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Morgan wird geghostet - buchstäblich. Nach nur einem Date stirbt Zach und verfolgt sie seitdem als Geist, ohne zu wissen, wer er einmal war. Genervt von der Situation sucht Morgan Hilfe in einer Selbsthilfegruppe für Menschen und ihre Geister. Dort trifft sie auf Sawyer, der im Gegensatz zu ihr Angst hat, seine verstorbene Verlobte Kennedy für immer zu verlieren. Die beiden bemerken recht schnell, dass sie die einzigen sind, die wirklich Geister sehen können und entscheiden sich gemeinsam nach einer Lösung für ihre Probleme zu suchen. Ich hab genau das bekommen, was ich mir erhofft hatte: Den perfekten Mix aus Humor und Tränen. Wenn ich nicht laut gelacht hab, hab ich geweint - oder beides gleichzeitig. Ich hab mit jedem einzelnen Charakter mitgefühlt und sie so gern auf ihrem Weg begleitet - zueinander, aber auch (zurück) zu sich selbst. Das Buch zeigt auf ganz besondere Weise, was es heißt zu lieben, wirklich zu leben und loszulassen. Wie Sawyers Liebe zu Kennedy und sein Verlust dabei beschrieben wurden, hat mir mehrfach das Herz gebrochen. Eine Kleinigkeit, die mich „gestört“ hat, war, dass Morgan für mich weniger greifbar blieb als Sawyer. Hier hätte ich mir ein wenig mehr Einblick in ihre Vergangenheit gewünscht, um sie (noch) besser zu verstehen. Mein persönliches Highlight war aber eindeutig Zach: Er war so witzig und in genau den richtigen Momenten ernst! Ziemlich viele Lacher (und Tränen) gingen auf sein Konto. Ich denke immer noch an die Ouija Board Szene und lache laut. Absolute Empfehlung und meiner Meinung nach ziemlich underrated ☺️♥️

18. Jan. 2026
Morgan wird geghostet - buchstäblich. Nach nur einem Date stirbt Zach und verfolgt sie seitdem als Geist, ohne zu wissen, wer er einmal war. Genervt von der Situation sucht Morgan Hilfe in einer Selbsthilfegruppe für Menschen und ihre Geister. Dort trifft sie auf Sawyer, der im Gegensatz zu ihr Angst hat, seine verstorbene Verlobte Kennedy für immer zu verlieren. Die beiden bemerken recht schnell, dass sie die einzigen sind, die wirklich Geister sehen können und entscheiden sich gemeinsam nach einer Lösung für ihre Probleme zu suchen. Ich hab genau das bekommen, was ich mir erhofft hatte: Den perfekten Mix aus Humor und Tränen. Wenn ich nicht laut gelacht hab, hab ich geweint - oder beides gleichzeitig. Ich hab mit jedem einzelnen Charakter mitgefühlt und sie so gern auf ihrem Weg begleitet - zueinander, aber auch (zurück) zu sich selbst. Das Buch zeigt auf ganz besondere Weise, was es heißt zu lieben, wirklich zu leben und loszulassen. Wie Sawyers Liebe zu Kennedy und sein Verlust dabei beschrieben wurden, hat mir mehrfach das Herz gebrochen. Eine Kleinigkeit, die mich „gestört“ hat, war, dass Morgan für mich weniger greifbar blieb als Sawyer. Hier hätte ich mir ein wenig mehr Einblick in ihre Vergangenheit gewünscht, um sie (noch) besser zu verstehen. Mein persönliches Highlight war aber eindeutig Zach: Er war so witzig und in genau den richtigen Momenten ernst! Ziemlich viele Lacher (und Tränen) gingen auf sein Konto. Ich denke immer noch an die Ouija Board Szene und lache laut. Absolute Empfehlung und meiner Meinung nach ziemlich underrated ☺️♥️
18. Jan. 2026







