Streetboy: Ein Junge, den keiner sah
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Buchinformationen
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Ich habe wieder einen Schatz gefunden...
Dieses Buch, die Geschichte über Noah und sein Kampf zurück ins Leben, bzw. auf seine eigenen Füße, ist so wunderbar einfühlsam beschrieben. Die Traumata, die er durchleben musste, die Dunkelheit in seinem Leben und der Wunsch einfach zu verschwinden und von niemandem gesehen zu werden, als Schutzschild und Mauer. "Ich bin falsch", "Ich bin nicht richtig", "Ich darf nicht bleiben, denn ich bin zu viel" - das sind alles Dinge, die ihn seine Vergangenheit, seine Kindheit, sein Vater lehrte. Und dann trifft er aus einer Verzweiflungstat heraus auf Alexander. Und plötzlich wird er gesehen und dazu angehalten zu bleiben... Die Geschichte wird hauptsächlich aus Noahs Sicht geschildert, ab und an auch aus Alexanders Gedankenwelt, aber immer in einer ruhigen, fast sanften Erzählweise. Ohne Hektik oder Lautstärke, einfach getragen von den Emotionen der beiden Hauptprotagonisten. Die Dialoge sind knapp, aber passend und die langsame Entwicklung Noahs, Mithilfe von Alexander und den anderen drei Männern dieser ungewöhnlichen "WG", ist so wunderbar und irgendwie heilend. Es handelt sich nicht um eine Liebesschnulze und beschreibt auch keine andauernde Bett-Akrobatik, denn das wiederum gehört auch zu den Dingen, die Noah nicht kennt...Nähe, Zuneigung, berührt zu werden, geliebt zu werden, gesehen zu werden, beschützt zu werden... Eine wieder sehr aufwühlende Geschichte, die im Kopf und Herz verbleibt. Nur eine Sache frage ich mich immer noch. Keine Ahnung, vielleicht hab ich es auch überlesen, aber: wie alt ist Alexander?
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Ich habe wieder einen Schatz gefunden...
Dieses Buch, die Geschichte über Noah und sein Kampf zurück ins Leben, bzw. auf seine eigenen Füße, ist so wunderbar einfühlsam beschrieben. Die Traumata, die er durchleben musste, die Dunkelheit in seinem Leben und der Wunsch einfach zu verschwinden und von niemandem gesehen zu werden, als Schutzschild und Mauer. "Ich bin falsch", "Ich bin nicht richtig", "Ich darf nicht bleiben, denn ich bin zu viel" - das sind alles Dinge, die ihn seine Vergangenheit, seine Kindheit, sein Vater lehrte. Und dann trifft er aus einer Verzweiflungstat heraus auf Alexander. Und plötzlich wird er gesehen und dazu angehalten zu bleiben... Die Geschichte wird hauptsächlich aus Noahs Sicht geschildert, ab und an auch aus Alexanders Gedankenwelt, aber immer in einer ruhigen, fast sanften Erzählweise. Ohne Hektik oder Lautstärke, einfach getragen von den Emotionen der beiden Hauptprotagonisten. Die Dialoge sind knapp, aber passend und die langsame Entwicklung Noahs, Mithilfe von Alexander und den anderen drei Männern dieser ungewöhnlichen "WG", ist so wunderbar und irgendwie heilend. Es handelt sich nicht um eine Liebesschnulze und beschreibt auch keine andauernde Bett-Akrobatik, denn das wiederum gehört auch zu den Dingen, die Noah nicht kennt...Nähe, Zuneigung, berührt zu werden, geliebt zu werden, gesehen zu werden, beschützt zu werden... Eine wieder sehr aufwühlende Geschichte, die im Kopf und Herz verbleibt. Nur eine Sache frage ich mich immer noch. Keine Ahnung, vielleicht hab ich es auch überlesen, aber: wie alt ist Alexander?




