Stella

Stella

Taschenbuch
3.513
DramaForschungKlassikerKlassisches Drama

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Beschreibung

Johann Wolfgang Goethes 1776 erschienenes und uraufgeführtes Drama 'Stella', ein "Schauspiel für Liebende", handelt von Cäcilie (anfangs unter dem Namen Madame Sommer), ihrer Tochter Lucie, der Baronesse Stella - und Fernando, der Mann, der beide Frauen verlassen hat und sich zu beiden Frauen hingezogen fühlt. In einer Poststation treffen sie alle zusammen. In der Folge lösen Fluchtgedanken und Verzichtsbekundungen einander ab. Die schließlich von allen akzeptierte Lösung einer Ehe zu dritt löste bei Goethes Zeitgenossen Empörung aus, die bis zum Aufführungsverbot reichte. Auf Schillers Rat hin arbeitete Goethe das Schauspiel um und ließ es als Tragödie mit furchtbarem Ausgang enden. Mit dem Schluss der ersten Fassung von 1776 als Anhang und mit einem Nachwort von Helmut Bachmaier.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Lyrik & Dramen
Sub-Genre
Dramen & Theaterstücke
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
64
Preis
3.30 €

Autorenbeschreibung

Johann Wolfgang Goethe (seit 1782: von; 28. 8. 1749 Frankfurt a. M. – 22. 3. 1832 Weimar) hat als Lyriker, Prosa-Autor und Dramatiker Epoche machende Werke des Sturm und Drang und der Klassik mit europaweiter Wirkung verfasst. Von Herzog Karl August von Sachsen-Weimar für den Weimar Hof verpflichtet, wo er u. a. für das Theater zuständig war, prägte er in der Zusammenarbeit mit Schiller besonders die Epoche der Weimarer Klassik. Goethes Interessen erstreckten sich auch auf unterschiedlichste Wissenschaften, zu denen er umfangreiche Schriften beitrug.

Beiträge

1
Alle
3

Kurz, ein bisschen abgespaced, sehr komisches Ende. Fand Goethe vermutlich auch, denn er hat 30 Jahre später ein alternatives Ende verfasst (was dann der klassischen "Tragödie" entspricht). Das Original bricht gezielt mit Lebensentwürfen der damaligen Zeit und will provozieren.

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