich immer wieder hat runtermachen lassen und sich gerechtfertigt hat, anstatt über den Dingen zu stehen und allen den Finger zu zeigen. 👀 Die Sache mit der Erbschaft fand ich wieder super, denn die Kinder und die Witwe erhalten Aufgaben und es ist nicht klar, wer was erben wird. 😏 auch die Frage, welche Rolle Jack in dem ganzen Drama spielt, war spannend und unterhaltsam. 😋 💨 Fazit 💨 1. Ich bin einfach dankbar für meine liebevolle Familie. 😆🥰 2. Habs gern gelesen und würde es weiter empfehlen.👍🏻 3. Bissl weniger Familiendrama wäre nett gewesen. 🙃
Alice wächst mit ihren drei Geschwistern in einer milliarden schweren Familie auf. Fünf Jahre vorher verbannt ihr Vater, Franklin Storm, sie. Zu dessen Beerdigung kehrt Alice nun auf die private Insel, in die Villa zurück, wo sie ihre Kindheit verbracht hat. Der Milliardär hat es zu seinen Lebzeiten geliebt, seine Kinder in Spielen gegeneinander antreten zu lassen. Und genau so geht es nach seinem Tod weiter. Er hat sich für all seine Kinder und seine Frau Aufgaben ausgedacht, die sie erfüllen müssen, um ihr Erbe zu erhalten. Dafür müssen sie eine Woche auf der Familieninsel verbringen. Überwacht wird das ganze von Franklins Assistenten, mit dem Alice einen One-Night-Stand hatte, bevor sie auf die Insel kam. Die Aufgaben sind teilweise doch recht grausam und erniedrigend und zeigen, was für ein Vater, Mann und Mensch Franklin Storm war. Teilweise war das Buch etwas langatmig, da einige Dinge oder Szenen, meiner Meinung nach, zu detailliert beschrieben wurden. Die Autorin hat die Charaktere aber sehr gut beschrieben und auch ihre Gefühle gut herüber gebracht. Es ist keine 0815 Summer Romance, sondern es steht das Familiendrama und wie die Familie mit dem Tod des Patriarchen umgeht im Vordergrund. Gut gefallen hat mir auch, wie die Autorin immer wieder mit der Zweideutigkeit von Sturm und Storm gespielt hat.

Ich mochte das Cover sehr gerne und klang vom Klappentext auch sehr interessant. Ich fand die Idee spannend und was für Aufgaben auf die Familie wartet. Man merkt schnell die dysfunktionale Beziehungen untereinander in der Familie und was die Manipulation des Oberhauptes angerichtet hat. Vieles konnte ich auch nicht nachvollziehen und wirkte zu aufgesetzt. Auch die Liebesgeschichte wirkte für mich sehr erzwungen. Da wurde ich leider von den Gefühlen und Tension nicht abgeholt. Es mag mit einem sommerlichen Setting und leichten Schreibstil punkten, konnte mich aber im gesamten leider nicht wirklich begeistern. Auch das Ende und wie das mit dem Erbe aufgelöst wird, fand ich persönlich enttäuschend, da es im Vergleich zum ganzen vorherigen Aufbau nicht mithalten konnte. Da hab ich mir anhand des Klappentextes auch mehr vorgestellt. Dennoch glaub ich das dieses Buch auch vielen gefallen kann, die jetzt nicht den Augenmerk auf eine krasse Lovestory haben und sich für zerrüttete Familien und ihre Ursachen interessieren.
🏝️Inhalt Als ihr Vater stirbt, kehrt Alice nach fünf Jahren auf die Privatinsel der Familie zurück. Doch dort wartet mehr als nur eine Beerdigung: Im typischen Stil des Verstorbenen hat der Vater noch aus dem Grab heraus die Kontrolle , denn jedes Familienmitglied muss eine Aufgabe erfüllen, um an das Millionenerbe zu kommen. Als Schiedsrichter dieser Aufgaben taucht ausgerechnet Alices One-Night-Stand auf … 🏝️ Rezension Wie würde ich die Stimmung dieses Romans beschreiben? Irgendwo zwischen makaber, komisch und romantisch und genau diese Mischung macht seinen Reiz aus. Die Figuren sind alle auf ihre Art überzeichnet: durchschaubar, fast schon klischeehaft aber trotzdem funktioniert das. Denn genau dadurch lässt sich der Roman wunderbar als Gesellschaftskritik lesen. Bewusst überspitzte Figuren werden in ein sommerliches Strandsetting gepackt und lassen einen wirklich lachen beim Lesen. Obwohl das Buch mit mehreren Perspektiven arbeitet, bleibt Alice unsere Hauptfigur. Sie muss nicht nur mit ihrer dysfunktionalen Familie, sondern auch mit der höchst unangenehmen Wiederbegegnung mit ihrem Ex-One-Night-Stand umgehen. Alte Konflikte, neue Geheimnisse und komplizierte Familiendynamiken halten die Spannung durchgehend aufrecht. Und obwohl die Figuren anfangs distanziert wirken, wachsen sie im Laufe der Geschichte über sich hinaus und damit auch in mein Herz. 🏝️ Bewertung & Empfehlung Der perfekte Beach-Read für alle, die Lust auf eine Geschichte mit Witz, Wärme und einem Hauch Gesellschaftskritik haben. ⭐️⭐️⭐️⭐️✨/ 4,5 Sterne
