Blick ins Buch

Thriller

Schwarzer Schmetterling

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Über das Buch

Bei eisiger Dezemberkälte schweben zwei Arbeiter in einer Seilbahn zu einem Wasserkraftwerk in 2000 Meter Höhe. An der Bergstation machen sie eine verstörende Entdeckung: Ein riesiger, bedrohlich schwarzer Schmetterling scheint sich von den schnee- und blutbedeckten Felsen abzuheben. Ein Tierkadaver, grauenvoll inszeniert. Das Werk eines Wahnsinnigen? Am Tatort werden DNA-Spuren des hochintelligenten Serienmörders Julian Hirtmann gefunden. Doch dieser sitzt seit Jahren im Hochsicherheitstrakt einer hermetisch abgeriegelten psychiatrischen Anstalt. Wie konnte der gefährlichste Serientäter Europas am Tatort seine Spuren hinterlassen, obwohl er nie seine Zelle verlassen hat? Noch während Commandant Servaz und die junge Anstaltspsychologin Diane Berg versuchen, das Rätsel um den schwarzen Schmetterling zu lösen, wird der kleine französische Ort von einer kaltblütig inszenierten Mordserie erschüttert, die die Ermittler an den Rand ihrer psychischen Belastbarkeit bringt …

Editionen (7)

ISBN9783426413777
VerlagDroemer eBook
Erscheinungsdatum01.03.12
Seitenzahl680

Rezensionen & Bewertungen

54 Bewertungen

6 Rezensionen

4,0

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  • 5,0

    Interessant und sehr gut zu lesen

    Ich fand dieses Buch sehr interessant und spannend.Ein etwas grausamer Inhalt macht es zu einem guten Thriller mit Morden und Vergewaltigungen und einem toten Pferd an einer Seilbahn aufgehängt.Es gilt nun zu ermitteln.

    25. Mai 2025

  • lisa0312
    lisa0312

    108 Follower

    3,5

    War spannend, ein paar weniger Seiten hätten nicht geschadet.

    5. Apr. 2026

  • 4,0

    Am Anfang tat ich mich ein wenig schwer in die Geschichte einzutauchen. Doch es dauerte nur wenige Seiten, bis ich komplett in den Roman eintauchen konnte. Der Autor schafft es eine dunkle Atmosphäre zu erzeugen, in dem er eine geschlossene Anstalt mit den gefährlichsten Schwerverbrechern einbaut und den verschiedenen Morden die in dem Tal geschehen. Der Autor geht sehr geschickt damit um, denn bis zum Schluss ist nicht klar, wer der Täter ist. Der Roman ist nicht vorhersehbar und es passieren so viele Details, dass man aufpassen muss was nun wohin gehört und ob das eine mit dem anderem gehört. Manchmal wurde es verwirrend, doch am Ende wird alles aufgeklärt. Es wird unter anderem von einer Psychologin berichtet, die eine neue Stelle in der besagten Anstalt antritt. Dort werden über fragwürdige Methoden an Patienten berichtet. Leider kommt dieses Thema meiner Meinung nach zu kurz.

    7. März 2026

3 von 6 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Bernard Minier

Bernard Minier, Jahrgang 1960, ist im Südwesten Frankreichs, in den Ausläufern der Pyrenäen, aufgewachsen. Für seine Thriller wurde er mit zahlreichen renommierten Spannungsliteraturpreisen ausgezeichnet. Bernard Minier ist der bisher einzige Autor, dem der Prix Polar bereits zum zweiten Mal verliehen wurde. Monatelang standen „Schwarzer Schmetterling“, "Wolfsbeute" oder "Nacht" auf den französischen wie deutschen Bestsellerlisten. "Schwestern im Tod" war in Frankreich Nummer 1 der Bestsellerliste. Der Autor lebt in der Nähe von Paris.www.bernard-minier.com

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