StehaufMensch!
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Ein sehr lehrreiches und interessantes Buch - ist in zwei Tagen durchgelesen!
• Der Titel „StehaufMensch!“ spielt darauf an, wie Menschen nach Rückschlägen immer wieder aufstehen können – sowohl im Alltag als auch nach schweren Schicksalsschlägen.  • Samuel Koch, der selbst durch einen Unfall bei der TV-Show „Wetten, dass…?“ querschnittsgelähmt wurde, nutzt seine Lebensgeschichte und viele Gespräche mit anderen Menschen, um zu erkunden, was Menschen wirklich stark macht.  • Er hinterfragt dabei gängige Vorstellungen von Resilienz – der inneren Widerstandskraft – und zeigt auf, dass es keine universelle Anleitung gibt, die für alle Menschen funktioniert. Vielmehr will er zum Nachdenken über die eigenen Kraftquellen anregen.  💡 Zentrale Themen und Inhalte Das Buch behandelt zahlreiche Werte und Aspekte, die laut Koch zur „Stehaufkraft“ beitragen können, darunter: ✔ Hoffnung ✔ Dankbarkeit ✔ Langmut ✔ Sanftmut ✔ Demut ✔ Verantwortlichkeit ✔ Disziplin ✔ Dienen ✔ Kreativität ✔ Endlichkeitsbewusstsein ✔ Sinn u. a. m.  🧠 Stil und Ansatz • StehaufMensch! ist kein klassischer Selbsthilfe-Ratgeber mit festen Regeln oder Techniken.  • Stattdessen verbindet der Autor persönliche Erlebnisse, Gedanken-Impulse und Ergebnisse aus Gesprächen mit Menschen aus unterschiedlichsten Lebenssituationen – von Todkranken über Topmanager bis zu Geflüchteten und Häftlingen.  • Unterstützt wird Koch bei seiner Spurensuche von dem bekannten Hirnforscher Gerald Hüther, was dem Buch eine zusätzliche wissenschaftliche wie philosophische Tiefe verleiht.  • Wichtig ist dem Autor, dass jeder Mensch seinen eigenen Weg zur inneren Stärke finden muss; das Buch will dabei Impulse geben, diesen Weg zu entdecken.  📌 Fazit StehaufMensch! ist ein nachdenkliches, inspirierendes Buch über Resilienz, Mut und Sinnsuche. Es bietet keine einfachen Rezepte, sondern Impulse, um die eigene „Stehaufkraft“ im Leben zu entdecken und zu reflektieren – besonders für Menschen, die vor Herausforderungen stehen oder sich mit dem Thema innere Stärke auseinandersetzen wollen. 
Ich habe geschwankt zwischen 3 und 4 Sterne und mich dann entschieden, das höher zu gewichten, was mir gut gefiel. Und das war der Großteil des Buchs, in dem Samuel Koch erklärt, wo er seine Stärke herzieht, sein Leben zu meistern, Glück zu verspüren und zuversichtlich in die Zukunft zu schauen. Seine Lebensgeschichte ist ja schon tragisch. Wie soll man daran nicht verzweifeln, wenn durch Ruhmsucht getriebene Wette in der Öffentlichkeit einen danach zeitlebens an den Rollstuhl fesselt (ja, für manche Rolli-Fahrer ist der Begriff „fesseln“ diskriminierend, aber Koch stört es nicht und daher verwende ich ihn, denn für mich wäre die Einschränkung in der Beweglichkeit ein Schicksalsschlag, denn ich nicht so einfach verkraften könnte. Aber Samuel Koch scheint sich von nichts abbringen zu lassen. Ob Schwerelosigkeit im Flugzeug, Tauchen im Atlantik, Schauspieler, Autor, Podcaster, er ist ein StehAufMännchen mit einem großen Gottvertrauen. Das imponiert mir. Nun zum Unnötigen: es ist für mich völlig belanglos, wie er sich an dem Begriff Resilienz abarbeitet. Ich mag den Begriff auch nicht, da er für mich durch Arbeitgeber und deren betriebliches Gesundheitsmanagement zu sehr ausgelutscht und missbraucht wurde. Wenn ich es als Unternehmen nicht schaffe, meine Prozesse arbeitnehmerfreundlich zu machen, dann müssen halt die Arbeitenden widerstandsfähiger werden, damit sie durch meine initiierenden Krisen geschmeidig durchfahren können und Stress wie an an der Teflonpfanne abperlt. Also ich bin dabei, beim Resilienz kritisieren, obwohl es ja eigentlich eine gute Sache ist, optimistisch, selbstwirksam und problemlösungsorientiert durch die Welt zu gehen. Inwiefern aber Kochs Maßnahmen, die alle von innen kommen sollen (im Gegensatz zur Resilienz, wo alles von außen kommen soll), blieb mir nicht verständlich. Was ist der Unterschied von Kochs „fang einfach an, tue etwas, denn machen ist wie wollen, nur krasser“, zur Kritik an der Resilienz, die das Motto „hinfallen, aufstehen, Krone richten, weiter geht’s“ propagiert? Das kommt für mich beides flach daher. Der Spruch mit dem „machen“ stand in einem Sitzungszimmer meines Ex-Arbeitgebers. Da bekomme ich jetzt noch Anwandlungen. Samuel Koch hätte für meinen Geschmack einfach nur von sich und seinen Antreibern und Kraftquellen erzählen sollen und nicht diesen pseudowissenschaftlichen Streit über Stressbewältigungsmaßnahmen breit treten.
