Räuberhände

Räuberhände

Hardcover
2.768
FreundschaftIdentitätHagen Liest 2014Vater

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Beschreibung

Zwei junge Männer sitzen am Flughafen und wissen nicht, wie es weitergehen könnte mit ihrer Freundschaft und ihren Lebenskonzepten. Zuviel ist innerhalb zwei kurzer Wochen passiert, als das man einfach so weiter machen könnte wie bisher. Nach seinem hochgelobten Erzählband 'die taschen voll wasser' erscheint nun der erste Roman von Finn-Ole Heinrich. In 'Räuberhände' erzählt der vielfach ausgezeichnete 24jährige Schriftsteller und Filmemacher die Geschichte von Janik und Samuel, zweier junger Männer, deren intensive Freundschaft durch ein einschneidendes Erlebnis auf eine harte Probe gestellt wird. Alles, was sie bisher verbunden hat, scheint durch wenige Minuten außer Kraft gesetzt zu sein. Zusammen wollten sie sich in Istanbul auf die Suche nach einem anderen Leben begeben, einem Leben, freier, selbstbestimmter und unbeschwerter als das bisherige. Dabei lässt ihre Herkunft sie auch in der Ferne nie ganz los: Janiks großzügige, liberale Eltern, die Samuel ohne Aufhebens bei sich aufgenommen haben und soviel richtig machen, dass es beinah unerträglich ist; Samuels Mutter Irene, die Pennerin, die dennoch voller Stolz auf ihren Sohn blicken kann. In Istanbul hofft Samuel, mit Janiks Hilfe seinen unbekannten Vater zu finden. Doch ist eine unbeschwerte Reise nach allem, was geschehen ist, überhaupt noch möglich? In seiner klaren, sehr eigenen Sprache beschreibt Finn-Ole Heinrich die schwierige Zeit des Erwachsenenwerdens als die Geschichte einer großen Suche: nach dem, was Freundschaft ausmacht, nach der eigenen Identität, die manchmal auch ein Lossagen von der Vergangenheit und der eigenen Herkunft bedeutet, nach Sexualität und gleichzeitiger Stabilität. Eindringlich, mit genauen Beobachtungen und auf kunstvoll ineinander verwobenen Ebenen nimmt der Erzähler uns mit auf eine Reise, die manchmal schmerzt, immer berührt und bis zum letzten Satz spannend bleibt.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Hardcover
Seitenzahl
208
Preis
16.40 €

Beiträge

11
Alle
2

Schullektüre👀..

Ich fand das Buch so langweilig, es viel mir richtig schwer da durch zu kommen. Auch der Inhalt ist fragwürdig und interessiert einen einfach nicht. Meine ganze Klasse hat sich durch dieses Buch gequält🥹👏🏼 Pure Zeitverschwendung.

Schullektüre👀..
0.5

Schullektüre...

Abgesehen von den mir sehr unsympatischen Charakteren, gefielen mir die chaotischen Zeitsprünge, die kleineren Geschehnisse innerhalb der Geschichte (Mutter, Gedanken, Hände) und der Ausgang leider überhaupt nicht. Wo die Geschichte hingehen und was sie dem Leser bedeuten sollte, ist mir bis zum Schluss schleierhaft. An alle Lehrer: Bitte nicht den Schülern aufzwingen, dankee😢

4

Anders als erwartet

Ich mochte den Erzähler nicht wirklich. Das Buch ist jedoch voll mit wichtigen Themen, rund um das erwachsen werden. Kleiner Spoiler: Mhytos von Ödipus lässt grüßen 😬

4.5

Wir begleiten Janik und Samuel, die aus sehr unterschiedlichen Verhältnissen kommen, wie sie sich selbst suchen und einander dabei etwas verlieren. Finn-Ole Heinrich zeichnet in sich stimmige und doch ungewöhnliche Figuren, die wir vor allem durch Janiks Denken und Beobachten kennenlernen. Der Roman ist klug konstruiert, auch die etwas fehl am Platz wirkenden Kapitelanfänge ergeben am Ende Sinn, versprochen!

4

Die Story an sich war gut und ich fand das Buch sehr leicht verständlich. Ich persönlich konnte mich ziemlich gut in Janik hinein versetzen. Am Anfang waren die Zeitsprünge etwas verwirrend, aber nach einer Zeit konnte man alles zusammensetzen. Was mich nur gestört hat war die Sprache die verwendet wurde weil es für mich etwas zu alltasgssprachlich war und, dass die beiden sich nicht ausgesprochen haben oder so sondern sich ständig nur gestritten haben. Außerdem fand ich die Protagonisten teilweise etwas unsympathisch. Alles in allem fand ich das Buch aber ziemlich gut, Vorallem auch unter dem Aspekt, dass ich es für die Schule lesen musste. Die Storyline hat mich sehr interessiert und ich hatte es ziemlich schnell durch, weil es mich doch ziemlich gefesselt hat.

3.5

⚠️Lektüre⚠️

Ich musste das Buch für den dutsch Unterricht lesen und fand es echt gut. Am besten hat mir der Schreibstil und die Sprache gefallen. Es gab zwar mehrere komische Elemente in der Handlung aber es auf jeden Fall ein Buch was im Kopf bleibt

4

Reread: Ich mochte das Buch schon total gerne, als wir das in der Schule gelesen haben. Jetzt finde ich es sogar noch besser. Ohne meine Notizen und Interpretationen im Buch wäre ich zugegeben etwas verloren gewesen, was die ganzen Zeitsprünge angeht. Das Thema das Buches „Heimat & Identität“ sowie Instanbul als einer der Handlungsorte hat mich sehr angesprochen. Auch finde ich es interessant, dass der Autor die Figuren (meiner Ansicht nach) unsympathisch gestaltet. Dadurch wird der Fokus mehr auf die Handlung gelegt. Ich mochte die Tragik der Geschichte. Das ganze Buch ist eher schwer, es ist kein rosa-Lama-Wohlfühlbuch. Das hat mich an einen Amateurabklatsch von Benedict Wels erinnert. Ohne Fäkaliensprache wäre ich aber auch gut ausgekommen.

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4

Ein Roman über das Erwachsen werden: Identitätssuche, Freundschaft, Liebe, Verantwortung und Abnabelung vom Elternhaus.

3

Räuberhände– Finn-Ole Heinrich

Die Geschichte ist an sich schön und berührend. Allerdings konnte mich der Schreibstil nicht überzeugen. Er wirkte oft holprig. Zudem enthält das Buch Begriffe, die heute nicht mehr politisch korrekt sind, was den Lesegenuss deutlich schmälert.

1

Schreibstil und Handlung sehr komisch, Charaktere unsympatisch

Wir mussten dieses Buch für die Schule lesen, und es war kein Vergnügen. Die Handlung war sehr verwirrend, und teilweise echt komisch. Der Schreibstil hat mir nicht gefallen, er war sehr merkwürdig. Die vielen Zeitsprünge haben alles noch verwirrender gemacht. Man könnte sich schlecht in die Charaktere hineinversetzen, der Protagonist war unsympatisch. Es war sehr anstrengend zu lesen, und überhaupt nicht spannend. Ich kann es nicht empfehlen.

2

Klassische, langweilige Schullektüre. Schreibstil muss man mögen um auch die Geschichte zu mögen und es im allgemeinen gerne zu lesen

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