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Beschreibung
Wege zum Sinn im Leben - eine besondere Entdeckungsreise mit der Pionierin der empirischen Sinnforschung Tatjana Schnell und dem ZEIT- Journalisten Kilian Trotier
Was gibt Hoffnung? Was macht mein Leben reicher? Wie kommen wir zu Sinn, Erfüllung und Zuversicht? Basierend auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zeigt das Buch von Tatjana Schnell und Kilian Trotier, wie wir in einer Welt, die mehr denn je geprägt ist von Ungewissheit und fundamentaler Veränderung, unser eigenes Leben bewusst und verantwortungsvoll gestalten.
Es ist eine radikale Entscheidung, mit der viele vielleicht heimlich liebäugeln: aufstehen, alles liegen lassen und einfach weg, neu anfangen. Gerade in den Momenten, in denen sich das Leben besonders fragwürdig oder gar schmerzhaft anfühlt, taucht die Frage nach dem Sinn auf. Was macht ihn aus? Wie finden wir ihn? Kilian Trotier und Tatjana Schnell beschäftigen sich schon lange mit diesen Fragen. Sie wissen: Wer Sinn im Leben finden will, muss manchmal einen weiten Weg zurücklegen. In ihrem Buch machen sie deutlich, wie wichtig es ist, sich selbst zu kennen, um gut für andere da sein zu können. Sie zeigen sie, aus welchen Quellen wir Inspiration und Lebensfreude ziehen und warum Sinnkrisen uns auf positive Weise verändern können. Denn wer nach Sinn strebt, hat gute Chancen, auch glücklich zu werden.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Tatjana Schnell ist Professorin für Existenzielle Psychologie an der MF Specialized University in Oslo, Norwegen. Seit über zwanzig Jahren erforscht sie die Frage nach dem Sinn: im Leben, in der Arbeit, in Krisenzeiten. Nach ihrem Studium in Göttingen, London, Heidelberg und Cambridge promovierte sie an der Universität Trier und habilitierte sich an der Universität Innsbruck. Sie leitet seit vielen Jahren das Existential Psychology Lab und gründete die Plattform www.Sinnmacher.eu.
Beiträge
All umfassendes Werk, dass den Sinn des Lebens von allen Seiten beleuchtet
Bücher über Sinn, Glück, und Reflektionen des eigenen. Ich habe ich in meinen 30er und 49er Jahren verschlungen. Eigentlich bin ich mit dem Thema durch und habe für mich einen stabilen und guten Weg gefunden, teilweise wurde der sogar professionell begleitet. Als man mich fragte, ob ich dieses Buch lesen möchte, hatte ich seit langem wieder das Gefühl, dass mir das gut täte. Wahrscheinlich liegt es an der herausfordernden Zeit, die uns gerade alle überrollt. Ist es schwerer Sinn im Leben zu finden, wenn man sich machtlos spürt, weil um einen herum alle durchdrehen? Oder liegt der Sinn des Lebens genau dann auf der Hand? Dieses Buch beschäftigt sich allumfassend mit den hellen und dunklen Seiten des Sinns. Das nähert sich von verschiedenen Seiten den Fragen an. Unterschiede. Zu Glück werden deutlich gemacht, Bezüge zu realen Personen von Sokrates bis Reiner Calmund spicken den Text mit Zitaten, Ereignissen und Beispielen. Schnell und Trotier gehen auf evolutionsbiologische Zusammenhänge ein, stellen aktuelle Studien und Forschung zur Verfügung. Nachdem allgemeine Fragen, wie „Warum Sinn?