Ich habe geschwankt zwischen 3 und 4 Sterne und mich dann entschieden, das höher zu gewichten, was mir gut gefiel. Und das war der Großteil des Buchs, in dem Samuel Koch erklärt, wo er seine Stärke herzieht, sein Leben zu meistern, Glück zu verspüren und zuversichtlich in die Zukunft zu schauen. Seine Lebensgeschichte ist ja schon tragisch. Wie soll man daran nicht verzweifeln, wenn durch Ruhmsucht getriebene Wette in der Öffentlichkeit einen danach zeitlebens an den Rollstuhl fesselt (ja, für manche Rolli-Fahrer ist der Begriff „fesseln“ diskriminierend, aber Koch stört es nicht und daher verwende ich ihn, denn für mich wäre die Einschränkung in der Beweglichkeit ein Schicksalsschlag, denn ich nicht so einfach verkraften könnte. Aber Samuel Koch scheint sich von nichts abbringen zu lassen. Ob Schwerelosigkeit im Flugzeug, Tauchen im Atlantik, Schauspieler, Autor, Podcaster, er ist ein StehAufMännchen mit einem großen Gottvertrauen. Das imponiert mir. Nun zum Unnötigen: es ist für mich völlig belanglos, wie er sich an dem Begriff Resilienz abarbeitet. Ich mag den Begriff auch nicht, da er für mich durch Arbeitgeber und deren betriebliches Gesundheitsmanagement zu sehr ausgelutscht und missbraucht wurde. Wenn ich es als Unternehmen nicht schaffe, meine Prozesse arbeitnehmerfreundlich zu machen, dann müssen halt die Arbeitenden widerstandsfähiger werden, damit sie durch meine initiierenden Krisen geschmeidig durchfahren können und Stress wie an an der Teflonpfanne abperlt. Also ich bin dabei, beim Resilienz kritisieren, obwohl es ja eigentlich eine gute Sache ist, optimistisch, selbstwirksam und problemlösungsorientiert durch die Welt zu gehen. Inwiefern aber Kochs Maßnahmen, die alle von innen kommen sollen (im Gegensatz zur Resilienz, wo alles von außen kommen soll), blieb mir nicht verständlich. Was ist der Unterschied von Kochs „fang einfach an, tue etwas, denn machen ist wie wollen, nur krasser“, zur Kritik an der Resilienz, die das Motto „hinfallen, aufstehen, Krone richten, weiter geht’s“ propagiert? Das kommt für mich beides flach daher. Der Spruch mit dem „machen“ stand in einem Sitzungszimmer meines Ex-Arbeitgebers. Da bekomme ich jetzt noch Anwandlungen. Samuel Koch hätte für meinen Geschmack einfach nur von sich und seinen Antreibern und Kraftquellen erzählen sollen und nicht diesen pseudowissenschaftlichen Streit über Stressbewältigungsmaßnahmen breit treten.
Irgendwie hatte ich nichts spezielles erwartet und wurde enttäuscht. Trotz allen Schicksalsschlägen hatte ich beim hören das Gefühl Samuel Koch macht sich manche Sachen „zu einfach“. Er rät zum Beispiel „einfach mal zu machen“. Na danke… Trotz seiner reflektierten Art habe ich das Gefühl, dass er sich über viele seiner Privilegien gar nicht richtig bewusst ist.
