Sieben Tage für die Liebe
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Buchinformationen
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Inhalt/Klappentext Eine schockierende Nachricht hatte Gwen erreicht – die vom Tod ihrer ehemals besten Freundin Laura. Nun kehrt Gwen, von ihren Gefühlen überwältigt und ihren Schmerz kaum verstehend, mit Anfang 30 für Lauras Beerdigung in ihre Heimatstadt zurück – nichts ahnend, dass diese Rückkehr ihr komplettes Leben auf den Kopf stellen wird. Auch Bens Leben steht an einem Wendepunkt. Die Beziehung mit seiner Freundin Liz befindet sich in einer Sackgasse; sein Traum von einer Karriere als Filmemacher ist geplatzt. Er wünscht sich Veränderung, weiß aber nicht, wie er diese herbeiführen soll – bis er auf Gwen trifft. Schreibstil/Handlungsverlauf Das Buch konnte man gut lesen und wenn man Zeit hat, schafft man es auch an einem Tag. Die Geschichte spielt in einem Zeitraum von sieben Tagen. Die Handlung wird in diesen begrenzten Zeitraum erzählt. Beim Lesen haben sich die Tage manchmal angefühlt, als wenn sie 48 Stunden haben. Die Geschichte wird aus der Sicht von Gwen und Ben erzählt, sodass man gute Einblicke in ihr Leben und ihre Gedanken hat. Die Chemie zwischen den Beiden hat mir gut gefallen und die Entwicklung ihrer Beziehung in den meisten Punkten auch. Da es als Liebesroman angekündigt war, hätte ich mir natürlich noch viel mehr Gefühl und Knistern gewünscht. Aber wenn man den kurzen Zeitraum der Handlung betrachtet, war die Entwicklung schon nachvollziehbar. Denn eine ewige Liebe nach sieben Tagen wäre sehr übertrieben gewesen. Die meisten Charaktere waren auch sehr realistisch gestaltet, sodass man ihre Ängsten, Sorge und Probleme sehr gut nachvollziehen konnte. Das Ende wird offen gehalten, was einem Raum gibt um selbst zu spekulieren wie es weiter gehen könnte. Gibt es ein Happy End oder waren die sieben Tage nur eine schöne Erfahrung? Charaktere Ich mochte Gwen, weil ich mich in manchen Punkten in ihr wiedererkannt habe. Wie schon erwähnt, konnte ich ihre Sorgen und Ängste verstehen. Es hat mir gefallen, dass sich gut mit ihrer Vergangenheit abschließen konnte, um positiv in die Zukunft zu schauen. Ben ist auch sehr liebenswerter Kerl. Er spielt von Anfang an mit offenen Karten und verheimlicht seine Beziehung nicht. Es hat mir gut gefallen, dass er nicht der typische Badboy war sondern einfach der nette Mann von nebenan. Liz, die Freundin von Ben, ist ein richtig furchtbarer Charakter, die an manchen Stellen auch sehr überzeichnet war. Sie hat mich so oft richtig genervt und ich habe nicht verstanden, wie Ben es mit ihr aushalten kann. Eigene Meinung Mir hat das Buch gefallen, auch wenn es im Grunde kein klassischer Liebesroman war. Es war mehr ein Kennlernroman zweier Figuren, die sich ineinander verliebt haben. An manchen Stellen war die Handlung etwas langweilig, aber im Großen und Ganzen war es ein schöner Roman. Es ist ein idealer Roman für einen verregneten Tag. Er ist kurzweilig und hinterlässt es schönes Gefühl. Und vielleicht gibt es ja irgendwann ein Wiedersehen mit Gwen und Ben und man erfährt wie es mit ihnen weiter geht.