„Der Sturm war vorbei. Zumindest in der Natur.“
Alice wächst in einer Familie mit unvorstellbarem Reichtum auf. Ihr Vater gründet vor 40 Jahren ein Tech-Unternehmen in der Garage seiner Eltern und wird zum Milliardär. Trotz ihres grenzenlosen Reichtums, ihrer großen Familie mit drei Geschwistern und einer privaten Insel mit einem Schloss, das als Familienresidenz dient, fühlt sich Alice gefangen in einem Leben, das sie nicht selbst gewählt hat. Ihre Eltern kontrollieren jeden Aspekt ihres Lebens, von der Schule und Universität bis hin zu ihren Beziehungen und ihrer beruflichen Zukunft. Nachdem Alice schreckliche Missstände in der Firma ihres Vaters aufdeckt und die Öffentlichkeit darüber informiert, kommt es zum Bruch zwischen ihr und ihrem Vater. Fünf Jahre lang hat sie keinen Kontakt zu ihrer Mutter oder ihren Geschwistern. Sie baut sich ein eigenes Leben auf, ohne das Geld ihrer Familie, und scheint glücklich zu sein, bis ihr Vater stirbt. Sein Tod zwingt sie dazu, die Privatinsel aufzusuchen. Alice’ Rückkehr sorgt nicht bei allen für Freude, und selbst im Tod bleibt ihr Vater der Herrscher über die Storms. Um ihr Erbe zu erhalten, müssen die vier Kinder und ihre Mutter eine Woche lang Aufgaben erledigen. Die Aufgaben von Franklin Storm! Erst nachdem jeder seinen Beitrag geleistet hat, um nach einer Woche Milliardäre zu werden, kommen einige Geheimnisse der Insel und damit der Familie Storm ans Licht. Ali Hazelwood hat dieses Buch als die "perfekte Sommerlektüre" angepriesen. Vielleicht liegt es daran, dass wir noch etwas entfernt vom Sommer sind, aber ich konnte einfach keine Sommervibes spüren. Tatsächlich hat mich das lesen eher gefr(o)ustet Ich musste so oft mit den Augen rollen, dass ich jetzt Schmerzen habe. Ich hatte nicht viel erwartet – nur leichte Lektüre mit Sonne, Strand, Meer oder Ozean besser gesagt, Sommerpartys und ein wenig Drama aus der Welt der Ultrareichen. Aber das Buch war einfach nur Drama. Voll damit. Familiendrama ohne Ende! Es war einfach nichts Neues. Menschen mit so viel Geld, dass sie alles haben können, was sie wollen, und sich dementsprechend verhalten. Ehepaare, die sich hassen und nur wegen des Geldes oder des Namens geheiratet haben. Emotional verkrüppelte Mütter, die ihre Kinder hassen, aber da es zu ihrer Pflicht gehört, den Familiennamen nicht aussterben zu lassen, trotzdem welche bekommen, um sie dann ebenfalls emotional zu verkrüppeln. Die Mutter hat mich wirklich angewidert. Was sie all ihren Kindern angetan hat, wie sie mit ihnen umgegangen ist. Bäh… Und dann gibt es vier Erwachsene, zwischen 28 und 40 Jahren, die neben ihrer Mutter stehen, sich fertigmachen lassen und sogar ihr Glück auf Liebe wegschmeißen, nur damit sie an das Erbe kommen. 😒 Mit dem Geld kann ma sich schließlich dann auch noch die Lieben kaufen. Die Storm Eltern leben das ja so gut vor. Dieses Buch war voller Klischees über Menschen, die mehr Geld haben, als ein Mensch in einem Leben ausgeben kann. Hätte ich jedes Mal ein kurzen bei jedem Satz „unser Vater kontrolliert alles und jeden. Er ist ein Monster. Er war grausam und alle sollten sein Spiel spielen, auch nach seinem Tod…” getrunken, hätte ich mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen. Ach und was durfte nicht fehlen? Natürlich ein Mann, der zu schön ist und der so breite Schultern hat, dass für ihn die Türen immer extra zugeschnitten werden müssen. Weiß gar nicht, wie oft das im Buch erwähnt wurde was für Breite Schultern der gute Jack hat. Irgendwann hab ich das kapiert, dieser Mann hat die breitesten Schultern von allen. 😏 Ich hab es zu Ende gelesen, nicht weil mich diese nicht so neue Story voll geflasht hat, sondern ich wollte nur wissen, ob sie am Ende alle den Hals voll bekommen 🤑🤑🤑nachdem jeder von ihnen sich etwas „erniedrigen” und das Spiel ihres toten Vaters spielen musste. Das hat sich gelohnt, ich fand das Ende ziemlich witzig von der Autorin gelöst. 🤣 Aber dafür wären keine 500 Seiten nötig gewesen!

