Sterne über dem Meer

Sterne über dem Meer

Taschenbuch
3.68
FamiliensagaFrauenromanFamiliengeheimnisFindelhaus

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Beschreibung

Als Victoria Camber das Büro ihrer kranken Mutter in Bristol ausräumt, bringt der Fund eines Briefes sie auf die Spur eines Familiengeheimnisses und der dramatischen Lebensgeschichte einer ihr unbekannten Frau. Nordengland 1874: Endlich ist Agnes Resolute volljährig und darf das Findelhaus, in dem sie aufgewachsen ist, verlassen. Vor ihrer Abreise erfährt sie, dass ihr als Baby ein Andenken mitgegeben wurde – ein Knopf mit einem Einhorn. Agnes glaubt zu wissen, wem der Knopf gehörte: Genevieve Breakby, der Tochter einer noblen Familie. Doch diese hat England mittlerweile Richtung Australien verlassen. Und so begibt sich Agnes auf Suche nach ihrer Mutter und eine ungewisse Reise ...

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Generationenromane
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
512
Preis
12.76 €

Autorenbeschreibung

Kimberley Freeman wurde in London geboren, kam aber als Kind nach Australien, wo sie auch heute noch lebt. Die mehrfach preisgekrönte Autorin von Jugendbüchern, historischen Romanen und großen Frauensagas, die auch unter ihrem richtigen Namen Kim Wilkins und dem Pseudonym Kimberley Wilkins veröffentlicht, hat an der Universität von Queensland promoviert, wo sie Literatur unterrichtet.

Beiträge

2
Alle
5

Schön zu lesen

Eine tolle Geschichte. 18. Jahrhundert Uneheliches Kind Waisenhaus Suche nach der Mutter

3

Den Einstieg in das Buch fand ich sehr gelungen. Der Prolog handelt erstmal von der Gegenwart und man lernt Victoria und ihre Mutter kennen. Überraschend war dann, dass man mit dem ersten Kapitel direkt in der Vergangenheit gelandet ist. Die Geschichte der Vergangenheit konnte mich ziemlich schnell packen und ich mochte die Erlebnisse von Agnes. Außerdem fand ich Agnes sehr sympathisch und war sehr gespannt auf ihre Geschichte. Im weiteren Verlauf hat es mich dann jedoch ein wenig verwundert, dass man eigentlich kaum was aus der Gegenwart erfährt und das Buch hauptsächlich Agnes begleitet. Es hat mich nicht direkt gestört, da mir oft der Erzählstrang aus der Vergangenheit deutlich besser gefällt als der aus der Gegenwart, aber trotzdem habe ich die ganze Zeit auf die Verbindung zwischen den Geschichten gewartet. Leider muss man am Ende wirklich sagen, dass die Geschichte in der Gegenwart komplett überflüssig war. Agnes ging mir dann leider auch immer mehr auf die Nerven mit ihrem Verhalten und wurde in einigen Fällen wirklich unsympathisch, da sie oft sehr egoistisch handelte. Außerdem ist ihr vieles einfach zu einfach gelungen und es gab immer wieder neue Lösungen aus dem Nichts. Dennoch hatte das Buch für mich einen Unterhaltungsfaktor und ich habe das Buch gerne gelesen. Vermutlich sollte man bei der Lektüre versuchen die Logik auszublenden, um sich gut unterhalten zu lassen. Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm zu lesen und auch die Beschreibungen waren sehr bildhaft, was ich bei historischen Romanen immer wichtig finde.

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