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Ein sehr lehrreiches und interessantes Buch - ist in zwei Tagen durchgelesen!
• Der Titel „StehaufMensch!“ spielt darauf an, wie Menschen nach Rückschlägen immer wieder aufstehen können – sowohl im Alltag als auch nach schweren Schicksalsschlägen.  • Samuel Koch, der selbst durch einen Unfall bei der TV-Show „Wetten, dass…?“ querschnittsgelähmt wurde, nutzt seine Lebensgeschichte und viele Gespräche mit anderen Menschen, um zu erkunden, was Menschen wirklich stark macht.  • Er hinterfragt dabei gängige Vorstellungen von Resilienz – der inneren Widerstandskraft – und zeigt auf, dass es keine universelle Anleitung gibt, die für alle Menschen funktioniert. Vielmehr will er zum Nachdenken über die eigenen Kraftquellen anregen.  💡 Zentrale Themen und Inhalte Das Buch behandelt zahlreiche Werte und Aspekte, die laut Koch zur „Stehaufkraft“ beitragen können, darunter: ✔ Hoffnung ✔ Dankbarkeit ✔ Langmut ✔ Sanftmut ✔ Demut ✔ Verantwortlichkeit ✔ Disziplin ✔ Dienen ✔ Kreativität ✔ Endlichkeitsbewusstsein ✔ Sinn u. a. m.  🧠 Stil und Ansatz • StehaufMensch! ist kein klassischer Selbsthilfe-Ratgeber mit festen Regeln oder Techniken.  • Stattdessen verbindet der Autor persönliche Erlebnisse, Gedanken-Impulse und Ergebnisse aus Gesprächen mit Menschen aus unterschiedlichsten Lebenssituationen – von Todkranken über Topmanager bis zu Geflüchteten und Häftlingen.  • Unterstützt wird Koch bei seiner Spurensuche von dem bekannten Hirnforscher Gerald Hüther, was dem Buch eine zusätzliche wissenschaftliche wie philosophische Tiefe verleiht.  • Wichtig ist dem Autor, dass jeder Mensch seinen eigenen Weg zur inneren Stärke finden muss; das Buch will dabei Impulse geben, diesen Weg zu entdecken.  📌 Fazit StehaufMensch! ist ein nachdenkliches, inspirierendes Buch über Resilienz, Mut und Sinnsuche. Es bietet keine einfachen Rezepte, sondern Impulse, um die eigene „Stehaufkraft“ im Leben zu entdecken und zu reflektieren – besonders für Menschen, die vor Herausforderungen stehen oder sich mit dem Thema innere Stärke auseinandersetzen wollen. 
Ich habe geschwankt zwischen 3 und 4 Sterne und mich dann entschieden, das höher zu gewichten, was mir gut gefiel. Und das war der Großteil des Buchs, in dem Samuel Koch erklärt, wo er seine Stärke herzieht, sein Leben zu meistern, Glück zu verspüren und zuversichtlich in die Zukunft zu schauen. Seine Lebensgeschichte ist ja schon tragisch. Wie soll man daran nicht verzweifeln, wenn durch Ruhmsucht getriebene Wette in der Öffentlichkeit einen danach zeitlebens an den Rollstuhl fesselt (ja, für manche Rolli-Fahrer ist der Begriff „fesseln“ diskriminierend, aber Koch stört es nicht und daher verwende ich ihn, denn für mich wäre die Einschränkung in der Beweglichkeit ein Schicksalsschlag, denn ich nicht so einfach verkraften könnte. Aber Samuel Koch scheint sich von nichts abbringen zu lassen. Ob Schwerelosigkeit im Flugzeug, Tauchen im Atlantik, Schauspieler, Autor, Podcaster, er ist ein StehAufMännchen mit einem großen Gottvertrauen. Das imponiert mir. Nun zum Unnötigen: es ist für mich völlig belanglos, wie er sich an dem Begriff Resilienz abarbeitet. Ich mag den Begriff auch nicht, da er für mich durch Arbeitgeber und deren betriebliches Gesundheitsmanagement zu sehr ausgelutscht und missbraucht wurde. Wenn ich es als Unternehmen nicht schaffe, meine Prozesse arbeitnehmerfreundlich zu machen, dann müssen halt die Arbeitenden widerstandsfähiger werden, damit sie durch meine initiierenden Krisen geschmeidig durchfahren können und Stress wie an an der Teflonpfanne abperlt. Also ich bin dabei, beim Resilienz kritisieren, obwohl es ja eigentlich eine gute Sache ist, optimistisch, selbstwirksam und problemlösungsorientiert durch die Welt zu gehen. Inwiefern aber Kochs Maßnahmen, die alle von innen kommen sollen (im Gegensatz zur Resilienz, wo alles von außen kommen soll), blieb mir nicht verständlich. Was ist der Unterschied von Kochs „fang einfach an, tue etwas, denn machen ist wie wollen, nur krasser“, zur Kritik an der Resilienz, die das Motto „hinfallen, aufstehen, Krone richten, weiter geht’s“ propagiert? Das kommt für mich beides flach daher. Der Spruch mit dem „machen“ stand in einem Sitzungszimmer meines Ex-Arbeitgebers. Da bekomme ich jetzt noch Anwandlungen. Samuel Koch hätte für meinen Geschmack einfach nur von sich und seinen Antreibern und Kraftquellen erzählen sollen und nicht diesen pseudowissenschaftlichen Streit über Stressbewältigungsmaßnahmen breit treten.