Eine packende Geschichte mit Spannung
„Summer Storms hat mich insgesamt wirklich sehr überzeugt. Die Geschichte rund um eine Familie, die nach dem Tod ihres kontrollierenden Vaters für ein geheimnisvolles Erbe Aufgaben erfüllen muss, war spannend, emotional und voller unerwarteter Enthüllungen. Besonders fesselnd fand ich die vielen Familiengeheimnisse, die nach und nach ans Licht kommen und einen immer weiterlesen lassen. Vor allem mit der Protagonistin habe ich stark mitgefühlt — ihre Vergangenheit, ihr Ausschluss aus der Familie und wie sie trotz allem immer wieder Größe zeigt, haben mich sehr berührt. Ihre Geschichte war für mich das Herz des Buches. Die Liebesgeschichte konnte mich zwar nicht komplett abholen, gewann im Verlauf aber dennoch an Tiefe. Insgesamt lebt das Buch vor allem von seiner spannenden Familien-Dynamik, emotionalen Konflikten und der Frage, wie viel man seiner Familie trotz allem schuldet. Eine packende Geschichte mit viel Gefühl und Spannung.“

Rich-People Probleme, Geheimnisse und eine zersplitterte Familie - willkommen bei den Storms💛
Würdest du das Buch lesen? Erstens fand ich die Erzählerstimme SUPER! Gewöhnungsbedürftig aber für diese Geschichte passend. Es sind viele Figuren, viele Gedanken und Geheimnisse und ich hatte das Gefühl, so den Überblick stets zu haben. In dem Buch verfolgen wir die Storm Geschwister, insbesondere Alice Storm, die sich als einzige der Familie aus den Fängen ihres Vaters befreite. Nun ist er plötzlich verstorben und seine letzen Briefe an die Familie beinhalten… Aufgaben. Und nur dann erhalten sie einen Teil des Milliardenschweren Erbes. Vom die Wahrheit sagen zu Booten schrubben und einfach nur da bleiben ist alles dabei🌼 Der Schreibstil, sie sommerliche Atmosphäre auf der Privatinsel und das Gefühl, nie zu wissen was als nächstes kommt war eine 10/10🥰 Absolute Leseempfehlung für den Sommer! *Rezensionsexemplar | unbezahlte Werbung

DNF bei 30 %
Auf dieses Buch habe ich mich eigentlich sehr gefreut, vor allem weil Ali Hazelwood auf dem Cover schreibt, dass es die perfekte Sommerlektüre sein soll☀️ Die Geschichte klang auch total nach etwas, das mir gefallen könnte: eine reiche Familie, eine Privatinsel, ein Erbe mit Bedingungen und dann auch noch ein One-Night-Stand, der plötzlich wieder auftaucht. Der Schreibstil war allerdings ziemlich speziell. Erzählt wird aus der dritten Person und man bekommt sehr viele Informationen auf einmal. Dadurch bin ich leider nie richtig in die Geschichte reingekommen 🥲 Ich hatte oft das Gefühl, dass ich mit Infos bombardiert werde und konnte mich deshalb nicht wirklich auf die Handlung konzentrieren. Was mir aber gefallen hat, war der Humor. Das Buch ist sehr sarkastisch und stellenweise echt witzig geschrieben. Das war mal etwas anderes und hat definitiv seinen eigenen Charme🤭 Leider war es insgesamt einfach nicht meine Art von Buch. Ich kann mir gut vorstellen, dass viele genau diesen besonderen Schreibstil und Humor lieben könnten🥺 Für mich war es leider nichts, deshalb habe ich bei 30 % abgebrochen. Hat das Buch jemand von euch gelesen? Wird es später noch besser bzw. lohnt es sich dranzubleiben? Ich hätte es wirklich gerne geliebt 🥲💛

Sommerliches Cover, interessanter Klappentext und laut Ali Hazelwood soll dies der perfekte Sommerroman sein... Aus meiner Sicht hatte das Buch gar keine Sommervibes. Die Familiengeschichte war durch und durch toxisch und voller Drama. Alles drehte sich um den letzten Willen des narzisstischen, patriarchalen Vaters und ich war einfach nur genervt - von allen. Die Beziehungsgeschichte fand ich auch absolut fragwürdig. Kann das Buch leider nicht empfehlen.
Perfektes Sommerbuch!!☀️ Summer Storms von Sarah McLean ist wirklich ein perfektes Sommerbuch mit ganz viel Familiendrama, Spannung und einer süßen Liebesgeschichte. Das Buch war mein erstes Buch der Autorin und zu Beginn wurde ich schon positiv von dem tollen Schreibstil überrascht. Sie schreibt sehr flüssig und detailliert, wodurch man richtig schön in der Geschichte versinken kann. Mir hat auch der Plot und die ganze Story rund um das Erbe sehr gut gefallen, was die Geschichte sehr spannend gemacht hat, wodurch ich das Buch direkt in einem Rutsch gelesen habe. Das Familiendrama und die ganze Dynamik der Familie war sehr spannend. Dadurch, dass alle Familienmitglieder komplett unterschiedlich waren, war das Konfliktpotenzial natürlich sehr hoch und hat tolle Charakterentwicklungen hervorgebracht. Im Laufe des Buches bekommt man zudem auch einige Kapitel von den Familienmitgliedern, wodurch man stark mit allen mitfühlt (auch mit denen, die man am Anfang unsympathisch fand) und die Vielschichtigkeit der Charaktere sehr schön gezeigt wird. Das Setting auf der Insel hat mir sehr gefallen und hat natürlich somit auch perfekt in den Sommer gepasst. Das Buch hat mir wirklich super gut gefallen und ich werde mir definitiv auch noch weitere Bücher der Autorin anschauen!
Eine wirklich spannende und gute Geschichte. Ich mochte es sehr es war einfach komplett was anderes mal. Familien Geheimnisse die ein echt geschockt haben und wie das Buch auch einen lehrt wie in Familien das Geld wichtiger ist als zu seiner Familie zu stehen. Bzw zu Schwester oder Bruder. Alice die als einzigste den Mut hatte gegen ihren kontroll Süchtigen Vater anzukämpfen und dnan aus der Familie verbannt wurde und so viel geschafft hat doch nach 5 Jahren soll sie auf die Insel zurück weil der Vater verstorben ist. Einzigster Kritik punkt die verdammt langen Kapiteln ich dachte ich beende es nie 🤭 Aber das ende war auch witzig und gut und das ende hat mich auch lächeln lassen. Leseempfehlung aufjedenfall
„Summer Storms“ von Sarah MacLean ist ein fesselndes Familien-Kammerspiel voller Zündstoff Wer dieses Buch aufschlägt, landet mitten in einem Szenario, das förmlich nach einer Netflix-Adaption schreit. Der Plot ist klassisch, aber brillant umgesetzt: Nach dem plötzlichen Tod des mächtigen Familienpatriarchen sind die vier Storm-Geschwister gezwungen, an den Ort ihrer Kindheit zurückzukehren, um den Wettstreit um das Erbe zu gewinnen. Dass die komplette Handlung auf der abgeschiedenen Privatinsel der Familie stattfindet, verleiht der Geschichte die Dichte eines Kammerspiels. Es gibt keinen Fluchtweg. Die Geschwister sind mit dem Erbe, den Geistern der Vergangenheit und vor allem miteinander eingesperrt. Besonders packend ist die Dynamik der Storm-Geschwister. Sarah MacLean bringt die Hassliebe innerhalb der Familie perfekt auf den Punkt. Man spürt den tiefen Schmerz und die alte Rivalität, die durch das Testament des Vaters neu befeuert werden. Jede Begegnung ist hochexplosiv und die Dialoge sind so scharf, dass man sie sich sofort als packendes Drehbuch vorstellen kann. Ein intensives Leseerlebnis über Loyalität, Verrat und die Frage, ob man der eigenen Familie jemals wirklich entkommen kann.