Das Cover fand ich irgendwie besonders mit dieser Frau, die im Zug sitzt. Auch der Klappentext hat mir sehr zugesagt. Und dann habe ich es sogar gewonnen. Tom Schillerhof hat einen angenehmen Schreibstil. Dadurch ist mir zuerst gar nicht aufgefallen, dass das Buch in der 3. Person geschrieben ist. Ich fand es sehr gut umgesetzt. Die Geschichte wechselt zwischen der Sicht von Gwen und Ben, den zwei Hauptprotagonisten. Das Buch enthält jetzt nicht wirklich Wendungen und es passiert auch gar nicht so viel, aber es hat mir gut gefallen. Ich mochte es wie Gwens und Bens Gedanken im Buch dargestellt wurde und es hat sich viel um die Themen unglücklich sein, Verzeihen und alte Wunden gedreht. Ich fand es jedoch sehr passend. Die Hauptprotagonistin Gwen mochte ich, obwohl sie ein sehr pessimistischer Mensch ist. Aber ihr mechancholisches Ich hat auch etwas an sich, so dass man eigentlich immer wissen will, wie es ihr gerade geht. Ich konnte ihre Gefühle sehr oft nachvollziehen. Ben fand ich ebenfalls toll. Ich finde es echt super wie ungerührt er von Liz, seiner Freundin, ist. Liz ist nämlich eine sehr bekannte Beauty-Youtuberin und ist abgehoben hoch 10. Ich mochte sie gar nicht, aber Ben ist meiner Meinung nach super damit umgegangen. Auch dass er selber merkt, dass das zwischen ihm und Liz nicht mehr passt, finde ich gut. Er ist bei diesem Thema sehr reflektiert. Das einzige was mich gestört hat, war das Ende. Da hat mir einfach noch etwas gefehlt, aber das ist auch nicht so tragisch. Fazit: Alles in allem ein toller Roman für Zwischendurch! Ich war positiv überrascht.
Gwen's Besuch in ihrer alten Heimat steht unter keinem guten Stern. Der Tod ihrer ehemals besten Freundin lässt sie von Gefühlen überwältigt nach Hause zurückkehren. Sie versteht sich und ihren Schmerz selbst kaum und ahnt zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass sich ihr Leben mit dieser Rückkehr noch einmal vollkommen verändert wird. Auch Ben's Leben steht an einem Punkt, an dem er nicht so weitermachen will, wie es ist. Seine Beziehung zu seiner Freundin Liz ist nicht mehr das, was er sich vom Leben vorstellt und auch sonst läuft nichts so, wie er sich das erträumt hat. Auch beruflich. Er wünscht sich Veränderung. Veränderung, die genau dann beginnt einzutreten, als er auf Gwen trifft. Der Schreibstil des Autors hat mir direkt gefallen. Durch seine Art und Weise, wie er schreibt, hat Tom Schillerhof es mir einfach gemacht, durch die Seiten zu fliegen. Tom Schillerhof schreibt flüssig, knackig und doch so bildhaft, dass ich anfangs direkt das Gefühl hatte, mit Gwen im Zug nach Hause zu sitzen. Die Emotionen, die Gwen verspürt oder die auch Ben empfindet, waren spürbar, wenn nicht sogar direkt greifbar. Besonders gut gefallen hat mir der Umstand, dass "Sieben Tage für die Liebe" jeweils aus der Sicht von Gwen und Ben erzählt wird. So lernt man ihre Leben unabhängig voneinander kennen und ist dennoch dabei, als sie zum ersten Mal aufeinander treffen und sich gegenseitig kennenlernen. Sieben Tage für die Liebe ist ein lockerer und leichter Roman, der die eine oder andere Überraschung bereit hält. Das Thema "Influencer", dass Tom Schillerhof zusätzlich mit in die Geschichte einbringen konnte, war eine davon und hat ein Bild vermittelt, wie es die meisten tatsächlich nicht kennen. Oder zu gut kennen. Ich kann euch diesen Roman wirklich ans Herz legen. Mit Drama, Romantik und der richtigen Prise Sarkasmus und Humor habe ich persönlich das Buch innerhalb weniger Stunden förmlich inhaliert. Vielleicht hätte man das Ganze noch ein wenig ausschmücken können, um auf mehr als nur 258 Seiten zu kommen. Aber vielleicht wäre die Geschichte dann auch eine ganz andere, als Tom Schillerhof sie uns hier erzählt hat.
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Inhalt/Klappentext Eine schockierende Nachricht hatte Gwen erreicht – die vom Tod ihrer ehemals besten Freundin Laura. Nun kehrt Gwen, von ihren Gefühlen überwältigt und ihren Schmerz kaum verstehend, mit Anfang 30 für Lauras Beerdigung in ihre Heimatstadt zurück – nichts ahnend, dass diese Rückkehr ihr komplettes Leben auf den Kopf stellen wird. Auch Bens Leben steht an einem Wendepunkt. Die Beziehung mit seiner Freundin Liz befindet sich in einer Sackgasse; sein Traum von einer Karriere als Filmemacher ist geplatzt. Er wünscht sich Veränderung, weiß aber nicht, wie er diese herbeiführen soll – bis er auf Gwen trifft. Schreibstil/Handlungsverlauf Das Buch konnte man gut lesen und wenn man Zeit hat, schafft man es auch an einem Tag. Die Geschichte spielt in einem Zeitraum von sieben Tagen. Die Handlung wird in diesen begrenzten Zeitraum erzählt. Beim Lesen haben sich die Tage manchmal angefühlt, als wenn sie 48 Stunden haben. Die Geschichte wird aus der Sicht von Gwen und Ben erzählt, sodass man gute Einblicke in ihr Leben und ihre Gedanken hat. Die Chemie zwischen den Beiden hat mir gut gefallen und die Entwicklung ihrer Beziehung in den meisten Punkten auch. Da es als Liebesroman angekündigt war, hätte ich mir natürlich noch viel mehr Gefühl und Knistern gewünscht. Aber wenn man den kurzen Zeitraum der Handlung betrachtet, war die Entwicklung schon nachvollziehbar. Denn eine ewige Liebe nach sieben Tagen wäre sehr übertrieben gewesen. Die meisten Charaktere waren auch sehr realistisch gestaltet, sodass man ihre Ängsten, Sorge und Probleme sehr gut nachvollziehen konnte. Das Ende wird offen gehalten, was einem Raum gibt um selbst zu spekulieren wie es weiter gehen könnte. Gibt es ein Happy End oder waren die sieben Tage nur eine schöne Erfahrung? Charaktere Ich mochte Gwen, weil ich mich in manchen Punkten in ihr wiedererkannt habe. Wie schon erwähnt, konnte ich ihre Sorgen und Ängste verstehen. Es hat mir gefallen, dass sich gut mit ihrer Vergangenheit abschließen konnte, um positiv in die Zukunft zu schauen. Ben ist auch sehr liebenswerter Kerl. Er spielt von Anfang an mit offenen Karten und verheimlicht seine Beziehung nicht. Es hat mir gut gefallen, dass er nicht der typische Badboy war sondern einfach der nette Mann von nebenan. Liz, die Freundin von Ben, ist ein richtig furchtbarer Charakter, die an manchen Stellen auch sehr überzeichnet war. Sie hat mich so oft richtig genervt und ich habe nicht verstanden, wie Ben es mit ihr aushalten kann. Eigene Meinung Mir hat das Buch gefallen, auch wenn es im Grunde kein klassischer Liebesroman war. Es war mehr ein Kennlernroman zweier Figuren, die sich ineinander verliebt haben. An manchen Stellen war die Handlung etwas langweilig, aber im Großen und Ganzen war es ein schöner Roman. Es ist ein idealer Roman für einen verregneten Tag. Er ist kurzweilig und hinterlässt es schönes Gefühl. Und vielleicht gibt es ja irgendwann ein Wiedersehen mit Gwen und Ben und man erfährt wie es mit ihnen weiter geht.
