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Play of Hearts von Juli Dorne ist der erste Band einer Dilogie. Für ihren innigsten Wunsch verspricht Genevieve einem Jungen im Spiegel ihr Herz. Was sie nicht weiß ist, dass Wünsche gefährlich sein können und es immer einen Preis zu zahlen gibt. Ich hatte leider ziemlich Probleme in die Geschichte rein zu kommen. Das lag nicht an der Handlung an sich, sondern tatsächlich an Genevieve. Durch ihre Erziehung und die Erfahrungen die sie in ihrem jungen Leben gemacht hat war sie furchtbar unsicher und blass so dass ich sie einerseits nicht fassen konnte und sie mich die meiste Zeit genervt hat. Aber, auch wenn dieser Anfang schwer war, so war er für ihre Entwicklung die sie im Verlauf der Handlung gemacht hat wichtig. Aus dem durchscheinenden Mädchen wurde immer mehr und mehr eine Person mit Konturen, Ecken und Kanten. Das wiederum hat mir sehr zugesagt. Auch die anderen Charaktere in der Geschichte starteten blass und haben dann eine nachvollziehbare und starke Entwicklung gemacht. Das hat dem Buch viel Glaubwürdigkeit verliehen. Der Schreibstil ist schön zu lesen und passt zu der Geschichte die erzählt wird. Auch die Spannung die aufgebaut wird passt zu der ganzen Entwicklung und Handlung. Das Erzähltempo ist angenehm, wenn auch stellenweise mir persönlich etwas zu langsam. Die Figuren empfand ich als interessant und ihre Entwicklung wurde gut rübergebracht und war glaubwürdig. Vor allem der Zirkus war eine magische Welt die Juli Dorne wundervoll beschrieben hat. Fazit: Auch wenn ich ziemliche Starschwierigkeiten hatte, hat mich Play of Hearts überzeugt und gut unterhalten, mit jeder Seite wurden die Personen greifbarer und zum Ende hin setzte sich das ganze Bild stimmig zusammen. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil und kann das Buch an jene empfehlen die gerne slow burn lesen und die Geduld mitbringen den Figuren Zeit für ihre Entwicklung zu lassen.
20. Apr. 2025
Play of Hearts von Juli Dorne ist der erste Band einer Dilogie. Für ihren innigsten Wunsch verspricht Genevieve einem Jungen im Spiegel ihr Herz. Was sie nicht weiß ist, dass Wünsche gefährlich sein können und es immer einen Preis zu zahlen gibt. Ich hatte leider ziemlich Probleme in die Geschichte rein zu kommen. Das lag nicht an der Handlung an sich, sondern tatsächlich an Genevieve. Durch ihre Erziehung und die Erfahrungen die sie in ihrem jungen Leben gemacht hat war sie furchtbar unsicher und blass so dass ich sie einerseits nicht fassen konnte und sie mich die meiste Zeit genervt hat. Aber, auch wenn dieser Anfang schwer war, so war er für ihre Entwicklung die sie im Verlauf der Handlung gemacht hat wichtig. Aus dem durchscheinenden Mädchen wurde immer mehr und mehr eine Person mit Konturen, Ecken und Kanten. Das wiederum hat mir sehr zugesagt. Auch die anderen Charaktere in der Geschichte starteten blass und haben dann eine nachvollziehbare und starke Entwicklung gemacht. Das hat dem Buch viel Glaubwürdigkeit verliehen. Der Schreibstil ist schön zu lesen und passt zu der Geschichte die erzählt wird. Auch die Spannung die aufgebaut wird passt zu der ganzen Entwicklung und Handlung. Das Erzähltempo ist angenehm, wenn auch stellenweise mir persönlich etwas zu langsam. Die Figuren empfand ich als interessant und ihre Entwicklung wurde gut rübergebracht und war glaubwürdig. Vor allem der Zirkus war eine magische Welt die Juli Dorne wundervoll beschrieben hat. Fazit: Auch wenn ich ziemliche Starschwierigkeiten hatte, hat mich Play of Hearts überzeugt und gut unterhalten, mit jeder Seite wurden die Personen greifbarer und zum Ende hin setzte sich das ganze Bild stimmig zusammen. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil und kann das Buch an jene empfehlen die gerne slow burn lesen und die Geduld mitbringen den Figuren Zeit für ihre Entwicklung zu lassen.
20. Apr. 2025