Franklin Storm, ein revolutionäres Genie, geliebt für seinen enormen Einfluss, geschätzt für seine Brillianz, freigesprochen von seinen Fehlern und bekannt für seinen Unwillen, zu scheitern. So sah ihn die Welt. Dieses Buch enthält Familiendrama ,Erbschaftsgeheimnisse und eine tolle Liebesgeschichte. Spannendes Setting auf einer Privatinsel. Komplexe Familienbeziehungen mit vielen Konflikten und Enthüllungen. Guter Schreibstil unterhaltsames Buch, fand es super!
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Buchinformationen
Beiträge
Ein Romam wie ein Sommersturm...
𝔾𝕖𝕝𝕕 𝕚𝕤𝕥 𝕟𝕚𝕔𝕙𝕥 𝕒𝕝𝕝𝕖𝕤! Das ist mal eine ganz andere Art von Sommerroman. Ein Roman über Rich-People-Problems, Familiendrama (Geschwisterrivalität etc.), Selbstfindung und alles unter dem Thema Mysterie/Erbschaftsspiele auf einer wunderschönen Privatinsel in Rhode Island. In dieser Geschichte geht es um Alice Storm, die nach fünf Jahren und dem plötzlichen Tod des Patriarchen Franklin Storm nach Storm Island zurückkehrt, um gemeinsam mit ihren Geschwistern eine Woche zu verbringen und ihr Erbe anzutreten. Dieses wird ihnen jedoch nur überlassen, wenn jedes der Geschwister verschiedene Aufgaben bewerkstelligt, die ihnen ihr Vater, anhand von Briefen, hinterlassen hat. Alice möchte eigentlich sofort abreisen, da sie sich auf die Spielchen ihres Vaters schon lange nicht mehr einlässt, doch als sich Jack Dean, der Protégé ihres Vaters, als als ihr One-Night-Stand der Anreisenacht entpuppt beschließt Alice doch zu bleiben und das Spiel beginnt. Die Geschichte ist voller Glamour, Dramen, Rätsel und Misskommunikationen. In einer Familie die keine Gefühle zeigt und zulässt. Das Setting der Insel war sehr schön beschrieben. Auch die einzelnen Lovestorys waren gefühlvoll und haben die Geschichte nicht zu überladen, sondern einen die einzelnen Charaktere besser kennenlernen lassen. Das Buch ist in der Erzählperspektive geschrieben, dadurch hatte ich die ganze Zeit das Gefühl mit auf Storm Island zu sein und die Familie aus nächster Nähe beobachten zu können. Zu sehen, wie sie mit all den Offenbarungen und Skandalen umgehen und währenddessen zu sich selbst finden, war wirklich interessant und teilweise auch bedrückend. Der Schreibstil war grandios. Sarah McLean hat auch immer wieder den Namen Storm/Sturm mit eingebunden. Wenn zum Beispiel gestritten wurde, dass der Sturm an der Küste rauer wurde etc. Generell fand ich den Schreibstil von Kapitel 1 an sehr besonders...fast schon lyrisch. Wer auf der Suche nach einem spannenden Sommerroman ist, der sollte sich dieses Buch einmal genauer ansehen. Ich danke Netgalley und dem Lübbeverlag für das Rezensionsexemplar.
Familiendrama, Erbschaftsspiele und intensive Beziehungen. Das Ganze eingebettet in eine traumhafte Privatinsel-Kulisse. Hier werden von Anfang an sommerliche Vibes versprüht, was mir sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil von Sarah MacLean ist flüssig, wodurch man zügig durch die Seiten kommt und sich ganz in der Geschichte verlieren kann. Im Mittelpunkt steht eine sehr nahbare Protagonistin, deren Emotionen und Entscheidungen authentisch wirken. Vorallem die zwischenmenschlichen Beziehungen sind intensiv ausgearbeitet und geben der Geschichte viel Tiefe. Der Romance-Anteil fügt sich harmonisch in die Handlung ein, ohne zu dominant zu wirken. Inhaltlich überzeugt Summer Storms mit einer starken Botschaft: Geld und Reichtum sind nicht alles! Diese Thematik zieht sich spürbar durch und regt zum Nachdenken an. An einigen Stellen wirkt die Story zwar etwas langatmig, was den Lesefluss jedoch kaum beeinträchtigt. Vielmehr nimmt sich die Autorin Zeit, die Figuren und die Dynamiken ausführlicher zu beleuchten. Insgesamt ein emotionales, atmosphärisches Buch mit einer klaren Message, das perfekt für sommerliche Lesestunden geeignet ist. 🙏🏼🤍
Die perfekte Sommerlektüre
☀️📖 ℙ𝕖𝕣𝕗𝕖𝕜𝕥𝕖 𝕊𝕠𝕞𝕞𝕖𝕣𝕝𝕖𝕜𝕥ü𝕣𝕖 𝕤𝕔𝕙𝕠𝕟 𝕘𝕖𝕗𝕦𝕟𝕕𝕖𝕟? 𝗜𝗰𝗵 𝘀𝗰𝗵𝗼𝗻 ❗️❣️ ᵁⁿᵇᵉᶻᵃʰˡᵗᵉ ᵂᵉʳᵇᵘⁿᵍ „ 𝙎𝙪𝙢𝙢𝙚𝙧 𝙎𝙩𝙤𝙧𝙢𝙨“ von @sarahmaclean hat mich überrascht, berührt und am Ende vollkommen mitgerissen. «„𝙀𝙞𝙣𝙚 𝙍𝙪𝙝𝙚 𝙫𝙤𝙧 𝙙𝙚𝙣 𝙎𝙩𝙤𝙧𝙢𝙨.“» Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Alice Storm auf die Privatinsel ihrer Familie zurück – an einen Ort voller Erinnerungen, alter Wunden und unausgesprochener Gefühle. Das Testament stellt die Geschwister vor eine letzte Herausforderung: Eine Woche gemeinsam auf der Insel, Aufgaben erfüllen, das Erbe sichern. Doch zwischen Machtspielen, Familiengeheimnissen und alten Verletzungen wird schnell klar, dass es um weit mehr geht als Geld. Auf den ersten Seiten habe ich etwas mit dem 𝗦𝗰𝗵𝗿𝗲𝗶𝗯𝘀𝘁𝗶𝗹 gestruggelt. Später wurde 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗱𝗮𝘀 zu dem, was ich so geliebt habe. Besonders diese ironischen Einschübe in Klammern – die kleinen 𝗣𝗮𝗿𝗲𝗻𝘁𝗵𝗲𝘀𝗲𝗻– geben der Geschichte ihren ganz eigenen Klang. «„𝙒𝙚𝙧 𝙬𝙖𝙧 𝙨𝙞𝙚, 𝙬𝙚𝙣𝙣 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙙𝙖𝙨 𝙂𝙚𝙡𝙙? 