Seelenschulden
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Buchinformationen
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Klappentext: Die magiebegabte Möbelpackerin Gene hat durch Seelenschulden ihre Heilkräfte verloren, doch die braucht sie dringend um ihre Mutter von einer mysteriösen Krankheit zu befreien. Der einzige der ihr helfen kann, ist ein Dämon im Besitz des mächtigsten Magiers der Stadt .Also geht sie einen Handel mit ihm ein, obwohl sie dabei nur verlieren kann - für Zimperlichkeiten bleibt keine Zeit, denn das Leben ihrer Mutter hängt am seidenen Faden. Ich durfte das Buch als Rezensionsexemplar lesen. Die Schreibweise war einfach gehalten, wodurch man schnell durch den Text gelangen konnte. Gene als Charakter ist mal etwas neues, sehr selbstbewusst auf der einen Seite und doch festgefahren in ihrer ausweglos erscheinenden Situationen. Die Grundidee der Story hat mich mitgerissen. Es haperte für mich aber überwiegend an der Umsetzung der Story. Das Thema rund um Gene und das wofür sie einsteht, muss jeder für sich entscheiden ob es ihm zusagt oder nicht. Gene ist ein queerer Charakter und das war vollkommen in Ordnung. Mich störte jedoch, dass sie von einem actiongeladenen Handlungsstrang in den nächsten stolperte, ohne dabei einmal Luft zu holen Spannung ist in Ordnung, doch diese Story war leider für mich vollkommen überladen. Dies ließ wenig Zeit und Raum um Gene und ihre Beweggründe wirklich zu verstehen, so dass sie für mich an manchen Stellen Recht oberflächlich wirkte . Dazu kam, dass so die anderen Charaktere wenig Raum erhalten haben. Die Handlung sprang von einem Punkt zum anderen, so dass alles gehetzt und manchmal auch unlogisch wirkte Das System mit der Magie und ihrer Wirkung war interessant gestaltet. Das Ende kam etwas aprubt und abgehackt. So ist das Buch für mich leider nichts gewesen. Das muss natürlich jeder Leser für sich selbst entscheiden.
Seelenschulden habe ich als Rezensionsexemplar erhalten, da ich ein größer Fantasyfan bin und Geschichten rund um Dämonen mag. Dabei hat mir die Idee der Geschichte sehr gut gefallen. Das Prinzip durch „schlechte“ Taten Schulden auf die Seele geladen zu haben, Von Aufstieg und Abstieg von Dämonen und Gefallenen. Ein spannendes und kreatives Konzept mit einem angenehmen Schreibstil. Das Buch lies sich daher sehr angenehm lesen, jedoch hatte es für mich wenig spannende Stellen, die mich dazu bewegten, es nicht aus der Hand zu legen. Die Charaktere hingegen waren interessant gestaltet und ausgearbeitet. Auch die Repräsentation von queeren Charakteren fiel hier besonders hoch aus, was mir gut gefiel. Dennoch machte mich das ende so neugierig, das ich in den nächsten Band reinlesen muss.

Seelenschulden
Dieses Cover, ich liebe es einfach. Bin halt leider eine Coverloverin. Dazu der Klappentext & ich musste das Buch Seelenschulden einfach lesen. Ich hab zwar ein paar Seiten gebraucht um mich an den Schreibstil der Autorin zu gewöhnen, allerdings lief es dann. Gene hat Seelenschulden & hat so einen Deal mit dem Dämonen. Dadurch kann sie ihrer kranken Mutter nicht helfen. Allerdings ob das mit Kieran, dem Dämon gut gehen kann? Wird sie ihrer Mutter helfen können? Es hat so Spaß gemacht diese Geschichte zu lesen. Wenn man sich einmal an den Schreibstil gewöhnt hat muss man immer weiterlesen. Ich konnte mein Buch nicht aus der Hand legen. & hatte es ziemlich schnell durchgelesen.

