"In der Nacht, als Ronja geboren wurde, rollte der Donner über die Berge. Ja, es war eine Gewitternacht, dass sich selbst alle Unholde, die im Mattiswald hausten, erschrocken verkrochen …"
Mitten im Wald, zwischen Räubern, Graugnomen und Wilddruden, wächst Ronja, die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis, auf. Eines Tages trifft sie auf ihren Streifzügen Birk, den Räubersohn aus der verfeindeten Sippe von Borka. Und als die Eltern den beiden verbieten, Freunde zu sein, fliehen Ronja und Birk in die Wälder …
5/5 Sterne
Da gibt es gar nicht viel zu sagen, als Kind war es meine Lieblingsgeschichte über Freundschaft und Zusammenhalt. Ronja und Birk sind das, was ich mir als Kind immer gewünscht habe, aber nie hatte.
Die Mattisburg und der Mattiswald, die Räuber, Mattis und Borka - Feinde, die sich zusammentun...hach, all das war schön, mal wieder zu hören. ❤️
10. Sept. 2024
5,0
5/5 Sterne
Da gibt es gar nicht viel zu sagen, als Kind war es meine Lieblingsgeschichte über Freundschaft und Zusammenhalt. Ronja und Birk sind das, was ich mir als Kind immer gewünscht habe, aber nie hatte.
Die Mattisburg und der Mattiswald, die Räuber, Mattis und Borka - Feinde, die sich zusammentun...hach, all das war schön, mal wieder zu hören. ❤️
»Dieses Kind kann besser auf sich achtgeben als jeder Räuber, wie oft soll ich dir das noch sagen!«
Für dieses Jahr habe ich mir – im Rahmen meiner 12 für 2025 – vorgenommen, alle Bücher von Astrid Lindgren zu lesen. Den Anfang machte „Ronja Räubertochter“. Bei meiner ersten Lindgren-Lektüre hat mich besonders überrascht, dass ihre Sprache nicht simpel oder gar banal, sondern einfach schön ist und sich ihre Bücher somit auch im Erwachsenenalter unterhaltend lesen lassen!
In Ronja, der Tochter des Räuberhauptmanns Mattis, erwacht, als sie zum ersten Mal die Mattisburg verlassen und in den Wald darf, Neugier und Abenteuerlust. Dort trifft sie auch auf den Jungen Birk, Sohn der seit Generationen verfeindeten Räuberbande. Auch wenn beide wissen, dass sie nicht befreundet sein dürfen, hindert es sie nicht daran, schließlich verdanken sie sich gegenseitig das jeweilige Leben. Brenzlig wird die Situation, als die Borkaräuber in einen, bei Ronjas Geburt durch ein Gewitter, abgetrennten Teil der Mattisburg ziehen und die Mattisräuber alsbald Birk gefangen nehmen.
Schon zu Beginn des Romans hat mich dieser, aufgrund der verfeindeten Räuberbanden, sehr an „Romeo und Julia“ erinnert, mit Ausnahme, dass dieses Buch gut ausgeht. Außerdem begegnen uns hier einige Fabelwesen, wie Dunkeltrolle, Rumpelwichte, Graugnome oder Wilddruden, die den Wald behausen und unsicher machen.
„Ronja Räubertochter“ ist ein wilder Abenteuerroman, mit einer willensstarken Protagonistin und der Willenskraft von Freundschaft.
Ganz egal, ob jung oder alt, ob man das Buch vorliest, für sich selbst liest oder vorgelesen bekommt, es ist sicherlich für jeden ein schönes Leseerlebnis!
15. Feb. 2025
5,0
»Dieses Kind kann besser auf sich achtgeben als jeder Räuber, wie oft soll ich dir das noch sagen!«
Für dieses Jahr habe ich mir – im Rahmen meiner 12 für 2025 – vorgenommen, alle Bücher von Astrid Lindgren zu lesen. Den Anfang machte „Ronja Räubertochter“. Bei meiner ersten Lindgren-Lektüre hat mich besonders überrascht, dass ihre Sprache nicht simpel oder gar banal, sondern einfach schön ist und sich ihre Bücher somit auch im Erwachsenenalter unterhaltend lesen lassen!
In Ronja, der Tochter des Räuberhauptmanns Mattis, erwacht, als sie zum ersten Mal die Mattisburg verlassen und in den Wald darf, Neugier und Abenteuerlust. Dort trifft sie auch auf den Jungen Birk, Sohn der seit Generationen verfeindeten Räuberbande. Auch wenn beide wissen, dass sie nicht befreundet sein dürfen, hindert es sie nicht daran, schließlich verdanken sie sich gegenseitig das jeweilige Leben. Brenzlig wird die Situation, als die Borkaräuber in einen, bei Ronjas Geburt durch ein Gewitter, abgetrennten Teil der Mattisburg ziehen und die Mattisräuber alsbald Birk gefangen nehmen.
Schon zu Beginn des Romans hat mich dieser, aufgrund der verfeindeten Räuberbanden, sehr an „Romeo und Julia“ erinnert, mit Ausnahme, dass dieses Buch gut ausgeht. Außerdem begegnen uns hier einige Fabelwesen, wie Dunkeltrolle, Rumpelwichte, Graugnome oder Wilddruden, die den Wald behausen und unsicher machen.
„Ronja Räubertochter“ ist ein wilder Abenteuerroman, mit einer willensstarken Protagonistin und der Willenskraft von Freundschaft.
Ganz egal, ob jung oder alt, ob man das Buch vorliest, für sich selbst liest oder vorgelesen bekommt, es ist sicherlich für jeden ein schönes Leseerlebnis!
Für mich eines der schönsten Bücher von Astrid Lindgren.
Ronja und Birk - das hat etwas von Romeo und Julia mit gutem Ausgang. Und es ist Freundschaft, Liebe und Selbstbestimmung. Aber es ist auch Trauer, es ist Angst. Astrid Lindgren spielt zauberhaft mit den Gefühlen ihrer Leser*innen.
4. Juli 2025
5,0
Für mich eines der schönsten Bücher von Astrid Lindgren.
Ronja und Birk - das hat etwas von Romeo und Julia mit gutem Ausgang. Und es ist Freundschaft, Liebe und Selbstbestimmung. Aber es ist auch Trauer, es ist Angst. Astrid Lindgren spielt zauberhaft mit den Gefühlen ihrer Leser*innen.
4. Juli 2025
3 von 69 Rezensionen
Autorin / Autor
Über Astrid Lindgren
Astrid Lindgren (1907 - 2002) hat so unvergessliche Figuren wie Pippi Langstrumpf oder Michel aus Lönneberga geschaffen. Sie wurde u.a. mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.