𝘿𝙚𝙧 𝙉𝙖𝙢𝙚? 𝘿𝙞𝙚 𝙈𝙖𝙘𝙝𝙩, 𝙙𝙞𝙚 𝙙𝙖𝙢𝙞𝙩 𝙚𝙞𝙣𝙝𝙚𝙧𝙜𝙞𝙣𝙜? 𝙒𝙚𝙧 𝙬𝙖𝙧𝙚𝙣 𝙨𝙞𝙚 𝙖𝙡𝙡𝙚?“» Nach und nach fallen die Masken. Man blickt Stück für Stück hinter die Fassaden einer Familie, die von Erfolg geprägt wurde und dabei verlernt hat, Gefühle zu zeigen. Man erkennt ihre Wunden, ihre Sehnsüchte und die Spuren, die ein Vater hinterlassen hat, der selbst im Tod noch die Fäden zieht. Dabei leidet und hofft man nicht nur mit Alice, sondern mit allen Geschwistern. So unterschiedlich sie auch sind. Die wunderschön erzählte 𝗥𝗼𝗺𝗮𝗻𝗰𝗲 fügt sich dabei ganz natürlich in die Geschichte ein und macht das Buch zur perfekten Mischung aus Familiendrama und Sommerroman. Vor allem aber ist es eine Geschichte darüber, welche Spuren Eltern bei ihren Kindern hinterlassen – eine Botschaft, die mich besonders berührt hat. Und die große Frage bleibt: Wird der Vater auch im Tod noch seinen Willen bekommen? «𝘿𝙚𝙧 𝙎𝙩𝙪𝙧𝙢 𝙬𝙖𝙧 𝙫𝙤𝙧𝙗𝙚𝙞.“» Ich habe dieses Buch geliebt. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Die Autorin ist übrigens Gründungsmitglied von Authors Against Book Bans ❗️

ein unterhaltsamer Familienroman mit viel Atmosphäre und interessanten Figuren 💛
Summer Storms ist eine spannende Familiengeschichte über eine Familie, die nach dem Tod ihres herrischen Vaters auf der Familieninsel zusammenkommt, um die an sein Erbe geknüpften Aufgaben zu erfüllen. Besonders interessant fand ich zu sehen, wie die einzelnen Familienmitglieder mit der Situation umgehen, welche Konflikte dabei entstehen und auch was Menschen alles für Geld tun würden.. Die vielen Charaktere waren spannend, auch wenn einige etwas überspitzt dargestellt waren. Dafür haben mir die Familienbeziehungen und die Entwicklungen der Figuren sehr gut gefallen, da sie nachvollziehbar und glaubwürdig wirkten. Besonders atmosphärisch war das Setting auf der Insel, das die sommerliche Stimmung ebenso gut eingefangen hat wie die aufziehenden Stürme: sowohl im Wetter als auch innerhalb der Familie. Die Liebesgeschichte hätte es für mich allerdings nicht gebraucht, da ich sie nicht wirklich nachempfinden konnte.

Eine toxische Familie, eine Millardenerbschaft und ein aufkommender Sturm 🤡🤑💨
💨 Darum geht's 💨 Alice wurde vor fünf Jahren von ihrem Vater, einem milliardenschweren Tech-Unternehmer, aus der Familie verbannt. Sie hat sich ein unabhängiges Leben aufgebaut, doch nun ist er tot und sie zurück auf der Privatinsel, um den letzten Willen des Patriarchen zu erfahren. Ungünstig, dass der Nachlassverwalter Jack gleichzeitig ihr One-Night-Stand ist...🤫 💨 So fand ich's 💨 Anfangs hatte das ganze ziemliche Inheritance-Games-Vibes. Aber im Gegensatz dazu ist die Familie giftig zueinander, gierig und einfach total kaputt.😵💫 Das zu lesen war nicht so wirklich schön, und ich verstehe nicht, warum die großartige Alice sich immer wieder hat runtermachen lassen und sich gerechtfertigt hat, anstatt über den Dingen zu stehen und allen den Finger zu zeigen. 👀 Die Sache mit der Erbschaft fand ich wieder super, denn die Kinder und die Witwe erhalten Aufgaben und es ist nicht klar, wer was erben wird. 😏 auch die Frage, welche Rolle Jack in dem ganzen Drama spielt, war spannend und unterhaltsam. 😋 💨 Fazit 💨 1. Ich bin einfach dankbar für meine liebevolle Familie. 😆🥰 2. Habs gern gelesen und würde es weiter empfehlen.👍🏻 3. Bissl weniger Familiendrama wäre nett gewesen. 🙃
Alice wächst mit ihren drei Geschwistern in einer milliarden schweren Familie auf. Fünf Jahre vorher verbannt ihr Vater, Franklin Storm, sie. Zu dessen Beerdigung kehrt Alice nun auf die private Insel, in die Villa zurück, wo sie ihre Kindheit verbracht hat. Der Milliardär hat es zu seinen Lebzeiten geliebt, seine Kinder in Spielen gegeneinander antreten zu lassen. Und genau so geht es nach seinem Tod weiter. Er hat sich für all seine Kinder und seine Frau Aufgaben ausgedacht, die sie erfüllen müssen, um ihr Erbe zu erhalten. Dafür müssen sie eine Woche auf der Familieninsel verbringen. Überwacht wird das ganze von Franklins Assistenten, mit dem Alice einen One-Night-Stand hatte, bevor sie auf die Insel kam. Die Aufgaben sind teilweise doch recht grausam und erniedrigend und zeigen, was für ein Vater, Mann und Mensch Franklin Storm war. Teilweise war das Buch etwas langatmig, da einige Dinge oder Szenen, meiner Meinung nach, zu detailliert beschrieben wurden. Die Autorin hat die Charaktere aber sehr gut beschrieben und auch ihre Gefühle gut herüber gebracht. Es ist keine 0815 Summer Romance, sondern es steht das Familiendrama und wie die Familie mit dem Tod des Patriarchen umgeht im Vordergrund. Gut gefallen hat mir auch, wie die Autorin immer wieder mit der Zweideutigkeit von Sturm und Storm gespielt hat.