Fantasyroman mit deutschen Setting
*Rezensionsexenplar* Anhand des Klapptext hatte ich eine etwas andere Vorstellung von dem Titel bzw wie er sich entwickelt hat. Was ja erstmal nichts schlechtes bedeutet. Wie genau der Pakt mit dem Dämon aussieht, möchte ich aus Spoiler Gründen nicht eingehen. Doch er beinhaltet, dass Gene bei verschiedenen Menschen um Vergebung bitten muss, weil sie ihnen etwas angetan hattw. Generell finde ich die Idee gut, wenn man sich mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen muss. Aber hier fand ich den Ausgangspunkt etwas fragwürdig, weil es nicht den Anschein hatte, dass Gene sich auch damit befasst hätte, wenn der Deal mit dem Dämon nicht zustande gekommen wäre. Da hat es für mich etwas schwierig gemacht 😔 Zudem strotze die Stroy vor rasanter Aktion, die nur so von Szene zu Szene flog, ohne dass man mal Luft holen konnte. Das war mir etwas zu drüber. Da mag ich es doch lieber wohl dosierte Pausen zu haben in denen die Charaktere auch man zur Ruhe kommen können und man sie bessser kennen lernen kann 😅 Gene ist als Charakter sehr willenstark und hat einen starken Familiensinn, was ich ansprechend fand. Sie lässt sich nicht so leicht was sagen und opfert sich für ihre Liebsten auf 😊 vielleicht sogar etwas zu sehr? Sie hatte teilweise doch etwas selbst zerstörerischen an sich, was befremdlich wirkte. Ihre queerness passt aber gut zu ihrer Persönlichkeit. Generell mochte ich es, wie vielfältig die einzelnen Charaktere waren. Die Idee mit den einzelnen Kategorien der Wesen, die existieren war ganz gut. Auch, wenn ich länger gebraucht habe um zu verstehen wie da die Zusammenhänge sind. Man wird doch etwas unvorbereitet in die Welt rein geworfen. Das Magiesystem mit der inneren Anschauung gefiel mir auch. Doch so oft wie Gene am Ende ihrer Magie doch noch immer eine Reserve gefunden hat, fand ich bewundernswert 🤨 Die Story fühlt sich für mich mehr wie eine gut geschrieben Fanfiction an als ein Buchroman. Was aber nicht negativ gemeint ist, ich liebe Fanfictions 🥰 doch man sollte sich bewusst sein, dass die Schreib- und Ausdrucksweise teilweise etwas derb ist. Damit muss man umgehen können. Zuletzt muss ich sagen, dass die Geschichte vielleicht nicht zu mir gepasst hat, aber andere sicherlich gefallen daran finden können 😊
Ich muss sagen am Anfang brauchte man ein bisschen Zeit, um rein zu kommen. Nach dem man, dann drin war hat es Super Spaß gemacht das Buch zu lesen. Zudem war es super spannend und man konnte das Buch schwer aus der Hand legen, weil man wissen musste ob Gene ihrer Mutter helfen kann. Jedoch an manchen Stellen ein bisschen brutal geschrieben. Nichts für Schwache Nerven 🙈 Spannend, nervenaufreibend, Fantasy
Es ist wohl kein Geheimnis, dass ich ein riesiger Fan von Annies Büchern bin. Da ich auch privat sehr gut mit ihr befreundet bin, hat sie mich schon vor über einem Jahr heiß auf diese Geschichte gemacht, als sie gerade erst mit dem Schreiben begonnen hat und noch gar nicht zu 100% wusste, wie es ausgehen wird. Ich kann mich noch so gut an diesen Tag erinnern und ich weiß auch, dass ich noch nie so gespannt auf ein Buch war, nur durch die Erzählung von jemandem. Und dann musste ich doch noch so lang warten, bis es das Buch tatsächlich gibt. Aber das Warten hat sich gelohnt. In dieser Geschichte geht es um die 20-jährige Helen, die gemeinsam mit ihren beiden WG-Mitbewohnerinnen an einer Partie Gläserrücken teilnimmt. Obwohl sie das Ganze für großen Quatsch hält, fühlt sie sich danach auf einmal nicht mehr alleine und als sie am nächsten Tag im Krankenhaus – wo sie arbeitet – von einem sterbenden Patienten dazu beauftragt wird, einen gewissen Kilian aufzusuchen, weiß sie, dass da mehr im Busch ist. Sie geht der ganzen Sache auf den Grund und lernt dabei den gut aussehenden Elias kennen. Gemeinsam verfolgen sie eine Spur, die in die Vergangenheit führt und so lüften sie ein lang gehütetes Familiengeheimnis. Ich liebe einfach Annies Schreibstil. Er ist einerseits so anspruchsvoll und nicht so larifari 0815, aber andererseits auch nicht zu schwer, sodass man sich trotzdem prima in die Geschichte fallen lassen und beim Lesen abschalten kann. Ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll, aber Annie findet irgendwie immer genau die richtigen Worte. Helen ist eine sehr schlaue und reife, junge Frau. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, sie bei diesem Abenteuer zu begleiten. Warum können nicht alle Protagonistinnen so unkompliziert und sympathisch sein? Ich habe ziemlich hohe Erwartungen an diesen Roman gehabt, doch diese sind noch übertroffen worden. Ich habe lange kein Buch mehr gelesen, was mich so geflasht hat. Ich habe die letzten 100 Seiten überhaupt nicht mehr aufgehört zu Lesen und habe so dermaßen mitgefiebert, dass ich teilweise das Gefühl hatte, mein Puls hat sich verdoppelt und verdreifacht. Ich habe schon einiges vermutet und immer wieder kam es dann doch nochmal anders und als dann das große Geheimnis herauskam, war ich so schockiert und geflasht, wie lange nicht mehr. Ich habe so mit den Protagonisten gelitten, gelacht, geweint, gerätselt, gebangt und gehofft. Ich habe das Buch nachts um 3 Uhr zu Ende beendet und wusste erst einmal überhaupt keine Worte, hatte aber andererseits ein riesen großes Bedürfnis, über diese Geschichte zu reden. Das erklärt wohl auch meine bescheuerten Nachrichten, die ich der lieben Annie mitten in der Nacht geschrieben habe.
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Klappentext: Die magiebegabte Möbelpackerin Gene hat durch Seelenschulden ihre Heilkräfte verloren, doch die braucht sie dringend um ihre Mutter von einer mysteriösen Krankheit zu befreien. Der einzige der ihr helfen kann, ist ein Dämon im Besitz des mächtigsten Magiers der Stadt .Also geht sie einen Handel mit ihm ein, obwohl sie dabei nur verlieren kann - für Zimperlichkeiten bleibt keine Zeit, denn das Leben ihrer Mutter hängt am seidenen Faden. Ich durfte das Buch als Rezensionsexemplar lesen. Die Schreibweise war einfach gehalten, wodurch man schnell durch den Text gelangen konnte. Gene als Charakter ist mal etwas neues, sehr selbstbewusst auf der einen Seite und doch festgefahren in ihrer ausweglos erscheinenden Situationen. Die Grundidee der Story hat mich mitgerissen. Es haperte für mich aber überwiegend an der Umsetzung der Story. Das Thema rund um Gene und das wofür sie einsteht, muss jeder für sich entscheiden ob es ihm zusagt oder nicht. Gene ist ein queerer Charakter und das war vollkommen in Ordnung. Mich störte jedoch, dass sie von einem actiongeladenen Handlungsstrang in den nächsten stolperte, ohne dabei einmal Luft zu holen Spannung ist in Ordnung, doch diese Story war leider für mich vollkommen überladen. Dies ließ wenig Zeit und Raum um Gene und ihre Beweggründe wirklich zu verstehen, so dass sie für mich an manchen Stellen Recht oberflächlich wirkte . Dazu kam, dass so die anderen Charaktere wenig Raum erhalten haben. Die Handlung sprang von einem Punkt zum anderen, so dass alles gehetzt und manchmal auch unlogisch wirkte Das System mit der Magie und ihrer Wirkung war interessant gestaltet. Das Ende kam etwas aprubt und abgehackt. So ist das Buch für mich leider nichts gewesen. Das muss natürlich jeder Leser für sich selbst entscheiden.
