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Zwei ganz tolle Bücher!
In „Rasmus und der Landstreicher“ treffen wir auf Rasmus, der dem Waisenhaus Västerhaga entflieht und sich – in wünschenswerter Träumerei – selbst auf die Suche nach geeigneten Adoptiveltern macht, die einen Jungen wie ihn lieb haben könnten. Bereits am Morgen nach seiner Flucht begegnet er dem Landstreicher Oskar und schließt sich ihm an. Schon bald werden sie in einen rasanten Kriminalfall gewickelt. In „Rasmus, Pontus und der Schwertschlucker“ begegnen wir einen anderen Rasmus, der zusammen mit seinem Freund Pontus nach der Schule auf dem Jahrmarkt den faszinierenden und zugleich unheimlichen Schwertschlucker Alfredo besucht. Kurz darauf brechen die beiden nachts bei Joachim, dem Ex-Freund und Sohn des Barons von Rencken, ein, um sich an ihm zu rächen. Dass sie dabei auf Alfredo und Ernst stoßen, die sie beide vom Jahrmarkt kennen, hatten sie nicht erwartet und noch weniger, dass sie Zeuge eines Diebstahls werden und kurz darauf selbst mit hinein gezogen werden. Viel mehr möchte ich zu beiden Büchern gar nicht schreiben, da ich sonst bereits zu viel vorwegnehmen würde. Gleich vorab macht die Autorin deutlich, dass die Figur des Rasmus in „Rasmus und der Landstreicher“ und „Rasmus, Pontus und der Schwertschlucker“ zwar beides Jungen sind, sie aber nichts miteinander zu tun haben, was sich während der Lektüre bestätigt hat. Dennoch lassen sich manche Parallelen entdecken, da wir beispielsweise in beiden Büchern Dieben begegnen, die von Rasmus – wenn auch jeweils nicht nur von ihm allein – gestellt werden. Beide Bücher haben mir sehr gut gefallen, weil sie ernste Themen angesprochen haben und gut sowie spannend zu lesen waren. Ganz sicher gehören sie zu meinen Lieblingen von Lindgren.

14. Dez. 2025
Zwei ganz tolle Bücher!
In „Rasmus und der Landstreicher“ treffen wir auf Rasmus, der dem Waisenhaus Västerhaga entflieht und sich – in wünschenswerter Träumerei – selbst auf die Suche nach geeigneten Adoptiveltern macht, die einen Jungen wie ihn lieb haben könnten. Bereits am Morgen nach seiner Flucht begegnet er dem Landstreicher Oskar und schließt sich ihm an. Schon bald werden sie in einen rasanten Kriminalfall gewickelt. In „Rasmus, Pontus und der Schwertschlucker“ begegnen wir einen anderen Rasmus, der zusammen mit seinem Freund Pontus nach der Schule auf dem Jahrmarkt den faszinierenden und zugleich unheimlichen Schwertschlucker Alfredo besucht. Kurz darauf brechen die beiden nachts bei Joachim, dem Ex-Freund und Sohn des Barons von Rencken, ein, um sich an ihm zu rächen. Dass sie dabei auf Alfredo und Ernst stoßen, die sie beide vom Jahrmarkt kennen, hatten sie nicht erwartet und noch weniger, dass sie Zeuge eines Diebstahls werden und kurz darauf selbst mit hinein gezogen werden. Viel mehr möchte ich zu beiden Büchern gar nicht schreiben, da ich sonst bereits zu viel vorwegnehmen würde. Gleich vorab macht die Autorin deutlich, dass die Figur des Rasmus in „Rasmus und der Landstreicher“ und „Rasmus, Pontus und der Schwertschlucker“ zwar beides Jungen sind, sie aber nichts miteinander zu tun haben, was sich während der Lektüre bestätigt hat. Dennoch lassen sich manche Parallelen entdecken, da wir beispielsweise in beiden Büchern Dieben begegnen, die von Rasmus – wenn auch jeweils nicht nur von ihm allein – gestellt werden. Beide Bücher haben mir sehr gut gefallen, weil sie ernste Themen angesprochen haben und gut sowie spannend zu lesen waren. Ganz sicher gehören sie zu meinen Lieblingen von Lindgren.
14. Dez. 2025