Ich habe geschwankt zwischen 3 und 4 Sterne und mich dann entschieden, das höher zu gewichten, was mir gut gefiel. Und das war der Großteil des Buchs, in dem Samuel Koch erklärt, wo er seine Stärke herzieht, sein Leben zu meistern, Glück zu verspüren und zuversichtlich in die Zukunft zu schauen. Seine Lebensgeschichte ist ja schon tragisch. Wie soll man daran nicht verzweifeln, wenn durch Ruhmsucht getriebene Wette in der Öffentlichkeit einen danach zeitlebens an den Rollstuhl fesselt (ja, für manche Rolli-Fahrer ist der Begriff „fesseln“ diskriminierend, aber Koch stört es nicht und daher verwende ich ihn, denn für mich wäre die Einschränkung in der Beweglichkeit ein Schicksalsschlag, denn ich nicht so einfach verkraften könnte. Aber Samuel Koch scheint sich von nichts abbringen zu lassen. Ob Schwerelosigkeit im Flugzeug, Tauchen im Atlantik, Schauspieler, Autor, Podcaster, er ist ein StehAufMännchen mit einem großen Gottvertrauen. Das imponiert mir. Nun zum Unnötigen: es ist für mich völlig belanglos, wie er sich an dem Begriff Resilienz abarbeitet. Ich mag den Begriff auch nicht, da er für mich durch Arbeitgeber und deren betriebliches Gesundheitsmanagement zu sehr ausgelutscht und missbraucht wurde. Wenn ich es als Unternehmen nicht schaffe, meine Prozesse arbeitnehmerfreundlich zu machen, dann müssen halt die Arbeitenden widerstandsfähiger werden, damit sie durch meine initiierenden Krisen geschmeidig durchfahren können und Stress wie an an der Teflonpfanne abperlt. Also ich bin dabei, beim Resilienz kritisieren, obwohl es ja eigentlich eine gute Sache ist, optimistisch, selbstwirksam und problemlösungsorientiert durch die Welt zu gehen. Inwiefern aber Kochs Maßnahmen, die alle von innen kommen sollen (im Gegensatz zur Resilienz, wo alles von außen kommen soll), blieb mir nicht verständlich. Was ist der Unterschied von Kochs „fang einfach an, tue etwas, denn machen ist wie wollen, nur krasser“, zur Kritik an der Resilienz, die das Motto „hinfallen, aufstehen, Krone richten, weiter geht’s“ propagiert? Das kommt für mich beides flach daher. Der Spruch mit dem „machen“ stand in einem Sitzungszimmer meines Ex-Arbeitgebers. Da bekomme ich jetzt noch Anwandlungen. Samuel Koch hätte für meinen Geschmack einfach nur von sich und seinen Antreibern und Kraftquellen erzählen sollen und nicht diesen pseudowissenschaftlichen Streit über Stressbewältigungsmaßnahmen breit treten.
Irgendwie hatte ich nichts spezielles erwartet und wurde enttäuscht. Trotz allen Schicksalsschlägen hatte ich beim hören das Gefühl Samuel Koch macht sich manche Sachen „zu einfach“. Er rät zum Beispiel „einfach mal zu machen“. Na danke… Trotz seiner reflektierten Art habe ich das Gefühl, dass er sich über viele seiner Privilegien gar nicht richtig bewusst ist.