Seelenschulden habe ich als Rezensionsexemplar erhalten, da ich ein größer Fantasyfan bin und Geschichten rund um Dämonen mag. Dabei hat mir die Idee der Geschichte sehr gut gefallen. Das Prinzip durch „schlechte“ Taten Schulden auf die Seele geladen zu haben, Von Aufstieg und Abstieg von Dämonen und Gefallenen. Ein spannendes und kreatives Konzept mit einem angenehmen Schreibstil. Das Buch lies sich daher sehr angenehm lesen, jedoch hatte es für mich wenig spannende Stellen, die mich dazu bewegten, es nicht aus der Hand zu legen. Die Charaktere hingegen waren interessant gestaltet und ausgearbeitet. Auch die Repräsentation von queeren Charakteren fiel hier besonders hoch aus, was mir gut gefiel. Dennoch machte mich das ende so neugierig, das ich in den nächsten Band reinlesen muss.

Seelenschulden
Dieses Cover, ich liebe es einfach. Bin halt leider eine Coverloverin. Dazu der Klappentext & ich musste das Buch Seelenschulden einfach lesen. Ich hab zwar ein paar Seiten gebraucht um mich an den Schreibstil der Autorin zu gewöhnen, allerdings lief es dann. Gene hat Seelenschulden & hat so einen Deal mit dem Dämonen. Dadurch kann sie ihrer kranken Mutter nicht helfen. Allerdings ob das mit Kieran, dem Dämon gut gehen kann? Wird sie ihrer Mutter helfen können? Es hat so Spaß gemacht diese Geschichte zu lesen. Wenn man sich einmal an den Schreibstil gewöhnt hat muss man immer weiterlesen. Ich konnte mein Buch nicht aus der Hand legen. & hatte es ziemlich schnell durchgelesen.

Fantasyroman mit deutschen Setting
*Rezensionsexenplar* Anhand des Klapptext hatte ich eine etwas andere Vorstellung von dem Titel bzw wie er sich entwickelt hat. Was ja erstmal nichts schlechtes bedeutet. Wie genau der Pakt mit dem Dämon aussieht, möchte ich aus Spoiler Gründen nicht eingehen. Doch er beinhaltet, dass Gene bei verschiedenen Menschen um Vergebung bitten muss, weil sie ihnen etwas angetan hattw. Generell finde ich die Idee gut, wenn man sich mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen muss. Aber hier fand ich den Ausgangspunkt etwas fragwürdig, weil es nicht den Anschein hatte, dass Gene sich auch damit befasst hätte, wenn der Deal mit dem Dämon nicht zustande gekommen wäre. Da hat es für mich etwas schwierig gemacht 😔 Zudem strotze die Stroy vor rasanter Aktion, die nur so von Szene zu Szene flog, ohne dass man mal Luft holen konnte. Das war mir etwas zu drüber. Da mag ich es doch lieber wohl dosierte Pausen zu haben in denen die Charaktere auch man zur Ruhe kommen können und man sie bessser kennen lernen kann 😅 Gene ist als Charakter sehr willenstark und hat einen starken Familiensinn, was ich ansprechend fand. Sie lässt sich nicht so leicht was sagen und opfert sich für ihre Liebsten auf 😊 vielleicht sogar etwas zu sehr? Sie hatte teilweise doch etwas selbst zerstörerischen an sich, was befremdlich wirkte. Ihre queerness passt aber gut zu ihrer Persönlichkeit. Generell mochte ich es, wie vielfältig die einzelnen Charaktere waren. Die Idee mit den einzelnen Kategorien der Wesen, die existieren war ganz gut. Auch, wenn ich länger gebraucht habe um zu verstehen wie da die Zusammenhänge sind. Man wird doch etwas unvorbereitet in die Welt rein geworfen. Das Magiesystem mit der inneren Anschauung gefiel mir auch. Doch so oft wie Gene am Ende ihrer Magie doch noch immer eine Reserve gefunden hat, fand ich bewundernswert 🤨 Die Story fühlt sich für mich mehr wie eine gut geschrieben Fanfiction an als ein Buchroman. Was aber nicht negativ gemeint ist, ich liebe Fanfictions 🥰 doch man sollte sich bewusst sein, dass die Schreib- und Ausdrucksweise teilweise etwas derb ist. Damit muss man umgehen können. Zuletzt muss ich sagen, dass die Geschichte vielleicht nicht zu mir gepasst hat, aber andere sicherlich gefallen daran finden können 😊
