Shame: Purity, Book 2
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Ein wahres Cringe-Fest. Fuckboy und Ovulations-App-Entrepreneur Carter trifft auf TikTokerin Vanessa. Ich hab selten ein Buch gelesen, was mich an so vielen Stellen aus Beschämtheit zusammenzucken hat lassen. Vanessa folgt dem Weg ihrer Schwester Livvy aus den Fängen der Purity-Culture. Ihr ganzes Leben wurde ihr eingetrichtert, dass ihr Körper sündhaft ist und das sexuelles Verlangen sich nicht gehört. Seit einem Jahr versucht sie sich von diesen Gedanken zu befreien und teilt ihren Weg auf TikTok. Der ganze Uni-Campus kennt sie und besonders die Fraternities haben Wetten um ihre Jungfräulichkeit laufen. Carter findet Vanessa einfach schrecklich. Er schaut sich jedes einzelne Video an, um sich über sie aufzuregen. Doch das hält nur so lange bis er vor ihr steht. Dieses Buch war ja noch schlimmer als Teil 1. Das ganze Konzept war wirklich schon bodenlos. Vanessa verkündet in ihrem TikTok, dass sie sich ein Limit von 30 Tagen setzt in dem sie ihre Jungfräulichkeit verliert. Fine, I guess. Gleichzeitig will sie jemanden finden, der nur einmal mit ihr schläft und gut. Aber dann will sie jemanden, der es nicht als Challenge sieht und dem sie vertrauen kann? Aber dann auch nicht zu sehr vertrauen, weil sonst verliebt sie sich und das wäre dann wieder schlecht, weil in der Purity-Culture soll man ja nur einen Partner haben und den dann heiraten? Also ihr ganzer Ansatz war schon komplett lost. Auch alle Szenen, die mit Livvy und Cole waren, waren echt strange. Als Schwester weiß Vanessa eindeutig zu viele Details über das Sexleben ihrer älteren Schwester. Carter ist auch so seltsam. Beide passen extrem gut zusammen, weil sie beide komplett durchgeknallt sind. Allein dieser Part war schon echt so zum Fremdschämen: “Don’t lie to me.” I rub her warm skin, now darkening from my palm. “You’re not tan in between your cheeks. She squeals when I pull her ass cheeks apart with my thumb and forefinger. SMUT:
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Ein wahres Cringe-Fest. Fuckboy und Ovulations-App-Entrepreneur Carter trifft auf TikTokerin Vanessa. Ich hab selten ein Buch gelesen, was mich an so vielen Stellen aus Beschämtheit zusammenzucken hat lassen. Vanessa folgt dem Weg ihrer Schwester Livvy aus den Fängen der Purity-Culture. Ihr ganzes Leben wurde ihr eingetrichtert, dass ihr Körper sündhaft ist und das sexuelles Verlangen sich nicht gehört. Seit einem Jahr versucht sie sich von diesen Gedanken zu befreien und teilt ihren Weg auf TikTok. Der ganze Uni-Campus kennt sie und besonders die Fraternities haben Wetten um ihre Jungfräulichkeit laufen. Carter findet Vanessa einfach schrecklich. Er schaut sich jedes einzelne Video an, um sich über sie aufzuregen. Doch das hält nur so lange bis er vor ihr steht. Dieses Buch war ja noch schlimmer als Teil 1. Das ganze Konzept war wirklich schon bodenlos. Vanessa verkündet in ihrem TikTok, dass sie sich ein Limit von 30 Tagen setzt in dem sie ihre Jungfräulichkeit verliert. Fine, I guess. Gleichzeitig will sie jemanden finden, der nur einmal mit ihr schläft und gut. Aber dann will sie jemanden, der es nicht als Challenge sieht und dem sie vertrauen kann? Aber dann auch nicht zu sehr vertrauen, weil sonst verliebt sie sich und das wäre dann wieder schlecht, weil in der Purity-Culture soll man ja nur einen Partner haben und den dann heiraten? Also ihr ganzer Ansatz war schon komplett lost. Auch alle Szenen, die mit Livvy und Cole waren, waren echt strange. Als Schwester weiß Vanessa eindeutig zu viele Details über das Sexleben ihrer älteren Schwester. Carter ist auch so seltsam. Beide passen extrem gut zusammen, weil sie beide komplett durchgeknallt sind. Allein dieser Part war schon echt so zum Fremdschämen: “Don’t lie to me.” I rub her warm skin, now darkening from my palm. “You’re not tan in between your cheeks. She squeals when I pull her ass cheeks apart with my thumb and forefinger. SMUT:




