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Die Geschichte zwischen Stella und Nathan beginnt unscheinbar, aber schnell wird es tiefgründig und persönlich. Die beiden haben eine Menge Ballast, den sie gemeinsam beginnen aufzuarbeiten und ich mochte die charakterliche Entwicklung von beiden(!). Es war schon zu beobachten, wie sie über ihren eigenen Schatten springen und erkennen, dass sie mehr sind als nur das was sie der Außenwelt zeigen oder als was sie gesehen werden. Eine Leseempfehlung meinerseits für alle die auf #icehockeyromance stehen
Stella ist gut in dem was sie tut. Sie ist geradlinig und kontrolliert, eine der besten Sportagentinnen und trägt nicht umsonst den Spitznamen Eiskönigin. Als Nathan McDavid mal wieder schlechte Publicity verursacht, soll sie sich darum kümmern. Den der Captain der Boston Badgers ist alles andere als einfach. Er ist arrogant, ständig in schlechte Schlagzeilen verwickelt und charmanter als gut für ihn ist. Sie übernimmt widerwillig den Posten als seine Agentin und soll ihn aus allem negativen raushalten, das bedeutet eine enge Zusammenarbeit um sein Image wieder zu rehabilitieren. Doch schnell wird klar, Stella sieht hinter Nathans selbstzerstörerische Fassade und seiner Angst nicht gut genug zu sein und auch Nathan merkt, dass mehr hinter Stella steckt als nur die professionelle und kühle Person die sie vorgibt zu sein. Zwischen der Agentin und dem Klienten entwickelt sich etwas persönlicheres und als die beiden der Anziehung zwischen einander nachgeben, flieht Stella. Auch sie hat eine selbstzerstörerische Ader und hat sich in der Vergangenheit bereits die Finger an einem Klienten verbrannt. Schnell bereut sie die Entscheidung. Die beiden müssen lernen sich ihren Ängsten zu stellen und einen gemeinsamen Weg zu finden. Vor allem muss sie erkennen, dass sie mehr ist als nur die Fassade die sie aufrecht erhält, ihr Erfolg kommt nicht davon und als es entscheidend wird, versteht sie das sich nicht zwischen der Liebe und ihrem Job entscheiden muss. Manchmal kann man auch einfach beides haben... 🤍🏒

9. Okt. 2025
Die Geschichte zwischen Stella und Nathan beginnt unscheinbar, aber schnell wird es tiefgründig und persönlich. Die beiden haben eine Menge Ballast, den sie gemeinsam beginnen aufzuarbeiten und ich mochte die charakterliche Entwicklung von beiden(!). Es war schon zu beobachten, wie sie über ihren eigenen Schatten springen und erkennen, dass sie mehr sind als nur das was sie der Außenwelt zeigen oder als was sie gesehen werden. Eine Leseempfehlung meinerseits für alle die auf #icehockeyromance stehen
Stella ist gut in dem was sie tut. Sie ist geradlinig und kontrolliert, eine der besten Sportagentinnen und trägt nicht umsonst den Spitznamen Eiskönigin. Als Nathan McDavid mal wieder schlechte Publicity verursacht, soll sie sich darum kümmern. Den der Captain der Boston Badgers ist alles andere als einfach. Er ist arrogant, ständig in schlechte Schlagzeilen verwickelt und charmanter als gut für ihn ist. Sie übernimmt widerwillig den Posten als seine Agentin und soll ihn aus allem negativen raushalten, das bedeutet eine enge Zusammenarbeit um sein Image wieder zu rehabilitieren. Doch schnell wird klar, Stella sieht hinter Nathans selbstzerstörerische Fassade und seiner Angst nicht gut genug zu sein und auch Nathan merkt, dass mehr hinter Stella steckt als nur die professionelle und kühle Person die sie vorgibt zu sein. Zwischen der Agentin und dem Klienten entwickelt sich etwas persönlicheres und als die beiden der Anziehung zwischen einander nachgeben, flieht Stella. Auch sie hat eine selbstzerstörerische Ader und hat sich in der Vergangenheit bereits die Finger an einem Klienten verbrannt. Schnell bereut sie die Entscheidung. Die beiden müssen lernen sich ihren Ängsten zu stellen und einen gemeinsamen Weg zu finden. Vor allem muss sie erkennen, dass sie mehr ist als nur die Fassade die sie aufrecht erhält, ihr Erfolg kommt nicht davon und als es entscheidend wird, versteht sie das sich nicht zwischen der Liebe und ihrem Job entscheiden muss. Manchmal kann man auch einfach beides haben... 🤍🏒
9. Okt. 2025