Ich muss sagen am Anfang brauchte man ein bisschen Zeit, um rein zu kommen. Nach dem man, dann drin war hat es Super Spaß gemacht das Buch zu lesen. Zudem war es super spannend und man konnte das Buch schwer aus der Hand legen, weil man wissen musste ob Gene ihrer Mutter helfen kann. Jedoch an manchen Stellen ein bisschen brutal geschrieben. Nichts für Schwache Nerven 🙈 Spannend, nervenaufreibend, Fantasy
Es ist wohl kein Geheimnis, dass ich ein riesiger Fan von Annies Büchern bin. Da ich auch privat sehr gut mit ihr befreundet bin, hat sie mich schon vor über einem Jahr heiß auf diese Geschichte gemacht, als sie gerade erst mit dem Schreiben begonnen hat und noch gar nicht zu 100% wusste, wie es ausgehen wird. Ich kann mich noch so gut an diesen Tag erinnern und ich weiß auch, dass ich noch nie so gespannt auf ein Buch war, nur durch die Erzählung von jemandem. Und dann musste ich doch noch so lang warten, bis es das Buch tatsächlich gibt. Aber das Warten hat sich gelohnt. In dieser Geschichte geht es um die 20-jährige Helen, die gemeinsam mit ihren beiden WG-Mitbewohnerinnen an einer Partie Gläserrücken teilnimmt. Obwohl sie das Ganze für großen Quatsch hält, fühlt sie sich danach auf einmal nicht mehr alleine und als sie am nächsten Tag im Krankenhaus – wo sie arbeitet – von einem sterbenden Patienten dazu beauftragt wird, einen gewissen Kilian aufzusuchen, weiß sie, dass da mehr im Busch ist. Sie geht der ganzen Sache auf den Grund und lernt dabei den gut aussehenden Elias kennen. Gemeinsam verfolgen sie eine Spur, die in die Vergangenheit führt und so lüften sie ein lang gehütetes Familiengeheimnis. Ich liebe einfach Annies Schreibstil. Er ist einerseits so anspruchsvoll und nicht so larifari 0815, aber andererseits auch nicht zu schwer, sodass man sich trotzdem prima in die Geschichte fallen lassen und beim Lesen abschalten kann. Ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll, aber Annie findet irgendwie immer genau die richtigen Worte. Helen ist eine sehr schlaue und reife, junge Frau. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, sie bei diesem Abenteuer zu begleiten. Warum können nicht alle Protagonistinnen so unkompliziert und sympathisch sein? Ich habe ziemlich hohe Erwartungen an diesen Roman gehabt, doch diese sind noch übertroffen worden. Ich habe lange kein Buch mehr gelesen, was mich so geflasht hat. Ich habe die letzten 100 Seiten überhaupt nicht mehr aufgehört zu Lesen und habe so dermaßen mitgefiebert, dass ich teilweise das Gefühl hatte, mein Puls hat sich verdoppelt und verdreifacht. Ich habe schon einiges vermutet und immer wieder kam es dann doch nochmal anders und als dann das große Geheimnis herauskam, war ich so schockiert und geflasht, wie lange nicht mehr. Ich habe so mit den Protagonisten gelitten, gelacht, geweint, gerätselt, gebangt und gehofft. Ich habe das Buch nachts um 3 Uhr zu Ende beendet und wusste erst einmal überhaupt keine Worte, hatte aber andererseits ein riesen großes Bedürfnis, über diese Geschichte zu reden. Das erklärt wohl auch meine bescheuerten Nachrichten, die ich der lieben Annie mitten in der Nacht geschrieben habe.










