She Said
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jodi Kantor arbeitet als Journalistin für die New York Times. Ihre im Oktober 2017 zusammen mit Megan Twohey veröffentlichte Reportage über Harvey Weinstein, in dem sie jahrzehntelange Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs darlegen, führte zu seiner Entlassung und zum Beginn der viralen #MeToo-Bewegung. 2018 wurde die New York Times für die Arbeit von Kantor und Twohey mit dem Pulitzer Prize for Public Service ausgezeichnet.
Beiträge
wie #metoo entstand
jodi kantor und megan twohey erzählen in ihrem buch die geschichte rund um den harvey weinstein-skandal und #metoo. auf der einen seite finde ich es super interessant, denn die journalistinnen berichten von ihrem weg zum berüchtigten enthüllungsartikel, zeigen probleme auf, die sich hinsichtlich ihrer journalistischen arbeit ergaben, lassen die geschichten der frauen nicht ungehört und stellen deren ängste und sorgen dar. für mich neu war zudem der fall von christine blasey ford, die dem us supreme court-richter brett kavanaugh sexuelle übergriffe vorwirft. auf der anderen seite blieb das buch ein kleines stück hinter meinen erwartungen. den weg hin zu #metoo finde ich interessant, aber es ist eben doch nur die erzählung journalistischen arbeitens, die das buch für eine in der realität stattgefundene geschichte auch ein wenig unpersönlich wirken lässt. für mich persönlich fiel auch die einordnung zur metoo-debatte am ende recht kurz aus. dennoch insgesamt ein gutes und interessantes buch, auch wenn es kein must read ist.
Sehr spannender Einblick in den investigativen Journalismus und ein wichtiges Hintergrundportrait zum Fall Harvey Weinstein. Aber auch generell zu den Machenschaften reicher, mächtiger Männer, den herrschenden Strukturen und Mechanismen in Firmen und Gemeinschaften. Spannend geschrieben, aufschlussreich, absolut lesenswert!
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jodi Kantor arbeitet als Journalistin für die New York Times. Ihre im Oktober 2017 zusammen mit Megan Twohey veröffentlichte Reportage über Harvey Weinstein, in dem sie jahrzehntelange Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs darlegen, führte zu seiner Entlassung und zum Beginn der viralen #MeToo-Bewegung. 2018 wurde die New York Times für die Arbeit von Kantor und Twohey mit dem Pulitzer Prize for Public Service ausgezeichnet.
Beiträge
wie #metoo entstand
jodi kantor und megan twohey erzählen in ihrem buch die geschichte rund um den harvey weinstein-skandal und #metoo. auf der einen seite finde ich es super interessant, denn die journalistinnen berichten von ihrem weg zum berüchtigten enthüllungsartikel, zeigen probleme auf, die sich hinsichtlich ihrer journalistischen arbeit ergaben, lassen die geschichten der frauen nicht ungehört und stellen deren ängste und sorgen dar. für mich neu war zudem der fall von christine blasey ford, die dem us supreme court-richter brett kavanaugh sexuelle übergriffe vorwirft. auf der anderen seite blieb das buch ein kleines stück hinter meinen erwartungen. den weg hin zu #metoo finde ich interessant, aber es ist eben doch nur die erzählung journalistischen arbeitens, die das buch für eine in der realität stattgefundene geschichte auch ein wenig unpersönlich wirken lässt. für mich persönlich fiel auch die einordnung zur metoo-debatte am ende recht kurz aus. dennoch insgesamt ein gutes und interessantes buch, auch wenn es kein must read ist.
Sehr spannender Einblick in den investigativen Journalismus und ein wichtiges Hintergrundportrait zum Fall Harvey Weinstein. Aber auch generell zu den Machenschaften reicher, mächtiger Männer, den herrschenden Strukturen und Mechanismen in Firmen und Gemeinschaften. Spannend geschrieben, aufschlussreich, absolut lesenswert!