Ich mochte das Cover sehr gerne und klang vom Klappentext auch sehr interessant. Ich fand die Idee spannend und was für Aufgaben auf die Familie wartet. Man merkt schnell die dysfunktionale Beziehungen untereinander in der Familie und was die Manipulation des Oberhauptes angerichtet hat. Vieles konnte ich auch nicht nachvollziehen und wirkte zu aufgesetzt. Auch die Liebesgeschichte wirkte für mich sehr erzwungen. Da wurde ich leider von den Gefühlen und Tension nicht abgeholt. Es mag mit einem sommerlichen Setting und leichten Schreibstil punkten, konnte mich aber im gesamten leider nicht wirklich begeistern. Auch das Ende und wie das mit dem Erbe aufgelöst wird, fand ich persönlich enttäuschend, da es im Vergleich zum ganzen vorherigen Aufbau nicht mithalten konnte. Da hab ich mir anhand des Klappentextes auch mehr vorgestellt. Dennoch glaub ich das dieses Buch auch vielen gefallen kann, die jetzt nicht den Augenmerk auf eine krasse Lovestory haben und sich für zerrüttete Familien und ihre Ursachen interessieren.
🏝️Inhalt Als ihr Vater stirbt, kehrt Alice nach fünf Jahren auf die Privatinsel der Familie zurück. Doch dort wartet mehr als nur eine Beerdigung: Im typischen Stil des Verstorbenen hat der Vater noch aus dem Grab heraus die Kontrolle , denn jedes Familienmitglied muss eine Aufgabe erfüllen, um an das Millionenerbe zu kommen. Als Schiedsrichter dieser Aufgaben taucht ausgerechnet Alices One-Night-Stand auf … 🏝️ Rezension Wie würde ich die Stimmung dieses Romans beschreiben? Irgendwo zwischen makaber, komisch und romantisch und genau diese Mischung macht seinen Reiz aus. Die Figuren sind alle auf ihre Art überzeichnet: durchschaubar, fast schon klischeehaft aber trotzdem funktioniert das. Denn genau dadurch lässt sich der Roman wunderbar als Gesellschaftskritik lesen. Bewusst überspitzte Figuren werden in ein sommerliches Strandsetting gepackt und lassen einen wirklich lachen beim Lesen. Obwohl das Buch mit mehreren Perspektiven arbeitet, bleibt Alice unsere Hauptfigur. Sie muss nicht nur mit ihrer dysfunktionalen Familie, sondern auch mit der höchst unangenehmen Wiederbegegnung mit ihrem Ex-One-Night-Stand umgehen. Alte Konflikte, neue Geheimnisse und komplizierte Familiendynamiken halten die Spannung durchgehend aufrecht. Und obwohl die Figuren anfangs distanziert wirken, wachsen sie im Laufe der Geschichte über sich hinaus und damit auch in mein Herz. 🏝️ Bewertung & Empfehlung Der perfekte Beach-Read für alle, die Lust auf eine Geschichte mit Witz, Wärme und einem Hauch Gesellschaftskritik haben. ⭐️⭐️⭐️⭐️✨/ 4,5 Sterne
„Der Sturm war vorbei. Zumindest in der Natur.“
Alice wächst in einer Familie mit unvorstellbarem Reichtum auf. Ihr Vater gründet vor 40 Jahren ein Tech-Unternehmen in der Garage seiner Eltern und wird zum Milliardär. Trotz ihres grenzenlosen Reichtums, ihrer großen Familie mit drei Geschwistern und einer privaten Insel mit einem Schloss, das als Familienresidenz dient, fühlt sich Alice gefangen in einem Leben, das sie nicht selbst gewählt hat. Ihre Eltern kontrollieren jeden Aspekt ihres Lebens, von der Schule und Universität bis hin zu ihren Beziehungen und ihrer beruflichen Zukunft. Nachdem Alice schreckliche Missstände in der Firma ihres Vaters aufdeckt und die Öffentlichkeit darüber informiert, kommt es zum Bruch zwischen ihr und ihrem Vater. Fünf Jahre lang hat sie keinen Kontakt zu ihrer Mutter oder ihren Geschwistern. Sie baut sich ein eigenes Leben auf, ohne das Geld ihrer Familie, und scheint glücklich zu sein, bis ihr Vater stirbt. Sein Tod zwingt sie dazu, die Privatinsel aufzusuchen. Alice’ Rückkehr sorgt nicht bei allen für Freude, und selbst im Tod bleibt ihr Vater der Herrscher über die Storms. Um ihr Erbe zu erhalten, müssen die vier Kinder und ihre Mutter eine Woche lang Aufgaben erledigen. Die Aufgaben von Franklin Storm! Erst nachdem jeder seinen Beitrag geleistet hat, um nach einer Woche Milliardäre zu werden, kommen einige Geheimnisse der Insel und damit der Familie Storm ans Licht. Ali Hazelwood hat dieses Buch als die "perfekte Sommerlektüre" angepriesen. Vielleicht liegt es daran, dass wir noch etwas entfernt vom Sommer sind, aber ich konnte einfach keine Sommervibes spüren. Tatsächlich hat mich das lesen eher gefr(o)ustet Ich musste so oft mit den Augen rollen, dass ich jetzt Schmerzen habe. Ich hatte nicht viel erwartet – nur leichte Lektüre mit Sonne, Strand, Meer oder Ozean besser gesagt, Sommerpartys und ein wenig Drama aus der Welt der Ultrareichen. Aber das Buch war einfach nur Drama. Voll damit. Familiendrama ohne Ende! Es war einfach nichts Neues. Menschen mit so viel Geld, dass sie alles haben können, was sie wollen, und sich dementsprechend verhalten. Ehepaare, die sich hassen und nur wegen des Geldes oder des Namens geheiratet haben. Emotional verkrüppelte Mütter, die ihre Kinder hassen, aber da es zu ihrer Pflicht gehört, den Familiennamen nicht aussterben zu lassen, trotzdem welche bekommen, um sie dann ebenfalls emotional zu verkrüppeln. Die Mutter hat mich wirklich angewidert. Was sie all ihren Kindern angetan hat, wie sie mit ihnen umgegangen ist. Bäh… Und dann gibt es vier Erwachsene, zwischen 28 und 40 Jahren, die neben ihrer Mutter stehen, sich fertigmachen lassen und sogar ihr Glück auf Liebe wegschmeißen, nur damit sie an das Erbe kommen. 