Royal Service (Royals of Danovar Series Book 1)
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Buchinformationen
Beiträge
Inhalt: In dieser Kurzgeschichte geht es um König Phillip. Seine Mutter möchte, dass er noch vor seinem 30. Geburtstag eine würdige Frau heiratet. Aus diesem Grund werden alle standesgemäßen Frauen in den Sommerpalast eingeladen. Ella reist mit ihrer Stiefmutter und ihren beiden Stiefschwestern an. Sie soll ihre Stiefschwestern dabei unterstützen einen passenden Mann zu finden. Wenn ihr das gelingt, darf sie in die USA ziehen und ihre Freiheit genießen. Meinung: Das Cover gefällt mir gut. Nach dem Titel ist mir direkt die Schrift bzw. die Schriftfarbe aufgefallen. Gold sieht man schließlich nicht oft. Außerdem finde ich, dass Gold gut zu dem Titel und insgesamt zu royalen Themen passt. Durch den Mann auf dem Bild weiß man direkt in welche Genrerichtung es gehen wird. Der Schreibstil war flüssig zu lesen. Die Story erinnert an Cinderella. Eigentlich mag ich solche Märchenadaptionen gerne. Allerdings fand ich die Geschichte eher oberflächlich. Ich konnte am Anfang keine Verbindung zu den beiden Protagonisten aufbauen. Zudem konnte ich nicht verstehen wie und warum sie Gefühle füreinander entwickelt haben. Gegen Ende hat sich das gelegt, aber circa die ersten 2/3 des Buches hatte ich das Gefühl als wäre es hauptsächlich körperlich und keine wirkliche Verbundenheit vorhanden. Auch fand ich einige Sachen nicht logisch. Einerseits sagt Ella, dass sie erst in die USA darf, wenn eine ihrer Stiefschwestern gut vergeben ist und sie froh ist, wenn sie endlich weg kann und ihre Freiheiten hat, aber andererseits sagt sie auch, dass sie ihrer Familie gerne hilft. Ich sehe keinen wirklichen Grund, warum sie nicht auch einfach abhauen kann. Schließlich ist sie alt genug und hat auch nichts davon, wenn sie länger zuhause bleibt. Ellas Familie ist eigentlich ganz nett. Die eine Stiefschwester finde ich fast besser als Ella selbst. Ebenso geht es mir mit Phillips Bruder. Dieser war definitiv meine Lieblingsperson. Die Leseprobe von dem zweiten Band, indem dieser und Ellas eine Stiefschwester eine eigene Geschichte bekommen, finde ich vom Schreibstil und bisherigen Lesen vielversprechender. Ich würde dem zweiten Band nochmal eine Chance geben. Fazit: Diese kurze Geschichte kann man für zwischendurch mal lesen. Allerdings darf man nicht so tiefgründiges erwarten. Dafür ist es flüssig geschrieben, so dass man die Geschichte innerhalb einiger Stunden durch hat. Für mich hat es das letzte Drittel nochmal ganz gut rausgerissen. Deswegen gibt es von mir 2,5 Sterne. Ich hoffe, dass es im zweiten Band positiv weitergeht.
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Inhalt: In dieser Kurzgeschichte geht es um König Phillip. Seine Mutter möchte, dass er noch vor seinem 30. Geburtstag eine würdige Frau heiratet. Aus diesem Grund werden alle standesgemäßen Frauen in den Sommerpalast eingeladen. Ella reist mit ihrer Stiefmutter und ihren beiden Stiefschwestern an. Sie soll ihre Stiefschwestern dabei unterstützen einen passenden Mann zu finden. Wenn ihr das gelingt, darf sie in die USA ziehen und ihre Freiheit genießen. Meinung: Das Cover gefällt mir gut. Nach dem Titel ist mir direkt die Schrift bzw. die Schriftfarbe aufgefallen. Gold sieht man schließlich nicht oft. Außerdem finde ich, dass Gold gut zu dem Titel und insgesamt zu royalen Themen passt. Durch den Mann auf dem Bild weiß man direkt in welche Genrerichtung es gehen wird. Der Schreibstil war flüssig zu lesen. Die Story erinnert an Cinderella. Eigentlich mag ich solche Märchenadaptionen gerne. Allerdings fand ich die Geschichte eher oberflächlich. Ich konnte am Anfang keine Verbindung zu den beiden Protagonisten aufbauen. Zudem konnte ich nicht verstehen wie und warum sie Gefühle füreinander entwickelt haben. Gegen Ende hat sich das gelegt, aber circa die ersten 2/3 des Buches hatte ich das Gefühl als wäre es hauptsächlich körperlich und keine wirkliche Verbundenheit vorhanden. Auch fand ich einige Sachen nicht logisch. Einerseits sagt Ella, dass sie erst in die USA darf, wenn eine ihrer Stiefschwestern gut vergeben ist und sie froh ist, wenn sie endlich weg kann und ihre Freiheiten hat, aber andererseits sagt sie auch, dass sie ihrer Familie gerne hilft. Ich sehe keinen wirklichen Grund, warum sie nicht auch einfach abhauen kann. Schließlich ist sie alt genug und hat auch nichts davon, wenn sie länger zuhause bleibt. Ellas Familie ist eigentlich ganz nett. Die eine Stiefschwester finde ich fast besser als Ella selbst. Ebenso geht es mir mit Phillips Bruder. Dieser war definitiv meine Lieblingsperson. Die Leseprobe von dem zweiten Band, indem dieser und Ellas eine Stiefschwester eine eigene Geschichte bekommen, finde ich vom Schreibstil und bisherigen Lesen vielversprechender. Ich würde dem zweiten Band nochmal eine Chance geben. Fazit: Diese kurze Geschichte kann man für zwischendurch mal lesen. Allerdings darf man nicht so tiefgründiges erwarten. Dafür ist es flüssig geschrieben, so dass man die Geschichte innerhalb einiger Stunden durch hat. Für mich hat es das letzte Drittel nochmal ganz gut rausgerissen. Deswegen gibt es von mir 2,5 Sterne. Ich hoffe, dass es im zweiten Band positiv weitergeht.




