Bin gespannt auf die Fortsetzung dies war einfach wieder ein kleines reinkommen in das Tannstein Universum 🙈
Ich muss aber auch sagen das es eine Weile her ist, seit ich die anderen Bücher gelesen habe und deshalb oft total auf dem Schlauch stand. Aber das war mein Problem & hat nichts mit dem Buch zu tun. 🙃
24. Apr. 2026
4,0
Bin gespannt auf die Fortsetzung dies war einfach wieder ein kleines reinkommen in das Tannstein Universum 🙈
Ich muss aber auch sagen das es eine Weile her ist, seit ich die anderen Bücher gelesen habe und deshalb oft total auf dem Schlauch stand. Aber das war mein Problem & hat nichts mit dem Buch zu tun. 🙃
Die Geschichte rund um die drei habe ich bereits vor zwei Jahren gelesen und jetzt in Vorbereitung auf Teil fünf nochmal. Sie hat nichts an Leidenschaft, Intensität sowie Intimität und Emotionalität eingebüßt. Eine wie zu erwartende sehr gelungene und vor allem dieses Mal auch kurze Geschichte von Lisa.
Die drei bleiben für mich noch schwer greifbar, denn vieles ist unausgesprochen bzw ist vor allem Maxi noch nicht bereit sich voll und ganz auf seine Gefühle einzulassen, hat noch zu viel Angst um sich Cami und Isaiah hinzugeben.
Gerade jetzt freue ich mich umso mehr auf Teil fünf.
17. Apr. 2026
5,0
Noch nicht bereit
Die Geschichte rund um die drei habe ich bereits vor zwei Jahren gelesen und jetzt in Vorbereitung auf Teil fünf nochmal. Sie hat nichts an Leidenschaft, Intensität sowie Intimität und Emotionalität eingebüßt. Eine wie zu erwartende sehr gelungene und vor allem dieses Mal auch kurze Geschichte von Lisa.
Die drei bleiben für mich noch schwer greifbar, denn vieles ist unausgesprochen bzw ist vor allem Maxi noch nicht bereit sich voll und ganz auf seine Gefühle einzulassen, hat noch zu viel Angst um sich Cami und Isaiah hinzugeben.
Gerade jetzt freue ich mich umso mehr auf Teil fünf.
Mit „I Kissed A Boy“ und „And I Liked It“, den ersten beiden Teilen der Tannstein-Reihe, hat mich Lisa F. Olsen schon einmal mitten ins Herz getroffen – mit Figuren, die bleiben. Auch diesmal war es genau dieses Gefühl: Menschen zu begleiten, die einen nicht mehr loslassen.
In dieser Novelle stehen nicht Dacre und Caspar im Mittelpunkt, sondern Camille, Isaiah und Maxi – drei Figuren, die mich auf eine ganz eigene Weise berührt haben. Maxi und Camille mit ihrer komplizierten On-Off-Geschichte, Camille und Isaiah, die sich näherkommen… und dann plötzlich diese Verbindung zwischen allen dreien. Etwas Zartes, Echtes entsteht – eine Beziehung, die sich nicht in klassische Formen pressen lässt, aber voller Vertrauen, Nähe und ehrlicher Gefühle ist.
Gerade das hat mich besonders bewegt: Während Isaiah und Camille mutig genug sind, sich auf dieses „Mehr“ einzulassen, spürt man bei Maxi diesen inneren Kampf. Diese Angst. Diesen Druck von außen. In ihrem gemeinsamen Safe Space funktioniert alles – dort darf er fühlen, darf er sein. Doch sobald die Realität anklopft, zieht er sich zurück, macht dicht, stößt die anderen weg. Und das hat beim Lesen wirklich wehgetan.
Für mich ist diese Geschichte deshalb mehr als nur eine romantische Novelle. Sie stellt Fragen, die nachhallen: Warum ist es noch immer so schwer, Liebe einfach Liebe sein zu lassen? Warum müssen wir sie in Kategorien zwängen, damit sie akzeptiert wird?
„Right People, Wrong Time“ fühlt sich genau danach an – nach drei Menschen, die perfekt zueinander passen könnten, wenn die Welt ein bisschen weniger laut und ein bisschen weniger eng wäre.
Ich habe beim Lesen mit ihnen gehofft, gezweifelt und gelitten. Ich weiss, dass ihre Geschichte noch nicht zu Ende erzählt ist – mit “You Are The Whole Damn Universe” ist nun der finale Band der Tannstein-Reihe erschienen, der ca. 6 Jahre nach den vorliegenden Ereignissen spielt. Und ganz ehrlich, ich wünsche mir so sehr, dass nun die richtige Zeit für die drei gekommen ist,
denn diese besondere Art von Liebe hat definitiv ein Happy End verdient.
19. Apr. 2026
5,0
Wenn das Herz Ja sagt, aber die Angst lauter ist
Mit „I Kissed A Boy“ und „And I Liked It“, den ersten beiden Teilen der Tannstein-Reihe, hat mich Lisa F. Olsen schon einmal mitten ins Herz getroffen – mit Figuren, die bleiben. Auch diesmal war es genau dieses Gefühl: Menschen zu begleiten, die einen nicht mehr loslassen.
In dieser Novelle stehen nicht Dacre und Caspar im Mittelpunkt, sondern Camille, Isaiah und Maxi – drei Figuren, die mich auf eine ganz eigene Weise berührt haben. Maxi und Camille mit ihrer komplizierten On-Off-Geschichte, Camille und Isaiah, die sich näherkommen… und dann plötzlich diese Verbindung zwischen allen dreien. Etwas Zartes, Echtes entsteht – eine Beziehung, die sich nicht in klassische Formen pressen lässt, aber voller Vertrauen, Nähe und ehrlicher Gefühle ist.
Gerade das hat mich besonders bewegt: Während Isaiah und Camille mutig genug sind, sich auf dieses „Mehr“ einzulassen, spürt man bei Maxi diesen inneren Kampf. Diese Angst. Diesen Druck von außen. In ihrem gemeinsamen Safe Space funktioniert alles – dort darf er fühlen, darf er sein. Doch sobald die Realität anklopft, zieht er sich zurück, macht dicht, stößt die anderen weg. Und das hat beim Lesen wirklich wehgetan.
Für mich ist diese Geschichte deshalb mehr als nur eine romantische Novelle. Sie stellt Fragen, die nachhallen: Warum ist es noch immer so schwer, Liebe einfach Liebe sein zu lassen? Warum müssen wir sie in Kategorien zwängen, damit sie akzeptiert wird?
„Right People, Wrong Time“ fühlt sich genau danach an – nach drei Menschen, die perfekt zueinander passen könnten, wenn die Welt ein bisschen weniger laut und ein bisschen weniger eng wäre.
Ich habe beim Lesen mit ihnen gehofft, gezweifelt und gelitten. Ich weiss, dass ihre Geschichte noch nicht zu Ende erzählt ist – mit “You Are The Whole Damn Universe” ist nun der finale Band der Tannstein-Reihe erschienen, der ca. 6 Jahre nach den vorliegenden Ereignissen spielt. Und ganz ehrlich, ich wünsche mir so sehr, dass nun die richtige Zeit für die drei gekommen ist,
denn diese besondere Art von Liebe hat definitiv ein Happy End verdient.