Poor Economics
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Beschreibung
Ein unterernährter Mann in Marokko kauft lieber einen Fernseher als mehr Essen. Absurd? Nein. Zwei Ökonomen erregen weltweit Aufsehen, weil sie zeigen können: Unser Bild von den Armen ist Klischee. Wir müssen radikal umdenken, wenn wir die Probleme der Ungleichheit lösen wollen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Abhijit V. Banerjee, geboren 1961 in Mumbai, gehört zu den renommiertesten Wirtschaftswissenschaftlern der Welt. Gemeinsam mit Esther Duflo beschäftigt er sich vor allem mit neuen Wegen der Armutsbekämpfung. Er ist Professor am MIT und berät die UNO, die Weltbank und die indische Regierung. Er wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. 2014 mit dem Bernhard-Harms-Preis des Kieler Instituts für Weltwirtschaft. Das Magazin Foreign Policy zählte ihn 2011 unter die 100 wichtigsten Denker. 2019 wurde er gemeinsam mit Esther Duflo mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichnet.
Beiträge
Absolut überbewertet
In der gesamten Zeit erzählt dieses Buch nichts Neues, findet Dinge raus, die Soziologen vor 100 Jahren schon niedergeschrieben haben und erklärt sehr ausschweifend ohne es zu sagen, dass Armut nicht mit Geld oder einseitigen Bildungsmaßnahmen bekämpft werden kann. Auch der Blickwinkel heraus aus den armutsbetroffenen Regionen und verbunden mit der privilegierten Welt hätten gut getan.
Beschreibung
Ein unterernährter Mann in Marokko kauft lieber einen Fernseher als mehr Essen. Absurd? Nein. Zwei Ökonomen erregen weltweit Aufsehen, weil sie zeigen können: Unser Bild von den Armen ist Klischee. Wir müssen radikal umdenken, wenn wir die Probleme der Ungleichheit lösen wollen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Abhijit V. Banerjee, geboren 1961 in Mumbai, gehört zu den renommiertesten Wirtschaftswissenschaftlern der Welt. Gemeinsam mit Esther Duflo beschäftigt er sich vor allem mit neuen Wegen der Armutsbekämpfung. Er ist Professor am MIT und berät die UNO, die Weltbank und die indische Regierung. Er wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. 2014 mit dem Bernhard-Harms-Preis des Kieler Instituts für Weltwirtschaft. Das Magazin Foreign Policy zählte ihn 2011 unter die 100 wichtigsten Denker. 2019 wurde er gemeinsam mit Esther Duflo mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichnet.
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Absolut überbewertet
In der gesamten Zeit erzählt dieses Buch nichts Neues, findet Dinge raus, die Soziologen vor 100 Jahren schon niedergeschrieben haben und erklärt sehr ausschweifend ohne es zu sagen, dass Armut nicht mit Geld oder einseitigen Bildungsmaßnahmen bekämpft werden kann. Auch der Blickwinkel heraus aus den armutsbetroffenen Regionen und verbunden mit der privilegierten Welt hätten gut getan.




