Schuld vergibt man nie (Robert-Drosten-Thriller 2)
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Buchinformationen
Beiträge
Nicht so spannend wie der letzte Teil, aber der Twist mit dem Ex-Partner macht Lust auf die Fortsetzung!
Dieser Band konnte mich nicht ganz so fesseln wie der vorherige, was vor allem daran liegt, dass die Spannung an manchen Stellen etwas nachlässt. Besonders schwer tue ich mich wieder mit dem abrupten Ende. Ein großer Pluspunkt ist allerdings der Twist mit dem ehemaligen Partner – eine Wendung, die mich überrascht hat und die Vorfreude auf den nächsten Teil deutlich steigert!
Manche Taten verschwinden nicht einfach mit der Zeit. Manche Schuld bleibt, egal wie viele Jahre vergangen sind. In Schuld vergibt man nie erzählt Marcus Hünnebeck eine Geschichte, in der Vergangenheit und Gegenwart untrennbar miteinander verbunden sind. Stück für Stück zeigt sich, dass alte Entscheidungen und verdrängte Ereignisse noch immer ihre Schatten werfen und plötzlich wieder gefährlich nah rücken. Besonders gelungen fand ich, wie sich der Fall langsam entfaltet. Zu Beginn scheint vieles noch unklar, doch mit jeder neuen Spur entsteht ein immer vollständigeres Bild. Die Spannung entsteht dabei nicht nur durch die Ermittlungen selbst, sondern auch durch die Frage, welche Rolle die Vergangenheit wirklich spielt und wer welche Geheimnisse mit sich trägt. Der Thriller liest sich sehr flüssig und entwickelt einen konstanten Spannungsbogen. Immer wieder tauchen neue Hinweise auf, die die Geschichte in eine andere Richtung lenken und dafür sorgen, dass man unbedingt wissen möchte, wie alles zusammenhängt. Schuld vergibt man nie ist ein sehr starker Thriller mit einer düsteren Geschichte und vielen überraschenden Momenten.
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Nicht so spannend wie der letzte Teil, aber der Twist mit dem Ex-Partner macht Lust auf die Fortsetzung!
Dieser Band konnte mich nicht ganz so fesseln wie der vorherige, was vor allem daran liegt, dass die Spannung an manchen Stellen etwas nachlässt. Besonders schwer tue ich mich wieder mit dem abrupten Ende. Ein großer Pluspunkt ist allerdings der Twist mit dem ehemaligen Partner – eine Wendung, die mich überrascht hat und die Vorfreude auf den nächsten Teil deutlich steigert!
Manche Taten verschwinden nicht einfach mit der Zeit. Manche Schuld bleibt, egal wie viele Jahre vergangen sind. In Schuld vergibt man nie erzählt Marcus Hünnebeck eine Geschichte, in der Vergangenheit und Gegenwart untrennbar miteinander verbunden sind. Stück für Stück zeigt sich, dass alte Entscheidungen und verdrängte Ereignisse noch immer ihre Schatten werfen und plötzlich wieder gefährlich nah rücken. Besonders gelungen fand ich, wie sich der Fall langsam entfaltet. Zu Beginn scheint vieles noch unklar, doch mit jeder neuen Spur entsteht ein immer vollständigeres Bild. Die Spannung entsteht dabei nicht nur durch die Ermittlungen selbst, sondern auch durch die Frage, welche Rolle die Vergangenheit wirklich spielt und wer welche Geheimnisse mit sich trägt. Der Thriller liest sich sehr flüssig und entwickelt einen konstanten Spannungsbogen. Immer wieder tauchen neue Hinweise auf, die die Geschichte in eine andere Richtung lenken und dafür sorgen, dass man unbedingt wissen möchte, wie alles zusammenhängt. Schuld vergibt man nie ist ein sehr starker Thriller mit einer düsteren Geschichte und vielen überraschenden Momenten.