“ und der Blick ins eigene Ich (der immer wieder angesprochen wird) ausführlich behandelt werden, wenden Sie sich den Sinnquellen zu. 26 Bereiche, in denen man Sinn findet, werden mit Beispielen, bzw Aussagen verwoben. Diesen Teil fand ich besonders interessant. Dass Bedeutsamkeit, Orientierung, Zugehörigkeit und Kohärenz die Basis für den Sinn des Lebens bilden, ist für mich keine Neuigkeit gewesen. Aber das Sinnhaftigkeit so divers, wie die Menschen selbst ist, ist mir noch mal ganz besonders bewusst geworden. Die Werte, die uns wichtig sind, prägen oft die Bereiche, in denen wir uns als sinnvoll erleben. Ein leider nicht von der Hand zu weisender Umstand ist, dass wir in der eigenen Wahrnehmung oft Abzüge in der B-Note bekommen. So konsequent, wie wir uns selbst erleben, sind wir häufig nicht. Auch, dass sich der Sinn den man im Leben sucht verändern kann und das was vor 15 Jahren zählte nicht unbedingt das ist was uns immer noch mit Sinn erfüllt, wenn z.B. die Kinder aus dem Haus sind, konnte ich auf mein Leben 1:1 übertragen. In welchem Zusammenhang Sinn mit Moral steht welche Bedeutung Sinn Krisen haben und wie wir damit umgehen sollten rückt zum Ende des Buches mehr in den Fokus. Ich habe mich in dem Buch mehrfach wieder gefunden und viele Anregungen nicht nur für mein privates Leben, sondern auch für meinen Job mitnehmen können. Die Kapitel sind nicht zu lang, der Text ist bisweilen schon anspruchsvoll, aber nicht schwierig zu lesen. Ab und an hätten die Ausführung etwas knapper sein können, aber so lässt mich das Buch doch mit dem Gefühl zurück, dass man wirklich etwas Fundamentales zu diesem Thema gelesen hat. Die Kombination von Wissenschaft und Journalismus ist sehr gut gelungen. Ich möchte meine Rezension mit einem Zitat beenden, dass ich sehr wichtig finde: „Sinn schützt nicht vor dem Leid der Welt. Aber wer Sinn im eigenen Leben und Handeln sieht, kann anders mit dem Leid umgehen.“ (S.78) Eine Empfehlung für alle, die mit dem Sinn des Lebens hadern , ihn neu positionieren möchten oder Anregungen suchen.
"Sinn schützt nicht vor dem Leid der Welt. Aber wer Sinn im eigenen Leben und Handeln sieht, kann anders mit dem Leid umgehen." Zum neuen Jahr möchte ich ein Sachbuch empfehlen, das ich zwischen den Jahren gelesen habe und mir ganz unverhofft sehr, sehr gut gefallen hat. "Sinn finden: Warum es gut ist, das Leben zu hinterfragen" von Tatjana Schnell und Kilian Trotier wurde mir vom Verlag unangefordert zugesendet, zunächst war ich skeptisch, weil ich Ratgeber nicht wirklich gerne lese und einen Text erwartet habe, der sich mit erhobenem Zeigefinger und platten Lebensweisheiten an mich richtet. Das Buch hat sich aber letztlich als wissenschaftlich fundiertes Sachbuch entpuppt, das bei mir gerade wegen der Mischung aus Fakten aus der Wissenschaft und erzählten Lebensmomenten punkten konnte. Tatjana Schnell ist Professorin für Existenzielle Psychologie an der MF Specialized University in Oslo und erforscht seit über 20 Jahren die Frage nach dem Sinn, Kilian Trotier arbeitet bei der Wochenzeitung "Die Zeit" und setzt sich dort journalistisch mit dem Sinn und den großen Fragen des Lebens auseinander. Ein perfektes Autor*innen-Duo für dieses Buch! Es geht in "Sinn finden: Warum es gut ist, das Leben zu hinterfragen" um Sinnquellen, Sinnkrisen und dem Weg zum eigenen Sinn im Leben, der ganz unterschiedlich und individuell ist, auch schmerzhaft sein, aber zu einem glücklicheren Leben führen kann. Das Buch hilft, sich selbst (besser) kennenzulernen, was den Grundstein dafür setzt, dass wir uns für andere und die Gemeinschaft einsetzen können. Tatjana Schnell und Kilian Trotier haben mir damit zum Ende meines Lesejahrs einen Überraschungs-Leseerfolg geschenkt, den ich gerne empfehlen möchte, vor allem als tollen Start in 2025!

