Rainbowland - Das Geheimnis der sieben Welten: Band 1

Rainbowland - Das Geheimnis der sieben Welten: Band 1

E-Book
2.76

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Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
E-Book
Seitenzahl
324
Preis
3.99 €

Beiträge

2
Alle
5

Rainbowland - Das Geheimnis der sieben Welten Johanna Wasser Rezension vom 16.02.2016(0) Meine erste Geschichte von Johanna Wasser war 'Die sechste Farbe des Glücks' und schon damals verzauberte sie mich. In dieser Geschichte geht es um das Rainbowland und Bloggerinnen, die in einem Gewinnspiel ein Treffen mit der Autorin des Buches gewinnen ... Damals war das 'Rainbowland' für mich noch sehr weit weg, doch endlich konnte ich lesen und es ließ mich nicht los. 'Wenn ein einziger Kuss tödlich sein könnte – würdest du dich verlieben?' Die Geschichte ist so unfassbar traurig, und doch wunderschön.  Nachdem Annie ihrem Bruder Max eine Niere gespendet hat, fällt er ins Koma.  Für Annie bricht eine Welt zusammen, doch schafft sie es, ihm irgendwie nahe zu sein. Dabei aber gerät sie selbst in Gefahr, denn die Reisen ins Rainbowland sind nicht ohne.  Plötzlich aber taucht dieser Fremde auf - sogar in ihrem Rainbowland - und bringt ihre Welt ganz schön durcheinander.  Nun ist nicht mehr Annie 'die Neue' auf der Schule, sondern Leonardo. Diese Junge ist irgendwie sehr geheimnisvoll.  Obwohl die Welt um Annie zusammenbricht, erzählt sie ihren engsten Freunden nichts von ihrem Drama. Erst als sie erneut ins Krankenhaus muss, wird erzählt sie die Wahrheit.  Nun freue ich mich sehr auf den zweiten Teil, den ich bald lesen werde und hoffe doch das ...  Absolute Leseempfehlung! 

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Annie hat sich von einem Gericht als mündig erklären lassen, um ihrem kleinen Bruder Max eine Niere zu spenden. Beide fallen nach der OP ins Koma, Annie erwacht, Max nicht. In ihren Träumen sieht sie ihn, kann aber nicht zu ihm gelangen. Da bekommt sie ungeahnte Schützenhilfe, ausgerechnet von dem Neuen aus ihrer Klassen, dessen Augen die seltsame Angewohnheit haben die Farbe zu ändern. Lio erklärt ihr dass sie im Rainbowland gelandet ist, und hilft ihr zu diese Welt zu verstehen. Doch die Idylle wird getrübt, denn Max ist nicht länger in Rainbowland. Der dunkle Lord hat ihn entführt um seine Macht zu stärken. Annie, Lio und ein sprechender Efeu machen sich auf die Suche ihn zu finden. Das Werk begann vielversprechend. Annie die ihrem Bruder eine Niere spendet, um dessen Leben zu retten und dann ihre Reisen in das Gemälde ihres Vaters. Doch ab der Hälfte konnte ich mit der Geschichte gar nichts mehr anfangen. Zunächst nervte mich die unnötigen Details, wie „Ich kochte Gemüsesuppe von gestern, bis die kleinen Kartoffelstückchen im Topf tanzten“.“An Tag so und so schrieben wir eine Leistungskontrolle“…usw. Ich brauchte nicht auch noch die fünfte Hausaufgabe zu „das Parfüm“ und auch beim fünften Mal wusste ich noch das sie ihren Brüdern Harry Potter vorlas. Im Gegensatz dazu waren in Dialogen immer irgendwelche unzusammenhängende Lücken. Vor allem weil Lio nicht auf Fragen direkt antwortet und spontan das Thema wechselt oder schweigt. Das empfand ich besonders als anstrengend. Ich wurde einfach nicht warm mit der Story, weil ich ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr durchsah. Was zur Hölle sind denn nun Kurlis, Botschafter, Verwandte der Elfen, Gutaussehend, ja schön, aber was machen die den ganzen Tag? Was sollte die blöde Nebenhandlung mit Lars, wo es doch gar nichts mit Max‘ Verschwinden zu tun hat? Und warum beschreibt die Autorin ihn wie einen Zehnjährigen obwohl er bereits 15 ist? Wer ist Paul? Und woher weiß Izis Oma von Rainbowland Rurox und den anderen sieben Welten? Vor allem wo kam die Oma plötzlich her? Ich gebe zu ab über der Hälfte habe ich nur noch quer gelesen, weil mich die Langatmigkeit der Story gepaart mit den für mich nicht nachvollziehbaren Gedankensprüngen der Protagonisten genervt hat. Vielleicht hätten sich dann einige Fragen geklärt, aber es war mir nicht wichtig genug jeden Satz zu lesen. Es interessierte mich nicht mehr was aus Max, Lio und Annie wurde und weil ich ohnehin nicht mehr durchsah bei den vielen Welten und Parallelwelten. Der Anfang zog sich sehr in die Länge, dafür dass der eigentlich spannende Teil der Reise durch die Welten lediglich die letzten 20% der Geschichte in Anspruch nahm. Es gab aber auch etwas, was mir gefallen hat, nämlich der bissige Efeu. Diese Gestalt war wirklich mal witzig und originell, auch wenn ich noch nicht weiß wie ein Efeu lächeln oder nicken kann. Ich denke mir reicht eine Reise durch das Rainbowland, von daher werde ich die Reihe nicht weiter verfolgen. Mit Annie und den anderen bin ich einfach nicht warm geworden, deswegen ist mir egal ob der Dunkle Lord die Herrschaft übernimmt. Bei meinem Glück ist es ohnehin Annies Vater, denn über den erfährt man ja nur dass er das Bild gemalt hat und dann von der Bildfläche verschwand.

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