😒 Mit dem Geld kann ma sich schließlich dann auch noch die Lieben kaufen. Die Storm Eltern leben das ja so gut vor. Dieses Buch war voller Klischees über Menschen, die mehr Geld haben, als ein Mensch in einem Leben ausgeben kann. Hätte ich jedes Mal ein kurzen bei jedem Satz „unser Vater kontrolliert alles und jeden. Er ist ein Monster. Er war grausam und alle sollten sein Spiel spielen, auch nach seinem Tod…” getrunken, hätte ich mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen. Ach und was durfte nicht fehlen? Natürlich ein Mann, der zu schön ist und der so breite Schultern hat, dass für ihn die Türen immer extra zugeschnitten werden müssen. Weiß gar nicht, wie oft das im Buch erwähnt wurde was für Breite Schultern der gute Jack hat. Irgendwann hab ich das kapiert, dieser Mann hat die breitesten Schultern von allen. 😏 Ich hab es zu Ende gelesen, nicht weil mich diese nicht so neue Story voll geflasht hat, sondern ich wollte nur wissen, ob sie am Ende alle den Hals voll bekommen 🤑🤑🤑nachdem jeder von ihnen sich etwas „erniedrigen” und das Spiel ihres toten Vaters spielen musste. Das hat sich gelohnt, ich fand das Ende ziemlich witzig von der Autorin gelöst. 🤣 Aber dafür wären keine 500 Seiten nötig gewesen!

Eine packende Geschichte mit Spannung
„Summer Storms hat mich insgesamt wirklich sehr überzeugt. Die Geschichte rund um eine Familie, die nach dem Tod ihres kontrollierenden Vaters für ein geheimnisvolles Erbe Aufgaben erfüllen muss, war spannend, emotional und voller unerwarteter Enthüllungen. Besonders fesselnd fand ich die vielen Familiengeheimnisse, die nach und nach ans Licht kommen und einen immer weiterlesen lassen. Vor allem mit der Protagonistin habe ich stark mitgefühlt — ihre Vergangenheit, ihr Ausschluss aus der Familie und wie sie trotz allem immer wieder Größe zeigt, haben mich sehr berührt. Ihre Geschichte war für mich das Herz des Buches. Die Liebesgeschichte konnte mich zwar nicht komplett abholen, gewann im Verlauf aber dennoch an Tiefe. Insgesamt lebt das Buch vor allem von seiner spannenden Familien-Dynamik, emotionalen Konflikten und der Frage, wie viel man seiner Familie trotz allem schuldet. Eine packende Geschichte mit viel Gefühl und Spannung.“

Rich-People Probleme, Geheimnisse und eine zersplitterte Familie - willkommen bei den Storms💛
Würdest du das Buch lesen? Erstens fand ich die Erzählerstimme SUPER! Gewöhnungsbedürftig aber für diese Geschichte passend. Es sind viele Figuren, viele Gedanken und Geheimnisse und ich hatte das Gefühl, so den Überblick stets zu haben. In dem Buch verfolgen wir die Storm Geschwister, insbesondere Alice Storm, die sich als einzige der Familie aus den Fängen ihres Vaters befreite. Nun ist er plötzlich verstorben und seine letzen Briefe an die Familie beinhalten… Aufgaben. Und nur dann erhalten sie einen Teil des Milliardenschweren Erbes. Vom die Wahrheit sagen zu Booten schrubben und einfach nur da bleiben ist alles dabei🌼 Der Schreibstil, sie sommerliche Atmosphäre auf der Privatinsel und das Gefühl, nie zu wissen was als nächstes kommt war eine 10/10🥰 Absolute Leseempfehlung für den Sommer! *Rezensionsexemplar | unbezahlte Werbung

DNF bei 30 %
Auf dieses Buch habe ich mich eigentlich sehr gefreut, vor allem weil Ali Hazelwood auf dem Cover schreibt, dass es die perfekte Sommerlektüre sein soll☀️ Die Geschichte klang auch total nach etwas, das mir gefallen könnte: eine reiche Familie, eine Privatinsel, ein Erbe mit Bedingungen und dann auch noch ein One-Night-Stand, der plötzlich wieder auftaucht. Der Schreibstil war allerdings ziemlich speziell. Erzählt wird aus der dritten Person und man bekommt sehr viele Informationen auf einmal. Dadurch bin ich leider nie richtig in die Geschichte reingekommen 🥲 Ich hatte oft das Gefühl, dass ich mit Infos bombardiert werde und konnte mich deshalb nicht wirklich auf die Handlung konzentrieren. Was mir aber gefallen hat, war der Humor. Das Buch ist sehr sarkastisch und stellenweise echt witzig geschrieben. Das war mal etwas anderes und hat definitiv seinen eigenen Charme🤭 Leider war es insgesamt einfach nicht meine Art von Buch. Ich kann mir gut vorstellen, dass viele genau diesen besonderen Schreibstil und Humor lieben könnten🥺 Für mich war es leider nichts, deshalb habe ich bei 30 % abgebrochen. Hat das Buch jemand von euch gelesen? Wird es später noch besser bzw. lohnt es sich dranzubleiben? Ich hätte es wirklich gerne geliebt 🥲💛

Sommerliches Cover, interessanter Klappentext und laut Ali Hazelwood soll dies der perfekte Sommerroman sein... Aus meiner Sicht hatte das Buch gar keine Sommervibes. Die Familiengeschichte war durch und durch toxisch und voller Drama. Alles drehte sich um den letzten Willen des narzisstischen, patriarchalen Vaters und ich war einfach nur genervt - von allen. Die Beziehungsgeschichte fand ich auch absolut fragwürdig. Kann das Buch leider nicht empfehlen.