Das Cover fand ich irgendwie besonders mit dieser Frau, die im Zug sitzt. Auch der Klappentext hat mir sehr zugesagt. Und dann habe ich es sogar gewonnen. Tom Schillerhof hat einen angenehmen Schreibstil. Dadurch ist mir zuerst gar nicht aufgefallen, dass das Buch in der 3. Person geschrieben ist. Ich fand es sehr gut umgesetzt. Die Geschichte wechselt zwischen der Sicht von Gwen und Ben, den zwei Hauptprotagonisten. Das Buch enthält jetzt nicht wirklich Wendungen und es passiert auch gar nicht so viel, aber es hat mir gut gefallen. Ich mochte es wie Gwens und Bens Gedanken im Buch dargestellt wurde und es hat sich viel um die Themen unglücklich sein, Verzeihen und alte Wunden gedreht. Ich fand es jedoch sehr passend. Die Hauptprotagonistin Gwen mochte ich, obwohl sie ein sehr pessimistischer Mensch ist. Aber ihr mechancholisches Ich hat auch etwas an sich, so dass man eigentlich immer wissen will, wie es ihr gerade geht. Ich konnte ihre Gefühle sehr oft nachvollziehen. Ben fand ich ebenfalls toll. Ich finde es echt super wie ungerührt er von Liz, seiner Freundin, ist. Liz ist nämlich eine sehr bekannte Beauty-Youtuberin und ist abgehoben hoch 10. Ich mochte sie gar nicht, aber Ben ist meiner Meinung nach super damit umgegangen. Auch dass er selber merkt, dass das zwischen ihm und Liz nicht mehr passt, finde ich gut. Er ist bei diesem Thema sehr reflektiert. Das einzige was mich gestört hat, war das Ende. Da hat mir einfach noch etwas gefehlt, aber das ist auch nicht so tragisch. Fazit: Alles in allem ein toller Roman für Zwischendurch! Ich war positiv überrascht.
Gwen's Besuch in ihrer alten Heimat steht unter keinem guten Stern. Der Tod ihrer ehemals besten Freundin lässt sie von Gefühlen überwältigt nach Hause zurückkehren. Sie versteht sich und ihren Schmerz selbst kaum und ahnt zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass sich ihr Leben mit dieser Rückkehr noch einmal vollkommen verändert wird. Auch Ben's Leben steht an einem Punkt, an dem er nicht so weitermachen will, wie es ist. Seine Beziehung zu seiner Freundin Liz ist nicht mehr das, was er sich vom Leben vorstellt und auch sonst läuft nichts so, wie er sich das erträumt hat. Auch beruflich. Er wünscht sich Veränderung. Veränderung, die genau dann beginnt einzutreten, als er auf Gwen trifft. Der Schreibstil des Autors hat mir direkt gefallen. Durch seine Art und Weise, wie er schreibt, hat Tom Schillerhof es mir einfach gemacht, durch die Seiten zu fliegen. Tom Schillerhof schreibt flüssig, knackig und doch so bildhaft, dass ich anfangs direkt das Gefühl hatte, mit Gwen im Zug nach Hause zu sitzen. Die Emotionen, die Gwen verspürt oder die auch Ben empfindet, waren spürbar, wenn nicht sogar direkt greifbar. Besonders gut gefallen hat mir der Umstand, dass "Sieben Tage für die Liebe" jeweils aus der Sicht von Gwen und Ben erzählt wird. So lernt man ihre Leben unabhängig voneinander kennen und ist dennoch dabei, als sie zum ersten Mal aufeinander treffen und sich gegenseitig kennenlernen. Sieben Tage für die Liebe ist ein lockerer und leichter Roman, der die eine oder andere Überraschung bereit hält. Das Thema "Influencer", dass Tom Schillerhof zusätzlich mit in die Geschichte einbringen konnte, war eine davon und hat ein Bild vermittelt, wie es die meisten tatsächlich nicht kennen. Oder zu gut kennen. Ich kann euch diesen Roman wirklich ans Herz legen. Mit Drama, Romantik und der richtigen Prise Sarkasmus und Humor habe ich persönlich das Buch innerhalb weniger Stunden förmlich inhaliert. Vielleicht hätte man das Ganze noch ein wenig ausschmücken können, um auf mehr als nur 258 Seiten zu kommen. Aber vielleicht wäre die Geschichte dann auch eine ganz andere, als Tom Schillerhof sie uns hier erzählt hat.








