Stich ins Wespennest

Stich ins Wespennest

Taschenbuch
4.315
GerüchteKlassikerNostalgieHumor

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Beschreibung

Britisch-charmant und bezaubernd – das perfekte Buch zum Fünf-Uhr-Tee. Die Wiederentdeckung des Jahres.

England in den 30er Jahren: In dem Dörfchen Silverstream sucht Barbara Buncle, eine unscheinbare Dame Anfang vierzig, nach Möglichkeiten, ihr bescheidenes Einkommen aufzubessern. Schließlich hat sie eine Idee: Sie wird ein Buch schreiben, und zwar – da Phantasie nicht ihre Stärke ist – über etwas, das sie kennt. Nämlich ihr eigenes Dorf und dessen Einwohner. Miss Buncle trifft ins Schwarze. Der Roman, publiziert unter dem Pseudonym John Smith, wird ein Bestseller. Doch die Sache hat einen Haken: Miss Buncles Schilderungen sind so authentisch, dass sich die Bewohner von Silverstream prompt wiedererkennen, und nicht alle sind glücklich. Bald dreht sich in dem Ort alles nur um eine Frage: Wer ist John Smith?

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Klassiker
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
352
Preis
9.30 €

Autorenbeschreibung

D.E. (Dorothy Emily) Stevenson wurde 1892 in Edinburgh geboren. Sie stammte aus einer berühmten Familie von Leuchtturmbesitzern, zu der auch Robert Louis Stevenson zählte – der Autor der »Schatzinsel« war ein Cousin ihres Vaters. 1916 heiratete D.E. Stevenson und bekam später mit ihrem Mann zwei Kinder. 1923 erschien ihr erster Roman. »Stich ins Wespennest« wurde 1934 veröffentlicht, und von nun an schrieb Stevenson jedes Jahr einen Roman. »Meine Bücher sind meine Leuchttürme«, pflegte sie zu sagen. In Großbritannien und den USA erreichten ihre Romane Millionenauflagen. D.E. Stevenson starb 1973 in Moffat, Schottland.

Beiträge

3
Alle
5

Barbara Buncle ist arm, ihr Konto im roten Bereich. Also beschließt sie, einen Roman zu schreiben. Weil es ihr jedoch an Phantasie mangelt, schreibt sie über das, was sie sieht und beobachtet - die Menschen und Nachbarn in ihrem Ort Silverstream. Doch das Geschriebene lässt in der Gemeinde sauer aufstoßen und schnell dreht sich alles um die Frage, wer sich hinter dem Autorennamen John Smith versteckt. Hoch amüsant! Schön, wie man aus der Vogelperspektive dieser Geschichte folgt und sich über Verstrickungen und Absurditäten belustigen kann. Das habe ich so in dieser Art nicht oft erlebt und es war sehr erfrischend, diese Lektüre zu konsumieren. Ein echtes Lesevergnügen.

3

Unterhaltsam, aber stellenweise etwas zäh, da kein wirklicher Spannungsbogen aufgebaut wird

5

Barbara Buncle ist arm, ihr Konto im roten Bereich. Also überlegt sie, wie sie am schnellsten zu Geld kommen kann und schreibt einen Roman. Weil es ihr jedoch an Phantasie mangelt schreibt sie über das, was sie sieht und beobachtet - die Menschen in ihrem Ort Silverstream. Das lässt in der Gemeinde sauer aufstoßen und schnell dreht sich alles um die Frage, wer sich hinter dem Autorennamen John Smith versteckt. Hoch amüsant! Schön, wie man aus der Vogelperspektive dieser Geschichte folgt und sich über Verstrickungen und Absurditäten belustigen kann. Das habe ich so in dieser Art nicht oft erlebt und es war sehr erfrischend diese Lektüre zu konsumieren. Ein echtes Lesevergnügen.

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