Soulbound (The Return of the Elves Book 1)
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Buchinformationen
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DNF auf S.39
Nein, einfach nein. Das hier liest sich wie die Ergüsse einer 13-Jährigen, die ihre erste Fancfiction schreibbt. Innerhalb der ersten 30 Seiten trifft die Protagonistin (aus der Menschenwelt) zum ersten Mal ihren Vater, der ein Elf und der Seelenverwandte ihrer Mutter ist und zwei Seiten weiter stolpert sie über den besten Freund ihres Vaters, der wiederum ihr Seelenverwandter ist. Der sieht sie, bei ihm macht es Zing und das wars. Wie einfallslos soll eine Geschichte sein? Und dann der beste Freund ihres Vaters??? Wieso kanns nicht einfach nur irgendein Offizier seiner Garde sein? Irgendein Adliger aus seinem Gefolge? Wieso muss es der beste Freund des Vaters sein?! Es gibt Magie und mit der kann man einfach alles machen. Von Stühle schmutzabweisend machen bis hin zu Vaterschafttests durch 2 Sekunden Handauflegen... Hier ist nicht einmal ansatzweise der Versuch da, Spannung aufzubauen. Man wird einfach mit langweiligen Informationen zugeschüttet, man erforscht nichts. Die Protagonistin kann alles, weiß alles und die unbekannten Aspekte werden einfach mit einem Fingerschnips mit Magie innerhalb eines Satzes gelöst.
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Nein, einfach nein. Das hier liest sich wie die Ergüsse einer 13-Jährigen, die ihre erste Fancfiction schreibbt. Innerhalb der ersten 30 Seiten trifft die Protagonistin (aus der Menschenwelt) zum ersten Mal ihren Vater, der ein Elf und der Seelenverwandte ihrer Mutter ist und zwei Seiten weiter stolpert sie über den besten Freund ihres Vaters, der wiederum ihr Seelenverwandter ist. Der sieht sie, bei ihm macht es Zing und das wars. Wie einfallslos soll eine Geschichte sein? Und dann der beste Freund ihres Vaters??? Wieso kanns nicht einfach nur irgendein Offizier seiner Garde sein? Irgendein Adliger aus seinem Gefolge? Wieso muss es der beste Freund des Vaters sein?! Es gibt Magie und mit der kann man einfach alles machen. Von Stühle schmutzabweisend machen bis hin zu Vaterschafttests durch 2 Sekunden Handauflegen... Hier ist nicht einmal ansatzweise der Versuch da, Spannung aufzubauen. Man wird einfach mit langweiligen Informationen zugeschüttet, man erforscht nichts. Die Protagonistin kann alles, weiß alles und die unbekannten Aspekte werden einfach mit einem Fingerschnips mit Magie innerhalb eines Satzes gelöst.