Beschreibung
Wege zum Sinn im Leben - eine besondere Entdeckungsreise mit der Pionierin der empirischen Sinnforschung Tatjana Schnell und dem ZEIT- Journalisten Kilian Trotier
Was gibt Hoffnung? Was macht mein Leben reicher? Wie kommen wir zu Sinn, Erfüllung und Zuversicht? Basierend auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zeigt das Buch von Tatjana Schnell und Kilian Trotier, wie wir in einer Welt, die mehr denn je geprägt ist von Ungewissheit und fundamentaler Veränderung, unser eigenes Leben bewusst und verantwortungsvoll gestalten.
Es ist eine radikale Entscheidung, mit der viele vielleicht heimlich liebäugeln: aufstehen, alles liegen lassen und einfach weg, neu anfangen. Gerade in den Momenten, in denen sich das Leben besonders fragwürdig oder gar schmerzhaft anfühlt, taucht die Frage nach dem Sinn auf. Was macht ihn aus? Wie finden wir ihn? Kilian Trotier und Tatjana Schnell beschäftigen sich schon lange mit diesen Fragen. Sie wissen: Wer Sinn im Leben finden will, muss manchmal einen weiten Weg zurücklegen. In ihrem Buch machen sie deutlich, wie wichtig es ist, sich selbst zu kennen, um gut für andere da sein zu können. Sie zeigen sie, aus welchen Quellen wir Inspiration und Lebensfreude ziehen und warum Sinnkrisen uns auf positive Weise verändern können. Denn wer nach Sinn strebt, hat gute Chancen, auch glücklich zu werden.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Tatjana Schnell ist Professorin für Existenzielle Psychologie an der MF Specialized University in Oslo, Norwegen. Seit über zwanzig Jahren erforscht sie die Frage nach dem Sinn: im Leben, in der Arbeit, in Krisenzeiten. Nach ihrem Studium in Göttingen, London, Heidelberg und Cambridge promovierte sie an der Universität Trier und habilitierte sich an der Universität Innsbruck. Sie leitet seit vielen Jahren das Existential Psychology Lab und gründete die Plattform www.Sinnmacher.eu.
Beiträge
All umfassendes Werk, dass den Sinn des Lebens von allen Seiten beleuchtet
Bücher über Sinn, Glück, und Reflektionen des eigenen. Ich habe ich in meinen 30er und 49er Jahren verschlungen. Eigentlich bin ich mit dem Thema durch und habe für mich einen stabilen und guten Weg gefunden, teilweise wurde der sogar professionell begleitet. Als man mich fragte, ob ich dieses Buch lesen möchte, hatte ich seit langem wieder das Gefühl, dass mir das gut täte. Wahrscheinlich liegt es an der herausfordernden Zeit, die uns gerade alle überrollt. Ist es schwerer Sinn im Leben zu finden, wenn man sich machtlos spürt, weil um einen herum alle durchdrehen? Oder liegt der Sinn des Lebens genau dann auf der Hand? Dieses Buch beschäftigt sich allumfassend mit den hellen und dunklen Seiten des Sinns. Das nähert sich von verschiedenen Seiten den Fragen an. Unterschiede. Zu Glück werden deutlich gemacht, Bezüge zu realen Personen von Sokrates bis Reiner Calmund spicken den Text mit Zitaten, Ereignissen und Beispielen. Schnell und Trotier gehen auf evolutionsbiologische Zusammenhänge ein, stellen aktuelle Studien und Forschung zur Verfügung. Nachdem allgemeine Fragen, wie „Warum Sinn?