Blick ins Buch

Thriller

Schwestern im Tod

3,4(17)
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Über das Buch

Ein Krimi-Autor mit verstörender Fantasie. Zwei ermordete Schwestern. Und 25 Jahre später beginnt das Spiel erneut … Im 5. Psychothriller des französischen Bestseller-Autors Bernard Minier wird Kommissar Martin Servaz mit seinem allerersten Fall konfrontiert, der damals nur scheinbar gelöst werden konnte. Für Kommissar Martin Servaz aus Toulouse ist es ein Schock, als er in einer eisigen Februarnacht zum Tatort eines Mordes gerufen wird: Nicht nur liegt das Opfer inmitten giftiger Schlangen – die Ermordete trägt ein Kommunionkleid, und es handelt sich um die Ehefrau des Krimi-Autors Erik Lang. Mit Lang hatte Servaz bereits vor 25 Jahren bei seinem ersten Fall zu tun. Damals waren am Ufer der Garonne in den Pyrenäen zwei Studentinnen ermordet aufgefunden worden, an Baumstämme gefesselt und in Kommunionkleider gehüllt. Die Schwestern waren Fans von Lang gewesen, auf ihrem Zimmer hatte dessen Bestseller »Das Kommunionkind« gelegen. Zufall? Doch gerade, als sich die Lage für Lang zuzuspitzen schien, hatte der Fall eine dramatische Wendung genommen. Für Kommissar Servaz steht bald fest, dass sie damals etwas Wichtiges übersehen haben. Und tatsächlich fördert eine DNS-Analyse aller drei Mordopfer Erstaunliches zutage … Düstere Spannung mit Twists und Turns bis zum überraschenden Ende – dafür stehen die Psychothriller des in Frankreich mehrfach preisgekrönten Bestseller-Autors Bernard Minier. Die Pyrenäen-Thriller mit Kommissar Martin Servaz sind in folgender Reihenfolge erschienen: - »Schwarzer Schmetterling« - »Kindertotenlied« - »Wolfsbeute« - »Nacht« - »Schwestern im Tod«

Editionen (3)

ISBN9783426458341
VerlagDroemer eBook
Erscheinungsdatum01.05.20
Seitenzahl432

Rezensionen & Bewertungen

17 Bewertungen

6 Rezensionen

3,4

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  • 3,5

    der anfang war etwas schwerfällig aber dann kam die auflösung und boom, alles war nur noch crazy

    19. Juni 2023

  • babsy13
    babsy13

    19 Follower

    5,0

    1993 – ein Ruderer entdeckt die Leichen zweier junger Frauen, erschlagen und mit weißen Gewändern bekleidet, die an Kommunionkleider erinnern. Schnell wird der Bestseller-Autor Erik Lang als möglicher Täter verdächtigt, heißt doch einer seiner Romane „Die Kommunikantin“ und weist erstaunliche Parallelen zu diesem Mord auf. Doch alles kommt anders…… 2018 – wieder wird Martin Servaz zu einem Tatort gerufen. Wieder ist es eine Frau im Kommunionkleid, wieder führt die Spur zu Erik Lang, ist die Tote doch ausgerechnet seine Ehefrau….. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite ist der neue Psychothriller des französischen Bestseller-Autoren Bernard Minier um den Komissar Martin Servaz, tiefgründig, von bedrückender Atmosphäre und mit verstörenden Alpträumen. Hier ist nichts, wie es scheint, immer wieder wird der Leser auf die falsche Fährte geführt, bis es schließlich zu einem unerwarteten Ende kommt. Mehr als einmal wird Servaz genau wie Lang mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert. Ganz nebenbei erfährt man als Leser auch noch einiges über die Veränderungen, die sich in den letzten 30 Jahren in der Polizeiarbeit ergeben haben. Mein Fazit: ein knallharter Psychothriller, nichts für schwache Nerven, absolut lesenswert.

    1. Feb. 2023

  • buecherjule
    buecherjule

    40 Follower

    2,0

    Nicht mein Fall

    2 junge Frauen in ungewöhnlichem Outfit werden tot aufgefunden. Unser Kommissar ist würde ich sagen ein klassicher Fall; arbeitswütig. Es gibt einen Thrillerautoren dessen Buch perfekt zum Verbrechen passt- was hat er damit zutun? Die Ermittlungen gehen schleppend voran, es fehlt noch etwas die Spannung. Zwischenanmerkung: ich glaube dieses Buch ist nicht unschuldig an meiner ersten richtigen Leseflaute dieses Jahr 😅 Ich weiß selbst nicht warum ich es beendet hab. Aber gut wars net. Aber ist natürlich Geschmackssache, macht euch euer Bild

    Nicht mein Fall

    20. Mai 2023

3 von 6 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Bernard Minier

Bernard Minier, Jahrgang 1960, ist im Südwesten Frankreichs, in den Ausläufern der Pyrenäen, aufgewachsen. Für seine Thriller wurde er mit zahlreichen renommierten Spannungsliteraturpreisen ausgezeichnet. Bernard Minier ist der bisher einzige Autor, dem der Prix Polar bereits zum zweiten Mal verliehen wurde. Monatelang standen „Schwarzer Schmetterling“, "Wolfsbeute" oder "Nacht" auf den französischen wie deutschen Bestsellerlisten. "Schwestern im Tod" war in Frankreich Nummer 1 der Bestsellerliste. Der Autor lebt in der Nähe von Paris.www.bernard-minier.com

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