Qui a piqué mon fromage
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Buchinformationen
Beiträge
Die Mäuse-Strategie ist eine nette und tiefsinnige Geschichte über plötzlich auftretende Veränderungen und wie man mit ihnen umgeht.
„Was würdest du tun, wenn du keine Angst hättest?“ In der Geschichte geht es um zwei Mäuse und zwei Zwerge. Diese versuchen auf verschiedene Arten ihre Probleme zu lösen.

"Was würdest du tun, wenn du keine Angst hättest?" das ist die zentrale Frage dieser Geschichte. Ich verstehe, dass die Rezensionen bei diesem Buch weit auseinander gehen. Ich kann auch beide Seiten nachvollziehen. Wirklich umgehauen hat mich das Buch auch nicht, jedoch finde ich die Idee sehr gut gemacht, um die Botschaft einfach zu vermitteln. Und mir persönlich hat es geholfen mich mit dieser Frage zu beschäftigen und auseinanderzusetzen und ich denke es hilft auch das Buch gelegentlich noch mal wieder zu lesen (geht ja schnell), um zu reflektieren und sich die Frage und Botschaft wieder vorzuhalten.
Wertschätzung verdient das Buch für die tolle weil in breiter Anwendung funktionierende Allegorie bzw. die Idee der Geschichte, in der sehr viel Potenzial steckt. Leider sehr platt geschrieben, die Diskussion im Nachwort ist mMn völlig fantasielos und überflüssig. Ich wünsche mir, dass Johnson eine:n schreibtechnisch talentiertere:n Autor:in damit beauftragt, die Geschichte neu zu formulieren. Mit einer intelligenteren, differenzierten, tiefergehenden Diskussion (oder die halt ganz bleiben lassen und jedem wie ursprünglich beabsichtigt Raum für seine eigene Interpretation geben).
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Die Mäuse-Strategie ist eine nette und tiefsinnige Geschichte über plötzlich auftretende Veränderungen und wie man mit ihnen umgeht.
„Was würdest du tun, wenn du keine Angst hättest?“ In der Geschichte geht es um zwei Mäuse und zwei Zwerge. Diese versuchen auf verschiedene Arten ihre Probleme zu lösen.

"Was würdest du tun, wenn du keine Angst hättest?" das ist die zentrale Frage dieser Geschichte. Ich verstehe, dass die Rezensionen bei diesem Buch weit auseinander gehen. Ich kann auch beide Seiten nachvollziehen. Wirklich umgehauen hat mich das Buch auch nicht, jedoch finde ich die Idee sehr gut gemacht, um die Botschaft einfach zu vermitteln. Und mir persönlich hat es geholfen mich mit dieser Frage zu beschäftigen und auseinanderzusetzen und ich denke es hilft auch das Buch gelegentlich noch mal wieder zu lesen (geht ja schnell), um zu reflektieren und sich die Frage und Botschaft wieder vorzuhalten.
Wertschätzung verdient das Buch für die tolle weil in breiter Anwendung funktionierende Allegorie bzw. die Idee der Geschichte, in der sehr viel Potenzial steckt. Leider sehr platt geschrieben, die Diskussion im Nachwort ist mMn völlig fantasielos und überflüssig. Ich wünsche mir, dass Johnson eine:n schreibtechnisch talentiertere:n Autor:in damit beauftragt, die Geschichte neu zu formulieren. Mit einer intelligenteren, differenzierten, tiefergehenden Diskussion (oder die halt ganz bleiben lassen und jedem wie ursprünglich beabsichtigt Raum für seine eigene Interpretation geben).