Perfektes Sommerbuch!!☀️ Summer Storms von Sarah McLean ist wirklich ein perfektes Sommerbuch mit ganz viel Familiendrama, Spannung und einer süßen Liebesgeschichte. Das Buch war mein erstes Buch der Autorin und zu Beginn wurde ich schon positiv von dem tollen Schreibstil überrascht. Sie schreibt sehr flüssig und detailliert, wodurch man richtig schön in der Geschichte versinken kann. Mir hat auch der Plot und die ganze Story rund um das Erbe sehr gut gefallen, was die Geschichte sehr spannend gemacht hat, wodurch ich das Buch direkt in einem Rutsch gelesen habe. Das Familiendrama und die ganze Dynamik der Familie war sehr spannend. Dadurch, dass alle Familienmitglieder komplett unterschiedlich waren, war das Konfliktpotenzial natürlich sehr hoch und hat tolle Charakterentwicklungen hervorgebracht. Im Laufe des Buches bekommt man zudem auch einige Kapitel von den Familienmitgliedern, wodurch man stark mit allen mitfühlt (auch mit denen, die man am Anfang unsympathisch fand) und die Vielschichtigkeit der Charaktere sehr schön gezeigt wird. Das Setting auf der Insel hat mir sehr gefallen und hat natürlich somit auch perfekt in den Sommer gepasst. Das Buch hat mir wirklich super gut gefallen und ich werde mir definitiv auch noch weitere Bücher der Autorin anschauen!
Eine wirklich spannende und gute Geschichte. Ich mochte es sehr es war einfach komplett was anderes mal. Familien Geheimnisse die ein echt geschockt haben und wie das Buch auch einen lehrt wie in Familien das Geld wichtiger ist als zu seiner Familie zu stehen. Bzw zu Schwester oder Bruder. Alice die als einzigste den Mut hatte gegen ihren kontroll Süchtigen Vater anzukämpfen und dnan aus der Familie verbannt wurde und so viel geschafft hat doch nach 5 Jahren soll sie auf die Insel zurück weil der Vater verstorben ist. Einzigster Kritik punkt die verdammt langen Kapiteln ich dachte ich beende es nie 🤭 Aber das ende war auch witzig und gut und das ende hat mich auch lächeln lassen. Leseempfehlung aufjedenfall
„Summer Storms“ von Sarah MacLean ist ein fesselndes Familien-Kammerspiel voller Zündstoff Wer dieses Buch aufschlägt, landet mitten in einem Szenario, das förmlich nach einer Netflix-Adaption schreit. Der Plot ist klassisch, aber brillant umgesetzt: Nach dem plötzlichen Tod des mächtigen Familienpatriarchen sind die vier Storm-Geschwister gezwungen, an den Ort ihrer Kindheit zurückzukehren, um den Wettstreit um das Erbe zu gewinnen. Dass die komplette Handlung auf der abgeschiedenen Privatinsel der Familie stattfindet, verleiht der Geschichte die Dichte eines Kammerspiels. Es gibt keinen Fluchtweg. Die Geschwister sind mit dem Erbe, den Geistern der Vergangenheit und vor allem miteinander eingesperrt. Besonders packend ist die Dynamik der Storm-Geschwister. Sarah MacLean bringt die Hassliebe innerhalb der Familie perfekt auf den Punkt. Man spürt den tiefen Schmerz und die alte Rivalität, die durch das Testament des Vaters neu befeuert werden. Jede Begegnung ist hochexplosiv und die Dialoge sind so scharf, dass man sie sich sofort als packendes Drehbuch vorstellen kann. Ein intensives Leseerlebnis über Loyalität, Verrat und die Frage, ob man der eigenen Familie jemals wirklich entkommen kann.
Franklin Storm, ein revolutionäres Genie, geliebt für seinen enormen Einfluss, geschätzt für seine Brillianz, freigesprochen von seinen Fehlern und bekannt für seinen Unwillen, zu scheitern. So sah ihn die Welt. Dieses Buch enthält Familiendrama ,Erbschaftsgeheimnisse und eine tolle Liebesgeschichte. Spannendes Setting auf einer Privatinsel. Komplexe Familienbeziehungen mit vielen Konflikten und Enthüllungen. Guter Schreibstil unterhaltsames Buch, fand es super!






