“ und der Blick ins eigene Ich (der immer wieder angesprochen wird) ausführlich behandelt werden, wenden Sie sich den Sinnquellen zu. 26 Bereiche, in denen man Sinn findet, werden mit Beispielen, bzw Aussagen verwoben. Diesen Teil fand ich besonders interessant. Dass Bedeutsamkeit, Orientierung, Zugehörigkeit und Kohärenz die Basis für den Sinn des Lebens bilden, ist für mich keine Neuigkeit gewesen. Aber das Sinnhaftigkeit so divers, wie die Menschen selbst ist, ist mir noch mal ganz besonders bewusst geworden. Die Werte, die uns wichtig sind, prägen oft die Bereiche, in denen wir uns als sinnvoll erleben. Ein leider nicht von der Hand zu weisender Umstand ist, dass wir in der eigenen Wahrnehmung oft Abzüge in der B-Note bekommen. So konsequent, wie wir uns selbst erleben, sind wir häufig nicht. Auch, dass sich der Sinn den man im Leben sucht verändern kann und das was vor 15 Jahren zählte nicht unbedingt das ist was uns immer noch mit Sinn erfüllt, wenn z.B. die Kinder aus dem Haus sind, konnte ich auf mein Leben 1:1 übertragen. In welchem Zusammenhang Sinn mit Moral steht welche Bedeutung Sinn Krisen haben und wie wir damit umgehen sollten rückt zum Ende des Buches mehr in den Fokus. Ich habe mich in dem Buch mehrfach wieder gefunden und viele Anregungen nicht nur für mein privates Leben, sondern auch für meinen Job mitnehmen können. Die Kapitel sind nicht zu lang, der Text ist bisweilen schon anspruchsvoll, aber nicht schwierig zu lesen. Ab und an hätten die Ausführung etwas knapper sein können, aber so lässt mich das Buch doch mit dem Gefühl zurück, dass man wirklich etwas Fundamentales zu diesem Thema gelesen hat. Die Kombination von Wissenschaft und Journalismus ist sehr gut gelungen. Ich möchte meine Rezension mit einem Zitat beenden, dass ich sehr wichtig finde: „Sinn schützt nicht vor dem Leid der Welt. Aber wer Sinn im eigenen Leben und Handeln sieht, kann anders mit dem Leid umgehen.“ (S.78) Eine Empfehlung für alle, die mit dem Sinn des Lebens hadern , ihn neu positionieren möchten oder Anregungen suchen.
"Sinn schützt nicht vor dem Leid der Welt. Aber wer Sinn im eigenen Leben und Handeln sieht, kann anders mit dem Leid umgehen." Zum neuen Jahr möchte ich ein Sachbuch empfehlen, das ich zwischen den Jahren gelesen habe und mir ganz unverhofft sehr, sehr gut gefallen hat. "Sinn finden: Warum es gut ist, das Leben zu hinterfragen" von Tatjana Schnell und Kilian Trotier wurde mir vom Verlag unangefordert zugesendet, zunächst war ich skeptisch, weil ich Ratgeber nicht wirklich gerne lese und einen Text erwartet habe, der sich mit erhobenem Zeigefinger und platten Lebensweisheiten an mich richtet. Das Buch hat sich aber letztlich als wissenschaftlich fundiertes Sachbuch entpuppt, das bei mir gerade wegen der Mischung aus Fakten aus der Wissenschaft und erzählten Lebensmomenten punkten konnte. Tatjana Schnell ist Professorin für Existenzielle Psychologie an der MF Specialized University in Oslo und erforscht seit über 20 Jahren die Frage nach dem Sinn, Kilian Trotier arbeitet bei der Wochenzeitung "Die Zeit" und setzt sich dort journalistisch mit dem Sinn und den großen Fragen des Lebens auseinander. Ein perfektes Autor*innen-Duo für dieses Buch! Es geht in "Sinn finden: Warum es gut ist, das Leben zu hinterfragen" um Sinnquellen, Sinnkrisen und dem Weg zum eigenen Sinn im Leben, der ganz unterschiedlich und individuell ist, auch schmerzhaft sein, aber zu einem glücklicheren Leben führen kann. Das Buch hilft, sich selbst (besser) kennenzulernen, was den Grundstein dafür setzt, dass wir uns für andere und die Gemeinschaft einsetzen können. Tatjana Schnell und Kilian Trotier haben mir damit zum Ende meines Lesejahrs einen Überraschungs-Leseerfolg geschenkt, den ich gerne empfehlen möchte, vor allem als tollen Start in 2025!






