Schattendiebin (Flirten mit Monstern, Band 1)
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Weil tatsächlich noch eine Rezension folgt, ganz kurz: Witzig, ziemlich 🔥 (hoch 3!) und eine starke Hauptprotagonistin 👍 Ich hoffe da auf mehr!
Inhalt: Sorsha ist quasi der weibliche Robin Hood für „Schattenwesen“. Sie befreit ebendiese aus unschönen Gefangenschaften bei Menschen, die sie wie Gegenstände sammeln und sogar damit handeln und ganz nebenbei bestreitet sie ihren Lebensunterhalt mit ganz zufällig dabei „mitbefreiten“ Juwelen etc. Bei einem solchen Befreiungseinsatz passiert es, dass sie drei Wesen befreit, die ihr aus Dankbarkeit folgen und nicht von ihrer Seite weichen. Und damit beginnt ein Abenteuer für Sorsha, welches nicht ganz ungefährlich ist. Meine Meinung: Monster als Sympathieträger Ich habe mich sehr gefreut, dieses feine Stück Urban Fantasy lesen und rezensieren zu dürfen! Und habe mich ein ums andere Mal gefragt, warum man davon bisher nicht so wirklich viel gelesen oder gehört hat! Die Geschichte nimmt schnell Fahrt auf, Sorsha muss man einfach mögen, eine junge Frau, die sich zu helfen weiß und wie man so schön sagt, „sich die Butter nicht vom Brot nehmen lässt“. Die Bezeichnung „weiblicher Robin Hood“ finde ich auch gut. Sie nimmts wirklich nicht von Armen, aber für eine geheime Gesellschaft befreit sie gefangene Schattenwesen und setzt damit ihr Leben für diese immer wieder aufs Spiel. Und dann sind da die drei „Monster“, ein Inkubus, Ruse, ein Verschlinger, Snap und der muffig wirkende Thorn. Alle drei haben ihre Vorzüge und im Fall von Ruse ist es allein beim Lesen schon schwer, ihm zu widerstehen! Im Grunde sind sie aber alle drei eine Sünde wert und daraus erklärt sich auch der Titel. Aber auch wenn es schon mal was hot wird, es ist nie so, dass man das Buch entnervt beiseitelegen will. Mann gönnt es Sorsha, dass sie diese Zerstreuung hat. Kurz, es ist nie niveaulos und platt, sondern wenn, dann sehr gefühlvoll. Warum nun die drei sich wirklich an Sorsha „gehangen“ haben, das müsst Ihr schon selber erlesen, aber ich kann versprechen, es wird nicht langweilig, nicht unlogisch, ziemlich spannend und man möchte am Ende bitte mehr davon haben! Ach ja, fast hätte ichs vergessen, es gibt auch einen absolut putzigen Herzensbrecher, den man zwar auch als Monsterchen bezeichnen könnte, der aber eher dazu führt, dass man sich so einen kleinen Schatz sofort als Haustier wünscht! I love it! Mir gefällt die Art der Autorin, Urban Fantasy zu erzählen, mit logischen Wendungen, keinen losen Enden und viel Gefühl und Spannung, aber auch einer passenden Prise Humor, die es leicht macht, die Figuren zu mögen. Fazit: Lohnender Reihenauftakt einer Urban-Fantasy-Reihe mit einer tollen Hauptfigur, mit viel Spannung, Gefühl und Humor, was will man mehr!

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Weil tatsächlich noch eine Rezension folgt, ganz kurz: Witzig, ziemlich 🔥 (hoch 3!) und eine starke Hauptprotagonistin 👍 Ich hoffe da auf mehr!
Inhalt: Sorsha ist quasi der weibliche Robin Hood für „Schattenwesen“. Sie befreit ebendiese aus unschönen Gefangenschaften bei Menschen, die sie wie Gegenstände sammeln und sogar damit handeln und ganz nebenbei bestreitet sie ihren Lebensunterhalt mit ganz zufällig dabei „mitbefreiten“ Juwelen etc. Bei einem solchen Befreiungseinsatz passiert es, dass sie drei Wesen befreit, die ihr aus Dankbarkeit folgen und nicht von ihrer Seite weichen. Und damit beginnt ein Abenteuer für Sorsha, welches nicht ganz ungefährlich ist. Meine Meinung: Monster als Sympathieträger Ich habe mich sehr gefreut, dieses feine Stück Urban Fantasy lesen und rezensieren zu dürfen! Und habe mich ein ums andere Mal gefragt, warum man davon bisher nicht so wirklich viel gelesen oder gehört hat! Die Geschichte nimmt schnell Fahrt auf, Sorsha muss man einfach mögen, eine junge Frau, die sich zu helfen weiß und wie man so schön sagt, „sich die Butter nicht vom Brot nehmen lässt“. Die Bezeichnung „weiblicher Robin Hood“ finde ich auch gut. Sie nimmts wirklich nicht von Armen, aber für eine geheime Gesellschaft befreit sie gefangene Schattenwesen und setzt damit ihr Leben für diese immer wieder aufs Spiel. Und dann sind da die drei „Monster“, ein Inkubus, Ruse, ein Verschlinger, Snap und der muffig wirkende Thorn. Alle drei haben ihre Vorzüge und im Fall von Ruse ist es allein beim Lesen schon schwer, ihm zu widerstehen! Im Grunde sind sie aber alle drei eine Sünde wert und daraus erklärt sich auch der Titel. Aber auch wenn es schon mal was hot wird, es ist nie so, dass man das Buch entnervt beiseitelegen will. Mann gönnt es Sorsha, dass sie diese Zerstreuung hat. Kurz, es ist nie niveaulos und platt, sondern wenn, dann sehr gefühlvoll. Warum nun die drei sich wirklich an Sorsha „gehangen“ haben, das müsst Ihr schon selber erlesen, aber ich kann versprechen, es wird nicht langweilig, nicht unlogisch, ziemlich spannend und man möchte am Ende bitte mehr davon haben! Ach ja, fast hätte ichs vergessen, es gibt auch einen absolut putzigen Herzensbrecher, den man zwar auch als Monsterchen bezeichnen könnte, der aber eher dazu führt, dass man sich so einen kleinen Schatz sofort als Haustier wünscht! I love it! Mir gefällt die Art der Autorin, Urban Fantasy zu erzählen, mit logischen Wendungen, keinen losen Enden und viel Gefühl und Spannung, aber auch einer passenden Prise Humor, die es leicht macht, die Figuren zu mögen. Fazit: Lohnender Reihenauftakt einer Urban-Fantasy-Reihe mit einer tollen Hauptfigur, mit viel Spannung, Gefühl und Humor, was will man mehr!





