Stephen Hawking: Denken ohne Grenzen
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Beschreibung
Am 300. Todestag von Galileo Galilei kam er auf die Welt, am Geburtstag von Albert Einstein, dem 139., verließ er sie wieder. Stephen Hawking ist zweifellos der berühmteste Wissenschaftler unserer Zeit gewesen. Kein Wissenschaftler, Einstein vielleicht ausgenommen, hat die Menschheit in den letzten hundert Jahren und bis heute so fasziniert. Nie zuvor hat ein Mensch die Phantasie von Millionen über die Entstehung des Universums und unseren Platz darin derart entflammt. Er stellte die großen Fragen der Astrophysik neu und bis zuletzt auch die großen Fragen an die Zukunft der Menschheit. Über das Thema, das ihn berühmt machte, die Existenz und Eigenschaften Schwarzer Löcher, hat er das meistverkaufte Sachbuch des 20. Jahrhunderts geschrieben: "Eine kurze Geschichte der Zeit".
In diesem Buch erinnern bekannte Zeitgenossen, große Physiker, Weggefährten wie frühere Schüler und Ko-Autoren an Stephen Hawking. Sie berichten davon, wie es war, mit ihm zu forschen und zu arbeiten; sie erklären die Bedeutung seines Werkes, sie würdigen seine Verdienste um die Physik ebenso wie die wie um ihre Popularisierung; sie gehen seiner Bedeutung für unser Weltbild nach - und sie erzählen von ihren Begegnungen mit ihm und wie Stephen Hawking persönlich war und lebte.
Eine vielseitige und inspirierende Würdigung und Auseinandersetzung mit einem Menschheitsgenie, dessen Faszination noch lange fortwirken wird.
Mit Beiträgen von: Reinhold Beckmann, Martin Bojowald, Judith Croasdell, Vince Ebert, Brian Greene, James Hartle, Sabine Hossenfelder, Harald Lesch, Michio Kaku, Christoph Krachten, Hubert Mania, Leonard Mlodinow, Uwe Naumann, Roger Penrose, Ian Stewart, Frank Strickstrock, Marika Taylor und Ulrich Walter.
Buchinformationen
Beiträge
,,Was nicht zu ändern ist, das ist zu akzeptieren. "
Dieses Buch hat beim letzten Besuch in Berlin den Weg zu mir gefunden. Ich hatte online schon die ein oder andere Rezension dazu gesehen und wollte es unbedingt lesen. Ein weißer Hintergrund, blaue Schrift und mittig das Bild von Stephen Hawking. Ein schlichtes Cover, was so viel schönes verbirgt. Für mich ist dieses Buch ein wunderbarer Nachruf für Stephen Hawking. Hier sind Menschen zu Wort gekommen die persönlich mit ihm gearbeitet haben oder sehr viel Zeit mit ihm verbrachten. Sie ehren seine grandiose Arbeit im Bereich der theoretischen Physik, vor allem ehren sie einen Menschen der Humor hatte, der nie klein bei gab bei Diskussionen, der brillant war und sich immer auf neue Gedankenexperimente einließ. Ich kann dieses zusammengetragene Werk wirklich jedem ans Herz legen, der Stephen Hawking faszinierend findet oder ihn einfach als Menschen einmal kennenlernen möchte.
Beschreibung
Am 300. Todestag von Galileo Galilei kam er auf die Welt, am Geburtstag von Albert Einstein, dem 139., verließ er sie wieder. Stephen Hawking ist zweifellos der berühmteste Wissenschaftler unserer Zeit gewesen. Kein Wissenschaftler, Einstein vielleicht ausgenommen, hat die Menschheit in den letzten hundert Jahren und bis heute so fasziniert. Nie zuvor hat ein Mensch die Phantasie von Millionen über die Entstehung des Universums und unseren Platz darin derart entflammt. Er stellte die großen Fragen der Astrophysik neu und bis zuletzt auch die großen Fragen an die Zukunft der Menschheit. Über das Thema, das ihn berühmt machte, die Existenz und Eigenschaften Schwarzer Löcher, hat er das meistverkaufte Sachbuch des 20. Jahrhunderts geschrieben: "Eine kurze Geschichte der Zeit".
In diesem Buch erinnern bekannte Zeitgenossen, große Physiker, Weggefährten wie frühere Schüler und Ko-Autoren an Stephen Hawking. Sie berichten davon, wie es war, mit ihm zu forschen und zu arbeiten; sie erklären die Bedeutung seines Werkes, sie würdigen seine Verdienste um die Physik ebenso wie die wie um ihre Popularisierung; sie gehen seiner Bedeutung für unser Weltbild nach - und sie erzählen von ihren Begegnungen mit ihm und wie Stephen Hawking persönlich war und lebte.
Eine vielseitige und inspirierende Würdigung und Auseinandersetzung mit einem Menschheitsgenie, dessen Faszination noch lange fortwirken wird.
Mit Beiträgen von: Reinhold Beckmann, Martin Bojowald, Judith Croasdell, Vince Ebert, Brian Greene, James Hartle, Sabine Hossenfelder, Harald Lesch, Michio Kaku, Christoph Krachten, Hubert Mania, Leonard Mlodinow, Uwe Naumann, Roger Penrose, Ian Stewart, Frank Strickstrock, Marika Taylor und Ulrich Walter.
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,,Was nicht zu ändern ist, das ist zu akzeptieren. "
Dieses Buch hat beim letzten Besuch in Berlin den Weg zu mir gefunden. Ich hatte online schon die ein oder andere Rezension dazu gesehen und wollte es unbedingt lesen. Ein weißer Hintergrund, blaue Schrift und mittig das Bild von Stephen Hawking. Ein schlichtes Cover, was so viel schönes verbirgt. Für mich ist dieses Buch ein wunderbarer Nachruf für Stephen Hawking. Hier sind Menschen zu Wort gekommen die persönlich mit ihm gearbeitet haben oder sehr viel Zeit mit ihm verbrachten. Sie ehren seine grandiose Arbeit im Bereich der theoretischen Physik, vor allem ehren sie einen Menschen der Humor hatte, der nie klein bei gab bei Diskussionen, der brillant war und sich immer auf neue Gedankenexperimente einließ. Ich kann dieses zusammengetragene Werk wirklich jedem ans Herz legen, der Stephen Hawking faszinierend findet oder ihn einfach als Menschen einmal kennenlernen möchte.





